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AG Köln - 121 C 364/06
Amtsgericht Köln vom 16.11.2006
- Inhalt
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- Gerling Variable Fondspolice Fondsgebundene Lebensversicherung Allgemeine Versicherungsbedingungen
- Versicherungsbedingungen entsprechend den Grundsätzen von Treu und Glauben gehalten, Rechte und Pflichten
OLG Frankfurt - 20 W 280/05
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 27.07.2005
- Inhalt
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- Notgeschäftsführers gegeben war. Denn der allgemeine Hinweis des Beteiligten zu 1) auf die Notwendigkeit
- Erfolg, da die Entscheidung des Landgerichts nicht auf einer Verletzung des Rechts beruht (§§ 27 Abs
OLG Karlsruhe - 12 U 381/04
Oberlandesgericht Karlsruhe vom 16.06.2005
- Inhalt
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- Bestimmung ist - wie allgemeine Versicherungsbedingungen regelmäßig - so auszulegen, wie ein
- Arbeitsunfähigkeits-Zusatzversicherung erhöht werden kann, reicht nicht aus, solange der Versicherer dem
BVerfG - 1 BvR 645/08
Bundesverfassungsgericht vom 08.05.2008
- Inhalt
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- . 1 GG geschützte allgemeine Handlungsfreiheit in ihrer Ausprägung als wirtschaftliche
- Annahme der Verfassungsbeschwerde ist auch nicht zur Durchsetzung der Rechte des Beschwerdeführers
OLG Koblenz - 1 U 1286/05
Oberlandesgericht Koblenz vom 15.03.2006
- Inhalt
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- ). Allerdings erfordert eine Verletzung der Menschenwürde und der Eingriff in das allgemeine
- hierfür ist vielmehr, dass es sich um einen schwerwiegenden Eingriff in die genannten Rechte handelt und
BGH - 4 StR 302/12
Bundesgerichtshof vom 22.11.2012
- Inhalt
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- hat es den Verfall von Wertersatz in einer Höhe von 7.000 Euro angeordnet. Die auf die allgemeine
- Handlung verwirklicht worden sind. Die bloße Gleichzeitigkeit reicht dazu nicht aus (BGH, Urteil vom 21
VG Arnsberg - 11 K 3937/01.A
Verwaltungsgericht Arnsberg vom 11.09.2002
- Inhalt
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- Auffälligkeiten, insbesondere das Erscheinungsbild der Tamilen allgemein. Dieser Anknüpfungspunkt ist damit
- - unter den in Sri Lanka dabei allgemein gegebenen (schlechten) Verhältnissen (AA 24.10.2001 S. 25
- der Umsetzung der Konvention gegen Folter in nationales Recht im gleichen Jahre nunmehr angegangen
- ist eine aus Parlamentariern und Ministern gebildete, allgemein erreichbare Kommission zur
- werden insoweit nicht mehr in erster Linie nur junge Männer (allgemein hierzu: Wingler 27.05.1999
OLG Stuttgart - 3 U 28/05
Oberlandesgericht Stuttgart vom 08.02.2006
- Inhalt
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- Auffassung gelangen könne, der Hengst sei zu Dressurzwecken geeignet und zu Recht in die Röntgenklasse
- Feststellung des Annahmeverzugs verlangen. Zulässigerweise und in der Sache zu Recht macht die
- Recht unter Berufung auf eine Entscheidung des BGH (NJW 1992, 2564) zu § 459 a.F.). Andere Auffassungen
- Röntgengruppe 1 "ohne oder unbedeutender Befund" bedeutet, so dass die Zeugin … zu Recht keine Befürchtung
- … hinsichtlich des Befundes gemacht worden sein soll, lediglich das allgemeine Lebensrisiko des
OLG Karlsruhe - 17 U 271/01
Oberlandesgericht Karlsruhe vom 28.02.2003
- Inhalt
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- nicht. 25 I. Bei Beachtung der allgemein anerkannten Auslegungsregeln ist der unter B III.2. in der
- 10.12.1997 getroffenen Bestimmung über die Zahlung von Erbbauzinsen unter Heranziehung der allgemein
- Wohnungserbbaurechte gelten, wäre mit dem allgemein anerkannten Auslegungsgrundsatz der beiderseits
