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§ 86 EnWG 2005
Rechtsbeschwerdegründe
- Inhalt
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- Bedeutung zu entscheiden ist oder2.die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen
- Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde ist in der Entscheidung des Oberlandesgerichts zu befinden. Die
- des Verfahrens verletzt worden sind, oder6.wenn die Entscheidung nicht mit Gründen versehen ist.
- (1) Gegen die in der Hauptsache erlassenen Beschlüsse der Oberlandesgerichte findet die
- zugelassen hat.(2) Die Rechtsbeschwerde ist zuzulassen, wenn 1.eine Rechtsfrage von grundsätzlicher
Wie sich die Zeiten ändern
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 12.04.2012
- Inhalt
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- Harald Graef ist ein Mann, dem man im öffentlichen Recht einige Kompetenz zutraut. Er war bis zur
- ist die Regierung eine etwas andere. Aus sozialen Erwägungen meinte sie, das in Deutschland endlich
- arbeitsrechtliche Regelung. Dazu steht im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland in Art. 74 Nr. 12 GG, das
- Feines für die Novelle ausgedacht; der neue § 12 Abs. 3 ThürLadÖffG lautete: „…Arbeitnehmer in
- Verkaufsstellen dürfen mindestens an zwei Samstagen in jedem Monat nicht beschäftigt werden….“ Dazu hat Herr
Merkantile Wertminderung auch bei geringem Schaden
Rechtsanwalt Jürgen Frese vom 16.05.2011
- Inhalt
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- Beitrag vom 27.11.2007: Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im DAV teilt in ihrem aktuellen
- Newsletter folgende interessante Entscheidung mit: Das Amtsgericht Mölln vertritt in seiner Entscheidung
- ausschließlich dann vorliegt, wenn ein erheblicher Eingriff in das Fahrzeuggefüge vorgenommen wurde. Im
- Bagatellgrenze wurde vom Gericht abgelehnt. Quelle: http://www.kfz-betrieb.vogel.de/recht/articles
- . Es kommt also Bewegung in die bis vor kurzem schematisch abgehakte Argumentation, dass bei
LAG Rheinland-Pfalz - 8 Ta 56/11
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 18.03.2011
- Inhalt
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- begründet. Das Arbeitsgericht hat in der angefochtenen Entscheidung vielmehr zu Recht die dem Kläger
- der Zahlung einer Monatsrate im Rückstand ist. Der Kläger hat nach Maßgabe des rechtskräftigen
- Abs. 2 Satz 2 ZPO statthafte und vorliegend insgesamt zulässige sofortige Beschwerde ist nicht
- bewilligte Prozesskostenhilfe in Anwendung des § 124 Nr. 4 ZPO aufgehoben. Nach dieser Bestimmung kann das
- Gericht die Bewilligung der Prozesskostenhilfe aufheben, wenn die Partei länger als drei Monate mit
OLG Oldenburg - SS 284/93
Oberlandesgericht Oldenburg vom 13.07.1993
- Inhalt
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- Blutalkoholkonzentration (hier: 1,84 %o) recht- fertigt nicht die Annahme (bedingt) vorsätzlich begangener
- ist und er seine Fahruntüchtigkeit entweder für möglich hält, sie in Kauf nimmt oder sogar klar
- /Born, Trunkenheit im Straßenverkehr, 6. Aufl., Rdnr. 346 mit Hinweisen). Für die Annahme vorsätzlich
- Trunkenheit im Verkehr Volltext: ... Zwar hat das AG die objektiven Voraussetzungen des § 316 StGB
- vorsätzlicher Trunkenheit im Verkehr. Dazu hat das AG lediglich ausgeführt, der Blutalkoholgehalt der
§ 8 ATDG
Datenschutzrechtliche Verantwortung
- Inhalt
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- , mit, die diese Mitteilung unverzüglich prüft und erforderlichenfalls die Daten unverzüglich berichtigt.
