Suche nach "it-recht"

Ergebnisse 37666

Seite 1618 von 2512

BVerwG - 2 B 29.13

Bundesverwaltungsgericht vom 08.05.2013
Inhalt
  • tätig. Der Beklagte übernahm ihn im Oktober 1990 im Angestelltenverhältnis in den Schuldienst. Mit
  • konkrete Frage des revisiblen Rechts bezeichnet und aufzeigt, dass die Frage sowohl im konkreten Fall
  • Teilzeitbeschäftigung von 70 % der Regelarbeitszeit an. Im Jahr 2004 berief der Beklagte den Kläger in das
  • nur mit deren Einverständnis zulässig ist. Sie darf nur angeordnet werden, wenn dem Beamten die
  • sind - im Wesentlichen inhaltlich übereinstimmend - in allen Beamtengesetzen enthalten (vgl. § 76 Abs

BVerwG - 2 B 33.13

Bundesverwaltungsgericht vom 08.05.2013
Inhalt
  • Situation des Beamten. Es ist in den Blick zu nehmen, welche Auswirkungen der mit der
  • Angestelltenverhältnis in den Schuldienst. Mit Wirkung vom 1. März 2004 berief er die Klägerin in das
  • im Jahr 1999 Regelungen zur unfreiwilligen Einstellungsteilzeit in das Beamtengesetz eingefügt
  • Teilzeitbeschäftigung von Beamten nur mit deren Einverständnis zulässig ist. Sie darf nur angeordnet
  • f.). 16 Derartige Regelungen sind - im Wesentlichen inhaltlich übereinstimmend - in allen

OLG Hamm - s OWi 598/06

Oberlandesgericht Hamm vom 11.12.2006
Inhalt
  • Amtsgericht im Fall einer Verurteilung – worauf die Generalstaatsanwaltschaft mit Recht hingewiesen hat
  • bestimmen. In § 77 Abs. 2 OWiG ist für die Beweisaufnahme im Bußgeldverfahren zudem eine über das
  • Rechts rügt. Die Generalstaatsanwaltschaft hat beantragt, das angefochtene Urteil im
  • Amtsgerichts befuhr der Betroffene am 12. Juli 2005 gegen 10.28 Uhr in I mit seinem Pkw Porsche 911
  • Rechtsfolgenausspruch aufzuheben. II. 6Die Rechtsbeschwerde ist zulässig und hat Erfolg. Auf die zulässig erhobene

BGH - XII ZR 185/01

Bundesgerichtshof vom 11.12.2002
Inhalt
  • Oberlandesgericht zurückverwiesen. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Von Rechts wegen Tatbestand
  • Recht erkannt: Auf die Revision des Antragstellers wird das Urteil des 16. Zivilsenats
  • : Die Parteien streiten im Revisionsverfahren nur noch darum, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang
  • wurde. Mit einer solchen Vereinbarung können die Parteien im Rahmen der Privatautonomie (§ 1408 Abs
  • 11. Dezember 2002 - XII ZR 27/00 - FamRZ 2003, 432, 433 m.N.). 3. Der Senat ist nicht in der Lage

Anhang 38 AbwV

Textilherstellung, Textilveredlung
Inhalt
  • oder mit deren Bau zu diesem Zeitpunkt rechtmäßig begonnen worden ist, gelten folgende
  • Einleitungen von Abwasser aus Anlagen, die vor dem 1. Juni 2000 rechtmäßig in Betrieb waren
  • Synthesefasern oder Fasergemischen mit überwiegendem Synthesefaseranteil ist im Abwasser eine
  • Schadstofffracht ist so gering zu halten, wie dies nach Prüfung der Verhältnisse im Einzelfall
  • Anforderungen ist in einem betrieblichen Abwasserkataster zu erbringen.CAnforderungen an das Abwasser für

Anhang 29 AbwV

Eisen- und Stahlerzeugung
Inhalt
  • Anlagen, die vor dem 1. August 2002 rechtmäßig in Betrieb waren oder mit deren Bau zu diesem
  • Zeitpunkt rechtmäßig begonnen worden ist, darf abweichend von Teil B Abs. 1 bei der
  • )AAnwendungsbereich(1) Dieser Anhang gilt für Abwasser, dessen Schadstofffracht im Wesentlichen aus
  • im Hochofen und Schlackengranulation,3.Roheisenentschwefelung,4.Rohstahlerzeugung,5.Sekundä
  • Betriebswasseraufbereitung.(3) Die in Teil C Absatz 1 und 2, Teil D Absatz 1, 4 und 5 sowie Teil F Nummer 1

Anhang 31 AbwV

Wasseraufbereitung, Kühlsysteme, Dampferzeugung
Inhalt
  • ig in Betrieb waren oder mit deren Bau zu diesem Zeitpunkt rechtmäßig begonnen worden
  • ;sser noch vorhanden ist.(5) Bei Stapelbecken gelten alle in den Teilen C, D und E festgelegten Werte
  • aus Filterrückspülungen ist in den Aufbereitungsprozess zurückzuführen
  • 12 oder kleiner erreicht ist und dies in einem Betriebstagebuch nachgewiesen wird.FAnforderungen f
  • Aufbereitung von Schwimm- oder Badebeckenwasser (Kreislaufwasser), die vor dem 1. August 2002 rechtmä

