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BGH - V ZR 470/98
Bundesgerichtshof vom 12.05.2000
- Inhalt
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- zurückverwiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: Der in Baden-Württemberg lebende Kläger ist Alleinerbe
- Übertragungsvertrages vom 10. Oktober 1989 nach DDR-Recht beurteilt. Unbedenklich ist danach, daß der Kläger
- und Dr. Lemke für Recht erkannt: Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des 11. Zivilsenats
- alsbald danach Mitteilung machte, ist zwischen den Parteien streitig. Jedenfalls teilte sie ihm mit
- Schreiben vom 26. Januar 1992 mit, daß er das Haus in Arendsee nicht in seiner Steuererklärung
BPatG - 24 W (pat) 7/03
Bundespatentgericht vom 07.10.2003
- Inhalt
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- - Begriffsbildung begründet. So ist im Hinblick auf die in der Bestimmung des § 8 Abs 2 Nr 2 MarkenG
- “). Dies gilt erst recht im Verhältnis zu Eintragungen von Gemeinschaftsmarken, da nach der Rechtsprechung
- Eintragung in das Markenregister angemeldet. Die mit einem Beamten des höheren Dienstes besetzte
- lexikalisch noch im Internet nachweisbar sei. Das in dem Beschluß erwähnte, dem Amtsbescheid
- Inhalt der Akten Bezug genommen. II. Die zulässige Beschwerde der Anmelderin hat in der Sache keinen
OVG Nordrhein-Westfalen - 18 B 446/04
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 11.11.2004
- Inhalt
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- wie das Aufenthaltsgesetz/EWG allgemein der Umsetzung des Gemeinschaftsrechts in nationales Recht
- dienen, regeln das in Art. 39 EGV auch unmittelbar gemeinschaftsrechtlich gewährleistete Recht, sich
- festgesetzt. G r ü n d e: 2Die Beschwerde, über die der Berichterstatter im Einverständnis mit den
- Verwaltungsvorgänge bezieht sie seit April 1998 laufende Sozialhilfe und es ist auch im Beschwerdeverfahren nicht
- vorgetragen worden, dass sie seitdem in irgendeiner Weise einer Erwerbstätigkeit im Bundesgebiet
BFH - IX S 22/09
Bundesfinanzhof vom 21.10.2009
- Inhalt
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- Senatsbeschluss vom 21. Oktober 2009. Sie macht im Wesentlichen die Verletzung materiellen Rechts (§§ 47 der
- Tatbestand 1I. Mit Beschluss vom 21. Oktober 2009 IX R 36/08 hat der Senat die Revision der
- des Grundgesetzes (GG) geltend. Der angefochtene Senatsbeschluss entspreche nicht geltendem Recht
- , sondern den Wünschen des Fiskus; er habe sich im Übrigen nicht mit den im Revisionsverfahren
- welchen Sach- oder Rechtsfragen sie sich im rechtskräftig abgeschlossenen Revisionsverfahren IX R 36/08
§ 2 WpPG
Begriffsbestimmungen
- Inhalt
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- , die das Recht verbriefen, bei Umwandlung dieses Wertpapiers oder Ausübung des verbrieften Rechts
- Im Sinne dieses Gesetzes ist oder sind 1.Wertpapiere: übertragbare Wertpapiere, die an einem
- Wertpapiere enthält, um einen Anleger in die Lage zu versetzen, über den Kauf oder die
- ;ckelung von 1 000 Euro sowie für jede Emission von Nichtdividendenwerten, die das Recht
- verbriefen, bei Umwandlung des Wertpapiers oder Ausübung des verbrieften Rechts übertragbare
Die pure Verzweiflung des Abmahnanwalts…
Rechtsanwalt Guido Kluck vom 26.11.2010
- Inhalt
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- . Zwei Instanzen später und mit den Kosten der Verfahren belastet bleibt im Interesse des Mandanten
- Recht gab. Obwohl, das Hanseatische Oberlandesgericht hat die Revision zugelassen. Die Rechtssache
- habe grundsätzliche Bedeutung und die Zulassung diene der Fortbildung des Rechts. Vermutlich wird das
- in Höhe von 15.000,00 EUR wert und sollte ihm erträgliche 755,80 EUR netto in die Kasse spülen
- aufnehmend, erwiderte der Abmahnanwalt mit einer Widerklage und man traf sich zum anwaltlichen
§ 14 SGG
- Inhalt
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- die mit dem sozialen Entschädigungsrecht oder dem Recht der Teilhabe behinderter Menschen
- ührung des Bundesversorgungsgesetzes oder des Rechts der Teilhabe behinderter Menschen zustä
- (1) Die Vorschlagslisten für die ehrenamtlichen Richter, die in den Kammern für
- . Gewerkschaften, selbständige Vereinigungen von Arbeitnehmern mit sozial- oder berufspolitischer
- Zwecksetzung und die in Absatz 3 Satz 2 genannten Vereinigungen stellen die Vorschlagslisten für
Höhe des Schadensersatzes bei geklauten AGB
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 07.09.2013
- Inhalt
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- Das Amtsgericht (AG) in Köln hat sich mit seinem Urteil vom 08.08.2013 unter dem Aktenzeichen 137 C
- Klägerin entworfenen AGB seien ein Schriftwerk gemäß dieser Regelung. Das Recht zur Veröffentlichung gem