- Daten, namentlich für die Rechtmäßigkeit der Erhebung, die Zulässigkeit der Eingabe
- (1) Die datenschutzrechtliche Verantwortung für die in der Antiterrordatei gespeicherten
- sowie die Richtigkeit und Aktualität der Daten trägt die Behörde, die die Daten
- ür die Zulässigkeit der Abfrage trägt die abfragende Behörde.(2) Nur die Behö
§ 27 MgVG
Rechtsstellung; Innere Ordnung
- Inhalt
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- weiteren Mitglied, so ist auch im Aufsichts- oder Verwaltungsorgan der aus der grenzü
- ;berschreitenden Verschmelzung hervorgehenden Gesellschaft haben die gleichen Rechte und Pflichten wie die
- (1) Die Arbeitnehmervertreter im Aufsichts- oder Verwaltungsorgan der aus der grenzü
- Mitglieder, die die Anteilseigner vertreten.(2) Die Zahl der Mitglieder der Leitung beträgt
- mindestens zwei. Einer von ihnen ist für den Bereich Arbeit und Soziales zuständig. Dies gilt
Art 2 StaatenlMindÜbkAG
- Inhalt
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- ;rigkeitszeichen der Bundesrepublik Deutschland führt, geboren ist, 2.seit fünf Jahren rechtmäß
- Ein seit der Geburt Staatenloser ist auf seinen Antrag einzubürgern, wenn er 1.im
- ;ig seinen dauernden Aufenthalt im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat und 3.den Antrag vor der
- Geltungsbereich dieses Gesetzes oder an Bord eines Schiffes, das berechtigt ist, die Bundesflagge der
- Bundesrepublik Deutschland zu führen, oder in einem Luftfahrzeug, das das Staatszugehö
LSG Schleswig-Holstein - L 5 KR 57/06
Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht vom 16.01.2008
- Inhalt
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- Recht die Zustimmung der Beklagten zu einem Behandlerwechsel begehrt. Die 1950 geborene Klägerin ist
- , sondern hierfür ist eine Neuanfertigung erforderlich. Mit dieser Einschätzung steht Dr. B im Einklang
- einen Behandler frei zu wählen. Dieses Recht ist durch die Mangelgewährleistungsverpflichtung von Dr
- Anspruch auf einen neuen Festzuschuss hat. Nur auf diese Weise ist gewährleistet, dass das Recht der
- insbesondere ein Recht zur Nachbesserung. Zwar habe der Patient ein jederzeitiges Kündigungsrecht des
OLG Hamm - 28 U 161/04
Oberlandesgericht Hamm vom 15.03.2005
- Inhalt
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- eines in ein Recht im Sinne des § 1004 BGB eingreifenden gegenwärtigen Bedrohungs- oder
- Sachmängelhaftung in den Vergleich mit einbezogen worden sind, ist der Vortrag – worauf in der
- im Jahr 1985 mit Zustimmung der Voreigentümer des klägerischen Grundstückes errichteten LT um eine
- Arbeiten durch die Kläger im Jahre 2001 auch nicht verjährt. Auch hierfür ist das BGB in der Fassung
- haben und damit ein Prozeß in der Hauptsache entbehrlich wurde. In diesem Falle ist streitig, ob im
OVG Nordrhein-Westfalen - 6 B 1184/06
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 11.07.2006
- Inhalt
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- Fortkommen Rechnung getragen und ein grundrechtsgleiches Recht auf rechtsfehlerfreie Einbeziehung in die
- -, NVwZ - RR 2003, 664. Das muss erst recht gelten, wenn und soweit es darum geht, ein Beförderungsamt mit
- im vorliegenden Verfahren gestellten Antrag auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes, mit dem sie
- Beschwerde ist unbegründet. 45Die Antragstellerin hat mit den fristgerecht vorgetragenen
- und alsdann für eine Neueinstellung im Eingangsamt sowie - in Bezug auf den verbleibenden
§ 8 VerkFlBerG
Abschlussfrist
- Inhalt
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- nicht bis zum Ablauf des 30. Juni 2007 ausgeübt sind.(2) Sind die Rechte des öffentlichen
- (1) Die Rechte des öffentlichen Nutzers nach § 3 Abs. 1 und 3 erlöschen, wenn sie
Video gut, Zigarettenklau blöd, Datenschutz blöder
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 25.06.2012
- Inhalt
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- Jahre, als mit der zunehmenden Bedeutung der EDV auch deren Risiken in die öffentliche Diskussion
- . Das liegt sowohl am schlampigen und halbherzigen Recht als auch an der Vielgestaltigkeit der Probleme
- allenthalben, deutlich zu machen, dass Klauen im Arbeitsverhältnis genauso verboten ist wie früher (unter
- ). Hier ist das Sahnehäubchen der Datenschutz; denn die Klägerin war mit Videoaufzeichungen heimlich
- überwacht und so überführt worden. Das ist in einem öffentlichen Verkaufsraum geschehen. Dazu sagt
LSG Niedersachsen-Bremen - L 1 RA 215/01
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 03.05.2002
- Inhalt
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- 1930 geborene Kläger hat im Juli 1949 in D. das Abitur abgelegt und in der Zeit vom 6. März 1950 bis
- führend - die Anerkennung im Überprüfungsverfahren nach § 44 SGB X an. Auch mit den diesbezüglichen
- maßgeblichen Recht der §§ 172 Abs. 1 Nr. 5 Reichsversicherungsordnung (RVO) bzw. 12 Abs. 1 Nr. 4
- außerhalb des Fach- /Hochschulbetriebes lag, reicht daher nicht aus, und zwar auch dann nicht, wenn
- Anerkennung einer Praktikumszeit (6. März 1950 bis 5. März 1951) als Ausbildungsanrechnungszeit im
§ 7 BwBeamtAusglG
Anwendung des Beamtenversorgungsgesetzes
- Inhalt
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- Im Fall des § 4 ist das Beamtenversorgungsgesetz mit folgenden Maßgaben anzuwenden: 1
- ;cksichtigt wird oder bei Verbleiben im Dienst wegen Beurlaubung, des Ruhens der Rechte und Pflichten aus
- .Die ruhegehaltfähige Dienstzeit erhöht sich um die Zeit von der Versetzung in den Ruhestand
- .3.§ 14a des Beamtenversorgungsgesetzes ist mit folgenden Maßgaben entsprechend anzuwenden
- Beamtenversorgungsgesetzes ist mit der Maßgabe anzuwenden, dass nur Erwerbseinkommen aus einer