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OVG Berlin-Brandenburg - 9 B 65.08

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg vom 24.09.2007
Inhalt
  • Zweckverband beschloss erstmals am 26. Mai 1993 eine Gebühren- und Beitragssatzung (GBS-ES 1993). Die
  • zulässig bleibt Tenor Die Berufung des Beklagten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt (Oder
  • -Kraft-Treten zum 1. Januar 2002 bestimmte. Die am 5. November 2002 beschlossene Beitrags- und
  • rückwirkend zum 1. Januar 1996 in Kraft und mit Ablauf des 31. Dezember 2002 außer Kraft. Ebenfalls am 5
  • )beschlossen. Diese wurde von der am 17. August 2004 beschlossenen und am 21./22. August 2004

OLG Hamm - 10 U 120/06

Oberlandesgericht Hamm vom 14.12.2006
Inhalt
  • IN #### AG Dortmund). Die Eintragung der Insolvenzeröffnung im Grundbuch erfolgte am 14. Juni 2005
  • lehnte die Rückübertragung des Grundstücks mit der Begründung ab, die am 26. November 1993 im
  • vorzunehmen. Die Eintragung dieses Verfügungsverbotes im Grundbuch erfolgte am 22. Juli 2004 (Abt. II
  • Größe von 416 qm, eingetragen im Grundbuch von E Blatt ####, zu je hälftigem Miteigentum an die Kläger
  • erweitert wird, die Eintragung dieser Inhaltsänderung im Grundbuch erforderlich (vgl. OLG Frankfurt

SozG Marburg - S 12 KA 1062/06

Sozialgericht Marburg vom 12.12.2007
Inhalt
  • des Beklagten erhob der Kläger Klage, die das Sozialgericht Frankfurt am Main mit Urteil vom
  • Frankfurt am Main und den Beschluss des Beklagten auf, soweit sie nicht den Antrag des Klägers auf
  • präventiver Koloskopien blieb zunächst streitbefangen vor dem SG Frankfurt a. M., Az.: S 5 KA 2142
  • /04. Die Klage nahm der Kläger im Juli 2007 zurück. Am 02.01.2002 beantragte er die Genehmigung zur
  • , dass alle vom Kläger beantragten Leistungen nicht nur im selben Planungsbereich, sondern am selben

OLG Celle - 1 Ws 339/08

Oberlandesgericht Celle vom 29.07.2008
Inhalt
  • Sexual und Betäubungsmitteldelikte am 5. Mai 2008 Anklage zur Jugendkammer erhoben. Seit dem 3
  • 21/08 LG H. 6041 Js 500/08 StA H. B e s c h l u s s In der Strafsache gegen A. S., geboren am 2
  • Richter am Oberlandesgericht #######, den Richter am Oberlandesgericht ####### und den Richter am
  • Oberlandesgericht ####### am 29. Juli 2008 beschlossen: Die Beschwerde der Staatsanwaltschaft gegen den
  • Rechtsprechung in NStZ 1985, 88. OLG Frankfurt NStZRR 2007, 244. OLG Stuttgart NStZRR 1996, 207. OLG

BGH - VI ZR 347/08

Bundesgerichtshof vom 27.07.2010
Inhalt
  • des Landgerichts Frankfurt am Main vom 9. November 2007 wird zurückgewiesen. Der Kläger hat die
  • die Revision der Beklagten wird das Urteil des 17. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am
  • Diederichsen von Pentz Vorinstanzen: LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 09.11.2007 - 2/10 O 400/06 - OLG
  • Frankfurt/Main, Entscheidung vom 20.08.2008 - 17 U 86/08 -
  • BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL VI ZR 347/08 Verkündet am: 27. Juli 2010 Holmes

Filesharing: LG Bielefeld bestätigt die Rechtsprechung zur 3jährigen Verjährungsfrist des AG Bielefeld

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 29.04.2015
Inhalt
  • solchen Festsetzung unter anderem darauf, dass nach den im Urteil des OLG Frankfurt vom 21.12.2010
  • gegen das am 24.04.2014 verkündete Urteil des Amtsgerichts Bielefeld offensichtlich keine Aussicht
  • . Januar 2011 – 23 S 359/09 –, juris; ähnlich LG Frankfurt, NJW-RR 2003, 547 f.).So liegt der Fall hier
  • – (zitiert nach juris) ist in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Frankfurt (Urt. v
  • berücksichtigen wäre - wird in dem Mahnbescheid nicht verwiesen. Soweit man das dem Beklagten bei Zustellung

OLG Brandenburg - 1 Ss 83/07

Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 14.05.2007
Inhalt
  • (vgl. BGH NJW 2004, 3788; NStZ-RR 2007, 107; OLG Frankfurt a.M. NStZ-RR 2005, 81; OLG Köln NStZ 2005
  • einem weiteren Verfahren am 8. März 2006 wegen zweier, am 24. März und 26. April 2004 begangener
  • , ob der Angeklagte die Gesamtgeldstrafe von 50 Tagessätzen entsprechend der ihm am 9. Januar 2007
  • das Urteil der 2. kleinen Strafkammer des Landgerichts Neuruppin vom 14. Mai 2007 wird als
  • mit der Sachrüge angreift, erweist sich als unbegründet im Sinne von § 349 Abs. 2 StPO. Der