- Klägerin vernünftiger Lizenzgeber mit einem ebensolchen Lizenznehmer ein Lizenzentgelt in Höhe von
- gewesen. Der Schätzung des Gerichts zufolge ist das Nutzungsrecht daher in dem Jahresentgelt zu 50
- sein müsse. Denn es sei kein Grund ersichtlich, weshalb die Klägerin diese Rechte kostenlos hätte
§ 76 TKG 2004
Beeinträchtigung von Grundstücken und Gebäuden
- Inhalt
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- oder nur mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand möglich ist, können
- ;lich der Gebäudeanschlüsse eine durch ein Recht gesicherte Leitung oder Anlage auch die
- Vorschrift folgenden Rechte beschädigt, hat der Betreiber oder der Eigentümer des Leitungsnetzes
- (1) Der Eigentümer eines Grundstücks, das kein Verkehrsweg im Sinne des § 68 Absatz
- 1 Satz 2 ist, kann die Errichtung, den Betrieb und die Erneuerung von Telekommunikationslinien auf
OLG Frankfurt - 20 W 315/09
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 14.12.2009
- Inhalt
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- betroffenen Grundbüchern im Hinblick auf die in Abt. II Nr. 3 bzw. Nr. 4 eingetragenen beschränkten
- neuem Recht richte, selbst wenn das Verfahren in erster Instanz vor dem 01.09.2009 begonnen habe, kann
- Löschungen; entscheidend ist dabei, ob das gelöschte Recht zur Erhaltung seiner Wirksamkeit gegenüber
- 01.09.2009 geltenden Fassung zuständig. Maßgeblich für die Frage des insoweit anwendbaren Rechts ist nach
- dingliche Rechte im Rechtssinne abstrakt. Der Abstraktionsgrundsatz gilt auch bei Dienstbarkeiten
VG Köln - 22 L 792/01
Verwaltungsgericht Köln vom 03.04.2001
- Inhalt
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- Strukturwandels das Recht vorzubehalten, im reservierten Bereich exklusiv Postdienstleistungen erbringen zu
- Maßnahmen zur Sicherung der Rechte von Betroffenen, wenn das Interesse der Antragstellerin, einstweilen
- , wenn nach der gebotenen summarischen Prüfung die erteilte Lizenz offensichtlich Rechte der
- Wirkung der Klage der Antragstellerin in dem Verfahren 22 K 4913/98 gegen die der Beigeladenen erteilte
- Kosten des Verfahrens mit Ausnahme der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen, die diese selbst
Datenschutz: Auswirkungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung
Dr. Sebastian Kraska vom 28.12.2015
- Inhalt
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- Verhältnis die EU-Datenschutzgrundverordnung DSGVO-E zu den vom Bundesverfassungsrecht im Recht auf
- ”: Wie sich die DSGVO dem US-Recht annähert); dies gilt in gleicher Weise für die Datenverarbeitung
- Zustimmung des EU-Parlaments) im ersten Quartal 2018 in Kraft tretende Neuregelung löst das bisherige
- „Verbot mit Erlaubnisvorbehalt“ war zuletzt stark gestritten worden (nun festgeschrieben in Artikel 6
- Vertragserfüllung erforderlich ist oder alternativ eine andere in der Vorschrift genannte Ausnahme
KG Berlin - 24 W 129/01
Kammergericht vom 24.05.2000
- Inhalt
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- ersichtlich ist, warum im Folgejahr für diese Position mit einem Sechstel des bisherigen Volumens
- Versammlungsleiter zu wählen, ist vielmehr ein originäres Recht der Wohnungseigentümergemeinschaft, die
- II 40/00 (WEG) - nur mit der Maßgabe stattgegeben, dass gerichtlich angeordnet wird, dass für die
- Beteiligte zu II. (Antragsgegner) mit der Mehrheit der Stimmen zum Versammlungsleiter und
- Beteiligten zu II. II. 3Die sofortige weitere Beschwerde des Beteiligten zu II. ist gemäß §§ 27, 29 FGG
§ 2 StVO 2013
Straßenbenutzung durch Fahrzeuge
- Inhalt
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- frei“ angezeigt ist. Wer mit dem Rad fährt, darf ferner rechte Seitenstreifen benutzen
- ätte darf ein Kraftfahrzeug nur mit Reifen gefahren werden, die die in Anhang II Nummer 2.2 der
- sind nicht Bestandteil der Fahrbahn.(2) Es ist möglichst weit rechts zu fahren, nicht nur bei
- , besteht nur, wenn dies durch Zeichen 237, 240 oder 241 angeordnet ist. Rechte Radwege ohne die
- (1) Fahrzeuge müssen die Fahrbahnen benutzen, von zwei Fahrbahnen die rechte. Seitenstreifen
BGH: Framing zulässig, wenn der Rechtsinhaber die geschützen Inhalte für alle Internetnutzer zugänglich macht
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 09.07.2015
- Inhalt
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- öffentlichen Zugänglichmachung ist das Recht, das Werk drahtgebunden oder drahtlos der Öffentlichkeit in
- BGH, mit Recht angenommen, dass die bloße Verknüpfung eines auf einer fremden Internetseite
- . 2 UrhGDer Urheber hat ferner das ausschließliche Recht, sein Werk in unkörperlicher Form öffentlich
- Internetnutzer zugänglich sind, im Wege des “Framing” in seine eigene Internetseite einbindet.So
- hat der BGH mit Urteil vom 9. Juli 2015 – I ZR 46/12 – Die Realität II entschieden.So die nachfolgende