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LSG Schleswig-Holstein - L 1 U 104/04
Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht vom 30.06.2005
- Inhalt
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- dem Büro kommend fuhr er regelmäßig mit dem Auto in die im Keller seines Hauses befindliche Garage
- , Entschädigungsleistungen aus übergegangenem Recht zu gewähren. Zur Begründung heißt es im Wesentlichen: Es liege ein
- Grenzen liegt, bis zu denen der Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung reicht (BSG
- seiner Kanzlei zur Bearbeitung mit in das mit der Klägerin gemeinsam bewohnte Einfamilienhaus. Aus
- . Diese war mit einem festen Garagentor verschlossen. Von der Garage gelangte man durch eine Tür in den
BGH - IV ZR 443/02
Bundesgerichtshof vom 29.11.2002
- Inhalt
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- BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL IV ZR 443/02 Verkündet am: 15. September 2004 Fritz
- Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des
- , Wendt und Felsch auf die mündliche Verhandlung vom 15. September 2004 für Recht erkannt: Auf die
- Klägerin begehrt von der Beklagten eine höhere Zusatzrente mit Wirkung ab 1. Juli 2001. Sie ist 1923
- , außer den Umlagemonaten, in denen ein Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes mit Umlagezahlungen an
BFH - I R 37/06
Bundesfinanzhof vom 13.03.2017
- Inhalt
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- Arbeitnehmer deren Veranlassung durch das Genossenschaftsverhältnis in den Vordergrund stellt. Das ist im
- Arbeitsplätzen im ländlichen Raum verbunden mit der bestmöglichen erwerbswirtschaftlichen Verwertung
- Urteil ist in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2006, 1099 abgedruckt. 4Mit ihrer vom FG
- angefochtenen Bescheide zu Recht bestätigt. 71. Die von der Klägerin an ihre Mitglieder gezahlten
- II 1994, 479, 482; Roser in Gosch, Körperschaftsteuergesetz, § 8 Rz 8; von Twickel in Blümich
LAG Hessen - 13 Sa 1987/09
Hessisches Landesarbeitsgericht vom 11.05.2010
- Inhalt
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- Arbeitsgericht hat die Klage zu Recht und mit zutreffender Begründung abgewiesen. 37 Der Kläger hat keinen
- Regelungswerk ist auch nichts Ungewöhnliches. Sie ist dem geltenden Recht allgemein nicht fremd. Das
- Jahren als Sicherheitsmitarbeiter im Wachdienst beschäftigt. Er wird in einem Objekt in A eingesetzt. 4Im
- begehrt mit seiner Klage auch für das Jahr 2008 die Zahlung des zusätzlichen Urlaubsgeldes in Höhe von
- beantragt, 21die Klage abzuweisen. 22 Sie ist der Auffassung gewesen, die im Arbeitsvertrag getroffene
LG Düsseldorf - 31 O 54/07
Landgericht Düsseldorf vom 31.07.2008
- Inhalt
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- Transportversicherer der Firma SSS GmbH in CC aus abgetretenem und übergegangenem Recht Schadensersatzansprüche wegen
- : 1213Die Klage ist, worauf in der mündlichen Verhandlung im Rahmen der Erörterung der Sach- und
- vorgenommen hat. Denn gemäß § 292 ZPO reicht es nicht aus, Zweifel an der im Gesetz aufgestellten Vermutung
- Kosten des Rechtsstreits zu tragen. 3. Das Urteil ist gegen Sicherheitsleistung in Höhe 120 % des
- Verlust des Pakets, in dem sich die von ihr angegebenen Waren mit dem angegebenen Wert befunden
Voraussetzungen für die elektronische Fußfessel
Rechtsanwalt Joachim Sokolowski vom 23.11.2013
- Inhalt
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- , ist hinreichend bestimmt im Sinne des § 68b Abs. 1 S. 2 StGB. Alltagsbeeinträchtigungen, die mit dem
- Tatopfer an den Tag gelegt. [...] (ii) Auch in sozialer Hinsicht ist es dem Verurteilten nicht gelungen
- Rückfallwahrscheinlichkeit gestützte Gefahrprognose reicht nicht aus; andererseits ist auch keine nahe liegende
- erfüllt sind. (1) Im Hinblick auf die Verurteilung durch das Landgericht Hamburg ist Führungsaufsicht
- , dass eine sehr hohe Gefahr für weitere Straftaten des Verurteilten im Sinne der in § 66 Abs. 3
VG Berlin - 1 A 209.07
Verwaltungsgericht Berlin vom 15.02.2007
- Inhalt
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- berechnet. Sie ist jedoch mit höherrangigem Recht nicht vereinbar. 13 Nach allgemeiner Auffassung (vgl
- in dem außerhalb geschlossener Ortslagen liegenden Bereich, der hier betroffen ist, mit der
- ein rechts der Zufahrt vom M. Damm zur früheren Gaststätte „R.“ am M. in Berlin-Köpenick liegendes
- ist die von der Klägerin angegriffene Gebührenfestsetzung in den angefochtenen Bescheiden auf der
- (Gebührenverzeichnis), Tarifstelle 1.1.1 (Handel mit Imbisswaren und Getränken, Wertstufe IV) bei einem
BGH - 3 StR 364/08
Bundesgerichtshof vom 28.10.2008
- Inhalt
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- Hannover vom 22. Januar 2008 mit den Feststellungen aufgehoben, soweit der Angeklagte verurteilt worden ist
- Revision beanstandet der Angeklagte die Verletzung formellen und materiellen Rechts. Das Rechtsmittel
