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German Pellets: Staatsanwaltschaft weitet Ermittlung aus

Rechtsanwalt Istvan Cocron vom 17.03.2016
Inhalt
  • vertreten bereits mehrere Anleger. Wir helfen Ihnen bei der Durchsetzung und Wahrung Ihrer Rechte
  • weltgrößten Holzpellet-Herstellers erreicht damit eine neue Stufe.   Hans-Dieter Alt ist seit Jahren
  • der Abschlussprüfer von German Pellets. Nun steht er im Verdacht dabei geholfen zu haben, rund 12 Mio
  • . Euro über interne Abrechnungen im German-Pellets-Konzern an verbundene Unternehmen im europäischen
  • wohl auch der Tatbestand des Steuerbetrugs hinzu kommen.   In seiner Funktion als Abschlussprüfer

Bundesarbeitsgericht vereinfacht Kündigungen bei Massenentlassungen

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 24.06.2013
Inhalt
  • Insolvenzverwalter nicht bei jedem Arbeitnehmer das genaue Kündigungsdatum nennen. Es reicht aus, wenn „zum
  • werden, urteilte am Donnerstag, 20.06.2013, das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt (AZ: 6 AZR 805/11
  • ). Im konkreten Fall hatte eine Industriekauffrau sich gegen ihre Kündigung gewehrt. Der Arbeitgeber
  • Zeitpunkt“ gekündigt. Im Kündigungsschreiben wurden zudem die gesetzlichen Kündigungsfristen erläutert. So
  • vorsieht, es sei denn, es gilt wegen kurzer Betriebszugehörigkeit eine kürzere Frist oder es wurde im

OLG Oldenburg - SS 284/98

Oberlandesgericht Oldenburg vom 03.08.1998
Inhalt
  • Aufklärungspflicht zulässig erhobene Rüge ist begründet. Die Erklärung war in der Hauptverhandlung im Wege des
  • . Das gilt unbeschadet des Rechts des Angeklagten, sich nicht mündlich zu äußern, § 243 Abs. 4 StPO
  • Sachgebiet eingetragen Normen: STPO § 243 ABS 4 Leitsatz: In der Hauptverhandlung überreichte
  • übersandten und dem Schöffengericht in der Hauptverhandlung vorliegenden persönlichen schriftlichen
  • Urkundenbeweises verwertbar, § 249 StPO. Schriftliche Erklärungen, die der Angeklagte im anhängigen

OLG Frankfurt - 3 Ws 15/03

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 06.03.2003
Inhalt
  • Verfahrensbeteiligten zu erbringen. Diese hatte bereits zuvor zwei in Sch. und H. gelegene Grundstücke mit
  • abgetreten. Mit Beschluss vom 4.12.1996 wurde die am Grundstück in H. bestellte Sicherheit vom Amtsgericht
  • Reise in die USA begeben hat. In die USA tatsächlich einzureisen, wurde ihm jedoch noch im abgesperrten
  • "Ausweichmöglichkeiten" bis zu seinem erzwungen Rückflug mit anschließender Verhaftung nicht entzogen. Im Gegenteil
  • gleichermaßen gesicherten Vollstreckung einer rechtskräftigen Verurteilung reicht bloßer Ungehorsam

VG Düsseldorf - 2 L 725/10

Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 04.05.2010
Inhalt
  • Verbindung mit § 920 Abs. 2 ZPO das Bestehen eines zu sichernden Rechts (Anordnungsanspruch) und die
  • (dazu sogleich). Im Übrigen könnte ein solcher Einspruch ohnehin nur auf die abschließend in Satz 2
  • voraus. Das Erfordernis einer solchen Annahmeerklärung ist weder in § 64 SchulG noch in einer sonstigen
  • ein schulisches Gremium nach § 65 ff. SchulG für den Gewählten verbindlich ist, soweit nicht - wie in
  • geregelt ist, dass die Tätigkeit in den (allen) Mitwirkungsgremien zu den dienstlichen Aufgaben der

BVerfG - 1 BvR 789/05

Bundesverfassungsgericht vom 27.09.2005
Inhalt
  • gemäß § 93 b in Verbindung mit § 93 a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993
  • 1. Die Beschwerdeführerin ist seit 1999 zugelassene Buchmacherin für Pferdesportwetten mit mehreren
  • im Lande Sachsen-Anhalt (Lotto-Toto-G) vom 16. August 1991 (GVBl LSA S. 266) in der Fassung von Art
  • im Ergebnis falsche Entscheidung getroffen habe. 7 4. Mit ihrer mit einem Antrag auf Erlass einer
  • Glücksspielmonopole mit Gemeinschaftsrecht unterlassen. Ohne Prüfung im konkreten Einzelfall sei der

§ 2 IWG

Begriffsbestimmungen
Inhalt
  • privaten Rechts, die zu dem besonderen Zweck gegründet wurden, im Allgemeininteresse liegende
  • Im Sinne dieses Gesetzes 1.sind öffentliche Stellena)Gebietskörperschaften, einschlie
  • Gleiche gilt dann, wenn die Stelle, die einzeln oder gemeinsam mit anderen die überwiegende
  • Buchstabe a oder Buchstabe b fallen,2.ist Information jede Aufzeichnung, unabhängig von der Art
  • ihrer Speicherung,3.ist Weiterverwendung jede Nutzung von Informationen für kommerzielle oder

