Suche nach "recht allgemein"
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LAG Rheinland-Pfalz - 3 Ta 88/09
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 17.04.2009
- Inhalt
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- Beschwerdeverfahrens an das Arbeitsgericht. 1. Zu recht hat das Arbeitsgericht, wie die (zumindest faktisch
- allgemein gehalten, weil sie sich darauf beschränkt die Rechtsbehauptung aufzustellen, die in § 120 Abs. 4
- einfache Behauptung, Sie können nur 20,00 EUR monatlich zahlen, reicht nicht aus …". Mit dem
VG Gelsenkirchen - 4 K 4479/03
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen vom 29.06.2005
- Inhalt
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- Prüfungsverfahren nach altem Recht fortzusetzen ist, wenn eine unterbrochene Prüfung fortgesetzt wird. Um die
- Bewertung richtige und vollständige Tatsachen zugrunde gelegt und bei ihrer Leistungsbewertung allgemein
- Argumentation in Form einer bloßen Gegenbehauptung reicht nicht aus; denn die Selbsteinschätzung eines
OLG Hamm - 9 U 230/08
Oberlandesgericht Hamm vom 15.09.2009
- Inhalt
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- herbeiführten, nicht willensgesteuert, sondern unter physischem Zwang bewegt hätte, macht er zu Recht selbst
- . 19. Diese "sozialen Anforderungen" an einen "Luftgitarre" Vorführenden auf der allgemein
- " bedarf es eines gemeinsamen Entschlusses; ein unaufgefordertes Mitmachen reicht für einen konkludenten
LSG Bayern - L 7 AS 16/05
Bayerisches Landessozialgericht vom 17.02.2006
- Inhalt
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- sich nur nach unten. "Nach oben" sei das, was das Existensminimum umfasse, objektiv nicht allgemein
- Rechtsmittel als unbegründet. Zu Recht hat das SG Augsburg mit Urteil vom 16.06.2005 die Klage abgewiesen
- Rechte und Pflichten, die ein Bescheid konkret zuteile oder fordere. Diese Voraussetzungen seien nicht
OLG Karlsruhe - 12 W 65/04
Oberlandesgericht Karlsruhe vom 28.10.2004
- Inhalt
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- Regelung wird allgemein dahin ausgelegt, dass ab Verkündung des Verweisungsbeschlusses das
- Formenstrenge des FGG-Verfahrens sogar „erst recht“ für eine Anwendung der genannten Grundsätze
- Klage reicht zur Wahrung einer Ausschlussfrist aus. So wird etwa in § 17 b Abs. 1 GVG ausdrücklich
LSG Hessen - L 8 KR 38/05 ER
Hessisches Landessozialgericht vom 13.04.2005
- Inhalt
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- Beschwerde zurückzuweisen. Sie verteidigt den angefochtenen Beschluss. Das Sozialgericht habe zu Recht
- Wirksamkeit dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse entsprechen. Der Gesichtspunkt der
- , dass durch eine Veränderung des bestehenden Zustandes die Verwirklichung eines Rechts
LG Mainz - 6 S 28/01
Landgericht Mainz vom 26.02.2002
- Inhalt
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- Bürgerliches Recht Mietrecht LG Mainz 26.02.2002 6 S 28/01 (Tierhaltung in Mietwohnung) 1. Die
- ist allgemein üblich und verstößt nicht gegen § 9 AGB-Gesetz a.F. Die Beklagten haben die Wohnung
- . Ansonsten reicht als Umlegungsvoraussetzung die Möglichkeit der Nutzbarkeit des Gartens durch die Mieter
BGH - X ZB 12/00
Bundesgerichtshof vom 29.01.2002
- Inhalt
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- ohne Erfolg. Das Bundespatentgericht hat im Ergebnis zu Recht angenommen, daß die Voraussetzungen für
- Patentanspruchs ankommen soll (vgl. die sog. dritte Catnic-Frage; für das harmonisierte Recht u.a. Patents
- geltendem Recht den Patentansprüchen für die Bestimmung des Schutzbereichs zukommt. Auch wenn, wovon im
- ). Denn Zahlen sind als solche eindeutig, während sprachlich formulierte allgemeine Begriffe eine
- allgemeine technische Sprachgebrauch ihnen beimißt; die Patentschrift kann insoweit ihr "eigenes
LSG Bayern - L 13 R 859/07
Bayerisches Landessozialgericht vom 13.08.2008
- Inhalt
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- . November 2005 vorgelegt. Er habe ein solches Recht auch gegenüber der Beklagten. Es stünden
