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BGH - XI ZR 74/05

Bundesgerichtshof vom 08.11.2005
Inhalt
  • internationalen Bankrecht § 31 Rdn. 15). 12Im Ergebnis zu Recht ist das Berufungsgericht auch davon
  • . Dr. Schmitt für Recht erkannt: Auf die Rechtsmittel der Beklagten werden das Urteil des
  • . Februar 2005 im Kostenpunkt und insoweit aufgehoben, als darin festgestellt ist, dass die Beklagte
  • verpflichtet ist, Geldabhebungen mit der Bank-/EC-Karte samt Geheimnummer an Geldautomaten zu
  • der Klägerin eine "BankCard online" mit PIN zur Verfügung. Im Jahr 2001 übersandte die Beklagte ihm

LSG Bayern - L 3 U 335/03

Bayerisches Landessozialgericht vom 18.05.2005
Inhalt
  • Beteiligten ist streitig, ob die Beklagte dem Kläger wegen eines im Jahre 1950 in der früheren DDR
  • Arbeitsunfälle nach dem Recht der gesetzlichen Unfallversicherung § 1150 Abs.2 und 3 RVO über das In-Kraft
  • dem 1. Januar 1993 eingetreten sind und die nach dem im Beitrittsgebiet geltenden Recht
  • DDR-Recht rechtsverbindlich anerkannt waren, in jedem Fall und ohne weitere Prüfung von einem
  • Krankenbett liegend, zeigt, reicht nicht aus, um die Unfallverletzung in ihrer Art und ihrem Ausmaß

OLG Koblenz - 12 U 1258/03

Oberlandesgericht Koblenz vom 11.10.2004
Inhalt
  • Recht hat das Landgericht angenommen, dass der Kläger nach § 116 Abs. 1 Satz 1 SGB X in Verbindung
  • erstatten. Aufgrund übergegangenen Rechts (§ 116 SGB X) nimmt der Kläger die Beklagte in diesem
  • Bürgerliches Recht OLG Koblenz 11.10.2004 12 U 1258/03 Die Höhe des Schadensersatzes für einen
  • ist, Eingliederungshilfe. Dieser besucht an Werktagen die Werkstatt für Behinderte in W….. Der
  • Umfang in Anspruch. Er ist der Auffassung, eine kalendertägliche Abrechnungsweise sei durch die

LG Essen - 10 S 379/09

Landgericht Essen vom 28.01.2010
Inhalt
  • : Bürgerliches Recht Privatversicherungsrecht Zivilrecht Leitsätze: Schadensumfang, Grundsätze der
  • vollstreckbar. G r ü n d e 1A. 2Der Kläger ist Eigentümer eines PKW Mercedes, in den seit dem 05.10.2001
  • . Mit am 31.07.2009 verkündetem Urteil hat das Amtsgericht die Klage abgewiesen und zur Begründung im
  • verweist ebenfalls in weiten Teilen auf ihren erstinstanzlichen Vortrag. Sie ist der Auffassung, das
  • Amtsgericht sei unter Berücksichtigung des Inhalts des Sachverständigengutachtens zu Recht davon

Anlage 1 EGRechtÜblV

(zu § 1) Liste der Rechtsakte der Europäischen Gemeinschaften, die nach § 1 in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet gemäß den von den zuständigen Organen der Europäischen Gemeinschaften erlassenen Ausnahmeregelungen mit folgenden Maßgaben anzuwenden sind:
Inhalt
  • nicht beide im übrigen Bundesgebiet, so ist die Ankaufstelle dem Recht unterworfen, das fü
  • Maßgabe:Artikel 5c ist auf Erzeuger, deren Betrieb ganz oder teilweise in dem in Artikel 3 des
  • erst ab 1. April 1991 anwendbar. Bis zum 31. März 1991 ist für diese Milcherzeuger die im
  • 1990 (ABl. EG Nr. L 119 S. 25), mit folgender Maßgabe:Die Verordnung wird im Milchwirtschaftsjahr
  • Mitverantwortungsabgabe ist die Bundesfinanzverwaltung, soweit nicht die in § 7 Abs. 2 Satz 2 bezeichnete Stelle

