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§ 1 RSiedlGErgG 1935

Inhalt
  • (1) Wird ein mit einer Hypothek belastetes Grundstück im Rahmen eines Siedlungsverfahrens
  • nicht widersprechen. Die Verteilung ist nach dem in den einzelnen Ländern der Besteuerung des
  • Hypothek zugrunde liegt. Die Rechte des Gläubigers gegen den bisherigen Schuldner, die Mitschuldner
  • und Bürgen sowie die Rechte aus einem für die Forderung bestehenden Pfandrecht oder
  • ;ndigungsrecht nicht ausüben. Das gleiche gilt, wenn eines von mehreren mit einer Gesamthypothek

§ 14 VAG

Bestandsübertragung
Inhalt
  • Niederlassung oder im Dienstleistungsverkehr abgeschlossen hat, auf ein Versicherungsunternehmen mit Sitz
  • in einem Mitglied- oder Vertragsstaat, ist abweichend von Absatz 1 Satz 1 lediglich die Genehmigung
  • eines im Inland erworbenen Versicherungsbestandes. In den Fällen der Sätze 1 und 3 gilt
  • ;rgerlichen Gesetzbuchs ist nicht anzuwenden.(7) Die Genehmigung der Bestandsübertragung ist im
  • ;bertragung Mitglieder eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit ganz oder zum Teil ihre Rechte

BGH - IX ZR 238/12

Bundesgerichtshof vom 25.04.2013
Inhalt
  • BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZR 238/12 vom 25. April 2013 in dem Rechtsstreit Der IX. Zivilsenat
  • ff StPO wird im Allgemeinen derjenige angesehen, den das Gericht in seinem Beschluss über die
  • dem Aussetzungsbeschluss nichts Gegenteiliges zu entnehmen ist, die Sicherheit auch mit Mitteln
  • . Weder hat die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung, noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder
  • Fortbildung des Rechts geboten (§ 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Alt. 1 ZPO), weil der Bundesgerichtshof die

OLG Zweibrücken - 1 U 19/08

Pfälzisches Oberlandesgericht vom 30.07.2008
Inhalt
  • , zumindest ernsthaft möglich ist (BGH VersR 1989, 54). Dazu gehört auch ein mit dem Auffahrunfall in einem
  • Porsche. Vor der Engstelle wechselte er nach rechts. Anschließend fuhr die Beklagte zu 1), die mit dem
  • Zweibrücken IM NAMEN DES VOLKES Urteil In dem Rechtsstreit Y… B…, …, …, Kläger und Berufungskläger
  • . Holler auf die mündliche Verhandlung vom 18. Juni 2008 für Recht erkannt: I. Auf die Berufung des
  • Berufungsverfahrens werden gegeneinander aufgehoben. IV. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Der

LSG Berlin-Brandenburg - L 4 AL 34/03

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 05.11.2004
Inhalt
  • bürgerlichen Rechts ausgeübt werden. In Zweifelsfällen kommt es darauf an, welche Merkmale
  • . Im Zuge der Umwandlung der S Bauten GmbH in die S Bauten AG wurde der Kläger ab dem 26. Januar 1999
  • in dem Bescheid im Wesentlichen, am 1. Januar 2002 habe der Kläger zwar die sonstigen
  • Sozialgericht im Wesentlichen ausgeführt: Zutreffend habe die Beklagte entschieden, dass der Kläger in der
  • jedoch verkannt, dass der Kläger sich zu Recht auf die Verlängerung der Rahmenfrist nach § 124 Abs. 3

BPatG - 1 Ni 22/01

Bundespatentgericht vom 11.03.2003
Inhalt
  • gezeigt ist. Die in das Kennzeichen eingefügte, sich auf das über ein Gelenk mit dem Oberwagen verbundene
  • eine in der Darstellung der Abb 2 der Druckschrift sich von links nach rechts in der Papierebene
  • . Dr.rer.nat. Frowein, Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Ihsen und Schramm für Recht erkannt: I. Das deutsche
  • ) über ein Gelenk (8) mit dem Oberwagen (2) verbunden und um dieses verschwenkbar ist, und das Gelenk (8
  • zurückbeziehen. Im übrigen wird die Klage abgewiesen. II. Die Kosten des Rechtsstreits werden

§ 3 BWaldG

Waldeigentumsarten
Inhalt
  • oder einer Anstalt oder Stiftung des öffentlichen Rechts steht, sowie Wald im Miteigentum eines
  • (1) Staatswald im Sinne dieses Gesetzes ist Wald, der im Alleineigentum des Bundes, eines Landes
  • ;rperschaftswald im Sinne dieses Gesetzes ist Wald, der im Alleineigentum der Gemeinden, der Gemeindeverb
  • örperschaftswald angesehen wird.(3) Privatwald im Sinne dieses Gesetzes ist Wald, der weder Staatswald noch Körperschaftswald ist.
  • ände, der Zweckverbände sowie sonstiger Körperschaften des öffentlichen Rechts

§ 1 BGBEG

Informationspflichten
Inhalt
  • ;lich etwaiger Vertragsstrafen,15.die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, deren Recht der
  • .eine Vertragsklausel über das auf den Vertrag anwendbare Recht oder über das zustä
  • (1) Der Unternehmer ist nach § 312d Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs verpflichtet
  • und unter Angabe des geschäftlichen Zwecks, bei Fernabsatzverträgen in einer dem benutzten
  • .seine Identität, anzugeben ist auch das öffentliche Unternehmensregister, bei dem der

