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Anklage gegen ehemalige Polizeivizepräsidentin vom OLG zugelassen

Rechtsanwalt Joachim Sokolowski vom 13.12.2012
Inhalt
  • diesen Fall zugesagt, dass man “über alles reden” könne. Das LG Frankfurt hatte am 29.2.2012 den
  • Vernehmungssituation im Hauptverhandlungstermin am 15.9.2009 nicht mehr detailliert aufklärbar sei. Gegen
  • Mit Beschluss vom 7.12.2012 (1 Ws 60/12) hat das Oberlandesgericht Frankfurt die Anklage gegen
  • Reisespesen vorgeworfen worden war, am 15.9.2009 falsch ausgesagt zu haben. Die Angeschuldigte soll bei
  • vorhandenen Beweismittel der hinreichende Verdacht bestehe, dass die Angeschuldigte am 15.9.2009 vor dem

OLG Frankfurt - 5 WF 130/04

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 03.12.2004
Inhalt
  • würde (vgl. dazu Senat FamRZ 1991, 966; ferner OLG Frankfurt am Main, Beschluss vom 19.12.1993 - 3
  • Rechtsstreit verdienen (vgl. OLG Frankfurt am Main, FamRZ 1991, 966, 967 m.w.N.). 3Vorliegend stellt sich
  • Verwechslung von EUR und DM im Beschluss vom 16.1.2004). An einer Änderung der Festsetzung gemäß
  • Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 5. Senat für Familiensachen Entscheidungsdatum: 03.12.2004 Normen
  • Instanz auf der Basis eines mit 24.074,40 EUR (statt DM) festgesetzten Streitwertes zur Erstattung gegen

OLG Frankfurt: Beweislast für Vorsatz bei Falschbeantwortung von Gesundheitsfragen

Rechtsexperte Christian Luber vom 03.07.2017
Inhalt
  • . Die Beweislast dafür liegt beim Versicherer.Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat mit
  • Klage beim Landgericht Frankfurt am Main ein. Dieses verurteilte die Versicherung zur Leistung.Auf die
  • hiergegen von der Versicherung eingelegte Berufung stellte das Oberlandesgericht Frankfurt nun klar
  • Urteil vom 9. November 2016, Az. 7 U 11/16, festgestellt, dass die alleinige Falschbeantwortung von
  • , LL.M., M.A., von der Fachkanzlei für Versicherungsrecht L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte

BGH - IV ZR 72/05

Bundesgerichtshof vom 03.05.2006
Inhalt
  • Frankfurt am Main vom 22. Februar 2005 zugelassen. Das angefochtene Urteil wird gemäß § 544 Abs. 7 ZPO
  • Dr. Franke Vorinstanzen: LG Wiesbaden, Entscheidung vom 28.04.2004 - 10 O 176/00 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 22.02.2005 - 8 U 119/04 -
  • , die Richterin Dr. Kessal-Wulf und den Richter Dr. Franke am 3. Mai 2006 beschlossen: Auf die
  • vorgetragen, ihr Vater habe u.a. bei der Beurkundung der Schenkung am 16. Mai 1997 berichtet, er
  • verkauft worden sei. Auf beide Positionen kam es indessen nicht mehr an, wenn man - wie das Landgericht

VG Frankfurt (Main) - 10 G 4889/02.AO

Verwaltungsgericht Frankfurt am Main vom 15.04.2003
Inhalt
  • werden nicht erhoben. Gründe 1Der am 13.11.2002 beim Verwaltungsgericht Frankfurt am Main
  • Quelle: Gericht: VG Frankfurt 10. Kammer Entscheidungsdatum: 15.04.2003 Aktenzeichen: 10 G 4889/02
  • eingegangene Antrag, mit dem der Antragsteller begehrt, 2die aufschiebende Wirkung seiner am 13.11.2002
  • die Interessenabwägung zwischen den geltend gemachten öffentlichen Interessen am Sofortvollzug und
  • führen könnte. 5Aber selbst wenn man nicht dieser Auffassung ist, erweisen sich die in dem

Rechtsanwalt Salvatore Barba

Barba & Partner Rechtsanwälte
Handelsrecht und Gesellschaftsrecht Internationales Wirtschaftsrecht
Schule
  • Goethe Universität Frankfurt am Main Rechtswissenschaften
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  • Unterstützung im deutsch-italienischen Rechtsverkehr, Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, Vertragsrecht, Strafrecht.
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  • E-Mail: salvatore.barba@rueckelcoll.com

Rechtsanwalt Günter Fenderl

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  • E-Mail: fenderl@fenderl-rechtsanwaelte.de

Filesharing-Abmahnung: Zur Erschütterung der Vermutung der Täterschaft bei Familienanschlüssen

Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.09.2013
Inhalt
  • bin.Übrigens: So sah das zuletzt auch das AG Frankfurt a.M. (30 C 3078/12 (75)). Auch das LG Frankfurt meinte
  • durch eines der Kinder. Gerne wird dann von den Landgerichten verlangt, dass man einen “atypischen
  • ) vorträgt, der die Vermutung erschüttert – das man Kinder hat , gehört natürlich nicht dazu. Das OLG Köln
  • stellt klar, wie man da mit der aktuellen BGH-Rechtsprechung korrekt in den Griff bekommt:Wird ein
  • “atypischen Sachverhalt” wenig gemeinsam. Und was muss man nun tun? Mit dem OLG Köln nur noch