§ 15 WaffG 2002

Schießsportverbände, schießsportliche Vereine
Inhalt
  • nicht der Schießsportverband nur auf dem Gebiet dieses Landes tätig ist, im Benehmen mit den
  • Sportschützen ansässig sind, in schießsportlichen Vereinen organisiert ist,2.mindestens
  • 10.000 Sportschützen, die mit Schusswaffen schießen, als Mitglieder insgesamt in seinen
  • ßsportlichen Vereine verpflichtet und regelmäßig darauf überprüft, dass diesea
  • , die mit Schusswaffen schießen, als Mitglieder in ihren Vereinen haben.(3) Die Anerkennung nach

OLG Frankfurt: Beweislast für Vorsatz bei Falschbeantwortung von Gesundheitsfragen

Rechtsexperte Christian Luber vom 03.07.2017
Inhalt
  • Beweislast trägt, ist der Rücktritt durch den Versicherer zulässig.“Rechtsanwalt
  • von Berufsanfängern lehnen wir ab.Unser Credo liegt in der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit
  • Prozessgewinne unserer Rechtsanwälte zeigen: Unser Erfolg gibt uns Recht! Kontakt 
  • . Die Beweislast dafür liegt beim Versicherer.Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat mit
  • Versicherungsnehmer vorsätzlich gehandelt haben. Die Beweislast hierfür trägt der

§ 2 UAG

Begriffsbestimmungen
Inhalt
  • Wahrnehmung der Aufgaben im Sinne der Artikel 4 Absatz 5 sowie Artikel 6 in Verbindung mit Artikel 18, 19
  • im Sinne der Artikel 4 Absatz 5 sowie Artikel 6 in Verbindung mit Artikel 18, 19 und 25 bis 27 der
  • Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 nach dessen innerstaatlichem Recht zugelassen sind.(3
  • ) Nr. 1221/2009 nach dessen innerstaatlichem Recht als Umweltgutachterorganisationen zugelassen sind
  • geltenden Fassung in Verbindung mit der deutschen Klassifikation der Wirtschaftszweige des Statistischen Bundesamtes, Ausgabe 2008 (WZ 2008).

SozG Freiburg - 12 AS 3781/07

Sozialgericht Freiburg vom 13.06.2008
Inhalt
  • sie nicht zulässig. 15Zum Hauptantrag ist folgendes auszuführen: Die Beklagte hat zu Recht den
  • angemessen im Sinne des § 22 Abs. 1 SGB II seien, kann die Klage keinen Erfolg haben, denn sie ist
  • Frage, ob ein Verwaltungsakt nach § 31 SGB X vorliegt, durch den die Beklagte in die Rechte der
  • Kosten voraussichtlich in Zukunft nicht mehr in voller Höhe übernommen werden können, ist dem Widerspruch
  • und Heizung nach § 22 Abs. 1 SGB II im Rahmen der Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach

LSG Saarland - L 2 P 4/97 S

Landessozialgericht für das Saarland vom 21.04.1998
Inhalt
  • auch im übrigen zulässig. Sie ist auch begründet. Die Klägerin ist in entsprechender Anwendung des
  • des öffentlichen Rechts im Sinne des § 193 Abs. 4 SGG. Aus der Begründung der Zuständigkeit der
  • Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts nicht erstattungsfähig. Die Beklagte ist zwar ihrer
  • auch die Vereinigungen des privaten Rechts, die im sozialgerichtlichen Verfahren die ihnen gesetzlich
  • 01.04.1995 Pflegegeld nach Pflegestufe II gewährt werde. Mit Schreiben vom 08.01.1996 legte die Klägerin

