Suche nach "recht allgemein"
Ergebnisse 8469
Seite 436 von 565
LSG Hessen - L 9 SO 7/09
Hessisches Landessozialgericht vom 22.11.2010
- Inhalt
-
- Schulbildung im Rahmen der allgemein vorgehaltenen kostenfreien Beschulungsmöglichkeiten nicht zu erlangen
- vielmehr die abwehrrechtliche Bedeutung des Elternrechts in der Form, dass Erziehungsberechtigte das Recht
- auf das Recht der Eltern, eine private Ersatzschule (kostenfrei) zu wählen (so auch BVerwG, Urteil
- gestellten oder zugelassenen Schulformen einschließt, einschließlich des Rechts, Maßnahmen abzuwehren, die
LSG Niedersachsen-Bremen - L 1 RA 35/02
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 20.03.2003
- Inhalt
-
- Befundberichte eingeholt von dem Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Unfallchirurgie des W. vom 7. Mai
- . Januar 2001 geltenden Recht (§§ 43, 240 SGB VI n.F.). Dem Kläger steht kein Anspruch auf Rente wegen BU
- § 43 SGB VI a.F., so war er erst recht nicht erwerbsunfähig nach § 44 SGB VI a.F., da hierfür noch
- maßgeblichen Rechtsgrundlagen angewendet, sachge-rechte Ermittlungen angestellt, die erhobenen Beweise
LSG Berlin-Brandenburg - L 12 R 6/06
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 18.11.2005
- Inhalt
-
- Elektrotechnik B das Recht, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Er war seit dem 5. September 1967
- . Entscheidungsgründe 16 Die Berufung hat keinen Erfolg. Mit Recht hat das Sozialgericht die Klage abgewiesen
- . Denn die Beklagte hat in ihrem Bescheid vom 2. November 2009 allgemein und ohne Beschränkung auf
- – auch in anderen Vorschriften des Rechts der DDR zu findende – Unterscheidung zwischen volkseigenen
VG Trier - 5 K 221/10.TR
Verwaltungsgericht Trier vom 18.08.2010
- Inhalt
-
- aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 18. August 2010, an der teilgenommen haben für Recht erkannt: 1
- alternativmedizinisches diagnostisches Verfahren, welches mit dem allgemein anerkannten Wissensstand von Medizin
- . Demnach ist die Beklagte bei ihrer Entscheidung zu Recht davon ausgegangen, dass der Kläger für seine
- Verwaltungsrechtsstreit wegen Rechts der Heilberufe hat die 5. Kammer des Verwaltungsgerichts Trier
BGH - X ZR 173/07
Bundesgerichtshof vom 15.10.1992
- Inhalt
-
- Gröning, Dr. Berger, Hoffmann und die Richterin Schuster für Recht erkannt: Die Berufung gegen das am 25
- Berufungsverfahren stand. Das Patentgericht hat den Gegenstand des Streitpatents zu Recht für
- . Damit gibt diese Entgegenhaltung die bereits allgemein zu erkennenden, oben bereits erörterten
- ) des Bundespatentgerichts wird auf Kosten der Klägerin zurückgewiesen. Von Rechts wegen Tatbestand
OVG Nordrhein-Westfalen - 6 A 623/04
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 26.01.2006
- Inhalt
-
- . § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO daran, dass das Verwaltungsgericht die Klage zu Recht abgewiesen hat. Der
- , dass das Verwaltungsgericht die Klage zu Recht abgewiesen hat. Hinreichende Argumente dafür, dass die
- Zusammenhang, die allgemein gehaltene Abweichungsbegründung befasse sich nicht mit den seitens des
- Abweichungsbegründung finden müssen, reicht nicht aus. Die Kostenentscheidung beruht auf § 154 Abs. 2 VwGO. 1516Die
