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OLG Frankfurt - 6 U 198/03
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 14.10.2004
- Inhalt
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- denen der Sachvortrag häufig recht dürftig ist und keine Vertretung in der mündlichen Verhandlung
- /innen, bei denen der Sachvortrag häufig recht dürftig ist und keine Vertretung in den mündlichen
- Tatsachenkern handelt. Mit der Stellung eines Rechtsanwalts im Interesse des rechtssuchenden Bürgers ist
- einigen anderen auf diesem Gebiet tätigen Anwälten/innen, bei denen der Sachvortrag häufig recht dürftig
- ist und keine Vertretung in der mündlichen Verhandlung erfolgt. So geht z.B. Rechtsanwalt X aus … nie
BSG - B 12 P 8/03 R
Bundessozialgericht vom 12.02.2004
- Inhalt
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- ), ist aber geltendes Recht und Prüfungsmaßstab auch im vorliegenden Rechtsstreit. Die Regelung des
- gegen das Urteil des SG mit Recht zurückgewiesen. SG und LSG haben die gegen den Beklagten
- die Pauschgebühr angerechnet wird. Nach allem ist die Klägerin in Beitragsstreitigkeiten mit ihren
- von Kosten, die im Zusammenhang mit einem Prozess entstehen, in bestimmten Fällen den Inhalt eines
- nach materiellem Recht, würde dies die Gerichtskostenfreiheit für unterlegene Versicherte im Ergebnis
FG Baden-Württemberg - 6 V 2234/09
Finanzgericht Baden-Württemberg vom 02.11.2009
- Inhalt
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- . Tatbestand I. Die Beteiligten streiten im außergerichtlichen Rechtsbehelfsverfahren über das Recht der
- Antragsgegner tritt dem Antrag e n t g e g e n. Im Wesentlichen wird Folgendes ausgeführt: Das Recht der
- ) – DBA-Spanien – in der Bundesrepublik steuerfrei erklärt. Der Antragsgegner erließ mit Datum 15
- noch nicht entschieden ist. Zugleich wurde Aussetzung der Vollziehung beantragt. Mit Verwaltungsakt
- Antragsgegners habe man im Vorfeld das Bestehen einer Betriebsstätte in Spanien nachgewiesen, wie sich u
VG Arnsberg - 11 K 2552/05
Verwaltungsgericht Arnsberg vom 25.04.2006
- Inhalt
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- anfallenden sowie in ihrem Auftrag angelieferten Abfall, im übrigen die Halter der Fahrzeuge, mit
- höherrangigem Recht. In ihnen wird - wie in § 2 Abs. 1 Satz 2 KAG gefordert - der den Gebührenanspruch
- , dass ihnen - was aus Rechtsgründen nicht zu beanstanden ist - in § 12 lit. c AbfWS eigene
- Beklagten geltend gemachte Gebührenanspruch nach alledem dem Grunde nach zu Recht, so ist er auch
- des öffentlichen Rechts und Behörden können sich auch durch Beamte oder Angestellte mit Befähigung
§ 9 SGB 4
Beschäftigungsort
- Inhalt
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- ist, wenn Personen 1.von ihr aus mit einzelnen Arbeiten außerhalb der festen Arbeitsstätte
- übt wird, im Bezirk desselben Versicherungsamts liegen.(3) Sind Personen bei einem Arbeitgeber an
- Gesetzbuchs ausgeübt wird.(6) In den Fällen der Ausstrahlung gilt der bisherige Beschä
- im Geltungsbereich dieses Buches aus, gilt Absatz 6 entsprechend. Ist auch danach kein Beschä
- ;ftigungsort im Geltungsbereich dieses Buches gegeben, gilt der Arbeitnehmer als in Berlin (Ost) beschäftigt.
BFH - VI R 56/12
Bundesfinanzhof vom 20.03.2014
- Inhalt
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- streitigen Aufwendungen der Kläger für den Wasserhausanschluss zu Recht in Höhe der geschätzten
- öffentlichen Rechts (beispielsweise ein Zweckverband) mit dem Verlegen der Hausanschlussleitungen (= die
- mit Kaufvertrag vom Dezember 2001 das Grundstück X in Y-Dorf und errichteten darauf in 2002 ein
- gegenüber den Klägern mit Bescheiden vom Juni 2007 Kostenersatzbeträge in Höhe von 910,21 EUR und 651,99
- Klage mit den in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2012, 2208 veröffentlichten Gründen statt. 6Mit
Die Rot-Kreuz-Schwester als „Leiharbeitnehmerin“
Thorsten Blaufelder vom 27.02.2017
- Inhalt
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- Arbeitnehmerüberlassung auf 18 Monate aber ausgenommen werden sollen. Ob dies mit EU-Recht vereinbar ist, ist
- derzeitigem Recht nur eine vorübergehende Überlassung zulässig ist, entschied am Dienstag, 21.02.2017
- Ruhrlandklinik in Essen, ein Lungenzentrum des Universitätsklinikums Essen, hatte mit der
- Gewinnabsicht. Als Mitglied des Vereins sind die Krankenschwestern des Roten Kreuzes nach deutschem Recht
- als „wirtschaftliche Tätigkeit“ anzusehen. Gestützt darauf gab nun das BAG dem Betriebsrat recht
Die Rot-Kreuz-Schwester als „Leiharbeitnehmerin“
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 27.02.2017
- Inhalt
-
- Arbeitnehmerüberlassung auf 18 Monate aber ausgenommen werden sollen. Ob dies mit EU-Recht vereinbar ist, ist
- derzeitigem Recht nur eine vorübergehende Überlassung zulässig ist, entschied am Dienstag, 21.02.2017
