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LSG Sachsen - L 5 B 36/00 RJ
Sächsisches Landessozialgericht vom 23.08.2001
- Inhalt
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- unbegründet. Das Sozialgericht hat im Ergebnis zu Recht den Antrag des Klägers zurückgewiesen. Entgegen
- , gegen den sich die am 28. November 2000 eingelegte Beschwerde richtet. II. Die Beschwerde ist
- Kostengrundentscheidung nach § 63 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch ist die Beklagte zuständig. Im Übrigen wird - wie
- des Sozialgerichts Leipzig vom 08. Februar 2000 wird zurückgewiesen. Gründe: I. Im Rahmen eines
- . Ju- ni 1997 hinaus Rente wegen Berufsunfähigkeit zu gewähren. Mit Bescheid vom 28. Januar 1999
VG Köln - 11 L 2914/02
Verwaltungsgericht Köln vom 16.12.2002
- Inhalt
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- dem neu eingefügten § 14 Abs. 3a AEG, - vgl. BT-Drucksache 14/6929, S. 12 - 39auch in die schon mit
- 2003 umzusetzenden RL 2001/ 14/EG in das nationale Recht übernimmt, besteht noch nicht. 41Der hier
- vorliegenden Fall die Notwendigkeit, unmittelbar vor dem Fahrplanwechsel in die Rechte der Antragstellerin
- konzessioniertes Eisenbahnunternehmen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland. Sie betreibt seit dem
- im vertakteten Personenverkehr (IC) zwi- schen 6 und 20 Uhr angemeldet. Zwischen Löhne und Minden
Buchautorin Eva Engelken im Interview zu „111 Gründe, Anwälte zu hassen“
Eva Engelken vom 19.11.2014
- Inhalt
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- den Zugang zum Recht zu ebnen, nicht nur den Reichen und Mächtigen. Diesen Berufsstand in einem
- : Mit 111 Gründe, Anwälte zu hassen geben Sie schon im Titel des Buches ein ziemlich klares
- diesem Sinne verstehe ich »hassen« in 111 Gründe, Anwälte zu hassen. Leute, die mit Anwälten zu tun
- signalisieren: Ich habe immer recht, an mir kommt man nicht vorbei, ich bin vertrauenswürdig, bei mir sind
- mit >>Leseprobe und mehr. VORAB-BUCHAUSZUG auf dem Wirtschaftswoche-Management-Blog auf >
BGH - n am 08.04.200
Bundesgerichtshof vom 16.10.2006
- Inhalt
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- ohnehin – wie oben ausgeführt zu Recht – insgesamt für ungültig erklärt worden ist, so dass es
- steht. Vorliegend haben aber die Vorinstanzen zu Recht darauf hingewiesen, dass es in § 9 Abs. III
- und auch derjenigen des Senats in OLGR 2005, 736 ist hier mit der Genehmigung eines konkreten
- , dass die Abrechnung so aufgebaut und dargestellt ist, dass er mit ihrer Hilfe in der Lage ist, die
- . Im Übrigen würde dies auch mit der Vereinbarung in § 11 der Teilungserklärung korrespondieren
LSG Nordrhein-Westfalen - L 7 B 289/09 AS
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 10.02.2010
- Inhalt
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- Antragstellers ist zulässig und begründet. Denn das Sozialgericht (SG) Aachen hat mit dem
- Satz 1 Sozialgerichtsgesetz (SGG) in Verbindung mit § 114 Satz 1 Zivilprozessordnung (ZPO) nur
- ; jedenfalls bedurfte der Sachverhalt weiterer Aufklärung. 5Das SG hat das Begehren des Antragstellers zu Recht
- Sozialgesetzbuch (SGB II) ist eine Sanktion dann nicht zulässig, wenn der Hilfebedürftige einen wichtigen Grund für
- Schreiben den Antragsteller nicht. Im Übrigen dürfte es aus praktischer Sicht in einer derartigen