OVG Berlin-Brandenburg - 2 B 5.06
Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg vom 13.03.2017
- Inhalt
-
- - zu Recht aufgehoben, weil keine hinreichende Rechtsgrundlage hierfür ersichtlich ist. Das Gebäude
- einschlägigen Recht, d. h. bei dem hier in Rede stehenden kommunalen Satzungsrecht nach den
- durch Veröffentlichung in einem allgemein zugänglichen und verlässlichen Publikationsorgan gewahrt
- Wärmdämmung nivelliert und damit zerstört worden, so dass der rechte Flügel des „Familienhauses“ wie
EuGH - C-409/95
Europäischer Gerichtshof vom 11.11.1997
- Inhalt
-
- Grundsatz der Rechtssicherheit, da sie sowohl allgemein als auch unbestimmt formuliert sei. 21. Wie sich aus
- verankerten individuellen Recht darstellt, kann diese nationale Maßnahme zur spezifischen Begünstigung
- Verwaltungsgericht Gelsenkirchen mit Beschluß vom 21. Dezember 1995 vorgelegte Frage für Recht erkannt
- Gleichbehandlung, die zur Stärkung der Rechte des einzelnen erlassen wurden, ... nicht aus, um alle faktischen
OLG Frankfurt - 20 W 332/03
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 22.06.2004
- Inhalt
-
- ; MünchKomm Wagenitz, a.a.O., § 1828 Rn. 22). Es ist allgemein anerkannt, dass Rechtsgeschäfte, die
- Erfolg, da die Entscheidung des Landgerichts nicht auf einer Verletzung des Rechts beruht (§§ 27 Abs
- Vermögensübertragungen, der Verzicht auf dingliche Rechte und die Ausschlagung einer Erbschaft zum
OLG Düsseldorf - I-3 Wx 240/07
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 21.10.2008
- Inhalt
-
- zwar auch dann nicht, wenn sich die von ihnen angestrebte Verurteilung nicht allgemein auf Unterlassung
- Rechte der übrigen Wohnungseigentümer beeinträchtigt, auf Unterlassung in Anspruch zu nehmen und
- Wohnungseigentumsverfahren alten Rechts – wie hier – geltenden Grundsatz, dass jeder Beteiligte seine
LSG Berlin-Brandenburg - L 25 B 846/07 AS
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 28.08.2007
- Inhalt
-
- Beschwerdeführer im Übrigen bekannt gewesen seien könnten. Allgemeine Nachrichten in der Öffentlichkeit
- . Die Beteiligten streiten um Erstattung außergerichtlicher Kosten nach Erledigung des Rechts-streits
Anlage 1 FotoMedFachAusbV
(zu § 3 Abs. 1 Satz 1)Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Fotomedienfachmann/zur Fotomedienfachfrau – Sachliche Gliederung –
- Inhalt
-
- und allgemeine Geschäftsbedingungen beachtenb)Ergänzungs-, Ersatz- und Zusatzartikel
- , Personaleinsatz (§ 3 Abs. 2 Abschnitt B Nr. 1.2)a)Rechte und Pflichten aus dem
LG Krefeld - 1 S 203/73
Landgericht Krefeld vom 13.03.2017
- Inhalt
-
- Beibringung von Prozeßstoff durch die Beklagte. aus dem der Kläger Rechte herleiten möchte. Die allgemeine
OLG Köln - 9 U 191/97
Oberlandesgericht Köln vom 12.05.1998
- Inhalt
-
- Versicherungsnehmer (ebenfalls allgemeine Meinung; vgl. statt aller Prölss/Mar-tin, a.a.O., § 2 AKB Anm. 3
- Rechtsprechung reicht die bloße Überlassung der Obhut über die versicherte Sache, hier des C. Ende 1994
BGH - IX ZB 44/03
Bundesgerichtshof vom 27.01.2003
- Inhalt
-
- Begründung der Erstbeschwerde beschränkt sich der Beschwerdeführer auf allgemeine, vom konkreten
- im Insolvenzverfahren regelmäßig selbst seine Rechte wahrnehmen kann. Allerdings obliegt dem Gericht