Suche nach "it-recht"
Ergebnisse 37666
Seite 1749 von 2512
Art 2 WWSUVtr
Grundsätze
- Inhalt
-
- ührung dieses Vertrags begründeten Rechte garantieren sie insbesondere die Vertragsfreiheit
- , rechtsstaatlichen und sozialen Grundordnung. Zur Gewährleistung der in diesem Vertrag oder in Ausf
- , Gewerbe-, Niederlassungs- und Berufsfreiheit, die Freizügigkeit von Deutschen in dem gesamten
- Wirtschaftsbedingungen Vereinigungen zu bilden, sowie nach Maßgabe der Anlage IX das Eigentum privater
§ 8 EUZBLG
- Inhalt
-
- , in denen die Wahrnehmung der Rechte, die der Bundesrepublik Deutschland als Mitgliedstaat der Europ
- . Stellung und Aufgaben der Ständigen Vertretung in Brüssel als Vertretung der Bundesrepublik
- Die Länder können unmittelbar zu Einrichtungen der Europäischen Union ständige
- Deutschland bei den Europäischen Gemeinschaften gelten uneingeschränkt auch in den Fällen
Filesharing Film: Streitwert von 10.000 EUR angemessen
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 20.03.2015
- Inhalt
-
- leisten und für die in Zusammenhang mit der Tat stehenden Abmahn- und Prozesskosten aufkommen. In
- verfügbar gemacht, ohne über die dafür erforderlichen Rechte zu verfügen. Dafür war er...
- diesem Sinne entschied das Amtsgericht (AG) Hamburg mit seinem Urteil vom 06. Januar 2015 (Az. 20a C 395
- /14).In dem vorliegenden Fall hatte der Beklagte einen urheberrechtlich geschützten Film öffentlich
Filesharing: Die Vermutung der Täterschaft
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 17.05.2015
- Inhalt
-
- Besitz der Rechte an einem Musikalbum mit dem Titel „XXX“ des Sängers D.. Gegenüber dem...
- beriefen sich jedoch schriftlich auf ihr persönliches Aussageverweigerungsrecht.Die Klägerin ist im
- Das Amtsgericht Köln hat mit Urteil (Az. 125 C 635/14) vom 13.04.2015 eine Klage auf
- Internetanschlusses konnte von der Klägerin nicht nachgewiesen werden. Im vorliegenden Fall hatte
- sich der beklagte Anschlussinhaber während des angeblichen Tatzeitraums im Krankenhaus aufgehalten
KG Berlin - 24 W 158/02
Kammergericht vom 13.03.2017
- Inhalt
-
- = 3.550,00 DM = 1.815,09 Euro. 22 Das ist die von den Antragstellern zu Recht verlangte
- Wohnanlage. Die Antragsgegnerin ist Eigentümerin der Wohnung Nr. ... im Dachgeschoss des Hauses J
- Fläche von 39,81 qm hat. Das Sondereigentum an dieser Einheit ist mit 179/10.000 Miteigentumsanteilen
- verbunden. Die Einheit der Antragsgegnerin ist durch Ausbaumaßnahmen der C ... G ... G ... im Jahre
- 1988 um ein Zimmer, ein Bad und einen Flur mit einer Fläche von 32,58 qm erweitert worden, die in der
VG Gelsenkirchen - 9 K 3898/09
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen vom 26.08.2010
- Inhalt
-
- berechtigt ist, mit seinem am 20. März 2009 ausgestellten polnischen Führerschein im Bundesgebiet fahren zu
- Anordnung der Beklagten ist § 3 Abs. 2 Satz 3 Straßenverkehrsgesetz - StVG - in Verbindung mit § 47
- Fahrerlaubnisse von vornherein nicht das Recht vermitteln, in Deutschland Kraftfahrzeuge zu führen, 19VG
- (insbesondere mit Blick auf das Wohnsitzprinzip) bewirkt habe, folgt die Kammer nicht. Hervorzuheben ist in
- nach einer Entziehung bzw. Aberkennung des Rechts von einer ausländischen Fahrerlaubnis im
BVerfG erlaubt „Bierdosen-Flashmob für die Freiheit“
Thorsten Blaufelder vom 21.07.2015
- Inhalt
-
- „Vermüllung“ des Platzes. Das Eigentumsgrundrecht des Unternehmens überwiege das Recht des Veranstalters auf
- Der in Passau auf dem privaten Nibelungenplatz geplante „Bierdosen-Flashmob für die Freiheit“ darf
- austrinken, entschied das Bundesverfassungsgericht in einem Beschluss vom Sonntag, 19.07.2015 (AZ: 1 BvQ 25
- Kissenschlacht vor dem Kölner Dom im Jahr 2009 – oder auch zu politischen Auseinandersetzungen, wie
- beispielsweise im Rahmen eines Arbeitskampfes. So hatte die Gewerkschaft Verdi am 08.12.2007 zu
(Schein-) Selbständige Führungen durch den Bundesrat. Schlussendlich!
