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Art 3 JurAusbRefG
Übergangsvorschriften
- Inhalt
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- Recht prüfen zu lassen.(2) Für Referendare, die bis zum 1. Juli 2005 den Vorbereitungsdienst
- durch das Landesrecht zu bestimmenden Zeitpunkt nach dem bisherigen Recht beenden.(3) § 6 Abs
- aufgenommen haben, findet § 5b des Deutschen Richtergesetzes in der bisher geltenden Fassung
- des Deutschen Richtergesetzes in der bisher geltenden Fassung aufgenommen hat, kann ihn bis zu einem
§ 494 HGB
Rechte des Empfängers. Zahlungspflicht
- Inhalt
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- diese nicht unangemessen ist.(3) Der Empfänger, der sein Recht nach Absatz 1 Satz 1 geltend macht
- gegangen, so kann der Empfänger die Ansprüche aus dem Stückgutfrachtvertrag im eigenen
- oder fremden Interesse handelt.(2) Der Empfänger, der sein Recht nach Absatz 1 Satz 1 geltend
- (1) Nach Ankunft des Gutes am Löschplatz ist der Empfänger berechtigt, vom Verfrachter
- zu verlangen, ihm das Gut gegen Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Stückgutfrachtvertrag
OLG Hamm - s OWi 836/06
Oberlandesgericht Hamm vom 22.02.2007
- Inhalt
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- der Rechtsbeschwerde nach § 80 Abs. 2 OWiG. Danach ist die Rechtsbeschwerde in den Verfahren mit den
- Tierschutz ein Staatsziel ist (vgl. erläuternd BT/Dr. 14/8860, S. 1 und 3), ist in der
- auch diese Folge ist mit dem ethischen Mindestmaß im Umgang mit Tieren indes zu vereinbaren. Zur
- aufzuheben ist (§ 80 Abs. 1 Nr. 2 OWiG). Zur Fortbildung des Rechts ist eine Rechtsbeschwerde dann zuzulassen
- zu verwerfen. II. 78Der Antrag auf Zulassung der Rechtsbeschwerde ist zwar zulässig, da er frist
Beste Kanzlei, beste Anwältin, bester Jurablog – welchen Wert haben Rankings für das Kanzleimarketing?
Eva Engelken vom 03.02.2014
- Inhalt
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- sind meine Fähigkeiten als Blogautorin gewürdigt worden. Vollkommen zu Recht ist http://www.klartext
- nützen sie in der Kanzleikommunikation? Diese Frage stellen sich Anwälte erst recht, wenn die
- schönfärberisch? Um das zu beurteilen, reicht ein Blick in die Juve-Nachrichten, etwa zum ehemaligen Baden
- Alten Oper echt die Post ab. Auch wenn es, unter uns, mehr peinlich als amüsant ist, wenn sich
- Magazine wie die Wirtschaftswoche mit den ersten Ranglisten in die Öffentlichkeit, damals noch streng
BGH - I ZB 20/05
Bundesgerichtshof vom 28.07.2005
- Inhalt
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- Patent- und Markenamt angemeldet worden ist, weil der Urheber im Inland weder eine Niederlassung noch
- 15 Jahre begrenzt sei. Nach § 66 Abs. 1 GeschmMG in der ab dem 1. Juni 2004 geltenden Fassung (im
- . Juli 1988 bestanden habe, nicht Zentralbehörde im Sinne des Art. 2 Abs. 1 lit. a der Richtlinie
- Bundespatentgericht hat zu Recht angenommen, daß die Gebührenzahlungen des Geschmacksmusterinhabers
- angemeldet worden ist, weil der Urheber im Inland weder eine Niederlassung noch einen Wohnsitz hatte
OLG Köln - 2 U 34/04
Oberlandesgericht Köln vom 24.05.2004
- Inhalt
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- Eigentumswohnung im Wohnungsgrundbuch des Amtsgerichts C von S eingetragen. Der Verfügungsbeklagte ist als
- . November 2003 Widerspruch erhoben. Bereits mit Beschluß des Amtsgerichts Köln vom 3. November 2003 - 72 IK
- ) hat keine Aussicht auf Erfolg (§ 522 Abs. 2 Nr. 1 ZPO). Das Landgericht hat zu Recht auf den
- führt zu einer faktischen Trennung der Verfahren. Die Dauer der Unterbrechung ist in der Regel ungewiß
- Bundesgerichtshof diese Auffassung bereits im Jahre 1985 mit der Begründung aufgegeben, es liege keine Fall
LSG Thüringen - L 9 AS 343/07 ER
Thüringer Landessozialgericht vom 23.01.2008
- Inhalt
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- materielle Recht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit gegeben ist. Darüber hinaus muss in Abwägung
- Voraussetzungen des § 22 Abs. 2a SGB II – so wie hier – im Streit, ist es nicht notwendig, dass der
- (SGB II) für die Übernahme der Kosten einer neuen Unterkunft. Die im Jahre 1985 geborene
- Beschwerdeführerin erlernte den Beruf einer Hauswirtschaftsgehilfin. Im Jahre 1998 verzog sie gemeinsam mit ihren
- erstmals Leistungen zur Grundsicherung nach dem SGB II. Mit Bescheid vom 18. Januar 2006 lehnte die
§ 1 IntFamRVG
Anwendungsbereich
- Inhalt
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- ;bereinkommens vom 19. Oktober 1996 über die Zuständigkeit, das anzuwendende Recht, die Anerkennung
- zum Schutz von Kindern (BGBl. 2009 II S. 602, 603) – im Folgenden: Haager Kinderschutzü
- zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung (BGBl. 1990 II S. 207) - im Folgenden
- (BGBl. 1990 II S. 220) - im Folgenden: Europäisches Sorgerechtsübereinkommen.
- Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung und zur Aufhebung der
Urheberrecht: Kostenfalle Unwirksamkeit (§ 97a Abs. 2 UrhG).
Rechtsanwalt Lars Rieck vom 26.01.2016
- Inhalt
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- , anstatt ihre Rechte durchsetzen zu können. Lassen Sie sich daher von einem Anwalt beraten, der im Bereich
- unserer rechtlichen Argumentation Recht: “Gemäß § 97a Abs. 3 UrhG kann der Verletzte den Ersatz der
- über die abgemahnte Rechtsverletzung hinaus. Darauf wird in der Abmahnung auch nicht hingewiesen im
- einfach eine neue Abmahnung aussprechen. Auch ist mit der Unwirksamkeit einer Abmahnung auch nicht
- Das Amtsgericht Köln hat sich mit Urteil vom 12.11.2015 mit den Voraussetzungen der Unwirksamkeit
BGH - X ZR 163/02
Bundesgerichtshof vom 11.01.2005
- Inhalt
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- Reiseende ein Schreiben des Reisenden erhält, in dem erhebliche Mängel oder im Zusammenhang mit der Reise
- 199/91, NJW 1993, 1587, 1589). Mit diesem Inhalt wirkt die Adäquanzlehre nur als recht grober Filter
- Richter Scharen, Keukenschrijver, Asendorf und Dr. Kirchhoff für Recht erkannt: Die Revision der
- . Ein Schalterangestellter teilte ihr daraufhin mit, daß in Kürze ein Flug einer anderen
- Klägerin ist auch nach einer Operation nicht endgültig genesen und weiterhin zu 100 % arbeitsunfähig. Im
VG Saarlouis - 5 L 2143/09
Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 28.06.2010
- Inhalt
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- Unsicherheit versehen ist, allerdings ist auf Grund der mit dem bisherigen Abbau in den früheren
- vorhersehbar sind. Nach Ansicht des Gerichts ist vorliegend, basierend auf den in der Vergangenheit im
- liegen, die in der Lage sind, Erderschütterungen auszulösen, die vergleichbar mit denen sind, die im Feld
- . Im Übrigen hat sich Prof. Wagner in seiner Stellungnahme vom 23.06.2009 mit den Einwendungen von Prof
- Rechts verstößt, ist vorliegend entscheidend das (voraussichtliche) Vorliegen einer für den Erfolg
OLG Köln - 6 U 172/03
Oberlandesgericht Köln vom 28.10.2005
- Inhalt
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- Beklagten wie die Tatsache, dass in beiden Datenbanken der Text im Zusammenhang mit der Codenummer ####, die
- Vervielfältigung im Sinne der Vorschrift ist (Schricker/Loewenheim, aaO Rdn. 17; Kroitzsch in: Möhring
- die Klägerin den Beklagten das Recht zur Nutzung der CD- ROM in der von den Beklagten vorgenommenen
- anwendbar. Mit Rücksicht darauf, dass das Recht des Datenbankherstellers auf der Richtlinie 96/9/EG
- mit der Bundesfinanzverwaltung erstellt worden ist, in dem die Bundesfinanzverwaltung keine Vorsorge
LSG Bayern - L 7 B 301/06 AS ER
Bayerisches Landessozialgericht vom 08.06.2006
- Inhalt
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- - repariert ist. Dass der Bf. im Hauptsacheverfahren mit überwiegender Wahrscheinlichkeit obsiegen wird
- Sohn in Bedarfsgemeinschaft ein Einfamilienhaus mit einer Gesamtwohnfläche von 126 qm. Die
- Buch Sozialgesetzbuch (SGB II). Mit Bescheid vom 03.11.2005 wurde eine Heizkostenbeihilfe für die
- diesbezüglichen Sachverhaltes habe im einstweiligen Rechtsschutzverfahren nicht zu erfolgen. Dies müsse in
- bisheriges Vorbringen. II. Die eingelegte Beschwerde ist zulässig, sachlich ist das Rechtsmittel nicht
Kampfquerulatorik: „Eine Bearbeitung meiner Klage durch die Richter Hauck, Böck und Breinlinger lehne ich ab!“
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 18.03.2012
- Inhalt
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- Arbeitnehmern). Das ist aber nicht die Schuld der Richter, auch so ein Recht kann man sehr objektiv
- Gerichtsbarkeiten, ist schwer festzustellen (keine Statistik…), aber das recht offene und flexible Verfahren
- offenbarer Unfug ist: „…Über das Gesuch konnte der Senat mit den im Gesuch benannten geschäftsplanmäßigen
- , weil sie ja ein Recht vollziehen, das fast ausschließlich dem Schutz einer Partei dient (den
- pensioniert wurde). Ob diese Spezies insgesamt bei den Arbeitsgerichten häufiger ist als in anderen
LSG Hamburg - L 1 B 175/02 ER
Landessozialgericht Hamburg vom 01.12.2003
- Inhalt
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- . Zwar weist sie zu Recht darauf hin, dass sie angesichts der Kostenentwicklung im Gesundheitswesen
- ). Die gesetzliche Regelung verstößt nicht offensichtlich gegen höherrangiges Recht. Zur Zeit ist
- zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung, in: BT-Ds 15/1525). Im Rahmen der
- Versandhandels mit Arzneimitteln durch die Antragstellerin zu Recht als rechtswidriges Verhalten angesehen. Die
- Antrag auf Herstellung der aufschiebenden Wirkung der Klage zu Recht abgelehnt. Auf den Rechtsstreit