- Ruhrlandklinik in Essen, ein Lungenzentrum des Universitätsklinikums Essen, hatte mit der
- Gewinnabsicht. Als Mitglied des Vereins sind die Krankenschwestern des Roten Kreuzes nach deutschem Recht
- als „wirtschaftliche Tätigkeit“ anzusehen. Gestützt darauf gab nun das BAG dem Betriebsrat recht
BFH - Abmahnungen bei Urheberrechtsverletzungen sind umsatzsteuerpflichtig
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 05.06.2019
- Inhalt
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- Wettbewerbsrecht 6/2017 Anm. 1; Pörksen, juris PraxisReport IT-Recht 13/2017 Anm. 5; a.A. Streit/Rust
- /Nordemann, a.a.O., § 97a Rz 1; Spindler in Spindler/Schuster, Recht der elektronischen Medien, 3. Aufl
- . Mit der Revision rügt die Klägerin die Verletzung materiellen Rechts (§ 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1
- gemäß § 19a des Urheberrechtsgesetzes in der im Jahr 2010 (Streitjahr) geltenden Fassung (UrhG
- Tonaufnahmen im Internet vorzugehen, in ihrem Namen gegen die Rechtsverletzer Unterlassungs- und
BGH - 4 StR 166/04
Bundesgerichtshof vom 21.10.2004
- Inhalt
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- Landgericht geht jedoch zu Recht davon aus, daß jedenfalls die - jeweils anschaulich und mit subjektiver
- Freisprechung der Angeklagten. Sie rügt in allgemeiner Form die Verletzung sachlichen Rechts. Das
- BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES Urteil 4 StR 166/04 vom 21. Oktober 2004 in der Strafsache
- Vertreterin der Nebenklägerin, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt
- zulässige (vgl. Senge in KK 5. Aufl. § 400 Rdn. 1) Rechtsmittel hat keinen Erfolg. 1. a) Mit der
AG Solingen - 9 C 77/06
Amtsgericht Solingen vom 23.02.2007
- Inhalt
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- umlagefähig sind, wenn im Mietvertrag auf § 27 der II. Berechnungs- Verordnung Bezug genommen wird in
- rechts. 3 Am 27.01.1997 unterzeichneten die Beklagten einen neune Mietvertrag mit der Deutsche Post
- Jahren Mieter der Wohnung im Hause Katternbergerstraße 255, in 42655 Solingen, im 1 Obergeschoss
- genommen. Im Gegenzug seien die reinen Brennstoffverbrauchskosten in den Jahren 2000 bis 2004 um ein
- Mietvertrages ist die Vereinbarung geschlossen worden, dass die nachstehenden Betriebskosten im Sinne
Die Datenwoche im Datenschutz (KW51 2016)
Dr. Sebastian Kraska vom 25.12.2016
- Inhalt
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- -Themen dieser Woche (>>> Report IT-Sicherheit und Datenschutz 2017 >>> EuGH: keine
- ). Montag, 19. Dezember 2016 Der Datenschutz ist das alles beherrschende Thema in der deutschen
- Wirtschaft, wenn es um IT-Sicherheit geht. Dies geht aus dem aktuellen Report „IT-Sicherheit und
- aber ein „Recht an den eigenen Daten“. Jan Flückiger, nzz.ch… *** Freitag, 23. Dezember 2016
- Datenschutz lockern: Keine Lösung. Die Videowand in der Zentrale der Asfinag in Wien-Inzersdorf ist wirklich
BSG - AS 37/05
Bundessozialgericht vom 31.10.2007
- Inhalt
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- , ob der Alg-Bezug vor oder nach dem Inkrafttreten des SGB II endete. 28 (dd) Zu Recht wird in den
- (SGB II) im Zeitraum vom 1. Januar 2005 bis 31. Dezember 2006. 2 Der Kläger, der mit seiner Ehefrau
- und Sozialgeld nach § 28 SGB II. Mit Wirkung ab 1. August 2006 ist § 24 Abs 2 Nr 2 SGB II durch das
- dem Inkrafttreten des SGB II ist nicht erforderlich. Eine planwidrige Lücke, weil in
- . Es ist abzustellen auf die Höhe des Alg II-Anspruchs im Zeitpunkt des erstmaligen Bezugs von Alg II
BVerwG - 5 B 67.12
Bundesverwaltungsgericht vom 04.02.2013
- Inhalt
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- Bekenntnisses zum deutschen Volkstum in Form der deutschen Nationalitätseintragung im Inlandspass eröffnet
- wurde, ist also ein mit Eintritt der Erklärungsfähigkeit beginnender Zeitraum einer nicht
- Sachverhalt an, soweit sie ihre Fragen in tatsächlicher Hinsicht darauf gründet, dass im
- festgestellt, dass die Klägerin nach dem Recht des Herkunftsstaates, das als ausländisches Recht der
- Monaten und damit kurz nach dem Eintritt in das bekenntnisfähige Alter, ein Inlandspass mit deutschem
OVG Berlin-Brandenburg - 5 S 56.07
Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg vom 09.03.2007
- Inhalt
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- gegen supranationales Recht. Die Antragsgegnerin sei verpflichtet, einen Reisepass zu erteilen, mit
- Recht. Nach Artikel 18 Abs. 1 EG-Vertrag hat jeder Unionsbürger das Recht, sich im Hoheitsgebiet
- € festgesetzt. Gründe 1Die Beschwerde hat keinen Erfolg. 2Das Verwaltungsgericht hat es zu Recht abgelehnt
- Hauptsache darstellen würde - nicht in Betracht. 31. Mit der Beschwerde hat der Antragsteller sinngemäß
- - 107 GA). Schließlich verstoße die Passversagung gegen höherrangiges Recht, weil für eine