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LG Frankfurt am Main - 24 S 290/06

Landgericht Frankfurt am Main vom 26.07.2007
Inhalt
  • Euro ist deswegen auch im Berufungsverfahren zugrunde zu legen. 7Zu Recht hat das Amtsgericht auch
  • in Höhe von 42,– Euro. Insoweit hat das Amtsgericht die Klage aber zu Recht für begründet erachtet
  • Dokumenttyp: Urteil Haftung aus Luftbeförderung: Recht zur vorübergehenden Heimfahrt bei einer
  • , insbesondere fristgemäß eingelegte und fristgemäß begründete Berufung des Klägers ist in der Sache
  • Flughafen in Köln zu verharren, wenn er in Köln wohnt. Er ist auch nicht verpflichtet, Unterbringungs

VGH Baden-Württemberg - 11 S 942/08

Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg vom 19.05.2008
Inhalt
  • /04 - und vom 23.11.2004 - 7 S 2219/04 -, VBlBW 2005, 196). 3 Zu Recht und mit zutreffenden Erwägungen
  • Verwaltungsgericht hat es zu Recht abgelehnt, dem Kläger für die unter dem Aktenzeichen 6 K 1223/07
  • das Verwaltungsgericht zutreffend dargelegt hat, eine Anrechnung nicht in Betracht. Im Übrigen würde
  • Regelerteilungsvoraussetzung gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 4 AufenthG (Passpflicht) war erst mit der Vorlage gültiger Reisepässe im
  • Ausländer vermeiden, die zwar nach neuem Recht eine humanitäre Aufenthaltserlaubnis erteilt bekommen

BGH - VI ZR 410/12

Bundesgerichtshof vom 19.11.2013
Inhalt
  • Beklagten zu 2 mit Recht als sittenwidrig im Sinne des § 826 BGB qualifiziert. 8a) Ob ein Verhalten
  • Äußerungen des Beklagten zu 2, mit denen dieser die E-Gruppe im Rahmen von Seminarveranstaltungen in den
  • fiel, hat das Berufungsgericht ferner mit Recht von einem "gebündelten Risiko" gesprochen. 15Fehl geht
  • weist mit Recht darauf hin, dass eine interne Abstimmung unter den Anlegern weder nach den
  • Berufungsgerichts der Fall. 355. Das Berufungsgericht hat auch mit Recht und insoweit von der Revision

OVG Rheinland-Pfalz - 12 A 10773/02.OVG

Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 29.08.2002
Inhalt
  • (verfassungs)recht. Sie ist auch mit Gemeinschaftsrecht vereinbar. a ) Landesrecht steht der vorliegend
  • Grundsätze wie im nationalen Recht. Eine Rückwirkung ist danach statthaft, wenn ein berechtigtes Vertrauen
  • Kosten anknüpfen, sind Rechte der Beigeladenen aus der Richtlinie 85/73/EWG in Verbindung mit der
  • Recht abgewiesen, da eine gesonderte Gebühr für die Trichinenuntersuchung mit Gemeinschaftsrecht
  • – beruht, ist auch mit Blick auf das rückwirkende In-Kraft-Treten gemäß § 10 AGFlHG, § 3 LVO nicht zu

LSG Nordrhein-Westfalen - L 9 AL 114/07

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 05.06.2008
Inhalt
  • sein. Hierfür reicht eine Ursächlichkeit nach der im Sozialrecht herrschenden Kausalitätslehre von der
  • überdies lediglich zur Wahrung ihrer Rechte ihren Arbeitgeber mit Schreiben vom 24.02.2005
  • , 11die Berufung zuzulassen. 1213Sie hat gemeint, das Weihnachtsgeld zu Recht bei der Bemessung des Alg
  • habe auch nicht bereits im Dezember 2004 vorgelegen. Ansonsten hätte das Schreiben der IG Metall vom
  • Zahlungsunfähigkeit ihres Arbeitgebers nicht zugeflossen ist (§ 131 Abs. 1 S. 2 Alternative 2 SGB III in

LAG Hamm - 10 TaBV 25/08

Landesarbeitsgericht Hamm vom 12.09.2008
Inhalt
  • ist nach wie vor der Auffassung, das Hausverbot sei zu Recht erklärt worden. Herr S7 habe im
  • Zahntechnik befasst ist. Im Betrieb der Arbeitgeberin, in der die Antragstellerin die vertretene
  • aus 13 Personen. Die Mehrheit der Mitglieder des Betriebsrats ist Mitglied in der IG Metall. 5Im
  • Mitglieder des Betriebsrates und die Vertrauensleute der IG Metall in unserem Hause nach Erörterung mit
  • sich daraus, dass sie in ihrem Recht aus § 2 Abs. 2 BetrVG beeinträchtigt sein kann. Auch dann

§ 303 FamFG

Ergänzende Vorschriften über die Beschwerde
Inhalt
  • oder Bestand einer in Nummer 1 genannten Maßnahmezu.(2) Das Recht der Beschwerde gegen eine
  • seines Vertrauenszu, wenn sie im ersten Rechtszug beteiligt worden sind.(3) Das Recht der Beschwerde
  • (1) Das Recht der Beschwerde steht der zuständigen Behörde gegen Entscheidungen ü
  • von Amts wegen ergangene Entscheidung steht im Interesse des Betroffenen 1.dessen Ehegatten oder
  • Entscheidung, die seinen Aufgabenkreis betrifft, auch im Namen des Betroffenen Beschwerde einlegen

