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BGH - IX ZR 25/03

Bundesgerichtshof vom 28.01.2003
Inhalt
  • auf Kosten des Klägers zurückgewiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: Der Kläger ist Verwalter in dem am
  • , 72). Diese Ausgestaltung der Rechte des Sicherungsnehmers in der Insolvenz des Sicherungsgebers
  • BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL IX ZR 25/03 Verkündet am: 23. September 2004 Bürk
  • Richter Dr. Fischer, die Richter Raebel, Neškovi , Vill und die Richterin Lohmann für Recht erkannt
  • ; dem Berufungsgericht ist jedenfalls im Ergebnis zuzustimmen. Dem Kläger steht wegen der vor

BGH zur Speicherung und Übermittlung personenbezogener Daten im Rahmen eines Arztsuche- und Arztbewertungsportals im Internet

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 20.02.2018
Inhalt
  •  Fachanwalt für IT-Recht zu führen; daneben auch noch den Titel des   Fachanwalt für Gewerblichen
  • ein Vorgehen in Ihrem konkreten Fall rechtlich sinnvoll ist und in welcher Form, mit welchem Risiko
  • dies eine Entscheidung mit Symbolwirkung ist. Bislang hatte der BGH stets geurteilt, dass Ärzte es
  • . Im Portal der Beklagten wird sie als Nichtzahlerin gegen ihren Willen ohne Bild mit ihrem
  • auf dem Portal der Beklagten erscheinen unter der Rubrik "Hautärzte (Dermatologen) (mit Bild) in der

BGH - 4 StR 520/01

Bundesgerichtshof vom 29.01.2002
Inhalt
  • -DDR in Betracht. Welches Recht als das mildere im Sinne des § 2 Abs. 3 StGB i. V. m. Art. 315 EGStGB
  • Rechtsmittel hat mit der Sachrüge in dem aus der Entscheidungsformel ersichtlichen Umfang Erfolg; im übrigen
  • das mildere Recht. Wie die im Rahmen der Strafzumessung im engeren Sinne aufgeführten
  • Revision, mit der er das Verfahren beanstandet und die Verletzung sachlichen Rechts rügt. Das
  • Angeklagten unter Freisprechung im übrigen wegen versuchter Vergewaltigung in zwei schweren Fällen

OLG Köln - 16 U 65/05

Oberlandesgericht Köln vom 03.04.2006
Inhalt
  • Recht ist das Amtsgericht in Übereinstimmung mit den Parteien davon ausgegangen, dass der Vertrag als
  • mit Sitz in den Niederlanden ist, mithin rechts- und parteifähig ist. 1. Zum Klageanspruch: 1920 a
  • Recht geschuldet ist, wenn nicht sämtliche Voraussetzungen für eine Steuerbefreiung vorliegen, was
  • Verpflichtungen der Parteien in Einklang mit dem niederländischen Steuerrecht stehen sollen. Denn es ist bei
  • niederländischem Recht verwiesen, dem der Beklagte nicht entgegen getreten ist. Das niederländische

SozG München - S 22 AS 508/05

Sozialgericht München vom 11.08.2006
Inhalt
  • Beklagte dem Kläger die Zahlung von Arbeitslosengeld II (Alg II) zu Recht wegen fehlender Mitwirkung
  • seitens der Beklagten werde er in seinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung verletzt. Wegen
  • weiterhin keinen unverhältnismäßigen Eingriff in das Recht auf informationelle Für die Kammer stellt es
  • weiterhin keinen unverhältnismäßigen Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung eines
  • angefochtenen Bescheiden somit die beantragten Leistungen zu Recht gem. § 66 Abs. 1 Satz 1 SGB I

§ 118 BNotO

Inhalt
  • nach dem bis zu diesem Tag geltenden Recht.(3) Die vor dem 1. September 2009 anhängigen
  • 31. August 2009 geltenden Rechts getroffen worden sind, bleiben rechtswirksam. Auf vor dem 1
  • (1) Die vor dem 1. September 2009 eingeleiteten Verwaltungsverfahren in Notarsachen werden in der
  • Lage, in der sie sich an diesem Tag befinden, nach diesem Gesetz in der ab diesem Tag geltenden
  • Fassung fortgeführt, soweit nichts anderes bestimmt ist. Maßnahmen, die auf Grund des bis zum

§ 161 PatAnwO

Übergangsregelungen
Inhalt
  • ebenso wie das weitere Verfahren nach dem bis zu diesem Tag geltenden Recht.(3) Die vor dem 1. September
  • bis zum 31. August 2009 geltenden Rechts getroffen worden sind, bleiben rechtswirksam. Auf
  • (1) Die vor dem 1. September 2009 eingeleiteten Verwaltungsverfahren in Patentanwaltssachen werden
  • in der Lage, in der sie sich an diesem Tag befinden, nach diesem Gesetz in der ab diesem Tag
  • geltenden Fassung fortgeführt, soweit nichts anderes bestimmt ist. Maßnahmen, die auf Grund des