Datenschutz-Aufsicht Irland: EuGH-Vorlage von EU-Standardverträgen
Dr. Sebastian Kraska vom 26.05.2016
- Inhalt
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- -Standardverträgen: „Das ist eine sehr problematische Situation für die US IT-Industrie und gewisse Teile der
- substanziell ändern, sehe ich aber keine Lösung des Problems.“ Auch reiht sich dies in die größere
- zuzuleiten. Dieser Schritt erfolgt im Rahmen des Verfahrens gegen Facebook in Irland und der hierbei
- zu klärenden Frage, auf welcher Grundlage Facebook in Irland seine Daten mit Facebook in den USA
- Datenaustausch zwischen in Europa ansässigen Gesellschaften mit außereuropäischen Stellen. Die
BGH - 3 StR 200/00
Bundesgerichtshof vom 09.12.1999
- Inhalt
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- sein müsse, ist sie erst recht nicht in ihre Wohnung zurückgekehrt, um nach ihm zu sehen (UA S. 10
- mit einer Persönlichkeitsstörung und einer Alkoholabhängigkeit) befunden hatte. RiBGH Dr. Miebach ist
- BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 3 StR 200/00 vom 6. September 2000 in der Strafsache gegen wegen Mordes
- in ihrer verantwortlichen Vernehmung vom 3. Juni 1999 stützen, hat die Angeklagte ihre
- dreieinhalbjährige Tochter Anfang Mai 1999 schlafend in der Wohnung zurückgelassen, eingesperrt und sich zu
Gleiche Unfallversicherungsbeiträge für Bäckereien und Konditoreien
Rechtsanwalt Mathias Klose vom 13.04.2013
- Inhalt
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- autonomes Recht in einem Gefahrtarif fest (§ 157 Abs .1 SGB VII, § 33 Abs. 1 SGB IV).Bei der Bildung von
- gesetzlichen Ermächtigungsnormen (§§ 157, 158 SGB VII, 33, 34 SGB IV). Werden in einer Tarifstelle
- Konditoreiwaren in industrieller Fertigung, die andere als handwerklich geprägter Betrieb her. Beide
- Jahr 2005 nach dem neuen Gefahrtarif zu der Gefahrtarifstelle 1 mit Gefahrklasse 6,0 veranlagt
- . In dem Gefahrtarif wurden die Gewerbezweige "Herstellung von Back- und Konditoreiwaren" erstmals
VerfGH Berlin - 105 C 60/98
Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin vom 15.09.1995
- Inhalt
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- 1962,67 DM. Die Größe der Wohnung ist im Mietvertrag mit ca. 96 qm „ohne Gartenzimmer“ angegeben
- kein Recht darauf, dass das Gericht die Sach- und Rechtslage im Sinne der von ihnen vertretenen
- ihrem Recht aus Art. 10 Abs. 1 VvB. 22 Eine gerichtliche Entscheidung verletzt das mit Art. 3 Abs. 1 GG
- Zeitpunkt der hier angegriffenen Entscheidung nicht (mehr). 31 Im Übrigen ist es in Rechtsprechung
- Rechts ganz oder teilweise unberücksichtigt lässt. Das Gericht muss sich in den Entscheidungsgründen auch
LSG Nordrhein-Westfalen - L 1 AL 51/04
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 21.09.2004
- Inhalt
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- Wortlaut der Norm noch in den Materialien (BT-Drucks 15/25 S 27) eine Stütze (so im Ergebnis SG
- ihre sozialen Rechte und Pflichten in vielfältiger Hinsicht zu beraten und aufzuklären (BVerfG NJW
- Anrechnungsbetrag in Höhe von 35,00 EUR in Abzug gebracht worden ist. Die Beklagte hat beantragt, 9die Klage
- , 140 SGB III im Sommer 2003 durch eine große Informationskampagne der Beklagten in den Medien
