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Erstes Urteil zum Betreuungsgeld: Stichtagsregelung rechtmäßig
Rechtsanwalt Mathias Klose vom 09.01.2014
- Inhalt
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- wird, die vor dem 01.08.2012 geboren sind. Zu Recht, wie die 13. Kammer des Sozialgerichts Aachen
- Das Sozialgericht Aachen hat im bundesweit ersten Urteil über das zum 01.08.2013 eingeführte
- Betreuungsgeld entschieden, dass die in das Gesetz aufgenommene Stichtagsregelung rechtmäßig ist.Geklagt
Merkzeichen RF für Behinderte, die behinderungsbedingt ans Haus gebunden sind
Rechtsanwalt Mathias Klose vom 14.12.2012
- Inhalt
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- konnte er sich nur noch im Lehnrollstuhl und mit Hilfe zweier Begleitpersonen fortbewegen. Einen
- Anspruch genommen.Die EntscheidungDas Bayerische Landessozialgericht gab dem Kläger Recht. Wer wie der
- Behinderte Menschen mit einem GdB von 80 und mehr sind häufig leidensbedingt von öffentlichen
- Veranstaltungen faktisch ausgeschlossen. Können sie auch mit Hilfe von Begleitpersonen oder zB eines
- nicht zu, weil er ja das Haus verlassen könne. Dagegen hatte der Kläger gerichtliche Hilfe in
LSG Bayern - L 9 AL 61/99
Bayerisches Landessozialgericht vom 17.04.2003
- Inhalt
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- dieser Firma ein, in der eine Tätigkeit als Freelancer im Zeitraum 12.02. mit 20.03.1996 bestätigt
- Zeitraum 01. mit 20.03.1996 habe die Klägerin ein Bruttoarbeitsentgelt in Höhe von DM 900,00, im Februar
- mitgeteilt, dass die Klägerin vom 12.02. mit 16.02.1996 für das Unternehmen in S. im Kaufhaus
- von dessen Erhalt unstreitig vor. Der Klägerin ist von der Beklagten zu Recht vorgehalten worden
- , wurde die Steuerklasse 6 zugrundegelegt. Wie das BSG durch die mit dem Recht der
LSG Nordrhein-Westfalen - L 12 SO 113/10 B
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 15.04.2010
- Inhalt
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- . 23Zu Recht hat das Sozialgericht in seiner Rechtmittelbelehrung zum Beschluss vom 22.12.2009 darauf
- des einstweiligen Rechtsschutzes ausgeschlossen ist, da in der Hauptsache die Berufung nicht
- . 3 Nr. 1 SGG ist die Beschwerde ausgeschlossen in Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes, wenn in
- Frage, ob die Zulassung der Berufung 6zulässig und begründet ist, abzustellen, findet im Gesetz nach
- dann ausgeschlossen (unzulässig) ist, wenn die Berufung in der Hauptsache nicht kraft Gesetzes ohne
SozG Berlin - S 128 AS 33271/10 ER
Sozialgericht Berlin vom 10.11.2010
- Inhalt
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- Recht. Denn der Begriff der Haushaltsgemeinschaft im Sinne des § 9 Abs. 5 SGB II ist nicht so weitgehend
- Antrag ist im tenorierten Umfang erfolgreich. Der Antragsteller wendet sich in der Hauptsache gegen
- . 2 Nr. 4 SGG in Verbindung mit § 39 Nr. 1 SGB II entfällt die aufschiebende Wirkung. Nach § 39 Nr. 1
- einschlägig ist (vgl. hierzu Schoch in LPK- SGB II, § 60, Rn. 29). Jedenfalls dann, wenn der
- ist im Bereich der Leistungen nach des SGB II die Erfolgsaussicht der Hauptsache nicht nur summarisch
LSG Hamburg - L 3 KN 1/06 U
Landessozialgericht Hamburg vom 11.11.2008
- Inhalt
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- der Auffassung, das Sozialgericht habe die Klage zu Recht und mit zutreffender Begründung
- Versicherten L. B. gerichtete Klage zu Recht mit der Begründung als unzulässig abgewiesen, dass es
- X.XXXXXXXXXX 1996 verstorbenen Versicherten L. B. streitig. Die Klägerin ist die Witwe des im Jahre 1938
- eingelegt, mit der sie darauf hinweist, dass ihr verstorbener Mann gesetzlich versicherter Arbeiter in
- Vorbringens der Beteiligten und des Sachverhalts im Übrigen wird auf den Inhalt der in der
LG Wuppertal - 6 T 705/09
Landgericht Wuppertal vom 23.11.2009
- Inhalt
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- des Schuldners bleibt in der Sache ohne Erfolg. Zu Recht und mit zutreffenden Gründen sowohl in der
- , 145 IN 248/03 Sachgebiet: Bürgerliches Recht Tenor: Das Rechtsmittel wird auf Kosten des Schuldners
- mit Schriftsatz vom 20. Oktober 2009 entgegengetreten ist. 5Das Amtsgericht hat mit Beschluss vom 13
- Restschuldbefreiung zu versagen, wenn dies im Schlusstermin von einem Insolvenzgläubiger beantragt worden ist und
- aber auch unstreitig. Denn der Schuldner ist im Schlusstermin nicht erschienen und hat die dem Antrag
OVG Nordrhein-Westfalen - 13 B 1090/09
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 09.12.2009
- Inhalt
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- anzuordnen, zu Recht abgelehnt. Die im Rahmen von § 80 Abs. 5 Satz 1 VwGO vorzunehmende Interessenabwägung
- VwVG NRW gestützte Festsetzung eines Zwangsgeldes in Höhe von 30.000,- Euro ist im vorgegebenen
- fällt zu Lasten der Antragstellerin aus. 4Die zu Recht auf §§ 55 Abs. 1, 57 Abs. 1 Nr. 2, 60, 64