7a. BDLR

Allgemeine Grundsätze für den Ansatz der Aktiven und Passiven in der Reichsmarkschlußbilanz
Inhalt
  • Soweit nicht in diesen Richtlinien für besondere Fälle etwas anderes vorgeschrieben ist
  • in der Reichsmarkschlußbilanz in jedem Fall mit einer Reichsmark für je eine Deutsche Mark
  • desjenigen Betrages bewertet werden, mit dem sie in die Umstellungsrechnung eingestellt werden. 5
  • Betrages übersteigen, mit dem diese Verbindlichkeiten in die Umstellungsrechnung eingestellt werden
  • . 2.In der Reichsmarkschlußbilanz müssena)bisher nicht oder nur mit einem unzureichenden

BGH - 5 StR 358/03

Bundesgerichtshof vom 29.10.2003
Inhalt
  • 5 StR 358/03 BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL vom 29. Oktober 2003 in der Strafsache
  • Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt: Auf die Revision der Staatsanwaltschaft wird das Urteil
  • in der Garage hat sich die Strafkammer indes nicht überzeugen können. Gleiches gilt im Hinblick auf
  • hält, bevor er in der Beweiswürdigung beginnend mit der Einlassung des Angeklagten dartut, aus welchen
  • Vergewaltigungsvorwürfe ist problematisch. Vor allem aber fehlt es im Rahmen der dann folgenden

LSG Bayern - L 13 R 761/05

Bayerisches Landessozialgericht vom 07.12.2007
Inhalt
  • Zervikobrachialsyndrom mit Wurzelreizsymptomatik L 5 rechts, eine Meralgia paraestetica rechts sowie Schlafapnoe
  • Wesensänderung mit chronischer Depression und verminderter Belastbarkeit, eine Hemiparese rechts durch zentrale
  • Lumboischialgie mit zeitweiser Wurzelreizsymptomatik L 5 rechts, eine Meralgia paraestetica rechts
  • Halbseitenlähmung rechts schon öfters geschildert. Im Zuge der Begutachtung durch Dr. A. hat dagegen der
  • Tschechoslowakei geboren ist, hat seit 2. September 1969 seinen ständigen Aufenthalt in der

OVG Nordrhein-Westfalen - 13 A 991/08

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 24.03.2009
Inhalt
  • Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist und mit einem in
  • 30.000,-- Euro festgesetzt. Gründe: 1I. 2Die Klägerin ist ein in den Niederlanden ansässiges
  • zugelassen und mit den entsprechenden in Deutschland zugelassenen Pflanzenschutzmitteln (Referenzmitteln
  • quantitative Unterschiede in den Beistoffen dürften aber keine Auswirkungen im Hinblick auf die
  • , wenn sich Import- und Referenzmittel in Beistoffen mit wesentlicher Funktion unterschieden. Dem

§ 51 WuSolvV

Mindestanforderungen an einen wesentlichen und wirksamen Risikotransfer
Inhalt
  • Risikotransfer als wesentlicher Risikotransfer im Sinne des Absatzes 2 anzusehen ist.(2) Ein
  •  250 Prozent ist. Das Intervall beginnt mit derjenigen Verbriefungstranche, die das Risiko
  • Wohnungsunternehmen mit Spareinrichtung kann auch in anderen als den in Absatz 2 Satz 1 genannten F
  • Verbriefungstransaktion mit Forderungsübertragung gilt, darf die im verbrieften Portfolio enthaltenen
  • Wohnungsunternehmen mit Spareinrichtung in das verbriefte Portfolio übertragenen

LSG Nordrhein-Westfalen - L 7 B 296/09 AS

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 01.03.2011
Inhalt
  • Begehren weiter. II. Über die Beschwerde entscheidet nicht der Senat in der Besetzung mit drei
  • Satz 3 RVG). Die Beschwerde ist unbegründet. Zu Recht hat das SG die Voraussetzungen einer fiktiven
  • das eine mündliche Verhandlung vorgeschrieben ist, im Einverständnis mit den Parteien ohne mündliche
  • SGG) ist in den Verfahren nach § 86b SGG eine mündliche Verhandlung jedoch nicht vorgeschrieben. Im
  • keine grundsätzliche Bedeutung, nachdem der Senat in der Besetzung mit drei Berufsrichtern das Entstehen

SozG Stade - S 17 AS 334/07

Sozialgericht Stade vom 29.08.2008
Inhalt
  • Kriterien, die als den Mietpreis bildende Faktoren in der Regel im Quadratmeterpreis ih-ren
  • rechte Spalte der Tabelle zugrunde zu legen. Denn das Jahr der Bezugsfertigkeit des Wohnraums ist für
  • Klägerin bezieht Grundsicherungsleistungen. Sie lebt in einer Bedarfsgemeinschaft zusammen mit ihrem
  • Ehemann, G. (- 22.01.1940) und zunächst mit der Tochter H ... Herr G. ist bereits seit längerer Zeit
  • diese Werte errechnet, ist aus dem Bescheid nicht ersichtlich. Mit Bescheid vom 25.07.2006 (BWZR von 07

VG Köln - 3 K 7669/04.A

Verwaltungsgericht Köln vom 04.11.2005
Inhalt
  • nicht rechts- kräftig. 3Sie war im Februar 1985 gemeinsam mit ihrer Mutter auf dem Luftwege in die
  • im Falle der Nichtbefolgung zwangsweise Vorführungen erfolgten. Das Recht auf Aussageverweigerung
  • 3 K 7670/04.A und des in der Türkei zu lebenslanger Haft verurteilten N. L. ; das Urteil ist noch
  • Bundesrepublik Deutschland eingereist und hatte im Juli 1987 gemeinsam mit ihren Eltern und
  • Abschiebung in die Türkei Folter und Misshandlung drohen könne. Mit der Aufmerksamkeit der