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§ 6c BerlinFG

Berliner Vorleistungen
Inhalt
  • Fernsehateliers, die von juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder in Form
  • Teil in Berlin (West) tätig geworden ist, c)die Überlassung von gewerblichen Verfahren
  • Berlin (West) entwickelt oder gewonnen worden sind, d)die Datenverarbeitung mit in Berlin (West
  • ätig geworden ist, g)die Überlassung von in Berlin (West) hergestellten Lehr-, Industrie
  • mit folgenden Werten anzurechnen: 1.im Fall des Absatzes 1 Nr. 1 mit dem Teil des Entgelts, der

OVG Nordrhein-Westfalen - 9 A 5359/94

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 24.11.1999
Inhalt
  • GT für den Zwei- Personen- Haushalt mit reduziertem Abfuhrrythmus zu Recht festgelegt worden ist
  • für den Zwei-Personen-Haushalt von jährlich 204,00 DM im Ergebnis zu Recht festgelegt worden ist. 37Im
  • Rückstellungen für die Restmülldeponie in S. A. , die mit einem Satz von 3,49 DM/t wie im Jahre 1992
  • Durchführung der Abfallentsorgung im Kreisgebiet beauftragte juristische Person des privaten Rechts (s
  • öffentlichen Rechts im Sinne von § 3 Abs. 2 AbfG obliegende Aufgabe der öffentlichen Abfallentsorgung

LAG Hamm - 10 TaBV 17/07

Landesarbeitsgericht Hamm vom 12.01.2009
Inhalt
  • zulässig. 651. Die Antragsteller verfolgen ihr Begehren zu Recht im arbeitsgerichtlichen
  • am 03.03.2006 im Betriebsratsbüro zwar keine Einsichtnahme in die Wählerliste mit den Geburtsdaten
  • worden (vgl. Fitting, a.a.O., § 25 Rn. 21, 23). Die Wahl des Wahlvorstandes ist danach zu Recht am
  • hat die Liste BOT aber zu Recht von der Betriebsratswahl ausgeschlossen. 99 aa) Grundsätzlich ist
  • ihrer Rechte nach § 2 Abs. 5 WO sei nicht wesentlich erschwert gewesen. Bei der vom Arbeitsgericht in

LSG Nordrhein-Westfalen - L 8 R 89/05

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 16.08.2006
Inhalt
  • Kläger könne aus der Beitragserstattung keine Rechte mehr herleiten, weil im Wege des Beweises des
  • angegebene Konto 1985 gutgeschrieben worden ist. Dies reicht zur Erfüllungswirkung aus. (vgl. auch BSG
  • 00.00.1958 geborene Kläger ist indischer Staatsangehöriger. Er war von 1978 bis 1982 im Bundesgebiet u.a
  • . rentenversicherungspflichtig mit Beitragszahlung zur Beklagten beschäftigt. Er beantragte im Mai
  • er "xxx in Indien an. 4Die Beklagte entsprach dem mit Bescheid vom 22.08.1984, den sie dem Kläger

OLG Brandenburg - 12 W 58/07

Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 07.11.2007
Inhalt
  • Richtung S.straße kommend in Richtung B.Straße befuhr, mit der Beklagten im Bereich der Einmündung
  • ist. Weder hat die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung, noch erfordert die Fortbildung des Rechts
  • in erster Instanz unter Beiordnung von Rechtsanwältin A. G. Prozesskostenhilfe gewährt. Im Hinblick
  • der R.straße in die S.straße zusammenstieß, wobei die Beklagte ebenfalls mit ihrem Fahrrad - in der
  • im Moment der Kollision gestanden, da ihr das Überqueren der R.straße nicht möglich gewesen sei. Mit

Kein Erkenntnisgewinn wegen anwaltlicher Fehlleistung (vulgo: “Klatsche”)? Zur Auswahl von Bewerbern an kirchlichen Fachhochschulen und Artikel 33 GG!

Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 13.10.2010
Inhalt
  • Fachhochschule ist eine Körperschaft es öffentlichen Rechts (dieser Status ist ihr durch ein Gesetz verliehen
  • worden). Sie ist aber in kirchlicher Trägerschaft. Ein Jurist (vermutlich Rechtsanwalt) bewirbt sich
  • stärker - die Rechtsform der Körperschaft des öffentlichen Rechts, das Art. 33 bzw. seine Anwendung
  • . Bekanntlich (auch wir haben schon darüber berichtet) hat ein Bewerber im öffentlichen Dienst einen
  • ;) muss jeder Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst an den besten Bewerber vergeben werden (Art. 33 GG

LG Bielefeld - 21 S 211/05

Landgericht Bielefeld vom 25.10.2006
Inhalt
  • Kammer anschließt, kann die Klägerin aus abgetretenem Recht des Geschädigten nach § 249 II 1 BGB als
  • ersetzt zu bekommen, war er in dem Fall erst recht gehalten nachzufragen. Anhaltspunkte für eine
  • , dass die Klägerin Mietern im Unfallersatzgeschäft lediglich einen Tarif anbietet, reicht hierfür
  • Mensch in der Lage des Geschädigten 6 für zweckmäßig und notwendig halten darf. Der Geschädigte ist dabei
  • erforderlichen Mietwagenkosten zu ersetzen. Hierzu ist der mit Rücksicht auf die Unfallsituation