BFH - I R 28/13

Bundesfinanzhof vom 11.09.2013
Inhalt
  • ansatzweise" mit jenem Sachverhalt vergleichbar ist, über die der Senat in seinem Urteil vom 5. März
  • Rechts (L-GbR), an welcher WL zu 65 v.H. und ML zu 35 v.H. beteiligt waren. WL brachte in die L-GbR
  • und Witwengeld ändern sich im gleichen Zeitpunkt und im gleichen Verhältnis, in dem sich das
  • Ruhegehaltsanspruchs ist ausgeschlossen. § 11 Schlussbestimmungen 1. Vertragsänderungen bedürfen in jedem Falle der
  • I R 78/08, BFHE 229, 234, BStBl II 2013, 41, m.w.N.). Dahinstehen mag gleichermaßen, ob es sich mit

LAG Köln - 9 Sa 1116/07

Landesarbeitsgericht Köln vom 22.01.2008
Inhalt
  • abzustellen ist, und nur bei Arbeitnehmern, bei denen sich erst in den letzten drei Jahren vor Abschluss
  • nicht gegen das Gebot zur Beachtung der Grundsätze von Recht und Billigkeit. Tenor: 1. Die Berufung der
  • wurde bestimmt, dass bei der Einstufung in die Gehaltsgruppe IV der 1. August 1985 als Beginn der
  • überprüft werden müssen, soweit diese Akten überhaupt noch vorhanden seien. In den Verhandlungen mit dem
  • Stichtagsregelungen in Sozialplänen sei in der Rechtsprechung anerkannt. Im Übrigen würde eine

OLG Stuttgart - 8 W 517/2001

Oberlandesgericht Stuttgart vom 16.01.2002
Inhalt
  • Registergericht die beantragte Eintragung der Satzungsänderung zu Recht abgelehnt hat. Im Hinblick darauf
  • . Dies führt, wenn das Registergericht sich der Zulässigkeit nicht sicher ist, zu Recht zur Versagung
  • einem Grundkapital von ursprünglich 3 Mio EUR, eingeteilt in 3 Mio Stückaktien, hat im September
  • Bekanntmachung des Bezugsangebots. 6 Die Inhaber der "naked warrants" erhalten das unentziehbare Recht
  • , eine bis 18.10.2001 im Verhältnis 1:1 in neue Inhaberaktien der Gesellschaft umzutauschen. Die

Zufallserkenntnisse aus einer Telefonüberwachung im Steuerrecht

martina heck vom 29.11.2013
Inhalt
  • Tabaksteuer in Anspruch genommen. Ihm wurde im Haftungsbescheid zur Last gelegt, den Verkauf von
  • Jahr 2007. Nach damals geltendem Recht durfte eine Telefonüberwachung wegen des Verdachts der
  • JStG 2008] rechtmäßig im Rahmen strafrechtlicher Ermittlungen gewonnen hat, in noch nicht
  • unzulässig ist, weil die Erkenntnisse aus den TÜ-Protokollen nicht zu Beweiszwecken in einem
  • seiner derzeitigen Fassung und nicht in der im Jahr 2007 geltenden Fassung abzustellen. Auch nach der

§ 2 PBefG

Genehmigungspflicht
Inhalt
  • (1) Wer im Sinne des § 1 Abs. 1 1.mit Straßenbahnen,2.mit Obussen,3.mit Kraftfahrzeugen
  • im Linienverkehr (§§ 42 und 43) oder4.mit Kraftfahrzeugen im Gelegenheitsverkehr (§
  • ; 46)Personen befördert, muß im Besitz einer Genehmigung sein. Er ist Unternehmer im Sinne
  • ) Abweichend von Absatz 2 Nr. 2 dürfen im Verkehr mit Taxen die aus der Genehmigung erwachsenden
  • Unternehmens,2.die Übertragung der aus der Genehmigung erwachsenden Rechte und Pflichten

OLG Köln - 9 U 177/95

Oberlandesgericht Köln vom 17.09.1996
Inhalt
  • . 34Das Landgericht hat zu Recht der Klage stattgegeben. Der Senat folgt im Hinblick auf den Nachweis des
  • . Maßgeblich ist gerade auch für Schmuck, der regelmäßig im Banktresor aufbewahrt und nur zum Tragen
  • beiden hier in Rede stehenden Schmuckstücke zunächst in einem privaten Safe im Keller des Hauses
  • Widerstand beim Wegreißen der Tasche zu beseiti-gen. Damit ist aber das Merkmal der "Gewalt" im Sinne
  • der Senat auch diesem Ein-wand nicht zu folgen. Im Streitfall ist es unerheblich, ob ein Raub

LAG Düsseldorf - 17 Sa 1797/97

Landesarbeitsgericht Düsseldorf vom 18.03.1998
Inhalt
  • Beklagte in der letzten mündlichen Verhandlung zu Recht herausgestellt hat, nicht ohne weiteres
  • zustehenden Weihnachtsgratifikation. 3Der Kläger ist seit mehreren Jahren bei der Beklagten tätig. Im
  • der Kläger nebst Verzugszinsen mit der vorliegenden Klage. Er ist der Auffassung, die auf dem
  • Grundsätzen von Recht und Billigkeit widerspreche, auf einem Arbeitsunfall beruhende Fehltage als
  • ArbGG). Die Berufung ist auch in der vorgeschriebenen Form und Frist eingelegt und begründet worden