§ 13 EuRAG

Voraussetzungen
Inhalt
  • ;ischer Rechtsanwalt in Deutschland tätig war, sich dabei im deutschen Recht jedoch nur für k
  • Kenntnisse und Berufserfahrungen im deutschen Recht, ferner die Teilnahme an Kursen und Seminaren
  • über das deutsche Recht einschließlich des Berufsrechts der Rechtsanwälte. § 11 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2, 3 gilt entsprechend.
  • (1) Wer mindestens drei Jahre effektiv und regelmäßig als niedergelassener europä
  • 46c Absatz 1, 4 und 5 mit Ausnahme des § 46a Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 der

OVG Nordrhein-Westfalen - 18 B 722/07

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 22.06.2007
Inhalt
  • - C-416/96 - (El-Yassini), InfAuslR 1999, 218. 12Das ist indes bei einer nach deutschem Recht
  • Recht auf Fortsetzung einer nicht selbständigen Erwerbstätigkeit. Insofern ist es auch ohne Bedeutung
  • den nationalen Gerichten) nach deutschem Recht zu beantworten ist, und dass daher die oben
  • weitergehende Rechte verliehen hat als in Bezug auf den Aufenthalt. 11Vgl. dazu EuGH, Urteil vom 2. März 1999
  • Beschäftigung weitergehende Rechte als in bezug auf den Aufenthalt verliehen hätte". Angesichts

OLG Köln - e am 18.10.199

Oberlandesgericht Köln vom 14.08.2009
Inhalt
  • deutschem Recht unwirksam. Der Senat hat mit Beschluss vom 31.07.2009 den Erlaß eines
  • Rechtshilfe in Strafsachen, 2003, Randnr. 127) führt dazu, dass es auf das Recht der Bundesrepublik
  • Vollstreckung sowohl auf das Recht des ersuchenden Staates als auch des ersuchten Staates ankam. Diese in
  • ausschließlich das Recht des ersuchenden Staates maßgeblich ist. 20Hierzu haben die Schweizerischen
  • , der Verfolgte habe im Zeitraum von August bis Oktober 1993 in Zürich und andernorts in fünf Fällen

KG Berlin - 12 U 186/05

Kammergericht vom 13.03.2017
Inhalt
  • das Bestreiten ist prozessuales Recht des Schuldners (BGH, NJW-RR 1993, 882). 93. Im Übrigen hat die
  • abgetretenem Recht des Käufers D. P. B. klagenden Kläger stehen die mit der Berufung weiter verfolgten
  • ) Unerheblich ist auch, ob die Beklagte im Zusammenhang mit dem Abschluss des 6c) Unerheblich ist auch, ob
  • Beklagten in vollem Umfang ausgeschlossen haben. 3Entgegen der Ansicht des Klägers ist der
  • werden, dass der Käufer D. P. B. Verbraucher im Sinne von § 13 BGB ist. Die Beklagte ist aber trotz

LSG Niedersachsen-Bremen - L 6 U 124/01

Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 15.11.2001
Inhalt
  • aufgetreten sind, das alte Recht (§§ 548, 580, 581 RVO) anzuwenden ist. Eine Verletztenrente wird nur
  • nach Eingliederung des Rechts der Gesetzlichen Unfallversicherung in das Sozialgesetzbuch (SGB) zum
  • Sturz sei nicht geeignet gewesen, eine Wirbelsäulenverletzung mit bleibenden Folgen zu verursachen. Im
  • sich jedoch als unbegründet. Das SG und die Beklagte haben zu Recht einen Anspruch des Klägers auf
  • hinreichend erklärt werden. Entgegen der Ansicht des Klägers reicht es für die Begründung eines

UNTERHALTSRECHT IN POLEN

Rechtsanwalt Alfio Mancani vom 11.10.2016
Inhalt
  • solchen Fällen hat der/die bedürftige Ehegatte/in ein Recht auf Unterhaltszahlungen und im Falle
  • Kinder, die in einer Beziehung mit polnischen Staatsbürgern leben.  1.Unterhaltszahlungen im
  • Voraussetzung des Unterhalts ist die Bedürftigkeit des Antragstellers, die nach polnischem Recht als
  • vorhersehen, ist bei polnischer Staatsbürgerschaft des Unterhaltsempfängers auch das polnische Recht
  • Ähnliches verändert hat.  2. Gerichtszuständigkeit und Anwendbarkeit des polnischen Rechts   Im Gesetz

Rechtsanwalt Stefan Weste

WK LEGAL
Arbeitsrecht Urheberrecht und Medienrecht Zivilrecht
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§ 4 FachkAußPrV

Inhalt der Prüfung
Inhalt
  • Welthandel sowie internationale Zusammenschlüsse und Vereinbarungen. (2) Im Handlungsbereich "Recht
  • im Außenhandel" soll die Fähigkeit nachgewiesen werden, die Bedeutung des Rechts im Auß
  • ;enwirtschaftsrelevante Rechtsbestimmungen; 2.Recht des grenzüberschreitenden Wirtschaftsverkehrs; 3
  • .EG-Recht; 4.Internationales Privatrecht; 5.Vertragsgestaltung; 6.Internationale
  • im In- und Ausland aufbauen zu können. Dabei sollen die betrieblichen Voraussetzungen gepr