OLG Stuttgart - 202 EnWG 8/11

Oberlandesgericht Stuttgart vom 12.01.2012
Inhalt
  • , dass mit der Zuweisung der Messobliegenheit in die Sphäre des Einspeisers zugleich das Recht verbunden
  • schon im Tenor eindeutig. Auch das Wort „Kosten“ ist in der gegebenen Zusammensetzung nicht zu
  • bestimmten Datenformat ist zumindest nach dem Recht, auf das sich die angegriffene Verfügung stützt und das
  • , reicht dies nicht aus. Entscheidend ist nicht ein verbales oder schriftliches Angebot zur Zahlung
  • Beschwerdeführerin wendet sich gegen eine Verfügung im Zusammenhang mit Messung und Ablesung von

BGH - III ZR 257/05

Bundesgerichtshof vom 06.07.2006
Inhalt
  • Verhältnisse nicht ankommt. Da der Rahmenvertrag, wie die Revision insoweit mit Recht anführt, zur
  • Klägerin zu tragen. Von Rechts wegen Tatbestand 1Die Klägerin ist ein Gasversorgungsunternehmen. Sie nimmt
  • Recht erkannt: Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des 12. Zivilsenats des Oberlandesgerichts
  • in den Vorinstanzen erfolglos geblieben. Mit ihrer vom Berufungsgericht zugelassenen Revision
  • entstandenen Kosten beteiligen muss, ist deshalb der die Folge- und Folgekostenlast regelnde § 11 des im

OLG Köln - 7 U 37/95

Oberlandesgericht Köln vom 13.07.1995
Inhalt
  • 1Die Berufung ist zulässig, hat aber in der Sache keinen Erfolg. 23Das Landgericht ist mit Recht zu
  • Stelle zu bejahen. Im übrigen ist aufgrund der von der Beklagten in der Berufungsverhandlung vorgelegten
  • werden müssen. Vielmehr ist seit langem anerkannt, daß die Streupflicht in den Morgenstunden erst mit
  • Witterung mit angepaßter Geschwindigkeit fahren. 6Ebensowenig reicht es aus, daß an der Unfallstelle, wie
  • Kläger dagegen mit der Berufung vorbringt, rechtfertigt keine andere Beurteilung. 5Daß die Straße im

Anlage 2 GeoITAusbV

(zu § 9 Absatz 1 Satz 1)Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Vermessungstechniker/zur Vermessungstechnikerin
Inhalt
  • Absatz 2 Abschnitt A Nummer 1)a)Eigentum und andere Rechte an Grund und Boden beachtenb)Rechts- und
  • und fremdsprachliche Fachbegriffe der Geoinformationstechnologie anwendend)IT-gestützte Bü
  • . Monat12341  Berufsbezogene Rechts- und Verwaltungsvorschriften, Normen und Standards (§ 9
  • Ausbildungsvertrages, insbesondere Abschluss, Dauer und Beendigung, erklärenb)gegenseitige Rechte und
  • , Kenntnisse und FähigkeitenZeitliche Richtwerte in Wochen im1.–12. Monat13.–24

BVerwG - 8 C 28.11

Bundesverwaltungsgericht vom 07.11.2012
Inhalt
  • Besitzer von Grundstücken und Räumen in seinem Kehrbezirk jederzeit verlässlich zu beachten, ist im
  • materielle Recht keine anderweitige Regelung trifft, ist für die Beurteilung der Sach- und
  • Voraussetzungen hier vor. 15 a) Allerdings ist dem Berufungsgericht darin Recht zu geben, dass die
  • Grundstücken und Räumen in seinem Kehrbezirk jederzeit verlässlich zu beachten, ist im Sinne von § 11
  • Bestellung ist jedoch in § 11 Abs. 2 Nr. 1 SchfG 1998 gesetzlich vorgesehen. Damit wird auch ein im Sinne