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OLG Düsseldorf - I-25 Wx 114/07
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 19.08.2008
- Inhalt
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- Ergebnis führt, dass mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist
- anzuerkennen ist. Zu Recht hat das Landgericht darauf abgestellt, dass die Anerkennung nach § 16 a
- verfahrensrechtlichen und materiellen Bestimmungen deutschen Rechts vereinbar ist (vgl. LG Dresden JAmt 2006, 360
- ging das Gericht davon aus, dass E.auf Wunsch und im Einverständnis mit der Kindesmutter bereits seit
- die Antragstellerin lebe das Kind im Kreise seiner Familienangehörigen in Deutschland. Zahlreiche
KG Berlin - 11 U 15/07
Kammergericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- ist es bereits aus diesem Grunde tatsächlich wünschenswert, stets mit dem in der Regel leicht zu
- - 4 U 75/93 – 13, NJW-RR 1994, 436; LG Münster v. 1.12.1989 – 10 S 139/89, Recht und Steuern 1990, 27
- [28]; LG Aachen v. 27.1.1988 – 7 S 419/87, Recht und Steuern 1988, 21 [22]; LG Hamburg v. 2.12.1985
- – 17 O 43/85, Recht und Steuern 1986, 9 [10]). Denn die Klägerin hat für diese streitige, allein ihr
- , welche Person ihre Leistungen in Anspruch genommen hat. Zwar ist nicht zu verkennen, dass es einem
BGH - III ZR 263/98
Bundesgerichtshof vom 06.04.2000
- Inhalt
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- Aufwendungsersatzanspruch aus eigenem Recht mit dem Argument weiterverfolgt, es komme nicht auf die
- . Mit Schriftsatz vom 7. Juli 1997 hat die Klägerin "nunmehr" den Anspruch aus abgetretenem Recht
- liegt es nahe, daß die Klägerin den Anspruch in erster Linie aus eigenem Recht, hilfsweise aus
- , 1854, 1855). 5.Die Revision beanstandet jedoch mit Recht, daß das Berufungsgericht für die nachfolgend
- Richter Dr. Rinne und die Richter Dr. Wurm, Dr. Kapsa, Dörr und Galke für Recht erkannt: Auf die
VerfGH Berlin - 109 C 22/99
Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin vom 13.03.2017
- Inhalt
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- nicht in ihrem Recht auf den gesetzlichen Richter (Art. 15 Abs. 5 Satz 2 VvB) verletzt. Auch wenn
- sich der Beschwerdeführer auf ihm in der Verfassung von Berlin gewährleistete Rechte beruft und sich
- mit ihrer Verfassungsbeschwerde gegen Gerichtsentscheidungen über von ihnen in einem mietrechtlichen
- nichts ersichtlich. Ferner ist für eine Verletzung rechtlichen Gehörs in dem Verfahren über die
- Ablehnungsgesuche überhaupt nichts vorgetragen; die im Zusammenhang mit Art. 15 Abs. 1 VvB
OLG Hamm - 11 UF 335/01
Oberlandesgericht Hamm vom 21.02.2003
- Inhalt
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- Recht erfolgt. Der Bedarf ist aber zusätzlich in Relation zu den wirtschaftlichen Verhältnissen des
- Entscheidung mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts unvereinbar ist, § 328 Abs. 1 Ziffer 4 ZPO
- . 51996 ist der Beklagte mit seiner Familie in die Bundesrepublik übergesiedelt. Hier ist er von der
- russischem Recht. Grundlage des geltend gemachten Anspruchs ist daher Art. 81 des Familiengesetzbuches der
- Vaterschaftsfeststellung Anerkennung finden kann. Im Ergebnis ist aber keine Unvereinbarkeit mit wesentlichen
LSG Sachsen - L 3 AS 59/06
Sächsisches Landessozialgericht vom 23.08.2007
- Inhalt
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- Recht" in L. begonnen. Der Besuch einer Hochschule nach § 2 Abs. 1 Nr. 6 BAföG führe noch nicht zu einer
- Grundsicherung nach dem SGB II. Der Kläger ist Berechtigter im Sinne von § 7 Abs. 1 SGB II. Denn er hat das 15
- gewöhnlichen Aufenthaltsort in der Bundesrepublik Deutschland (Nr. 4). Nach § 9 Abs. 1 SGB II ist
- . 3 SGB II), wonach der Hilfebedürftige und die mit ihm in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden
- Magisters der Rechte auf dem Gebiet des Wirtschafts- und Steuerrechts. Mit Bescheid vom 4. August
OLG Köln - 5 U 124/91
Oberlandesgericht Köln vom 14.06.1993
- Inhalt
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- , daß im vorliegenden Fall die Operation des Bandscheiben-vorfalls mit gleicher Erfolgsaussicht in
- ##blob##nbsp; 45Das Landgericht hat zu Recht (auch) die auf Zahlung von 3.063,75 DM nebst Zinsen und
- diese Frage in erster Linie nach objektiven Kriterien zu beurtei-len ist und nicht nach der subjektiven
