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LSG Bayern - L 14 R 612/06
Bayerisches Landessozialgericht vom 23.01.2007
- Inhalt
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- Recht seien die Haager Bestimmungen von 1907 als Teil des normalen internationalen Rechts und die 4
- muss die oberste Gewalt übernommen haben. Unter Gebietshoheit ist das Recht zu verstehen, auf dem
- allgemein zugänglichen Listen nicht als Ghetto erfasst, sondern wird teils als Sammel- und
- Souveränität führen; allerdings ermangelt es dem Begriff der Souveränität an eindeutigen, allgemein
- UdSSR und ihren europäischen Verbündeten geschlossenen Verträge, mit denen sich die UdSSR das Recht
BVerwG - 10 C 5.12
Bundesverwaltungsgericht vom 29.11.2012
- Inhalt
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- anzuwendende Recht zum Schutz von Minderjährigen ganz allgemein, während das Europäische
- Bundesverwaltungsgericht Dr. Maidowski für Recht erkannt: Auf die Revision der Beklagten wird das
- türkische Recht eine Sorgerechtsübertragung auf den mit der Kindesmutter nicht verheirateten Vater
- Sorgerechtsentscheidung widerspreche dem türkischen Recht und sei in Deutschland wegen Verstoßes
- .). 14 2.2 Zu Recht ist das Berufungsgericht weiter davon ausgegangen, dass die Voraussetzungen des
§ 144 BBauG
Genehmigungspflichtige Vorhaben und
Rechtsvorgänge
- Inhalt
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- ür das förmlich festgelegte Sanierungsgebiet oder Teile desselben allgemein erteilen; sie hat
- Bestellung eines das Grundstück belastenden Rechts; dies gilt nicht für die Bestellung
- eines Rechts, das mit der Durchführung von Baumaßnahmen im Sinne des § 148 Abs. 2 im
BGH - III ZR 38/04
Bundesgerichtshof vom 21.10.2004
- Inhalt
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- Richter Schlick und die Richter Streck, Dr. Kapsa, Galke und Dr. Herrmann für Recht erkannt: Die
- Revisionsverhandlung zu Recht gerügt hat - aufgrund einer fehlerhaften Beweiswürdigung zu der Feststellung gelangt
- oder anweisen lassen, entbehrte jeder vernünftigen Grundlage. Ein Beamter kann sich - was allgemein
- ". Die Beklagte hat, wie die Revisionserwiderung mit Recht rügt, entgegen der Auffassung des
- erkennbar keine Gehaltszahlung an K. , erst recht nicht den von der Beklagten verdienten
OLG Düsseldorf - I-15 U 30/03
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 21.04.2004
- Inhalt
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- italienischem Recht. Insoweit enthält das einheitliche UN-Kaufrecht keine dem internationalen
- allgemein Fälligkeitszinsen vor. Die Forderung war zu diesem Zeitpunkt jedenfalls fällig. Soweit nach Art
- . Kindler, Einführung in das italienische Recht, § 14 Rdnr. 22). Hier steht die Forderung aufgrund der
- Prozentpunkten über dem Basiszinssatz, den das italienische Recht allerdings nicht kennt. Dieser
- Basiszinssatzes nicht entgegen, solange nur die nach italienischem Recht materiell berechtigte Zinshöhe
BGH - VI ZR 353/01
Bundesgerichtshof vom 29.10.2002
- Inhalt
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- und die Richter Wellner, Pauge, Stöhr und Zoll für Recht erkannt: Auf die Revision der Klägerin wird
- . Das Berufungsurteil hält einer Überprüfung nicht stand. Mit Recht rügt die Revision, daß das
- , im voraus konkret formuliert. Es genügt, wenn sie allgemein angibt, in welcher Richtung sie durch
- genügte das Vorbringen der Klägerin. Mit Recht verweist die Revision darauf, daß die Klägerin im
- und dem Privatgutachten Dr. Ka. hin und rügt mit Recht, daß die Problematik, ob eine Infektion der
BGH - VIII ZR 152/04
Bundesgerichtshof vom 13.03.2017
- Inhalt
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- . Leimert, Wiechers und Dr. Wolst für Recht erkannt: Die Revision der Beklagten gegen das Urteil des 29