- 7hat, reicht die Begründung ihrer Entscheidung aufgrund der besonderen Umstände des vorliegenden
- BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 3 StR 364/08 vom 28. Oktober 2008 in der Strafsache gegen wegen
- . Im Umfang der Aufhebung wird die Sache zu neuer Verhandlung und Entscheidung, auch über die Kosten
HessVGH - 9 N 2265/99
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 06.11.2000
- Inhalt
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- Abwägung sein kann). 82 Die Antragsgegnerin ist im Rahmen der Abwägung auch zu Recht davon ausgegangen
- dahingehender Verstoß ist allein eine Frage des materiellen Rechts, führt jedoch nicht in formeller
- Kelterhalle die Richt- und Zielwerte im westlichen Bebauungsplangebiet (gemeint ist offenbar das im
- materiell-rechtlicher Hinsicht mit geltendem Recht nicht vereinbar. Es fehle der Planung an der nach § 1
- behandelt werden als die nach früherem Recht genehmigungspflichtigen Pläne, obwohl mit der Einführung
HessVGH - 12 TG 1676/03
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 16.07.2003
- Inhalt
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- : Beschluss Leitsatz Ausweisung eines in Deutschland geborenen Ausländers mit türkischer Ehefrau Gründe 1Die
- Bescheid vom 1. April 2003 zu Recht abgelehnt. Die Ausweisung und Abschiebungsandrohung sind nämlich
- unaufschiebbare Maßnahmen im Interesse des allgemeinen Wohls rechtzeitig in die Wege zu leiten (BVerfG
- allem in Zusammenhang mit Drogenkriminalität - straffällig werden wird. Hierfür sprechen bereits mehrere
- mit großer Wahrscheinlichkeit zu erwarten, dass der Antragsteller auch in Zukunft erneut straffällig
SozG Marburg - S 12 KA 171/06
Sozialgericht Marburg vom 05.07.2006
- Inhalt
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- rückwirkend erteilt werden könne. Die Veröffentlichung im Info.doc könne kein neues Recht schaffen
- Nrn. 01730, 01821, 01822 und 01828 EBM 2000 plus für das Quartal II/05. Die Klägerin ist als
- Fachärztin für Allgemeinmedizin mit Praxissitz in X. seit 1983 zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassen
- fehlenden Genehmigung für das Quartal II/05 unter Hinweis auf ihr bisheriges Vorbringen ein. Mit
- im Info-doc hingewiesen. Aus der Ergänzenden Vereinbarung folge nur, dass in Ausnahmefällen ein
LSG Nordrhein-Westfalen - L 12 B 48/09 SO ER
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 04.12.2009
- Inhalt
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- schützenswertes Recht nicht vorhanden ist. Ist die Klage in der Hauptsache dagegen offensichtlich begründet, so
- Beschwerde ist nicht begründet. 5Zu Recht hat es das Sozialgericht abgelehnt, eine einstweilige Anordnung
- gewähren ist, in der Regel vorläufig zu befriedigen, wenn sich die Sach- oder Rechtslage im Eilverfahren
- glaubhaft zu machen. Dabei ist, soweit im Zusammenhang mit dem Anordnungsanspruch auf die Erfolgsaussichten
- worden ist. 15Der Ast trägt vor, derzeit mit seiner Ehefrau von 106,16 EUR im Monat zu leben, was
Unzulässige "Hausaufgabe" durch das Jobcenter
Rechtsanwalt Mathias Klose vom 27.07.2015
- Inhalt
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- Regelung der gegenseitigen Rechte und Pflichten im Rahmen das Hartz-IV-Bezugs nicht nur von der
- Neue Wege im Umgang mit seinen Kunden beschreitet das Jobcenter Eichstätt. Dieses macht zur
- gesetzlichen Möglichkeit Gebrauch, Eingliederungsvereinbarungen (§ 15 SGB II) abzuschließen oder
- - Hausaufgaben auf. Wie in der wird dann auch das Nichtanfertigen der Hausaufgabe bestraft. Nur bestraft
- Arbeitslosengelds II.Zu Unrecht, wie das Sozialgericht München nun in einem aktuellen Fall entschied.Dem
LSG Sachsen - L 4 RJ 82/01
Sächsisches Landessozialgericht vom 18.06.2001
- Inhalt
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- im Zeigefinger-Grundgelenk links sowie Nebennierentumor rechts (seit 1996 bekannt) ohne
- Einstufung in die Gruppe der angelernten Arbeiter im oberen Bereich weise er ausdrücklich darauf
- deformans (C5/6), - Schulter-Arm-Syndrom links, - Störungen in der Beweglichkeit im thorakolumbalen
- können. Der Kläger sei demnach in der Lage, leichte Arbeiten im Wechsel vorrangig im Sitzen, in
- Facharbeiter nur dann in Betracht, wenn die vergleichbare Tätigkeit im (alten) Bundesgebiet als
KG Berlin - 14 U 21/06
Kammergericht vom 09.12.2005
- Inhalt
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- objektiv bestimmbarer Weise ausgestaltet ist. Die - dispositives Recht enthaltende - Regelung in § 707 BGB
- Berufung hat mit dem zuletzt von der Klägerin verfolgten Antrag in der Sache Erfolg. Es ist die
- Anwachsung bei Ausscheiden anderer Gesellschafter mit in Betracht ziehen will. Die direkt im
- Entscheidung sodann mit Recht davon ausgegangen, dass die Beklagte der vertraglichen Nachschusspflicht weiter
- arglistige Täuschung zu Recht nicht annehmen können. Auch in der Berufungsinstanz kann die