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Filesharing Lizenzanalogie keine Internetrechte

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 16.10.2015
Inhalt
  • , wenn der Betroffene auch die Rechte zur Verwertung im Internet besetzt. Es ist nach Auffassung des
  • Mit Urteil vom 9. Juni 2015 hat das Amtsgericht Düsseldorf entschieden, dass die Verletzung des
  • Berechnung der Schadensersatzhöhe komme auf Grundlage der ansonsten einschlägigen Lizenzanalogie nicht in

BGH - VI ZR 316/08

Bundesgerichtshof vom 06.10.2009
Inhalt
  • Kosten des Klägers zurückgewiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: Im Oktober 2006 wurde die geöffnete
  • StVO erfasst auch Situationen, in denen der Insasse eines Kraftfahrzeugs sich im unmittelbaren
  • Zusammenhang mit einem Ein- oder Aussteigevorgang bei geöffneter Tür in das Kraftfahrzeug beugt, um etwa
  • zur Berührung der geöffneten Fahrzeugtür mit einem in zu geringem Abstand vorbeifahrenden LKW, kann
  • - LG München I AG München Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat im schriftlichen Verfahren mit

BAG - 6 AZR 209/08

Bundesarbeitsgericht vom 18.12.2008
Inhalt
  • lediglich Kindergeld. Im Januar 2006 arbeitete die Klägerin während der Elternzeit in Teilzeit mit
  • höherrangiges Recht. Ein ruhendes Arbeitsverhältnis sei mit einem aktiven Arbeitsverhältnis nicht vergleichbar
  • demnach vertretbar ist. Die Stichtagsregelung in § 11 Abs. 1 Satz 1 TVÜ-VKA bestimmt mit dem
  • in seinem Grundrechtsabschnitt verfassungsrechtliche Grundentscheidungen für alle Bereiche des Rechts
  • Familie betreffenden privaten und öffentlichen Rechts enthält (BVerfG st. Rspr. seit der Entscheidung

FG Hessen - 4 K 3845/03

Hessisches Finanzgericht vom 18.12.2006
Inhalt
  • im neuen Recht zu erkennen, da im Körperschaftsteueranrechnungssystem für offene Gewinnausschüttungen
  • hinsichtlich der Finanzierung einer Gewinnausschüttung gegenteilig wie im alten Recht verfahren werden
  • beschließt und vornimmt. Auch in diesem Fall ist gewährleistet, dass im Jahr der Ausschüttung der
  • gesondert festgestellt wurde. 2Die Klägerin ist eine Kapitalgesellschaft deutschen Rechts, die vormals als
  • "A- GmbH" firmierte. Unternehmensgegenstand ist die Beratung in Vermögensanlagen, die Vermittlung

BGH - XI ZR 248/99

Bundesgerichtshof vom 14.11.2000
Inhalt
  • Gläubigerstellung begründen sollte, ist im übrigen von der Klägerin in den Vorinstanzen nicht substantiiert
  • vertretbares Interesse der Klägerin an der Mitverpflichtung der Beklagten zu Recht auch nicht in der
  • . Joeres und Dr. Wassermann für Recht erkannt: Die Revisionen der Klägerin und der Beklagten gegen das
  • Zinsrückstände. Mit der Klage nimmt die Klägerin die Beklagte, die im September 1994 eine
  • 9.190,71 DM zuzüglich Zinsen stattgegeben und sie im übrigen abgewiesen. Mit den - zugelassenen

§ 14 AHStatDV

Einführer, Ausführer
Inhalt
  • mit einer außerhalb des Erhebungsgebietes ansässigen Person zugrunde, so ist nur der im
  • ;uchlichen EG-Rechts. Liegt der Einfuhr ein Vertrag mit einer außerhalb des Erhebungsgebietes ansä
  • (1) Einführer ist, wer Waren aus dem Ausland in das Erhebungsgebiet verbringt oder verbringen
  • ist nur der im Erhebungsgebiet ansässige Vertragspartner Einführer. Wer lediglich als
  • ;tig wird, ist nicht Einführer.(2) Werden Waren im Ausfuhrverfahren gemäß Artikel 161

§ 89b StGB

Aufnahme von Beziehungen zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat
Inhalt
  • ; 129a, auch in Verbindung mit § 129b, Beziehungen aufnimmt oder unterhält, wird mit
  • ausschließlich der Erfüllung rechtmäßiger beruflicher oder dienstlicher
  • (1) Wer in der Absicht, sich in der Begehung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat gem
  • äß § 89a Abs. 2 Nr. 1 unterweisen zu lassen, zu einer Vereinigung im Sinne des §
  • Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.(2) Absatz 1 gilt nicht, wenn die Handlung

VG Düsseldorf - 18 K 2105/02

Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 27.11.2002
Inhalt
  • e.V. in E an. 3Der Kläger ist im Schuldnerverzeichnis des Amtsgerichtes X eingetragen und hat am 1
  • Einklang. Das in Art. 2 Abs. 1 GG verbürgte Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit steht der
  • Sicherheit in gleicher Höhe leistet. Tatbestand: 12Der Kläger ist deutscher Staatsangehöriger und trat
  • Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Er sitzt nach der (letzten) rechtskräftigen
  • " in der islamischen Gemeinde auf und sei dort voll integriert. Die Glaubensbrüder sprächen ihn mit