LSG Sachsen - L 5 B 35/01 RJ

Sächsisches Landessozialgericht vom 18.05.2001
Inhalt
  • Leipzig vom 08. März 2001 wird abgeändert: Dem Kläger wird Prozesskostenhilfe mit Ratenzahlung in
  • die Erwerbsfähigkeit des Klägers gesunken ist, ankommt, könnte seine Facharbeitertätigkeit in Betracht
  • Arbeiten im Gehen und Stehen (bis zu 90 % der Arbeitszeit). Sitzen ist nur gelegentlich oder
  • ). Dem Kläger könnte bei der derzeitigen Rechts- und Sachlage ein Anspruch auf die Gewährung einer Rente
  • Klageerhebung abgeschlossen wurde. Angesichts der nicht einfach zu klärenden Rechts- und Sachfragen

§ 2 EUZBBG 2013

Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union
Inhalt
  • ermächtigen, die Rechte des Bundestages gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes gegen
  • über der Bundesregierung wahrzunehmen. Er kann ihn auch ermächtigen, die Rechte wahrzunehmen
  • , die dem Bundestag in den vertraglichen Grundlagen der Europäischen Union eingeräumt sind.

§ 80 BBergG

Grundabtretungsbegünstigter und -pflichtiger
Inhalt
  • .(3) Nebenberechtigte sind die Personen, denen dingliche oder persönliche Rechte am oder in
  • Rechte, die entzogen, übertragen, geändert, belastet oder sonst beschränkt werden sollen
  • (1) Grundabtretungsbegünstigter ist der Unternehmer, für dessen Vorhaben ein

Aufhebung eines dinglichen Rechts für das Gesamtberechtigung nach § 428 BGB besteht

Rechtsanwalt Jens Ferner vom 26.03.2017
Inhalt
  • Gesamtgläubiger auseinandersetzen und festhalten, dass zur Aufhebung eines dinglichen Rechts, für das
  • . Aber: Ein dingliches Vorkaufsrecht … "Aufhebung eines dinglichen Rechts für das Gesamtberechtigung nach § 428 BGB besteht" weiterlesen
  • Der Bundesgerichtshof (V ZB 98/15) konnte sich mit dem Exoten des dinglichen Vorkaufsrechts für
  • eine Gesamtberechtigung im Sinne des § 428 BGB besteht, die Aufgabeerklärung aller Gesamtgläubiger
  • erforderlich ist, sofern sich aus dem zugrundeliegenden Schuldverhältnis nicht etwas anderes ergibt

HessVGH - I OE 32/67

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 13.03.2017
Inhalt
  • im Gleichordnungsverhältnis gegenüber. 2. Eine Körperschaft des öffentlichen Rechts kann sich nicht
  • öffentlichen Rechts ein öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch geltend gemacht wird. Hinweis: Die

BFH - V R 32/13

Bundesfinanzhof vom 03.07.2014
Inhalt
  • Klägers ist aber in der Sache unbegründet und die Klage abzuweisen. Das FG hat zu Recht entschieden, dass
  • FGO ab. 153. Das FG hat im Ergebnis zu Recht entschieden, dass der Kläger Schuldner des
  • 2010 XI R 79/07, BFHE 231, 373, BStBl II 2011, 311). 11Der im Revisionsverfahren ergangene
  • R 35/98, BFHE 190, 67, BStBl II 2000, 454, unter II.1.; in BFHE 212, 161, BStBl II 2006, 337, unter
  • II.1.; in BFHE 231, 373, BStBl II 2011, 311, unter II.1.; vom 24. April 2013 XI R 3/11, BFHE 242

Kündigung trotz Nazi-Vergleich unwirksam

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 02.12.2011
Inhalt
  • -Recht sei dies rechtmäßig. Im konkreten Fall habe das LAG davon ausgehen dürfen, dass eine erstmalige Verfehlung nach 29 Jahren gegen eine Kündigung spricht.
  • eines Rettungsassistenten auf, der Äußerungen seines Personalchefs mit der NS-Zeit verglichen hatte. In
  • . Tatsächlich werden Jüngere benachteiligt, dies ist aber gerechtfertigt, heißt es dazu nun in dem am
  • Altersdiskriminierung jüngerer Arbeitnehmer, heißt es in einem am Donnerstag, 01.12.2011, veröffentlichten
  • Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) in Erfurt (AZ: 2 AZR 355/10). Es hob damit die Kündigung

Bei Diskriminierung ist schnelles Handeln gefragt

Thorsten Blaufelder vom 16.03.2012
Inhalt
  • , 15.03.2012, das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt (AZ: 8 AZR 160/11). Diese im Allgemeinen
  • Gleichbehandlungsgesetz (AGG) festgelegte Frist sei wirksam und auch nach EU-Recht nicht zu beanstanden
  • eine im Saarland ausgeschriebene Stelle als Lehrkraft in einer Justizvollzugsanstalt beworben. In
  • Bestimmungen (§ 82 SGB IX) müssen öffentliche Arbeitgeber in solch einem Fall den Bewerber zum
  • . Damit scheiterte ein schwerbehinderter Stellenbewerber mit seiner Klage. Der Mann hatte sich 2008 auf