Suche nach "it-recht"
Ergebnisse 37666
Seite 1370 von 2512
Wenn das Jobcenter den Mund nicht halten kann…
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 25.01.2012
- Inhalt
-
- damit, dass die Kläger im Hartz-IV-Bezug stehen. Auch zur Frage, ob in der alten Wohnung tatsächlich
- -Bezieher. Der 14. Senat des BSG gab den Hartz-IV-Beziehern recht. Das Jobcenter habe unbefugt
- Selbstbestimmung verletzt, so der 14. Senat. Geklagt hatte ein Ehepaar, welches mit Kindern und Enkelkindern in
- jetzt jeder im Ort, dass sie Arbeitslosengeld II bekommen. Sie seien „Hohn und Spott“ der alten
- fragen können, wann die Auszahlung der Kaution zu erwarten ist, so Stefan Schiffer, Anwalt der Hartz-IV
OLG Brandenburg - 10 UF 154/09
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 23.10.2009
- Inhalt
-
- zugewiesen (§ 151 Nr. 5 FamFG) und verfahrensrechtlich nach neuem Recht zu beurteilen. Die Beschwerde der
- . Mangels Aussagebereitschaft ist kein Raum für eine Ergänzungspflegschaftsbestellung für K…. Im
- Verzicht auf ihr Zeugnisverweigerungsrecht. 62. Das Rechtsmittel der Mutter ist auch im Hinblick auf die
- Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) ergibt sich nicht, dass beabsichtigt ist, S… im staatsanwaltschaftlichen
- Ergänzungspflegers im Rahmen des § 52 Abs. 1 Nr. 3 StPO. 8Bislang ist offen, ob S… - anders als K… - bei
§ 148 BEG
- Inhalt
-
- - oder Zwecknachfolger im Geltungsbereich dieses Gesetzes erforderlich ist. Daß die
- Ansprüche einer juristischen Person, Anstalt oder Personenvereinigung oder deren Rechts- oder
- Rechts- oder Zwecknachfolger gelten die Höchstbeträge des § 55 Abs. 1 und des §
- zur Erfüllung der Aufgaben der Religionsgesellschaften oder ihrer Einrichtungen oder deren Rechts
- Religionsgesellschaften oder ihren Einrichtungen oder deren Rechts- oder Zwecknachfolger geltend zu machen; der
SG Kassel zu den Kosten der Unterkunft
Rechtsanwalt Joachim Sokolowski vom 12.10.2010
- Inhalt
-
- Vergleichsmaßstab festgelegt werden, wobei das Recht der Leistungsempfänger auf Verbleib in ihrem sozialen
- : Spellbrink (Hrsg.), Das SGB II in der Praxis der Sozialgerichte, Stuttgart 2010, S.90). Ist der
- Anmietungszeitpunkts nicht in ihr Konzept einbezogen hat. Es ist für das Gericht im Übrigen zwar
- ist in dem vorgelegten Konzept nämlich nicht ersichtlich, dass sich die Beklagte mit den
- Angemessenen im Sinne des § 22 Abs. 1 SGB II erreicht. Die Beklagte hat sich mit diesen Gesichtspunkten
OLG Düsseldorf - I-10 W 123/09
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 17.11.2009
- Inhalt
-
- Auslandszustellung auch in Ansehung des Rechts des Empfängers zur Zurückweisung nach Art. 8 Abs. 1 EuZVO jedenfalls
- Kostenschuldnerin ist teilweise begründet. Sie bleibt erfolglos, soweit im Kostenansatz eine
- aufzufordern, sich zur Vermeidung von Übersetzungskosten mit der Zustellung der Unterlagen in deutscher
- vom 13.05.2009 (Bl. 164 GA) zu Recht darauf hin, dass nicht nachvollziehbar sei, warum der
- berichtigen. Das Beschwerdeverfahren ist gerichtsgebührenfrei. Kosten werden nicht er-stattet. I. 12Die
