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LSG Bayern - L 14 RA 71/03

Bayerisches Landessozialgericht vom 07.08.2003
Inhalt
  • benachteiligt, auch wenn gesehen wird, dass es sich insoweit im Regelfall um Rechte ohne eigene
  • nahm er seinen Wohnsitz in F./Bayern. Mit Bescheid vom 23.02.2001 bewilligte ihm die Beklagte
  • 7.200,00 DM berücksichtigt worden ist. Mit dem hiergegen eingelegten Widerspruch beanstandete der Klä
  • ) begehrte der Kläger eine Gleichstellung mit den in § 256a Abs.3 SGB VI genannten und privilegierten
  • weder das Recht unrichtig angewandt noch von einem unrichtigen Sachverhalt ausgegangen worden sei

Schmerzhafter Abschied vom eigenen Hund kann Arbeitsunfall sein

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 26.06.2013
Inhalt
  • recht. Dem Kläger wurden sogar „Mutwillenskosten“ in Höhe von 250,00 € auferlegt, da die Klage als
  • das LSG einem Versicherungsvertreter recht. Der Mann verließ am 2. Juni sein Haus und wollte zur
  • folgte dieser „Einsicht“ in seinem Urteil vom 16.05.2013 nicht. Der Kläger habe mit dem Abschiednehmen
  • ihrem heraneilenden Hund, stehen sie bei einem Zusammenstoß mit dem Vierbeiner unter dem Schutz der
  • gesetzlichen Unfallversicherung, entschied das Landessozialgericht (LSG) Sachsen-Anhalt in Halle in

OLG Stuttgart - 6 U 32/08

Oberlandesgericht Stuttgart vom 23.07.2008
Inhalt
  • diese Vorgaben des europäischen Rechts könnten auch ins deutsche Recht umgesetzt werden. So habe der
  • entfallen. Im Bauträgervertrag für das Appartementhaus (Prospektteil I S. 171ff) ist in § 3 ein
  • Chancen/Risiko Rasters ist in Pos. 6 im Prospektteil I hingewiesen." 23Zur Vermietung des
  • tun, nicht mit Erfolg auf die vom II. Zivilsenat des BGH in seiner Entscheidungsserie vom 16. Juni
  • = Bl. 587 d.A.). Dort ist herausgestellt, dass im Monatsentgelt u.a. die Übernahme der

LAG Hessen - 3 Sa 894/10

Hessisches Landesarbeitsgericht vom 30.12.2010
Inhalt
  • . 1 S. 5 ArbGG). 61 II. Die Berufung ist unbegründet. Das Arbeitsgericht hat zu Recht der Klage
  • . Ein Recht ist verwirkt, wenn der Berechtigte es längere Zeit nicht geltend macht, obwohl er dazu in
  • (1) Die Gewerkschaft D kann sich zu Recht auf den in § 12 Abs. 3 des Notlagentarifvertrags
  • des Berechtigten darauf einrichten durfte und eingerichtet hat, dass dieser sein Recht auch in Zukunft
  • Konstellationen geben kann, in denen das Recht zum Ausspruch einer ordentlichen Kündigung verwirkt

§ 5 RDV

Berufshaftpflichtversicherung
Inhalt
  • mit der Beratung und Beschäftigung mit einem außereuropäischem Recht, soweit sich
  • Recht erstreckt,4.für Ersatzansprüche aus Tätigkeiten vor außereuropä
  • .(6) Im Versicherungsvertrag ist der Versicherer zu verpflichten, der nach § 19 des
  • zu unterhaltende Berufshaftpflichtversicherung muss bei einem im Inland zum Geschäftsbetrieb
  • üche aus Tätigkeiten über Kanzleien oder Büros, die in anderen Staaten

BAG - 8 AZR 68/12

Bundesarbeitsgericht vom 21.02.2013
Inhalt
  • deutschem Recht nicht aus. 12B. Dem folgt der Senat im Ergebnis. 13I. Das Urteil des Landesarbeitsgerichts
  • inkorporierten Rahmenvereinbarung (Rahmenvereinbarung), deren Umsetzung in das nationale Recht § 4
  • Mitgliedstaaten überlassen, Anwendungsmodalitäten dieser Bestimmung im nationalen Recht festzulegen. Die
  • Rahmenvereinbarung im Rahmen seines durch das Europäische Recht eröffneten Spielraums nicht für eine
  • benachteiligt sieht. 2Der Kläger ist Schwerbehinderter mit einem GdB 50. Der Kläger war zunächst ohne

Vertragsverlängerung im Rentenalter führt nicht zu Dauer-Stelle

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 20.12.2018
Inhalt
  • zudem auch bereits geklärt, dass die Regelung mit EU-Recht vereinbar ist (Urteil vom 28.02.2018, AZ: C
  • Wer über das Rentenalter hinaus arbeiten will, kann im Einvernehmen mit dem Arbeitgeber den
  • sonstigen Sachgrund wirksam. Im konkreten Fall hatte ein Berufsschullehrer in Niedersachsen im Januar
  • -46/17). Daher sei die Regelung wirksam – und mit ihr auch im konkreten Fall die Befristung. Offen
  • ließ das BAG, ob eine solche Befristung auch dann wirksam ist, wenn gleichzeitig mit dem Vertragsende