OLG Köln - 3 U 16/02

Oberlandesgericht Köln vom 13.09.2002
Inhalt
  • nicht zu beanstandende Berufung der Beklagten hat in der Sache keinen Erfolg. 21Zu Recht hat das
  • möglich war, das Schiff mit aufgerichteten Masten zu beladen, in dem der Kran nur im Bereich der
  • Beklagten aus kraft Gesetzes auf sie übergegangenem und abgetretenem Recht seitens der Schiffseignerin
  • und der Beklagte zu 2. habe den Kran in Bewegung gesetzt, um mit der Beladung zu beginnen. Dabei habe
  • übergegangenem bzw. abgetretenem Recht einen Schadensersatzanspruch gegen die Beklagte zu 1. aus

§ 7 NatPsSchweizV

Ausnahmen
Inhalt
  • II und III, soweit dies in unmittelbarem Zusammenhang mit der Ausübung des Klettersportes
  • ist, 5.der mit der Nationalparkverwaltung abgestimmte Einsatz von Pflanzenbehandlungsmitteln oder
  • Zeitpunkt des Inkrafttretens der Verordnung auf Grund besonderer Genehmigungen und Rechte zulässigen Ma
  • Feuerwehr im Rahmen ihrer Aufgaben und Befugnisse, 3.Maßnahmen der Nationalparkverwaltung, deren
  • dienen, 4.die im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes (§ 8 Abs. 7) ordnungsgemäße

BVerfG - 1 BvR 2653/03

Bundesverfassungsgericht vom 24.01.2005
Inhalt
  • gemäß § 93 b in Verbindung mit § 93 a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993
  • abgetretenem Recht seiner Ehefrau von dem Beklagten Schadensersatz wegen arglistiger Täuschung. 2 Die Klage
  • von Art. 2 Abs. 1 sowie Art. 3 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Rechtsstaatsprinzip, von Art. 19 Abs
  • Verfassungsmäßigkeit der Beschränkung neuen Vortrags im Berufungsverfahren gemäß § 531 Abs. 2 ZPO in der
  • Zivilprozesses vom 27. Juli 2001 ist die Möglichkeit neuen Sachvortrags im Berufungsverfahren

LSG Bayern - L 15 VS 17/06

Bayerisches Landessozialgericht vom 09.10.2007
Inhalt
  • Kläger an einer Schulterinstabilität rechts seit Jahren (Luxation) leide. Der Kläger sei in der N.-Klinik
  • eine vordere Schulterinstabilität rechts mit Schnappphänomen beim Subluxieren vorliegt und eine große
  • . mit Arztbrief vom 12.04.2004 berichtet, dass bei dem Kläger im Februar 2003 eine traumatische
  • ; der typische Apprehension-Test ist negativ, das Schultergelenk stellt sich in alle Richtungen stabil
  • Krankenwagen riefen. Im Folgenden hat das Sozialgericht Augsburg mit Beweisanordnung vom 19.07.2005 Dr.P

OLG Hamm - 18 U 231/93

Oberlandesgericht Hamm vom 16.05.1994
Inhalt
  • ) 2425Erforderlich ist in beiden Fällen, daß im Text des Aushanges ein hinreichend deutliches
  • Kläger ist Makler. Er wurde vom Zeugen ... beauftragt, den Verkauf eines Hausgrundstücks im
  • Berufung hat keinen Erfolg. Das Landgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen. Dem Kläger steht die
  • Angebot des Klägers zum Vertragsschluß lag nicht schon in dem Aushang, der im Geschäftslokal
  • . Schon das in der Umgangssprache nicht verwendete Fremdwort "Courtage" ist einem Großteil der

Wozu Tarifrecht gut sein kann

Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 17.09.2013
Inhalt
  • Werkverträge ist seit gut zwei Jahren in der Politik und jetzt auch im Wahlkampf angekommen. Das kann man
  • Sinne des AÜG. Das setzt nämlich die Übertragung des Direktionsrechts (das ist das Recht, meine
  • – für die Mindestlohnfrage absprechen, wozu sollen sie dann gut sein? Ist der Spaßfaktor im
  • Unterschied zwischen Dienst- (§§ 611 ff. BGB) und Werkvertrag (§§ 631 ff. BGB) liegt (im Erfolg, ist klar
  • Unternehmen („Werkunternehmer“) seine Leute selbst anleitet, ist das ganze keine Arbeitnehmerüberlassung im

BGH - V ZR 153/04

Bundesgerichtshof vom 10.12.2003
Inhalt
  • Vermietung beteiligten Miterben im Sinne von § 7 Abs. 7 Satz 2 VermG zustehen. c) Zu Recht hat das
  • Berufungsgericht zurückverwiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: Die Beklagten waren Eigentümer in
  • -Räntsch und die Richterin Dr. Stresemann für Recht erkannt: Auf die Revision der Kläger wird das
  • ungeteilter Erbengemeinschaft eines Grundstücks in Chemnitz, auf dem sich ein Gebäude mit einer Arztpraxis
  • DM Zinsen und erbrachte Tilgungsleistungen in Höhe von 12.500 DM. Mit Bescheid des Amtes zur