§ 335 FamFG

Ergänzende Vorschriften über die Beschwerde
Inhalt
  • Einrichtung, in der der Betroffene lebt,zu, wenn sie im ersten Rechtszug beteiligt worden sind.(2) Das Recht
  • (1) Das Recht der Beschwerde steht im Interesse des Betroffenen 1.dessen Ehegatten oder
  • Beschwerde einlegen.(4) Das Recht der Beschwerde steht der zuständigen Behörde zu.
  • kann gegen eine Entscheidung, die seinen Aufgabenkreis betrifft, auch im Namen des Betroffenen

LG Bonn - 6 T 1/05

Landgericht Bonn vom 21.01.2005
Inhalt
  • Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Leitsätze: 1. Ein materiell-rechtlicher
  • zulässige sofortige Beschwerde ist unbegründet. 910Zu Recht hat das Amtsgericht dem Kläger die Kosten
  • Kostenerstattungsanspruch ist kein "anderer Grund" im Sinne von § 269 Abs. 3 Satz 2 ZPO. 2. Zur Auslegung
  • § 269 Abs. 3 Satz 3 ZPO führt nicht zu einem anderen Ergebnis. 1213Allerdings ist in der
  • in § 91a ZPO geltenden Maßstäben (vgl. BGH Beschl.v. 27.10.2003 -s.o.-). Anwendbar ist die

KG Berlin - 1 W 430/10

Kammergericht vom 24.06.2010
Inhalt
  • . II lfd. Nr. 1 zu entsprechen. Gründe I. 1Die Beteiligte zu 1. ist eingetragene Eigentümerin des im
  • Voraussetzungen wirksam sei. In der Begründung des Regierungsentwurfs (BT-Drucks. V/3282 S.26, 27) ist vielmehr
  • Geschäftsstelle. Auf die Stellungnahme des Bundesrats (BT-Drucks. V/3282 S. 51) ist im weiteren
  • angewiesen, dem Antrag der eingetragenen Eigentümerin vom 24. Juni 2010 auf Löschung des Rechts in Abt
  • gemäß §§ 71 ff GBO zulässig. Sie hat auch in der Sache Erfolg. 6Der beantragten Löschung des Rechts

§ 101 BVerfGG

Inhalt
  • in dem Dienstverhältnis als Beamter oder Richter begründeten Rechte und Pflichten. Bei
  • Ruhestand und erhält das Ruhegehalt, das er in seinem früheren Amt unter Hinzurechnung
  • für beamtete Lehrer des Rechts an einer deutschen Hochschule. Für die Dauer ihres Amtes
  • vorbehaltlich der Vorschrift des § 70 des Deutschen Richtergesetzes mit der Ernennung aus seinem
  • kein anderes Amt übertragen wird, aus seinem Dienstverhältnis als Beamter oder Richter in den

BGH - 38 36 1.26

Bundesgerichtshof vom 18.07.2002
Inhalt
  • Verwaltungsinternum einer Pflicht zur Bekanntgabe nach außen entzogen ist. Mit Recht hat das
  • . Verpflichtungs- bzw. Leistungsbegehren Das Oberlandesgericht hat auch mit Recht den Klageantrag zu 2
  • gegen ihn; über die dagegen vom Antragsteller eingelegte Beschwerde ist noch nicht entschieden. In
  • Zusammenhang mit der Sonderprüfung ermittelten Personen und Gesellschaften des sog. Sch.-Komplexes in
  • Sonderprüfung für rechtswidrig hält und sich in seiner Unabhängigkeit als Notar verletzt sieht, hat mit

Universitätssprache – Deutsch / Deutsch – Universitätssprache

Rechtsanwältin Jessica Große-Wortmann vom 08.10.2010
Inhalt
  • ), Dr. iur. et rer. pol. (Doktor der Rechts- und Staatswissenschaften). Audimax oder Auditorium
  • haben 3,8 % in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften promoviert.In der Medizin waren es
  • als cum tempore lat. “mit Zeit”. Im Vorlesungsverzeichnis mit “c.t.”
  • “später” als angegeben beginnt. Steht in eurem Vorlesungsplan z.B. “Strafrecht AT
  • erscheinen. Andere Quellen sehen den Ursprung ebenfalls im universitären Bereich. Demnach sollen in

SozG Aachen - S 18 SB 287/09

Sozialgericht Aachen vom 17.05.2010
Inhalt
  • Überlegung ab, dass der Anspruch des Klägers auf Feststellung eines GdB ein höchstpersönliches Recht ist. Im
  • Abweichendes ergibt, § 37 Satz 1 SGB I. Eine solche abweichende Regelung ist in § 2 Abs. 2 SGB IX
  • weitere Rechte im Inland ergeben können. Soweit es derartige rechtliche Vorteile gibt, die nicht an
  • rechtlicher Vorteile im Inland reicht nicht aus. Solche konkreten Vorteile vermag die Kammer im Hinblick
  • juristischen Person des öffentlichen Rechts in einem Dienstverhältnis stehen. Beides trifft auf den

KG Berlin - 12 U 217/08

Kammergericht vom 13.03.2017
Inhalt
  • . 3Beides ist nicht der Fall. 41. Zu Recht hat das Landgericht die Klage mit dem angegriffenen
  • Vermieter oder Entleiher - steht dem Kläger im Katastrophenfall nicht nur ein Recht auf ein
  • Krankentransportwagens. 14Zu Recht und mit zutreffender Begründung hat das Landgericht das Eingreifen des
  • 2009, 300). 23Dies ist vorliegend, wie das Landgericht wenn auch kurz zu Recht ausgeführt hat, der
  • Hilfsorganisation weitergibt, so ist und bleibt das Bundesland "Halter" im Sinne des § 7 StVG, und zwar auch