- die Rechte und Pflichten des bestehenden Erbbaurechtsvertrags mit der Stadt M. eintritt bzw. dieser
- Rechte und Pflichten des Erbbaurechtsvertrages mit der Stadt M. sollten zwischen den Parteien
VGH Baden-Württemberg - 9 S 1429/10
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg vom 17.02.2011
- Inhalt
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- /2010 enthaltenen Zahlen (Heidelberg: 306; Mannheim: 171) hat das Verwaltungsgericht zu Recht als
- durch Gesetz vom 20.11.2007, GBl. S. 505, 515, - LVVO -) zugrunde zu legen. 11 Zu Recht hat das
- Umsetzung hochschulplanerischer Maßnahmen. Diese allgemeine Vereinbarung vermittelt bereits keine
- ist. Entgegen dem Beschwerdevorbringen besteht grundsätzlich keine allgemeine Verpflichtung, freie
- -). Zur Schwundberechnung reicht bei Studiengängen, die nur eine jährliche Zulassung kennen, ein
BFH - IV R 30/08
Bundesfinanzhof vom 22.07.2010
- Inhalt
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- Zusammenhang auch ausgesprochen, dass die Steuergerichte nur an Gesetz und Recht gebunden sind und deshalb
- . Zu Recht weisen die Kläger darauf hin, dass sie sich mit ihren Einwendungen nicht gegen die
- Rechtsprechung des BFH ist anerkannt, dass allgemeine Verwaltungsanweisungen, die Schätzungen zum Inhalt
- allgemeine Verwaltungsanweisungen nicht in gleicher Weise wie Gesetze handhaben, insbesondere nach den
- abgedruckt. 14Mit der Revision rügen die Kläger die Verletzung materiellen Rechts. 15Die Kläger
VG Saarlouis - 3 K 241/04
Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 10.01.2006
- Inhalt
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- Alimentationsprinzip nicht ein Recht auf eine allgemeine, stets prozentual vollkommen gleiche und gleichzeitig
- (BVerfGE 8, 1), was eine allgemeine Anpassung durch lineare Erhöhung oder Kürzung aller Grundgehaltssätze
- Öffentlichkeit und dritten Personen, besitzt der Bundesratspräsident alle Rechte und Pflichten des
- Personen des öffentlichen Rechts und Behörden können sich auch durch Beamte oder Angestellte mit Befähigung
EuGH - C-37/02
Europäischer Gerichtshof vom 15.07.2004
- Inhalt
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- Berufsausübung, hier das Recht auf wirtschaftliche Handlungsfreiheit? 37 Mit Beschluss des Präsidenten
- wohlerworbenes Recht auf Beibehaltung einer vorteilhaften Situation, wie es die Beteiligung an den
- , sondern müssen im Hinblick auf ihre gesellschaftliche Funktion gesehen werden. Folglich kann das Recht
- traditionellen Marktbeteiligten gemäß Artikel 143 der Verordnung Nr. 2454/93 verbunden sind, kein Recht
- unverhältnismäßigen und nicht tragbaren Eingriff dar, der das Recht auf freie Berufsausübung in seinem Wesensgehalt
BSG - S 8 KR 333/07
Bundessozialgericht vom 28.09.2010
- Inhalt
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- Klägerin ist unbegründet. Das SG hat zu Recht die Klage gegen die ablehnenden Bescheide der beklagten KK
- vielmehr objektive Kriterien, nämlich der allgemein anerkannte Stand der medizinischen Erkenntnisse (§ 2
- und ohne Einhaltung der durch das Recht der GKV vorgegebenen allgemeinen Grenzen haben (vgl bereits
- . Weitergehende Rechte lassen sich auch nicht aus dem TSG ableiten. Das Begehren der Klägerin zielt aber
OLG Frankfurt - 11 U 51/07
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 13.05.2008
- Inhalt
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- . § 20, Rn. 58). So liegt der Fall auch hier. 29 aa) Zu Recht hat das Landgericht allerdings angenommen
- Landgericht zu Recht unter anderem auf diese Aussage abgestellt. Konkreten Vortrag, der diesen
- Vortrag rechtfertigt die behauptete Konditionendifferenzierung. Die Abnahme größerer Mengen ist allgemein
- Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des