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 19.07.2011
- Inhalt
-
- Commons Im Bundesrat in Berlin kann man an Führungen teilnehmen. Das Gebäude hat einiges zu bieten
- Sozialversicherungspflicht der Beigeladenen zu 1) bis 15) und des Herrn W. dem Grunde nach zu Recht
- , nicht zuletzt ist es Sitz eines Verfassungsorgans. Nur – wer führt? HONORARKRÄFTE! Das ist für die
- „Scheinselbständig“. In Wahrheit sind die Jungs und Mädels da doch nicht etwa echte Selbständige, oder
- festgestellt hat.“ „Schlussendlich“ also. Geschenkt. Das Landessozialgericht meint in seiner
§ 4 EU-FahrgRBusG
Befugnisse
- Inhalt
-
- dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten aussetzen würde. Sie ist über ihr Recht zur
- (1) Soweit es zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 181/2011 erforderlich ist, kann die
- äufer, Reisevermittler, Reiseveranstalter oder Busbahnhofbetreiber im Sinne des Artikels 3
- , Reiseveranstalter oder Busbahnhofbetreiber alle zur Erfüllung der in Satz 1 genannten Aufgaben
- ;r die Erfüllung der in Satz 1 sowie in den Nummern 1 und 2 genannten Befugnisse von dem Bef
Rechtsrisiko modifizierte Unterlassenserklärung – Anmerkungen zum Beschluss des LG Hamburg 11.01.2013 (AZ: 308 O 442/12)
Jean Gutschalk vom 30.01.2013
- Inhalt
-
- Antragstellerin Recht. Die Begründung: „Die Störerhaftung stellt demgegenüber ein Aliud dar, welches von
- Zahlreiche Internet-Nutzer erhalten eine anwaltliche Abmahnung, mit welcher sie - berechtigt oder
- auch unberechtigt - mit dem Vorwurf des „Filesharing” konfrontiert werden. Beim Filesharing handelt
- Internets unter Verwendung eines peer-to-peer-Netzwerks (p-2-p). Die Dateien befinden sich hierbei in der
- Abmahnung, nebst Schadensersatzansprüchen (Lizenzanalogie) pauschal mit einem Betrag abzugelten, weiterhin
OLG Celle - 4 W 203/01
Oberlandesgericht Celle vom 28.11.2001
- Inhalt
-
- in das Gemeinschaftseigentum hinein. Der Ausbau der Terrasse des Antragsgegners ####### reicht in den
- Ausbau gestaltet. Von den Terrassen führt jeweils eine Treppe in den im Gemeinschaftseigentum stehenden
- . 427 GA) und ihren Antrag mit Schriftsatz vom 27. September 2001 begründet (Bl. 433 GA). II. Die
- Empfindungen abzustellen ist, sondern darauf, ob nach der Verkehrsauffassung ein Wohnungseigentümer in
- der Terrassenanlagen nicht unerheblich gewesen ist. 2. Soweit die Antragsgegner in der
LSG Nordrhein-Westfalen - L 8 J 79/94
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 05.02.1997
- Inhalt
-
- Sozialgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen. Der Bescheid vom 08.10.1990 ist rechtmäßig. Dem Kläger
- der Firma N AG in E. Als solcher ist der Kläger allenfalls in die Berufsgruppe mit dem Leitberuf des
- . 83Der Kläger ist deshalb nicht berufs- und erst recht nicht erwerbsunfähig. Unerheblich ist, ob
- Elektroindustrie Nordrhein- Westfalens. In die Bewertung mit 21,8 (aufgerundet 22) Arbeitswerten
- interkorporaler Spondylodese mit Spongiosa, entnommen im linken Beckenkamm und gleichzeitige
VG Saarlouis - 10 K 725/10
Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 20.12.2010
- Inhalt
-
- nun mit seiner Tochter. Weiter ist in dem Polizeibericht ausgeführt, dass der Kläger, der schon
- der Kläger in der Lage sei, ein Fahrzeug sicher im öffentlichen Straßenverkehr zu führen. Mit
- ist mit der Anordnung vom 07.11.2008 eine Liste mit den in Betracht kommenden Fachärzte mit
- zustehenden Recht zur freien Auswahl des Facharztes Gebrauch machen konnte und in der
- teilte die Polizeibezirksinspektion H. der Gemeinde A-Stadt in Bezug auf den Kläger mit, dass
§ 66 SGB 10
Vollstreckung
- Inhalt
-
- -Vollstreckungsgesetz. In Angelegenheiten des § 51 des Sozialgerichtsgesetzes ist für die
- örperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts gilt das Verwaltungs
- und Stiftungen des öffentlichen Rechts gilt Absatz 1 Satz 2 bis 5 entsprechend. Abweichend von
- bestimmen, dass die Aufsichtsbehörde nach Anhörung der in Satz 1 genannten Behörden f
- fachliche Eignung ist durch einen qualifizierten beruflichen Abschluss, die Teilnahme an einem
SozG Berlin - S 37 AS 5804/07
Sozialgericht Berlin vom 20.07.2006
- Inhalt
-
- . Entscheidungsgründe 6Der nach § 86 b Abs. 2 SGB II zulässige Antrag ist in dem aus dem Tenor ersichtlichen Umfang
- . nicht. Um einen unverhältnismäßigen Eingriff in das nach Art. 11 GG geschützte Recht auf
- Auslegung Tatbestand 1Die Antragstellerin (Ast) zu 1) ist allein erziehende Mutter eines im August 2006
- Warmmiete zu entrichten sind. Der Lebensunterhalt der Familie wird mit SGB II-Leistungen sichergestellt
- abzusichern. Sie habe sich bereits nach einem Praktikum in einem P-er Kinderhaus erkundigt. Im Fall einer