- , 89 d.A.). ##blob##nbsp; 67Diese Aussage ist von dem im zweiten Rechtszug tätig gewordenen
- . Danach reicht es für die medizinische Notwendigkeit einer Heilbehand-lung und entsprechend auch eines
OLG Oldenburg - 6 U 142/02
Oberlandesgericht Oldenburg vom 24.01.2003
- Inhalt
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- erstinstanzliches Vorbringen und führt weiter aus, er sei im Vorprozess zu Recht davon ausgegangen
- zwischen ihnen gewechselten Schriftsätze Bezug genommen. II. Die Berufung ist zulässig. Sie ist in der
- Sache jedoch nicht begründet. Das Landgericht hat den Beklagten im Ergebnis zu Recht wegen der
- Landgericht im Vorprozess gestützt hat, ist in allen einschlägigen Kommentaren zitiert. Es bestand
- r t e i l Im Namen des Volkes In dem Rechtsstreit J... W... , ... , ... O... , Beklagter und
Der wahre Wert der Juristenausbildung
Rechtsanwalt Dr. Alexander Hartmann vom 03.09.2010
- Inhalt
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- dominate. But the real value of legal education is not, and never has been, primarily economic. It
- yearns for but is denied: control over ones own life. It is a license to make of your life what
- s not about money; its about freedom. Legal education gives students what 99.9 percent of humanity
- In retrospect, we were spoiled by the prosperity of the large law firms, and the easy career
- programs in their larger university communities. The focus shifted to revenue; economic issues came to
Kampf gegen Plagiatoren: Der Deutsche Hochschulverband macht offenbar Ernst
Rechtsanwalt Dr. Alexander Hartmann vom 27.08.2010
- Inhalt
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- Volker Riebles harsche Worte in "Das Wissenschaftsplagiat" sein. Beide Hochschullehrer hatten sich
- ). Wir fragen die Leserschaft: Ist die Reaktion des DHV jeweils gerechtfertigt?
Das Hausrecht der Kaffeeröster
Rechtsanwalt Dr. Alexander Hartmann vom 19.08.2010
- Inhalt
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- officers told her they would have to arrest her if she refused to leave.[Quelle] Ist es vielleicht so
- Neusprech in der Systemgastronomie?"I just wanted a multigrain bagel," the woman told The NY Post
- ." According to the professor, she was then told she wouldn't get anything at all unless she specified
- , dass ein Minimumbelag-Bagel entweder Butter oder Käse mit sich bringt?
Kriminalgericht Moabit: Tag der offenen Tür am 18.09.2010
Rechtsanwalt Dr. Alexander Hartmann vom 12.08.2010
§ 14 KHEntgG
Genehmigung
- Inhalt
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- die Vereinbarung oder Festsetzung den Vorschriften dieses Gesetzes sowie sonstigem Recht entspricht
- Unterlagen vorzulegen und die Auskünfte zu erteilen, die für die Prüfung der Rechtmä
- krankenhausindividuell ermittelten Zu- und Abschläge ist von einer der Vertragsparteien bei der zuständigen
- ;ßigkeit erforderlich sind. Im Übrigen sind die für die Vertragsparteien bezüglich
- der Vereinbarung geltenden Rechtsvorschriften entsprechend anzuwenden. Die Genehmigung kann mit
§ 123b TKG 2004
Bereitstellung von Informationen
- Inhalt
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- ihre Verpflichtungen aus dem Recht der Europäischen Union erfüllen kann.(3) Im Rahmen des
- ;bermittelt hat, nach den Vorschriften des Rechts der Europäischen Union und den einzelstaatlichen
- Verfügung stellen, soweit dies erforderlich ist, damit diese nationale Regulierungsbehörde
- Bundesnetzagentur kennzeichnet im Rahmen der Bereitstellung von Informationen an die Kommission, an
- Kommission bereitstellt, Behörden anderer Mitgliedstaaten nicht zur Verfügung gestellt werden. Der Antrag ist zu begründen.
Marken: Verfalls- und Nichtigkeitsverfahren
Rechtsanwalt Guido Kluck vom 16.05.2020
- Inhalt
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- günstig und einfach zu bestreiten ist. Der Klageweg, der recht teuer und zeitaufwändig ist, hat leider in
- Verwaltungsverfahren für die Nichtigkeits- und Verfallserklärung möglich sein muss. Dies war im deutschen Recht vorher
- des Markengesetzes liegt in der EU-Markenrechtsrichtlinie 2015/2436. Dort ist in Art. 45 Abs. 1
- verstößt oder nur aus Zeichen oder Angaben bestehen, die im allgemeinen Sprachgebrauch oder in den
- absoluter Schutzhindernisse (§ 50 MarkenG) und älterer Rechte (§ 51 MarkenG) schriftlich beim Deutschen