- das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz weder gegen europäisches Recht noch gegen das Grundgesetz. II. Diese
- Recht hat das Berufungsgericht den von der Klägerin gegen die Beklagte für die Zeit vom 18. Mai 2000
- -Drucks. aaO S. 4 unter "Allgemein"; ferner Senatsurteil vom 11. Februar 2004, aaO unter II 3 b aa
- . aaO S. 4 unter "Allgemein" und zu § 1; ferner BT-Drucks. 14/3007 S. 7 Anlage 1 zu Nr. 8
§ 3 VerkVereinfG
- Inhalt
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- Bekanntmachung für das Gebiet einer Gemeinde oder eines Landkreises.Das Recht des Bundesprä
- vorgesehenen Stellen bei den Verwaltungen der Gemeinden und Landkreise oder durch eine andere allgemeine
Mehr Weihnachtsgeld für den einen oder anderen Arbeitnehmer
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 22.11.2013
- Inhalt
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- konkreten Fall bekam nun ein früherer Controller eines Verlages recht. Danach kann er anteiliges
- Weihnachtsgeldes erhalten. Die als allgemeine Geschäftsbedingung anzusehende Regelung benachteilige
Domainrecht: Kein umfassender Schutz für Städtenamen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 09.10.2012
- Inhalt
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- zu Recht, sondern auch noch mit Überzeugender Begründung des Landgerichts.Gedanke
- allgemeine Begriffe genutzt werden, mit denen zusammen der Stadtname alleine als geographische Bezeichnung dient, wird man aber kein Problem bekommen können.
LSG Nordrhein-Westfalen - L 2 KN 234/07
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 11.09.2008
- Inhalt
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- 06.03.2006 lehnte die Beklagte diesen Antrag ab. Der Versicherte habe nicht die allgemeine Wartezeit erfüllt
- abgewiesen. Da der Versicherte als Ehemann der Klägerin nicht die allgemeine Wartezeit erfüllt habe
- der versicherte Ehegatte die allgemeine Wartezeit erfüllt hatte (§ 46 Abs. 1 Sozialgesetzbuch
- sechstes Buch - SGB VI -). Der Versicherte hatte nicht die erforderliche allgemeine Wartezeit erfüllt
- (§ 50 Abs. 1 SGB VI). Nach § 50 Abs. 1 SGB VI beträgt die allgemeine Wartezeit 5 Jahre (60
Mehr Weihnachtsgeld für den einen oder anderen Arbeitnehmer
Thorsten Blaufelder vom 22.11.2013
- Inhalt
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- konkreten Fall bekam nun ein früherer Controller eines Verlages recht. Danach kann er anteiliges
- Weihnachtsgeldes erhalten. Die als allgemeine Geschäftsbedingung anzusehende Regelung benachteilige
Reifen aufpumpen auf Krankenkassenkosten
Thorsten Blaufelder vom 26.11.2014
- Inhalt
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- Rollstuhl sei. Nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts seien, wie die Krankenkasse zu Recht
- vorgetragen habe, allgemeine Gebrauchsgegenstände für das tägliche Leben nicht vom Leistungsumfang
Kein Anspruch eines Arztes auf Löschung seiner vollständigen Daten und Bewertungen auf Jameda!
Rechtsanwalt Dr. Jan Christian Seevogel vom 11.11.2014
- Inhalt
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- vollständig zu löschen. Dabei beruft er sich auf sein Recht auf informationelle Selbstbestimmung
- ergebe, dass die Kommunikationsfreiheit (Art. 5 I GG) von Jameda das allgemeine Persönlichkeitsrecht (Art
Reifen aufpumpen auf Krankenkassenkosten
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 26.11.2014
- Inhalt
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- Rollstuhl sei. Nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts seien, wie die Krankenkasse zu Recht
- vorgetragen habe, allgemeine Gebrauchsgegenstände für das tägliche Leben nicht vom Leistungsumfang