Art 37 RÜG
Anrechnung von Exportleistungen auf
Renten im Beitrittsgebiet
- Inhalt
-
- nach dem im Beitrittsgebiet vor dem 1. Januar 1992 geltenden Recht entstehen nicht, wenn für
- 1.Die in Anlage II Kapitel VIII Sachgebiet F Abschnitt III Nr. 6 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa
- des Einigungsvertrages vom 31. August 1990 in Verbindung mit Artikel 1 des Gesetzes vom 23. September
- Sicherheit (BGBl. 1969 II S. 1233) in der Fassung des Ersten Zusatzabkommens vom 10. April 1969 (BGBl. 1969
- über Soziale Sicherheit (BGBl. 1969 II S. 1437) in der Fassung des Änderungsabkommens vom
LSG Sachsen - L 6 B 19/00 SF
Sächsisches Landessozialgericht vom 27.03.2001
- Inhalt
-
- zuständig ist. Das SG Dresden hat das Eilverfahren daher zu Recht an das Arbeitsgericht Berlin verwiesen
- ) Dresden mit dem Anliegen, ihm in einer Zwangsvollstreckungssache vorläufigen Rechtsschutz zu gewähren
- hatte das Landesarbeitsamt Sachsen mit Bescheid vom 07.11.1996 in Gestalt des Widerspruchsbescheides
- Winterperiode (TV Lohnausgleich) in der Fassung vom 30.11.1995. Mit seiner Beschwerde macht der Bf. geltend
- erklären. Die ZVK-Bau beantragt, die Beschwerde zurückzuweisen. Die Sache sei zu Recht an das
LSG Sachsen - L 1 SB 1/97
Sächsisches Landessozialgericht vom 15.11.2000
- Inhalt
-
- zulässig, in der Sache jedoch nicht begründet. Mit Recht hat das SG die Klage abgewiesen. Der Bescheid
- . 1 SchwbvAwV verweist, in Verbindung mit Nr. 11, II 1 der genannten VV zu § 46 StVO. Danach ist
- die Amputation des rechten Unterschenkels im Jahre 1958 mit Folgeschäden in Form einer schmerzhaften
- ): 1. Verlust des Beines im Unterschenkel rechts, Bewegungseinschränkung der Hüftgelenke bds, 2
- rechts im Unterschenkel, Bewegungseinschränkung des Hüftgelenkes bds., Bewegungseinschränkung des
LSG Bayern - L 7 B 204/07 AS ER
Bayerisches Landessozialgericht vom 30.05.2007
- Inhalt
-
- Kost). Die Bg. änderte ihre Leistungsgewährung mit Bescheid vom 13.10.2006 ab; sie erkannte Alg II in
- Recht abgelehnt. Unrichtig ist allerdings die Begründung des Sozialgerichts, die Grundlage für einen
- wegzulassen sind und diese modifizierte Kost im Vergleich zur Normalkost teurer ist. In vielen dieser
- dem SGB II die Hilfe zum Lebensunterhalt im Rahmen des SGB XII ausschließt (dazu: Voelzke in Hauck
- Umwelt und damit grundsätzlich der Umgang mit Familienangehörigen zu zählen ist." In diesem Urteil
LG Wuppertal - 6 T 802/05
Landgericht Wuppertal vom 29.12.2005
- Inhalt
-
- , 40 XVII B 5585 Sachgebiet: Bürgerliches Recht Tenor: Das Rechtsmittel wird zurückgewiesen. Die
- die Tätigkeit der Beteiligten zu 1. im Zeitraum vom 1. Juli bis 30. September 2005 eine Vergütung in
- 2. mit seinem Rechtsmittel, mit dem er geltend macht, ihm stehe eine pauschale Vergütung in Höhe
- Erfolg. 8Zu Recht hat das Amtsgericht eine Vergütung nur für den Zeitraum vom 1. Juli bis 2. September
- Betreuer zu gewährende Vergütung in keinem Zusammenhang mit den vom Betreuer erbrachten
OLG Düsseldorf - I-6 U 78/06