- vom 19. Oktober 2007 die hiergegen erhobene Klage zu Recht abgewiesen. Der Kläger hat keinen Anspruch
- Tatsache, dass der Kläger nach dem Recht seines Heimatlandes Anspruch auf eine Invalidenrente hat
- vor Eintritt der Erwerbsminderung die allgemeine Wartezeit erfüllt ist (§ 43 Abs. 1, 2 Sechstes
- Buch Sozialgesetzbuch - SGB VI -). Zwar erfüllt der Kläger die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren
FG Hessen - 6 K 3145/01
Hessisches Finanzgericht vom 06.12.2006
- Inhalt
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- . Die Vorsteuerkürzung sei zu Recht erfolgt, da die Vorsteuern teilweise im Zusammenhang mit dem
- ist nicht begründet. 19 1. Das FA hat zu Recht die als "Zuschüsse" bezeichneten Entgelte für die 19 1
- . Das FA hat zu Recht die als "Zuschüsse" bezeichneten Entgelte für die umfangreichen
- - und Verkehrsteuer-Recht 1997, 430); es muss ein Verbrauch im Sinn des gemeinsamen
- , dass die "Zuschüsse" der Stadt A an die Klägerin nicht aus allgemein strukturpolitischen Gründen
VG Aachen - 6 L 628/06
Verwaltungsgericht Aachen vom 01.12.2006
- Inhalt
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- Verwaltungsgerichtsordnung - VwGO). Wie sich aus dem materiellen Recht ergibt, können der Gesamtheit der
- . Allgemein gilt insoweit folgender Maßstab: Der gesetzliche Erlaubnisvorbehalt für eine straßen- und
- Unterzeichner eines Bürgerbegehrens keine Rechte zustehen, so dass sie nicht gemäß § 61 Nr. 2 VwGO
- GO NW nahe, dass eine solche Person Rechte nicht im eigenen Namen wahrnimmt (vgl. § 164 Abs. 1 des
- Volksbegehren, die ähnlich einem Prozessstandschafter die Rechte der Gesamtheit der Unterzeichner des
BGH - I ZR 154/07
Bundesgerichtshof vom 10.12.2009
- Inhalt
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- . Bornkamm und die Richter Pokrant, Prof. Dr. Büscher, Dr. Bergmann und Dr. Kirchhoff für Recht erkannt
- Abs. 1 CMR zu Recht verneint. Es hat ebenfalls zutreffend angenommen, dass damit der Ersatz der in
- Senats; vgl. nur BGH TranspR 2009, 134 Tz. 14 m.w.N.). 17bb) Das Berufungsgericht hat mit Recht
- Übrigen mit Recht angenommen, dass der Klägerin die Beweisführung weder unmöglich noch unzumutbar
- die Beklagte konkret bezeichnet hat, ist allgemein zugänglich. Die Klägerin hätte den ihr
OVG Nordrhein-Westfalen - 7A D 35/99.NE
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 22.12.1999
- Inhalt
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- Teilbereich des Gewerbegebiets in "Bauzone 1" die Art ansonsten in einem Gewerbegebiet allgemein
- Entwicklung von Anlagen fördern, die im Vergleich zu den im übrigen Gewerbegebiet allgemein
- ergibt, aus dem Spektrum der in einem Gewerbegebiet allgemein zulässigen Anlagen einen Teilbereich
- Antragsgegnerin zu Recht hervorhebt, durch die festgesetzten Flächen zum Anpflanzen von Bäumen und
- 88. 3031Vorausgesetzt ist zum einen, daß die allgemeine Zweckbestimmung des Baugebiets gewahrt
§ 92 SGB 5
Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses
- Inhalt
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- , wenn nach allgemein anerkanntem Stand der medizinischen Erkenntnisse der diagnostische oder
- .Mittel, die allgemein zur Behandlung geeignet sind,2.Mittel, die nur bei einem Teil der Patienten oder in
- Mitberatung umfasst auch das Recht, Beratungsgegenstände auf die Tagesordnung setzen zu lassen und
- das Recht zur Anwesenheit bei der Beschlussfassung.(7f) Bei den Richtlinien nach Absatz 1 Satz 2
VG Düsseldorf - 25 K 8794/98
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 26.03.2001
- Inhalt
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- Rohbaukosten grundsätzlich nicht gegen höherrangiges Recht; dies gilt auch für die Indexierung der
- , Grunderwerbssteuern, sowie ganz allgemein alle Steuern, Abgaben und Gebühren, die nicht den Charakter von
- erfüllt wäre, wegen des allgemein anerkannten Anwendungsvorranges des europäischen Gemeinschaftsrechts
- vor nationalem Recht zur Unanwendbarkeit der jeweils an einen Prozenttarif anknüpfenden