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§ 445 FamFG
Inhalt des Aufgebots
- Inhalt
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- In dem Aufgebot ist der bisherige Eigentümer aufzufordern, sein Recht spätestens zum
Manche lernen’s nie
Rechtsanwalt Gerfried Braune vom 09.07.2018
- Inhalt
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- weder Justizministerien noch Gerichte sich an geltendes Recht halten und ausdrücklich [...]
- Ich hatte bereits vor 4 (in Worten: vier) Jahren mehrfach (hier und hier) darüber berichtet, dass
Maskenverweigerung kann Kündigung rechtfertigen
Rechtsanwalt Jan Willkomm vom 07.09.2021
- Inhalt
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- Die Corona-Pandemie stellt das Recht seit annähernd eineinhalb Jahren vor stets neue
- Herausforderungen – so auch den Bereich des Arbeitsrechts. Das Arbeitsgericht Cottbus hatte sich in [...]
Wie weit reicht die Aufklärung zu Behandlungsalternativen?
Rechtsanwalt Jan Willkomm vom 13.10.2014
- Inhalt
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- hierzu auch recht klar gefasst sind. Man erhält trotzdem mittlerweile den Eindruck, dass [...]
- Die Bedeutung des Themas der Aufklärungsfehler wächst immer mehr, zumal die Regelungen im Gesetz
Zugangsrecht der Gewerkschaft zum Betrieb
Malte Winter vom 02.05.2014
- Inhalt
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- Der Wahlvorstand für die Wahlen zum Betriebsrat hat das Recht, Beauftragte der im Betrieb
Thailändische Adoption ermöglicht keine Volladoption nach deutschem Recht
Malte Winter vom 05.07.2013
- Inhalt
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- Eine mit Zustimmung der thailändischen leiblichen Eltern nach thailändischem Recht vollzogene
- Adoption eines Kindes kann nicht ohne weiteres in eine deutsche Volladoption umgewandelt werden. ...
OLG Dresden - 3 W 876/09
Oberlandesgericht Dresden vom 17.12.2009
- Inhalt
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- Kapitalanlagemodellen der vorliegenden eindrucksvollen Art ist es in der Vergangenheit nicht selten, sondern sogar recht
- eigenem und abgetretenem Recht seiner 4 Ehefrau die Verkäuferin mit Klageschrift vom 19.02.2004 vor dem
- . Hier dagegen ist schon keine Auflassung erklärt worden und erst recht nicht die
- den Sachwert mit sogar nur 46.800,00 EUR ermittelt. Der im Verlaufe des Rechtsstreits beauftragte
- Antragstellerin ist damit gegenstandslos. 1. Das Beschwerdegericht hat gemeint, wie in dem vom Oberlandesgericht
§ 21 UmwStG 2006
Bewertung der Anteile beim Anteilstausch
- Inhalt
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- Einbringung das Recht der Bundesrepublik Deutschland hinsichtlich der Besteuerung des Gewinns aus der
- Recht der Bundesrepublik Deutschland hinsichtlich der Besteuerung des Gewinns aus der Veräu
- ßerung der erhaltenen Anteile ausgeschlossen oder beschränkt ist. Auf Antrag gilt in den F
- und als Anschaffungskosten der erhaltenen Anteile, wenn 1.das Recht der Bundesrepublik Deutschland
- der Richtlinie 2009/133/EG nicht besteuert werden darf; in diesem Fall ist der Gewinn aus einer sp
OLG Köln - 2 U 28/07
Oberlandesgericht Köln vom 04.06.2007
- Inhalt
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- aber auch in subjektiver Hinsicht nicht vor. 89(1) Im Ausgangspunkt ist das Landgericht zu Recht
- Bedeutung, und eine Entscheidung des Senats ist auch nicht zur Fortbildung des Rechts oder zur
- (§ 522 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 ZPO). Das Landgericht hat die Klage zu Recht (§ 513 Abs. 1 ZPO) abgewiesen
- Satz 2 BGB übereignet. Dass bei der Übereignungserklärung im September 2003 mit der Schuldnerin
- Händler der Auffassung ist, dass ein entsprechender Handelsbrauch existiere. Wie der Senat in dem den
LAG Rheinland-Pfalz - 4 Sa 35/07
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 13.09.2007
