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Urheberrecht: Zur Zulässigkeit einer Parodie
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 10.05.2015
- Inhalt
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- von Art. 5 Abs. 3 Buchst. k der Richtlinie 2001/29 ist auf die mit dieser Richtlinie allgemein
- eine Interessenabwägung vorzunehmen ist. Jedenfalls dann, wenn mit dem EU-Recht unzulässige
- Zusammenhang mit der Beachtung der tragenden Grundsätze des Rechts steht, insbesondere des Eigentums
BGH - IX ZR 399/99
Bundesgerichtshof vom 22.10.1999
- Inhalt
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- Richter Dr. Fischer, Kayser, Dr. Bergmann und für Recht erkannt: Auf die Revision des Klägers wird das
- verlangt aus eigenem und abgetretenem Recht seines Sohnes und seiner Ehefrau von den beklagten
- Beklagten ihre Pflichten aus dem Anwaltsvertrag der Parteien verletzt haben, wie die Revision zu Recht
- die Revision gewahrt oder das Recht fortgebildet werden (vgl. BVerwG Agrarrecht 1992, 233; Kopp aaO
- hatte daher grundsätzliche Bedeutung. Davon ist mit Recht auch das Berufungsgericht ausgegangen. Aus
LSG Baden-Württemberg - L 5 KR 4929/07
Landessozialgericht Baden-Württemberg vom 16.06.2010
- Inhalt
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- beschränke. Allgemein anerkannte und evaluierte Nachbehandlungskonzepte nach Chondroplastik seien
- diesem Zusammenhang sei nachvollziehbar, dass allgemein anerkannte und evaluierte
- Anwendung der passiven Bewegungsschienen allgemein im Rahmen der knorpelregenerativen chirurgischen
- sonst zulässige Berufung der Beklagten ist begründet. Sie hat es im Ergebnis zu Recht abgelehnt
- die Krankenkassen allgemein in Natur als Sach- oder Dienstleistung zu erbringen haben (BSG, Urt. v
LAG Köln - 4 Sa 1285/01
Landesarbeitsgericht Köln vom 21.11.2002
- Inhalt
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- Brettern. Es kann aber nicht als allgemein üblich angesehen werden, an Schwarzen Brettern
- . Es kann nicht einmal als üblich angesehen werden, dass allgemein Mitteilungen des Arbeitgebers nur am
- üblich gewesen wäre, dass alle Arbeitnehmer sich am Schwarzen Brett regelmäßig informierten. Erst recht
- feststeht - zu Recht davon ausgehen, dass in der Abmahnung ihm gegenüber ein Vorwurf erhoben wurde, der
- Recht die schriftliche Vorlage dessen, was er verstanden haben sollte. 66Werden in einem
OLG Celle - 13 U 169/01
Oberlandesgericht Celle vom 01.11.2001
- Inhalt
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- ####### aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 19. Oktober 2001 für Recht erkannt: Die Berufung der
- Recht erlassen. I. Verfügungsanspruch Das Landgericht hat einen Unterlassungsanspruch der Klägerin im
- , nachdem er (am Vormittag des zweiten Tages) versucht habe, mit ihr zu sprechen. 2. Mit Recht hat das
- Deutschland erworben’. Die Klägerin hat zwei weitere Übersetzungen des allgemein beeidigten Dolmetschers
- , verfälscht oder entstellt wiedergegeben werden, kann sich auf das allgemeine Persönlichkeitsrecht
LSG Niedersachsen-Bremen - L 7 AL 6/07
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 26.08.2008
- Inhalt
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- "Düsseldorfer Tabelle" (730,00 EUR monatlich) liege. Die Beklagte habe zu Recht die Leistungsfähigkeit des
- Prozess zu vertreten. Die Berufung des Klägers ist jedoch unbegründet. Das SG hat zu Recht die Klage
- Literatur und familiengerichtlichen Rechtsprechung allgemein akzeptiert und zugrunde gelegt werden
- , wenn der Leistungsbezieher nach dem Bürgerlichen Recht nicht leistungsfähig ist. Dieser Regelung
- der zuständige Leistungsträger nach dem Unterhaltsvorschussgesetz und gemäß § 5 Abs. 6 Allgemeine
LSG Bayern - L 8 AL 7/04
Bayerisches Landessozialgericht vom 22.04.2005
- Inhalt
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- Bewilligung von Insolvenzgeld ab. Nach geltendem Recht hätten Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft
- Organmitglieder von Aktiengesellschaften das für die GmbH- Gesellschaftergeschäftsführer allgemein
- Dingen dem Recht der GmbH angenähert worden. Aus diesem Grunde sei es nicht gerechtfertigt, unter
- Sache erweist sich das Rechtsmittel als unbegründet. Zu Recht hat das SG München mit
- - und Steuerwesen sowie die allgemeine Verwaltung zuständig. Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus
BGH - 4 StR 431/05
Bundesgerichtshof vom 10.11.2005
- Inhalt
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- §§ 69, 69 a StGB verhängt. Die allgemein auf die Verletzung materiellen Rechts gestützte Revision