§ 4 SBG

Wählbarkeit, Grundsätze der Wahl
Inhalt
  • , Rechte aus öffentlichen Wahlen zu erlangen, nicht besitzen, und 5.Soldaten, die innerhalb der
  • ählbar sind 1.die Kommandeure, die Stellvertretenden Kommandeure und die Chefs der Stäbe
  • , 2.die Kompaniechefs und Offiziere in vergleichbarer Dienststellung, die örtliche Vorgesetzte
  • der Wählergruppe der Offiziere im Sinne des § 2 Abs. 1 sind, 3.die Kompaniefeldwebel und die
  • einen von ihnen als Vorsitzenden. Ist eine Vertrauensperson erstmals zu wählen oder nicht

LSG Berlin-Brandenburg - L 14 B 48/05 AS

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 11.05.2005
Inhalt
  • ausgestattete Vereinigung von Personen des öffentlichen Rechts anzusehen ist (hierzu im einzelnen LSG
  • Anordnung abgelehnt. Zu Recht habe die Antragsgegnerin das Einkommen des Antragstellers zu 1) in die Bedarfs
  • - und Einkommensberechnung mit einbezogen. Das SGB II regele in Abkehr von der Rechtsprechung des
  • ) und 4) ist nicht deswegen ausgeschlossen, weil sie mit den Antragstellern zu 1) und 2) in einem
  • im Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter verheiratet ist, die Vaterschaft anerkannt hat oder dessen

OLG Zweibrücken - 5 U 10/05

Pfälzisches Oberlandesgericht vom 11.10.2005
Inhalt
  • Schultern sowie einer ausgeprägten Muskelatrophie im Bereich der Clavikula rechts. Der Kläger ist von
  • Schulterschmerzen rechts und Kraftlosigkeit bzw. Schwäche in der rechten Schulter und dem rechten Arm. Am 13
  • rechts. Nach weiterer ärztlicher Konsultation wurde am 13. März 2003 in der Neurochirurgischen Klinik
  • und dient im Übrigen auch der Fortbildung des Rechts. Hoffmann Geisert Kratz Beschluss Der
  • Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken IM NAMEN DES VOLKES Urteil In dem Rechtsstreit V... P

BGH - 1 StR 531/04

Bundesgerichtshof vom 13.01.2005
Inhalt
  • vom 23. November 2003 festgehalten. c) Das Landgericht ist zu Recht dem weiteren Antrag des
  • Satz 2 StPO zu belehren gewesen wäre - sein Schweigerecht kannte. Dieses Recht war ihm aufgrund seiner
  • Durchsuchungsbeschluß im Sinne des § 105 Abs. 1 StPO (Nack in KK 5. Aufl. § 105 Rdn. 3). Die fernmündliche
  • Verfahrensbeteiligten - der bis zu dem in § 257 StPO genannten Zeitpunkt erfolgen muß -, mit dem geltend gemacht
  • BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 1 StR 531/04 vom 13. Januar 2005 in der Strafsache gegen wegen falscher

BGH - IV ZR 238/01

Bundesgerichtshof vom 05.02.2003
Inhalt
  • unter II 1). Dabei ist maßgebend die letzte konkrete Berufsausübung, so wie sie noch in gesunden Tagen
  • BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL IV ZR 238/01 Verkündet am: 26. Februar 2003 Heinekamp
  • Justizobersekretär als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat
  • für Recht erkannt: Auf die Revision des Klägers wird das Urteil des 25. Zivilsenats des
  • , Urteil vom 12. Juni 1996 - IV ZR 118/95 - VersR 1996, 1090 unter II 3 a). Bei der Prüfung der ersten

OVG Nordrhein-Westfalen - 2 A 6944/95

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 09.06.1998
Inhalt
  • Vorliegen einer besonderen Härte zu folgern ist. 47 In dieses Recht und damit in den Schutzbereich des Art
  • Lebensgemeinschaft gleichberechtigter Partner im Bundesgebiet zu führen, ist Bestandteil der in Art. 6
  • Härte" im Sinne des § 27 Abs. 2 BVFG ist daher verfassungskonform dahingehend auszulegen, daß in
  • ist seit 1978 im Besitz eines Vertriebenenausweises. 3Am 23. Dezember 1991 beantragte die Klägerin
  • . Mit Schreiben vom 21. April 1992 teilte Herr G. mit, die Klägerin sei nach der Heirat in 4die

Wie darf man der Erbschaft in Russland annahmen oder ausschlagen?

Rechtsanwalt Mikhail A. Kartashov vom 27.06.2018
Inhalt
  • ;cklich vor Notar in Russland schriftlich erklärt werden. Der Rückruf von der Ausschlagung ist
  • Nachlassgericht, wie man es aus Deutschland kennt, existiert nicht.ErbschaftssteuerNach russischem Recht
  • In Russland geht der Nachlass auf den Erben kraft Gesetzes zum Todeszeitpunkt über. Ab dem
  • annehmen oder ausschlagen. Die Fristverlängerung darf in den bestimmten Fällen aufgrund des
  • Gerichts Urteil erledigen. Vorsichtig! Betreff ausländische Personen ist diese Ordnung gü

Sollte ein Bürger „in gemeinschaftlicher krimineller Absprache“ einen vorsätzlich falsch ausgestellten Reisepass erhalten?

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 29.11.2014
Inhalt
  • ist EU-rechtlich „zwingend vorgegeben“, entschied das Verwaltungsgericht Stuttgart in einem am
  • Stuttgart mit seiner Namensschreibung in Großbuchstaben wohl anfreunden. Er hatte 2013 einen neuen
  • Ausstellung eines Passes lehnte das Einwohnermeldeamt jedoch ab. Niemand habe das Recht, an den Namen von
  • Der in einem Reisepass ausschließlich in Großbuchstaben geschriebene Name stellt keine Verletzung
  • des allgemeinen Persönlichkeitsrechts dar. Die Schreibweise des Vor- und Zunamens in Großbuchstaben