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VG Arnsberg - 7 K 2139/06
Verwaltungsgericht Arnsberg vom 25.01.2007
- Inhalt
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- Hauses ist die Kuppe des X. durch die Fensteröffnungen keineswegs durchweg - erst recht nicht in
- erhalten. Es liege auch kein Fall vor, in dem bereits nach früherem Recht die Immissionsschutzbehörde
- -, Baurechtssammlung (BRS) Band 67 Nr. 165, 34gar keine Windfarm vor, erst recht keine solche mit
- ist wiederum zur Abgeltung der Prognoseunsicherheiten mit einem Zuschlag zu versehen, der (wie in
- nach recht kurzer Distanz auf den ansteigenden Hang. Aus den insoweit in Frage kommenden Zimmern des
LAG Köln - 8 TaBV 78/06
Landesarbeitsgericht Köln vom 30.01.2008
- Inhalt
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- im Unternehmen der Tarifvertrag nur mit den Gewerkschaften einheitlich geschlossen werden könnte, ist
- wem er verhandele. Vielmehr gelte in diesen Fällen die Verpflichtung des Arbeitgebers mit allen im
- Regelungsinstrument darstellen (BT- Drucks. 14/5741 S. 34). Dies allerdings ist für die Unternehmen, die mit
- Regelung mit allen in den Unternehmen vertretenen tarifzuständigen Gewerkschaften erforderlich ist
- Insoweit macht die Beteiligte zu 10. zu Recht geltend, durch den streitbefangenen Tarifvertrag in ihrer
I. BVerfGBes 1970-12-17
- Inhalt
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- Recht dem Recht des öffentlichen Dienstes nachgebildet ist, einschließlich des jeweiligen
- Mit Wirkung vom 1. Januar 1971 ist abweichend von § 14 Abs. 1 bis 3 des Gesetzes über
- das Bundesverfassungsgericht der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts auch in folgenden Fä
- über das Bundesverfassungsgericht) und Verfassungsbeschwerden, in denen die Verletzung der Artikel
- 19 Abs. 4, Artikel 33, 38, 101, 103 und 104 des Grundgesetzes allein oder zusammen mit der
- BRGO 1966
*Ku § 7 EUZBLG *KE
- Inhalt
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- Vertragsverletzungsverfahren, in denen die Bundesrepublik Deutschland Partei ist, mit dem Bundesrat Einvernehmen
- Bereichen ihrer Gesetzgebungsbefugnisse betroffen sind und der Bund kein Recht zur Gesetzgebung hat
- her, soweit Gesetzgebungsbefugnisse der Länder betroffen sind und der Bund kein Recht zur Gesetzgebung hat.
- änder von dem im Vertrag über die Europäische Union vorgesehenen Klagemö
- ;glichkeiten Gebrauch, soweit die Länder durch ein Handeln oder Unterlassen von Organen der Union in
Scientology lässt Kanzlei verstummen
Rechtsanwalt Clemens Kochinke vom 23.12.2013
- Inhalt
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- eine Kanzlei das Recht, gegen die Church eine Mandantin zu vertreten. Vor Jahren hatte sie in einer
- any description against the [Church] under any circumstances at any time wahrzunehmen. Darauf bestand nun die Church, als die Kanzlei sie in [...]
- CK - Washington. In Church of Scientology Flag Service Organization, Inc. v. Potter verteidigte
- anderen Sache einen Vergleich mit der Church erzielt; er verbot ihr, any adversarial proceedings of
Verwaltungs-Software muss sich am Recht orientieren, nicht umgekehrt
Thorsten Blaufelder vom 04.02.2014
- Inhalt
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- Marburg gab ihm recht. Für die Honorarkürzung gebe es keine rechtliche Grundlage. Das Verhalten der KV
- . Die Verwaltungsorganisation müsse sich generell „an Recht und Gesetz ausrichten“, betonte das SG
- Die Computersoftware in Behörden muss sich an den rechtlichen Vorgaben ausrichten. Behörden und
- richtig berechnete Zahlungen nicht zu, wie das Sozialgericht (SG) Marburg in einem am Dienstag
- Arzt einen Nachschlag für die Vergütung seiner Notdienste zu. Der Arzt hatte im zweiten Halbjahr
LSG Niedersachsen-Bremen - L 1 RA 144/01
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 13.12.2001
- Inhalt
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- (Bürohilfskraft), etwa im Öf-fentlichen Dienst in die Vergütungsgruppe IX des Bundesangestellten
- Prozesse im Schultergelenk seien mit der zum Teil in Kühlräumen zu bewältigenden Tätigkeit nicht
- auf Rente wegen BU hat, kam erst Recht nicht in Betracht, ihr Rente wege EU zuzusprechen. Nach der
- verspannte Schulter-Nacken-Muskulatur, das rechte Schultergelenk war jedoch genügend beweglich. In der
- Röntgendiagnostik hatten sich im Juni 1999 keine – periartikulären – Verkalkungen rechts gezeigt
LSG Bayern - L 6 R 40/09 B ER
Bayerisches Landessozialgericht vom 25.03.2009
- Inhalt
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- . Der Bf sei im Übrigen auf die ihm zustehende Rente angewiesen. Mit Beschluss vom 19.12.2008 hat das
- auszugehen. Das Recht der Beklagten zur Durchführung eines Fiktivabzugs bestehe nicht. Auch sei der Bf zum