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 24.05.2007
- Inhalt
-
- Ansprüchen in Höhe von 78.336,15 € aus abgetretenem Recht der Komplementär-GmbH ist teilweise bereits 54
- ist hier nicht ersichtlich. 28Selbst wenn man mit einer im Vordringen befindlichen Meinung (vgl
- ist in ihrem vom Kläger mit der Berufung zuletzt noch weiterverfolgten Umfang begründet. Der Beklagte
- = 124.037,11 € an die KG verlangt der Kläger vom Beklagten zu Recht. 1.3637Der Beklagte ist nicht aus der
- Ziff. 1, Ziff. 2 lit. b) GesV unmissverständlich ergibt, ist im Sinne des Gesellschaftsvertrages
BAG - 3 AZR 959/11
Bundesarbeitsgericht vom 20.08.2013
- Inhalt
-
- Vorinstanzen haben die Klage zu Recht abgewiesen. Die zulässige Klage ist unbegründet. Die Beklagte ist
- ist sachlich gerechtfertigt. 211. Die KZVK ist als Anstalt des öffentlichen Rechts (vgl. § 1 Abs. 1
- Satzung der KZVK (im Folgenden: KZVKS). 3Die KZVK setzt in den Leistungsbestimmungen ihrer Satzung
- Versicherten werden die Anwartschaften nach dem am 31. Dezember 2000 geltenden Recht der Zusatzversorgung
- zusatzversorgungspflichtige Entgelte in Höhe des mit dem Gesamtbeschäftigungsquotienten vervielfachten
LSG Bayern - L 5 KR 83/07
Bayerisches Landessozialgericht vom 15.01.2008
- Inhalt
-
- recht nicht begründet werden kann. Nach § 40 Abs. 2 SGB V in der mit Wirkung vom 1. April 2007
- Kläger berichtete dort über Dauerschmerzen im Kreuzbereich mit Ausstrahlungen in das linke Bein bis
- in einer nach § 20 Abs. 2a des Neunten Buches (SGB IX) zertifizierten Rehabilitationseinrichtung mit
- -Maßnahme in einer geeigneten Klinik. Der Kläger selbst gab im Formblatt an, eine stationäre Maßnahme zur
- verordnete Dr. S. einen stationären Aufenthalt in einer psychosomatischen Fachklinik mit Angeboten für
Architekt verliert Ansprüche gegen Subplaner, sobald er selbst nicht mehr haftet
Rechtsanwalt Mathias Münch vom 14.04.2015
- Inhalt
-
- Instanzen Recht, obwohl seine Planung mangelhaft war. Der Ingenieur hatte mit einem falschen k-Wert der
- von seinem Auftraggeber in Anspruch genommen wird. OLG Stuttgart, Urt. v. 14.10.2014 – 10 U 15/14 Im
- Leistungsketten auch auf Architekten übertragbar Das OLG Stuttgart hat hier – zu Recht – die Rechtsprechung
- werden, etwa weil er sich mit dem Bauherrn verglichen hat oder der Anspruch gegen ihn verjährt ist
- Subplaner zu, können diese nicht mehr verlangt werden, wenn auszuschließen ist, dass der Architekt selbst
LSG Hessen - L 7 Ka 256/71
Hessisches Landessozialgericht vom 13.03.2017
- Inhalt
-
- ausgeführt, hinsichtlich der Nr. 782 GOÄ habe die Beklagte mit Recht in 330 Fällen die Honorarforderung
- . 782 GOÄ (Behandlung mit Ultraviolettlicht) sei in der Abrechnung des Klägers im ersten Quartal
- Untersuchung rechtfertigen. Die Beklagte habe auch den Ansatz der Ziff. 17 GOÄ mit Recht beanstandet, denn es
- geworden ist (§ 95 SGG), ist zu Recht ergangen. Der Streit der Beteiligten geht lediglich um die
- Wort "Behandlung mit Ultraviolettlicht. Damit ist die in einer Sitzung mit einem Leistungsziel