VG Frankfurt (Oder) - 6 K 1069/03

Verwaltungsgericht Frankfurt an der Oder vom 27.09.2002
Inhalt
  • Widerspruchsbescheid wurde am 14. Mai 2003 zugestellt. 7Am 11. Juni 2003 hat der Kläger Klage erhoben und seinen
  • im Kreisgebiet des Klägers; sie war vorher auf eine ... Schule gegangen. Unter dem 15. Mai 1997
  • belästigt und bedroht worden war, verließ sie im April 2002 die Schule in ... und beantragte im Mai 2002
  • Quelle: Gericht: VG Frankfurt (Oder) 6. Kammer Entscheidungsdatum: 07.11.2007 Normen: § 100 Abs 1
  • . Hypothetische Fragen „Was wäre, wenn…“ - etwa: Was wäre, wenn es eine geeignete Schule am Wohnort gäbe oder was

OLG Düsseldorf - I-3 VA 12/05

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 21.04.2006
Inhalt
  • Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis Frankfurt am Main sei, stehe es ihr anheim, dies in dem vor dem
  • am 22.09.2006 erfolgte Zustellung einer unbezifferten Schadenersatzklage. 3In ihrer gegen die
  • maßgebliche Eingriffsakt, der am ordre public zu messen sei (OLG Koblenz NJOZ 2005, 3122, 3140). Danach
  • eine Partei Rechtsmissbrauch betreibe (OLG Frankfurt NJW-RR 2002, 357). 18Dass die Antragstellerin
  • Zustellung noch geltend gemacht werden (vgl. Senat NJW 1992, 3110; OLG Frankfurt RIW 1991, 417, 418). Das

OLG Frankfurt - 3 U 219/03

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 22.07.2004
Inhalt
  • Urteil der 18. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt am Main vom 10.09.2003 wird zurückgewiesen. Der
  • , 878; OLG Frankfurt am Main, Recht und Schaden 2001, 401; OLG Saarbrücken, VersR 96, 488). Eine
  • Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 3. Zivilsenat Normen: § 22 VVG, § 123 BGB Entscheidungsdatum
  • Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Im vorliegenden Versicherungsantrag vom 15.10.1999 an die
  • , wegen Niereninsuffizienz und Urethritis sowie wegen akuter Lumboischialgie. Am ...02.2000 erlitt

BGH - 2 StR 320/03

Bundesgerichtshof vom 19.11.1993
Inhalt
  • . wird das Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 17. März 2003, soweit es ihn betrifft, im
  • Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am
  • Strafausspruch aufgehoben. Im Umfang der Aufhebung wird die Sache zu neuer Verhandlung und Entscheidung
  • , auch über die Kosten des Rechtsmittels, an eine andere Strafkammer des Landgerichts zurückverwiesen
  • materiellen Rechtes rügt. Das Rechtsmittel hat zum Strafausspruch Erfolg (§ 349 Abs. 4 StPO); im

LAG Hessen - 3 Sa 786/07

Hessisches Landesarbeitsgericht vom 28.09.2007
Inhalt
  • des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main vom 27. November 2006 – 15/9 Ca 2549/06 – abgeändert. Die
  • Frankfurt a.M. hat durch Urteil vom 27.November 2006 die Klage abgewiesen. Wegen der Begründung im
  • Arbeitsgerichts Frankfurt a.M. vom 27. November 2006 – 15/9 Ca 2549/06 – die Beklagte zu verurteilen, an
  • . 12 Am 17. Mai 2005 hat die arbeitsrechtliche Kommission folgenden Beschluss gefasst: 13§ 11c 14Zum
  • Artikel 6 des Beschlusses vom 17. Mai 2005 am 01. Juni 2005 in Kraft getreten. 17 In der

HessVGH - 12 TH 3395/87

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 23.01.1989
Inhalt
  • 1987 soll die Antragstellerin mit Flug AF 744 von Paris nach Frankfurt am Main zwei afghanische
  • Frankfurt am Main (VI/1 E 1969/87). Zuvor hatte sie am 6. Juli 1987 um vorläufigen Rechtsschutz
  • Flughafen Frankfurt am Main nicht im Besitz von Reisepässen gewesen; sie hätten zu Protokoll angegeben
  • Flug nach Frankfurt am Main an Bord vernichtet hätten, bei Air France in Singapur bzw. Karatschi
  • Leistungsbescheid vom 23. Juni 1987 forderte das Grenzschutzamt Frankfurt am Main die Antragstellerin gemäß

BGH - IV ZB 40/13

Bundesgerichtshof vom 16.07.2014
Inhalt
  • Frankfurt am Main vom 21. Oktober 2013 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen. Beschwerdewert
  • : LG Darmstadt, Entscheidung vom 18.06.2013 - 13 O 230/11 - OLG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 21.10.2013 - 12 U 116/13 -
  • Urteil des Landgerichts rechtzeitig Berufung eingelegt. Diese hat er mit einem am 10. September 2013 im
  • Richterin Harsdorf-Gebhardt und den Richter Dr. Karczewski am 16. Juli 2014 beschlossen: Die
  • der Berufungsbegründungsfrist. 2Er hat gegen das ihm am 9. Juli 2013 zugestellte klageabweisende

Sportrecht - BGH zu Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Zusammenbruch im Sportunterricht

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 04.04.2019
Inhalt
  • Zusammenbruchs entschieden. Er hat das vorangegangene Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main
  • . November 2016  Oberlandesgericht Frankfurt am Main - 1 U 7/17 - Entscheidung vom 25. Januar 2018
  • alte Kläger war Schüler der Jahrgangsstufe 13 und nahm im Januar 2013 am Sportunterricht teil. Etwa
  • Staat einerseits die Schüler zur Teilnahme am Sportunterricht verpflichtet, andererseits bei
  • durch das Lehrpersonal des Landes Hessen anlässlich eines im Sportunterricht erlittenen