- Inhalt
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- 04.06.1973 als gewerblicher Mitarbeiter in der Kocherei der Baumwollbleicherei im Werk K beschäftigt ist
- zu Recht abgewiesen hat. Zu Recht ist das Arbeitsgericht davon ausgegangen, dass die Mitteilung, der
- Arbeitsgericht zu Recht in der Tatsache gesehen, dass der Kläger, in der Vergangenheit sehr häufig nicht
- beendet ist. Die Beklagte hat beantragt, die Klage abzuweisen. Das Arbeitsgericht hat im angefochtenen
- lege nahe, dass sich auch in Zukunft an der Alkoholkrankheit und damit mit den einhergehenden
LSG Berlin-Brandenburg - L 23 SO 157/07
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 31.07.2005
- Inhalt
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- unzureichend gewesen und zu Recht abgelehnt worden, da er dort auch wieder in Kontakt zu Alkoholikern und
- an die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit, Erlernen der Rechte und Pflichten in allen
- der Kläger mit, dass er die vom Beklagten angebotene Unterbringung in einem Wohnheim ablehne, da er
- Betreuung im Bedarfsfall beinhalten. In dem Wohnheim sei durch regelmäßige Sprechstunden vor Ort sowie
- vom 25. Oktober 2005 mit, dass die Kostenübernahme im Widerspruchsverfahren abgelehnt worden sei
Schmerzensgeld fürs Aufhängen schmutziger Wäsche
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 12.06.2012
- Inhalt
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- beitragen, dass die Polit-Aktivisten sich in Zukunft an Recht und Gesetz halten. Der EGMR wertete
- die Entscheidung der ungarischen Behörden jedoch als unzulässigen Eingriff in das Recht auf freie
- Politiker mit der Nase auf schmutzige Wäsche zu stoßen, muss kein Vergehen sein. Nach zwei am
- Dienstag, 12.06.2012 verkündeten Urteilen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) in
- Rechtsstreits war eine politische, 13-minütige Kunst-Performance von zwei Polit-Aktivisten in
§ 120 SGB 10
Übergangsregelung
- Inhalt
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- Satz 2 in der ab 1. Januar 2001 geltenden Fassung zu Recht erfolgt ist.(4) Erhebungen
- ; für frühere Schadensereignisse gilt das bis 30. Juni 1983 geltende Recht weiter. Ist das
- abschließend entschieden ist.(2) § 111 Satz 2 und § 113 Abs. 1 Satz 1 sind in der vom 1
- nicht abschließend entschieden waren.(3) Eine Rückerstattung ist in den am 1. Januar 2001
- Jahren nach diesem Zeitpunkt mit den Vorschriften dieses Gesetzes in Übereinstimmung zu bringen.(5
OVG Nordrhein-Westfalen - 13A D 18/02
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 09.07.2002
- Inhalt
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- - und Geschäftsgeheimnisse durch die Behörde aus § 30 VwVfG ein Recht mit Offenbarungsvorbehalt
- Blatt 120 im Volltext in den vorgelegten Verwaltungsvorgängen enthalten ist, und dass der Senat
- effektiven Rechtsschutz und eine im Sinne des anzuwendenden Rechts richtige Entscheidung andererseits
- Verweigerung im Ergebnis gerechtfertigt ist, würde eine Offenlegung infolge fehlerhaft ausgeübter
- nach geheim gehalten werden müssen. Ist das der Fall, hat die oberste Aufsichtsbehörde im Rahmen des
OVG Nordrhein-Westfalen - 6 A 4625/04
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 15.03.2007
- Inhalt
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- beklagten Landes steht auch im Einklang mit europäischem Recht. Soweit nach Art. 1 in Verbindung
- Unterrichtsfächern tätig sei. Ferner sei die Einstellungspraxis nicht mit europäischem Recht vereinbar
- Urteil vom 14. Oktober 2004 abgewiesen. Die Höchstaltersgrenze sei mit höherrangigem deutschem Recht
- Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte nicht gegen höherrangiges nationales Recht. In
- Kraft getretene AGG in nationales Recht umgesetzt worden, so dass die zur Überprüfung stehenden