- davon auszugehen, dass er dort umfassend über seine Pflichten im Zusammenhang mit der Beendigung
LSG Nordrhein-Westfalen - RA 39/02
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 12.03.2003
- Inhalt
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- Berufung ist unbegründet. 2223Das SG hat die Klage zu Recht abgewiesen. Denn die Klägerin ist durch die
- entschieden werden, weil erst bei Eintritt des Leistungsfalles feststeht, welches Recht an zuwenden ist (BSG
- Berufsschullehrerin in Vollzeit an der Chemischen Grundschule Nr. 2 beschäftigt. Im Zeitraum vom 01
- Tätigkeit der Klägerin im streitigen Zeitraum in die Qualifikationsgruppe 2 der Anlage 13 zum SGB VI ein
- . Diese Auslegung ist schließlich auch im Hinblick auf § 31 des Ersten Buches des Sozialgesetzbuches (SGB
BSG - B 5 RJ 12/02 R
Bundessozialgericht vom 28.08.2002
- Inhalt
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- einschränkenden Befunde eine mittelschwere Coxarthrose rechts und mäßige Coxarthrose links mit
- Hochtoninnenohrschwerhörigkeit rechts und einem Tinnitus rechts, der nach entsprechender Behandlung in der
- Entscheidung vorbehalten. Gründe: I Der im März 1958 geborene Kläger begehrt an Stelle der ihm mit
- . Juli 2000. Der Einschätzung des letzteren Gutachters ist die Beklagte mit einer Stellungnahme des
- degenerative Aufbraucherscheinungen im Bereich der Schultergelenke mit Rotationseinschränkung der rechten
§ 16 ArbPlSchG
Sonstige Geltung des Gesetzes
- Inhalt
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- vom 18. Oktober 1961 (BGBl. 1964 II S. 1262) sind und die ihren rechtmäßigen Aufenthalt
- freiwilligen Wehrdienstes in besonderer Auslandsverwendung (§ 6a des Wehrpflichtgesetzes) mit der Ma
- Wehrpflichtgesetzes) und der Hilfeleistung im Ausland (§ 6d des Wehrpflichtgesetzes) mit der Maßgabe
- in Deutschland haben.(7) Dieses Gesetz gilt auch im Falle des freiwilligen Wehrdienstes nach §
- (1) Dieses Gesetz gilt auch im Falle des unbefristeten Wehrdienstes im Spannungs- oder
BGH - VII ZB 79/09
Bundesgerichtshof vom 14.01.2010
- Inhalt
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- gemäß § 788 ZPO festsetzungsfähig (im Anschluss an BGH, Urteil vom 4. Mai 2006 - IX ZR 189/04, NJW-RR
- . Nachdem der Drittschuldner mit Schreiben vom 14. Dezember 2007 eine Bezahlung in Aussicht gestellt hatte
- . 2, Abs. 3 ZPO statthafte und auch im Übrigen zulässige Rechtsbeschwerde hat in der Sache teilweise
- Beschwerdegericht zu Recht gemäß § 788 ZPO festgesetzt. aa) Der Senat hat bereits entschieden
- Vorliegen dieser Voraussetzung hat das Beschwerdegericht zu Recht festgestellt. (1) Aus der maßgeblichen
Hier kein Platz für Al Qaida-Leute (Terrorkündigung in Deutschland)
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 08.02.2012
- Inhalt
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- weder im Arbeitsrecht noch in irgendeinem sonstigen Recht bisher eine herausragende Rolle gespielt
- ersparen? Aber es ist eben so: Wer sich im Recht sieht, kann und darf auch darauf bestehen. Ich bin
- Autobauer Daimler AG (auch hier ist es mit den Namen nicht einfach: Der hieß mal Mercedes, Mercedes
- letzte Prunkstück von 2002 ist besonders zugänglich. Da hängt die „Liste“ gleich mit dran. Mein
- in Kosovo und Tschetschenien Kiefer, oder sind die „Operationen“ vielleicht „operations“ im Sinne