STP AG – Fachdialog Kanzleimanagement

Rechtsanwalt hans lecker vom 23.01.2011
Inhalt
  • im Bucerius Kunst Forum Hamburg 22. März in der Villa Kennedy Frankfurt 24. März in der
  • Frankfurt  24. März in der Allianz Arena München  29. März im Kunstmuseum Stuttgart
  • können Sie auch gerne per Mail unter events@stp-online.de anmelden. 15. März im Dalí Museum
  • Impulse für einfache Kanzleiabläufe    15. März im Dalí Museum Berlin 17. März
  • Allianz Arena München 29. März im Kunstmuseum Stuttgart Nutzen Sie unseren Fachdialog und

Rasch unterliegt mangels eindeutiger IP-Adresse vor dem LG Frankfurt

Rechtsanwalt Guido Kluck vom 29.03.2012
Inhalt
  • rechtskräftiges, Urteil des Landgericht Frankfurt (AZ: 2-03 O 394/11) hin, welches gegen die
  • . Sprechen Sie uns einfach per E-Mail an oder nutzen Sie die Möglichkeit zu einem unverbindlichen und
  • Die Kollegen GGR Rechtsanwälte weisen auf ein aktuelles am 9. Februar 2012, jedoch noch nicht
  • Entscheidung des Landgericht Frankfurt war die Ermittlung der IP-Adresse des Beklagten. Auf die Auskünfte des
  • Providers Telefonica und der Subproviderin 1&1 Internet AG ergaben sich unterschiedliche

OLG Frankfurt - 16 U 70/05

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 30.03.2006
Inhalt
  • Landgerichts Frankfurt am Main - 2- 31 O 215/04 -wird zurückgewiesen. Die Klägerin hat die Kosten des
  • Landgerichts Frankfurt vom 24. März 2005, Az: 2 – 31 0 215/04, die Beklagte zu verurteilen, an die
  • d.A.) Bezug genommen. 5Gegen das zu Händen ihrer Prozessbevollmächtigten am 3. Mai 2005 zugestellte
  • Frankfurt WM 2002, 2101; Palandt-Sprau, 65 Aufl., § 676 h Rn 13 m.w.N.). Besondere Umstände, die den
  • Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 16. Zivilsenat Entscheidungsdatum: 30.03.2006 Normen: § 242 BGB

BGH - IV ZR 224/12

Bundesgerichtshof vom 10.07.2013
Inhalt
  • Frankfurt am Main LG Frankfurt am Main Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Richter
  • . Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 15. Juni 2012 wird auf ihre Kosten zurückgewiesen
  • Lehmann Dr. Brockmöller Vorinstanzen: LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 29.09.2011 - 2-5 O 30/11 - OLG
  • Frankfurt/Main, Entscheidung vom 15.06.2012 - 7 U 221/11 -
  • BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL IV ZR 224/12 Verkündet am: 10. Juli 2013 Schick

Computermaus verursacht keinen Tennisellenbogen

Rechtsanwalt Mathias Klose vom 13.03.2014
Inhalt
  • entschied der 3. Senat des Hessischen Landessozialgerichts.Ein Mann aus Frankfurt leidet unter einer
  • Berufstätigkeit am Computer zurückzuführen und daher nicht als Berufskrankheit anzuerkennen. Dies
  • Arbeitszeit habe er am Computer komplexe Datenlisten bearbeiten und dabei ständig mit der Computermaus hoch
  • lehnt die Berufsgenossenschaft ab. Die Tätigkeit stelle keine Gefährdung im Sinne der Berufskrankheit
  • bestätigten. Hessisches Landessozialgericht, Urteil vom 29.10.2013, Az.: L 3 U 28/10; PM vom 12.03.2014

BGH - VIII ZR 305/09

Bundesgerichtshof vom 08.12.2009
Inhalt
  • LG Frankfurt/Main Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 8. Dezember 2009 durch den
  • dem Urteil des 2. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 13. November 2009 ohne
  • 147/06, WuM 2007, 143). BGH, Beschluss vom 8. Dezember 2009 - VIII ZR 305/09 - OLG Frankfurt/Main
  • . Ball Dr. Frellesen Dr. Milger Dr. Achilles Dr. Fetzer Vorinstanzen: LG Frankfurt/Main, Entscheidung
  • vom 20.01.2009 - 3/16 O 36/08 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 13.11.2009 - 2 U 76/09 -

LSG Berlin-Brandenburg - L 10 B 445/08 AS

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 11.02.2008
Inhalt
  • . 4Der Antragsteller hat am 22. Januar 2008 hiergegen Klage vor dem Sozialgericht (SG) Frankfurt
  • . Am 11. Mai 2007 erstellte der Vertragsarzt der Agentur für Arbeit Dr. E nach Aktenlage ein
  • Maß an Eilbedürftigkeit besteht (Beschluss des Senats vom 12. Mai 2006 - L 10 B 191/06 AS ER
  • Tag beim Sozialgericht Frankfurt (Oder) erhobenen Klage (S 17 AS 88/09) gegen den Bescheid der
  • Beschwerde des Antragstellers wird der Beschluss des Sozialgerichts Frankfurt (Oder) vom 11. Februar