- i. V. m. § 9 Abs. 2 GlüStV). Ebenso vollstreckbar ist die Androhung eines Zwangsgeldes in Höhe von
- kurzfristigen Mehrfachentnahme von Losen dargetan. Dem ist die Antragstellerin im Beschwerdeverfahren
Reizthemen im Arbeitsrecht: Sperrzeit wegen Aufhebungsvertrag
Rechtsanwalt Guido Kluck vom 11.07.2012
- Inhalt
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- Landessozialgericht gaben der Bundesagentur für Arbeit Recht und sahen in dem Aufhebungsvertrag eine
- Bundesagentur für Arbeit führt und daher im Vorfeld gut durchdacht sein sollte. Die Klägerin hatte sich im
- vorliegenden Fall für einen Aufhebungsvertrag und damit für eine Abfindung in Höhe von rund 75.000
- Arbeitslosengeld, verhängte jedoch zugleich eine 12wöchige Sperrzeit. Hiergegen klagte die Klägerin mit der
- möglicherweise auf einen Arbeitsplatz in einer anderen Stadt vermittelt hätte, ihre Eltern jedoch
„Heizelementen“ geht das Licht aus
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 20.06.2012
- Inhalt
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- zum Heizen gedacht. Die Einfuhr der im Streit stehenden Glühlampen sei nach EU-Recht verboten. Eine
- -Verordnung vom März 2009 ist die Produktion und Einfuhr von Glühbirnen mit einer Stärke von 75 und 100
- In Deutschland dürfen Glühlampen ab einer Stärke von 75 Watt auch nicht als „Kleinheizelemente
- “ – sogenannte „Heatballs“ – verkauft werden. Dies hat das Verwaltungsgericht Aachen in einem am Dienstag
- , 19.06.2012, verkündeten Urteil entschieden (AZ: 3 K 181/11). Im konkreten Fall sei der Verkauf der
„Rhythmische Massagen“ nicht auf Kosten der Krankenkasse
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 02.02.2012
- Inhalt
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- Behandlung ist bereits seit Jahrzehnten fester Bestandteil der anthroposophischen Medizin. Im Streitfall
- 24.11.2011 verkündeten Urteil gab das LSG nun der Krankenkasse recht. Ohne positive Bewertung durch den
- positive Bewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses, wie das Hessische Landessozialgericht (LSG) in
- Darmstadt in einem am Donnerstag, 02.02.2012, veröffentlichten Urteil entschied (AZ: L 8 KR 93/10
- reichte sie bei ihrer Krankenkasse ein. Die lehnte eine Kostenerstattung allerdings ab. Bei der in den
„Blödsinn treiben“ ist nicht unfallversichert
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 13.07.2015
- Inhalt
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- Berufsgenossenschaft habe daher die Anerkennung als Arbeitsunfall zu Recht abgelehnt. Bildnachweis
- Was sich neckt, das liebt sich – ist aber dabei grundsätzlich nicht unfallversichert. Dies stellte
- das Hessische Landessozialgericht (LSG) in Darmstadt in einem am Dienstag, 07.07.2015
- eines Arbeitsunfalls ab. Der 27-Jährige war im Rahmen einer beruflichen Umschulungsmaßnahme während
- einer nicht beaufsichtigten Unterrichtszeit aus dem Fenster im ersten Stock des Unterrichtsgebäudes
Privatversicherte müssen Arztrechnungen prüfen
Rechtsanwalt Mathias Klose vom 26.02.2014
- Inhalt
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- ist. Hat er auch nur leicht fahrlässig nicht bemerkt, dass in der Rechnung des Arztes Behandlungen
- . Die zuständige Richterin gab nun der Versicherung Recht: Die Patientin muss den von ihrer
- Versicherungsunternehmen ist es naturgemäß nicht möglich, selbst Einblick in die tatsächlich durchgeführten
- Der Inhaber einer privaten Krankenversicherung ist verpflichtet, die bei der Versicherung
- Erstattungsleistungen dafür von ihm zurückverlangen. Eine privat versicherte Münchnerin erhielt im Jahr 2003 eine
BGH - VII ZR 84/10
Bundesgerichtshof vom 06.12.2012
- Inhalt
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- , die Richterin Safari Chabestari und die Richter Dr. Eick, Halfmeier, Prof. Leupertz für Recht erkannt
- -Schöneberg vom 27. April 2010 im Kostenpunkt und insoweit aufgehoben, als die Klage in Höhe von 150.000
- in Höhe eines Betrages von 150.000 € nebst Zinsen abgewiesen worden ist, und insoweit zur
- im Innen- und Außenbereich vorschlagen müssen. Die Beklagte zu 2 hätte ebenso in der
- Mängel nicht in Frage zu stellen. Zwar ist es richtig, dass der Sachverständige S. es für möglich
Anlage 1 AO 1977
(zu § 60)Mustersatzung für Vereine, Stiftungen, Betriebe gewerblicher Art von juristischen Personen des öffentlichen Rechts, geistliche Genossenschaften und Kapitalgesellschaften(nur aus steuerlichen Gründen notwendige Bestimmungen)
- Inhalt
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- § 1 Der – Die – … (Körperschaft) mit Sitz in … verfolgt
- ; (Bezeichnung einer juristischen Person des öffentlichen Rechts oder einer anderen steuerbegü
- hat.oder2.an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte
- Rechts, bei den von einer juristischen Person des öffentlichen Rechts verwalteten unselbstä
- ; kirchliche – Zwecke (nicht verfolgte Zwecke streichen) im Sinne des Abschnitts „