Mindestlohn ist nicht gleich Mindestlohn

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 04.05.2012
Inhalt
  • Vermögensbildung dienen. Weil für diese Bewertung auch EU-Recht maßgeblich ist, fragte das BAG allerdings beim
  • ) in Erfurt in zwei am Donnerstag, 19.04.2012, bekanntgegebenen Entscheidungen vom Vortag (AZ: 4 AZR
  • werden dürfen, soll aber der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg klären. Beklagt war in beiden
  • Fällen ein Reinigungsunternehmen des Deutsche-Bahn-Konzerns in Hamburg. Die dort gezahlten
  • Grundlöhne lagen unter denen des allgemeinverbindlichen Tarifvertrags für das Gebäudereinigerhandwerk. Im

Datenschutz-Treffen München: 5. DialogCamp am 19.2.2016

Dr. Sebastian Kraska vom 16.01.2016
Inhalt
  • [IITR – 16.1.16] Am 19. Februar 2016 veranstalten die Fachzeitschriften MultiMedia und Recht (MMR
  • ) und Zeitschrift für Datenschutz (ZD) des Beck-Verlages zusammen mit der FOM Hochschule in München
  • Datenschutz Tragen Sie sich einfach in unseren Newsletter ein und wir informieren Sie über aktuelle Entwicklungen im Datenschutzrecht.
  • wird wie folgt beschrieben: „Das DialogCamp ist eine „Mitmach-Konferenz“, sein Konzept basiert auf
  • der Idee der „BarCamps“. Bei BarCamps wird das Konferenzprogramm nicht im Vorhinein festgelegt

OLG Hamm - 150 Js 150/07

Oberlandesgericht Hamm vom 15.07.2008
Inhalt
  • ist mit dem in Haftsachen gebotenen Nachdruck gefördert worden und die Fortdauer des Vollzuges der
  • Hauptverhandlung vom 24. April 2008 wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht
  • geringer Menge in 2 Fällen, wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in 59 Fällen und
  • seinen durch die Strafkammer zu Recht als lebensfern gekennzeichneten Einlassungen zur Herkunft des
  • Strafvollstreckung zu vergegenwärtigen hat, reicht nicht aus, eine derartige Besorgnis zu begründen

LSG Bayern - L 16 R 892/08

Bayerisches Landessozialgericht vom 20.01.2009
Inhalt
  • Wirbelsäulenveränderungen mit Wirbelgleiten und Nervenwurzelirritation links sowie Verschleiß im
  • , in geschlossenen Räumen, kurzfristig im Freien, acht Stunden täglich verrichten. Die Klägerin
  • nicht feststellbar sei. Mit dem im Gerichtsverfahren festgestellten Leistungsvermögen könne die
  • . Das Urteil wurde der Klägerin mit Postzustellungsurkunde am 10.10.2008 durch Einlegung in den zur
  • unzulässig, weil sie nicht in der gesetzlichen Frist eingelegt worden ist. Gemäß § 158 Satz 2

OLG Frankfurt - 20 W 558/00

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 12.06.2003
Inhalt
  • /00 mit den gleichen Beteiligten mitgeteilt worden ist (vgl. auch den Beschluss in jenem Verfahren
  • Antragsteller in ihrer Beschwerdebegründung vom 6.11.2000 zu Recht selber hingewiesen. Letztendlich kann dieser
  • Antragsteller zu Recht darauf hin, dass Außenrollläden und - rollladenkästen in der Regel aus der Überlegung
  • beeinflussen können. Ob sich der Rollladen selbst im Außenmauerwerk befindet, ist in diesem Zusammenhang
  • zwischen den Beteiligten - welche zwischen den Beteiligten im einzelnen streitig ist - käme es in diesem

LG Karlsruhe - 14 O 9/03

Landgericht Karlsruhe vom 26.03.2003
Inhalt
  • zu machen, wurden Werbefaxe an verschiedene Unternehmen und Anwaltskanzleien im Bundesgebiet in der
  • Werbefaxe gehen die Unternehmen "BM-Kundenservice" mit Sitz in B., "B.-Schweiz" mit Sitz in B.Schweiz
  • sowie "VS.Schweiz" mit Sitz in B.Schweiz hervor. Entsprechende Antwortfaxe sollten laut dieser
  • in den Geltungsbereich des UWG zu versenden oder versenden zu lassen, sofern ein Einverständnis mit
  • der in Rede stehenden Telefaxe zu verhindern. Des weiteren trägt der Beklagte vor, im Hinblick auf

OLG Hamm - 15 W 158/05

Oberlandesgericht Hamm vom 07.06.2005
Inhalt
  • Rechts ist auf eine Teilfläche von gerundet 1.500 qm beschränkt worden, die durch Bezugnahme auf den
  • festgesetzt. G r ü n d e : 1I. 23Der Beteiligte zu 1) ist als Eigentümer des vorgenannten Grundstücks mit
  • Erbbaurecht mit folgender Maßgabe (Ziffer II.): 4"Die tatsächliche Ausübung des am ganzen Grundstück
  • Lageplan, in dem die Teilfläche orange gekennzeichnet ist." 5Aus den weiteren Bestimmungen der Urkunde
  • . II. 1112Die weitere Beschwerde ist als fristungebundenes Rechtsmittel ohne Rücksicht auf seine

Anlage 1 KrWG

Beseitigungsverfahren
Inhalt
  • dieser Anlage beschrieben ist und durch die Endverbindungen oder Gemische entstehen, die mit einem der in
  • 6Einleitung in ein Gewässer mit Ausnahme von Meeren und OzeanenD 7Einleitung in Meere und Ozeane
  • an anderer Stelle in dieser Anlage beschrieben ist und durch die Endverbindungen oder Gemische
  • entstehen, die mit einem der in D 1 bis D 12 aufgeführten Verfahren entsorgt werden (zum Beispiel
  • -Recht und internationalen Übereinkünften verbotenes Verfahren.Falls sich kein anderer D-Code für