- links und rechts; außerdem bremste er es wiederholt ab, um es anschließend sofort wieder zu
AG Krefeld - 2 C 187/06
Amtsgericht Krefeld vom 02.11.2006
- Inhalt
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- Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen: 2 C 187/06 Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts
- Beeinträchtigung der Privatsphäre des Klägers, denn das Recht zu entscheiden, in welchem Umfang sein E-Mail
- die mehrfach erfolgte Zusendung solcher E-Mails mit werbendem Inhalt hat der Beklagte das allgemeine
- allgemeine Persönlichkeitsrecht des Klägers verletzt, wodurch die Inanspruchnahme der Hilfe eines
BGH - VI ZR 156/06
Bundesgerichtshof vom 24.06.2008
- Inhalt
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- . Müller, den Richter Wellner, die Richterin Diederichsen und die Richter Stöhr und Zoll für Recht
- Klägerin erfolglosen vier Wahlgängen in der Landtagssitzung vom 17. März 2005 allgemein große
- indes zu Recht zur Auskunft über ihren Besitz an Bildnissen der Klägerin verurteilt worden, soweit
- Vorgänge von historisch-politischer Bedeutung, sondern ganz allgemein das Zeit- geschehen, also alle
- Beklagten hat Erfolg. Der Auffassung des Berufungsgerichts, die Beklagte sei zu Recht zur Auskunft
LSG Sachsen-Anhalt - L 3 R 422/06
Landessozialgericht Sachsen-Anhalt vom 13.03.2008
- Inhalt
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- des Strafvollzuges nach dem Recht der DDR grundsätzlich keine Beiträge zu zahlen gewesen seien, lägen
- der allgemein geschuldete Wehrdienst im Umfang von 18 Monaten als Beitragszeit anerkannt wurde. Der
- auszulegen, dass der allgemein nach dem Gesetz geschuldete Grundwehrdienst gemeint ist (vgl. hierzu
- allgemeine Wehrpflicht habe die Strafverbüßung mit eingeschlossen. Eine ungerechtfertige Ungleichbehandlung
- gerechtfertigten wirtschaftlichen Vorteil bedeute. Im Übrigen stelle § 13 Abs. 4 des Gesetzes über die allgemeine
HessVGH - 5 UE 3981/88
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 29.04.1992
- Inhalt
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- . Das Verwaltungsgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen. Denn der angefochtene
- Wassergebühren zu erheben (vgl. Ermel a. a. O.; Schlempp a. a. O.; Ludwig/Odenthal, Das Recht der
- den zum öffentlichen Recht gehörenden Begriffen "Gebühren" (Gebührentarif) und "Steuern" (Steuertarif
- . Etwas anderes folge auch nicht aus der Verordnung über allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit
- Sondervermögen Eigenbetrieb." 28 Die Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser vom 20
OLG Frankfurt - 20 W 290/03
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 05.01.2004
- Inhalt
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- ). Das Landgericht hat zu Recht die Erstbeschwerde der Antragsgegner gegen die Un-gültigerklärung des
- ). Diese Voraussetzungen hat das Landgericht vorliegend zu Recht auch in der Person der weiteren
- werden kann. Allgemein gehört ein Mindestmaß an Objektivität bereits zu den wesentlichen Kriterien
- worden, daran kann sich durch den Zeitablauf als solchen nichts ändern. Zu Recht hat bereits das
- bestimmenden Zeitpunkt die Rechte und Pflichten aus dem Verwaltervertrag auf die Hausverwaltung X GmbH zu
LSG Bayern - L 13 R 409/10
Bayerisches Landessozialgericht vom 29.10.2010
- Inhalt
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- . Das SG hat zu Recht die Klage gegen den angefochtenen Bescheid vom 12. Februar 2009 in der Gestalt des
- Erwerbsminderung zu diesem frühen Zeitpunkt spricht - wie das SG zu Recht angemerkt hat - auch der Umstand
- allgemeine Wartezeit vorzeitig erfüllt ist. Schließlich seien auch nicht alle Kalendermonate seit 1
- Tatbestands eingetreten, durch den die allgemeine Wartezeit vorzeitig erfüllt ist. Die besonderen
- Tatbestandes eingetreten, durch den die allgemeine Wartezeit vorzeitig erfüllt sei. Die Beteiligten haben
BVerwG - 3 B 62.12
Bundesverwaltungsgericht vom 07.05.2013
- Inhalt
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- Rechtsfrage des revisiblen Rechts und außerdem die Angabe voraus, worin die allgemeine, über den Einzelfall
- . Die tatsachengerichtliche Sachverhalts- und Beweiswürdigung ist regelmäßig dem sachlichen Recht
- . 3 VwGO nur ausnahmsweise begründen, etwa wenn die Würdigung gegen allgemeine Auslegungsgrundsätze
- (§§ 133, 157 BGB), die gesetzlichen Beweisregeln, allgemeine Erfahrungssätze oder Denkgesetze