- formgerecht eingelegte Beschwerde des Bf ist zulässig. In der Sache ist das Rechtsmittel jedoch unbegründet
- Anordnung in Bezug auf den Streitgegenstand zu treffen ist, wenn die Gefahr besteht, dass durch eine
- mit dem auch im Hauptsacheverfahren geltend zu machenden Anspruch. Daneben muss aber auch ein
BGH - I ZR 312/02
Bundesgerichtshof vom 21.07.2005
- Inhalt
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- ist, betreibt seit 1986 in H. ein Tanzlokal mit der Bezeichnung "BOSS-Club". Vor der Aufnahme des
- Betriebs wandte sich der Bruder des Beklagten zu 1 in dessen und im eigenen Namen mit Schreiben vom 15
- fortzuschreiben. 26b) Die Beklagten können ein Recht zur Benutzung des Zeichens "BOSS" mit beliebigem
- Gestattungsvertrags, von dessen Abschluß und wirksamer Kündigung das Berufungsgericht zu Recht ausgegangen ist (vgl
- einer Marke nicht das Recht, die Benutzung einer geschäftlichen Bezeichnung mit jüngerem Zeitrang zu
EuGH - C-159/99
Europäischer Gerichtshof vom 17.05.2001
- Inhalt
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- Artikeln 5 und 7 sowie aus Anhang II der Vogelschutzrichtlinie in italienisches Recht entspricht nicht
- eine Regelung eingeführt hat, die unter Verstoß gegen die Artikel 5 und 7 in Verbindung mit Anhang II
- 5 und 7 in Verbindung mit Anhang II der Richtlinie 79/409/EWG des Rates vom 2. April 1979 über die
- Richtlinie sieht jedoch in Artikel 7 Absatz 1 vor, dass die in ihrem Anhang II aufgeführten Arten im
- Kontrolle ist selektiv und in der Regel unter Anwendung ökologischer Methoden vorzunehmen. 14. Mit dem
§ 145 BBauG
Genehmigung
- Inhalt
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- dieser Rechte vorgenommen werden. (4) Die Genehmigung kann unter Auflagen, in den Fällen des
- erforderlich, wird die Genehmigung durch die Baugenehmigungsbehörde im Einvernehmen mit der
- Gemeinde erteilt. Im Falle des Satzes 2 ist über die Genehmigung innerhalb von zwei Monaten nach
- ist mit der Maßgabe entsprechend anzuwenden, dass die Genehmigungsfrist höchstens um zwei
- ;nderungen, die auf Grund der mit dem Vorhaben bezweckten Nutzung vorgenommen werden, verzichten; 2.in den
§ 10 VoZählG 1987
Zähler
- Inhalt
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- der Haushalte und der Arbeitsstätten im Gebäude und in der Wohnung, die Zugehörigkeit
- juristische Personen des öffentlichen Rechts sind verpflichtet, den Erhebungsstellen auf
- die Auskunftspflichtigen einverstanden sind.(8) Die Zähler sind über ihre Rechte und
- ;tigkeit ist jeder Deutsche vom vollendeten 18. bis zum vollendeten 65. Lebensjahr verpflichtet. Zu
- befreien ist, wem eine solche Tätigkeit aus gesundheitlichen oder anderen wichtigen Gründen
LSG Niedersachsen-Bremen - 3 U 51/00
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 15.03.2001
- Inhalt
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- -schmächtigung am rechten Arm mit glaubhaften Restbeschwerden verheilter Riss der kurzen Bicepssehne im
- Priv.Doz. Dr. N. und Dr. O. in ihren Stellungnahmen vom 28. August 1996 und 11. November 1996 zu. Mit
- musculocutanaeus vergleichbar noch mit einer Versteifung des Ellenbogengelenkes in 90 Grad Stellung
- unbegründet. Das SG hat zu Recht entschieden, dass der Kläger keinen Anspruch auf Verletztenrente hat. Das
- Versicherungsfälle, die vor dem 01. Januar 1997 aufgetreten sind, das alte Recht (§§ 548, 580, 581 RVO) anzuwenden
LSG Bayern - L 11 AS 398/07
Bayerisches Landessozialgericht vom 16.10.2008
- Inhalt
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- - SGG -) ist zulässig, jedoch nicht begründet. Zu Recht hat das SG die Klage abgewiesen. Der
- ist, gestellten Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes (Arbeitslosengeld II - Alg
- II -) nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) lehnte die Beklagte mit Bescheiden vom
- in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 05.12.2005 ab. Der Kläger beantragte mit Schreiben
- Antrag lehnte die Beklagte mit Bescheid vom 04.12.2006 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom
LSG Nordrhein-Westfalen - L 14 R 210/05
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 25.08.2006
- Inhalt
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- , die Beklagte habe mit den angefochtenen Bescheiden zu Recht die von der Klägerin in Spanien
- spanischen Unfallrente Art. 12 Abs. 2 EWG-VO 1408/71 und sei mit dem EG-Recht sowie Art. 3 Abs. 1
- Invaliditätsrente, die als Feststellungen der Vorinstanzen zum spanischen Recht im Revisionsverfahren nicht zu
- Hindernis zur Wahrnehmung des Rechts auf Freizügigkeit wie in dem Gutachten von Dr. Reinhard vom
- ) anrechenbar ist. 3Die im Jahre 1939 geborene Klägerin ist die Witwe des am 00.00.1937 geborenen und am