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LG Dortmund - 3 O 928/04

Landgericht Dortmund vom 09.12.2005
Inhalt
  • Unterschrift wurde notariell beglaubigt. 3Der I2 wurde von der I3, der T sowie Q und T2, mit dem
  • anzugeben, weil die Lebensversicherung im "Zusammenhang" mit dem Vergleich abgeschlossen worden ist
  • , XI ZR 150/03, II ZR 411/02; Hemmerde u.a. in WM 1993, 181 ff.). Dies ist vorliegend der Fall, weil
  • ist. Der Wortlaut des § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG stimmt im Übrigen mit dem Wortlaut des Art. 2, Abs. 3
  • etwaiger damit verbundenen Rechte im Falle eines Unfalls, Berufsunfähigkeit und Invalidität beim H Konzern

Art 54 ScheckG

Inhalt
  • Rechts, diejenigen unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalten sowie diejenigen in das
  • Als Bankiers im Sinne dieses Gesetzes sind anzusehen: 1.diejenigen Anstalten des öffentlichen
  • ;ftsbetrieb maßgebenden Bestimmungen mit der Annahme von Geld und der Leistung von Zahlungen für
  • Landesrecht für sie geltenden Aufsichtsbestimmungen erfüllen; 2.die in das Handelsregister
  • eingetragenen Firmen, die gewerbsmäßig Bankiergeschäfte betreiben.

BGH - II ZR 178/99

Bundesgerichtshof vom 18.05.1999
Inhalt
  • gewesen wäre. II. Ansprüche der Klägerin aus eigenem Recht. 1. Schadenersatzanspruch wegen unrichtiger
  • macht einen Anspruch aus § 823 Abs. 2 BGB i.V. mit § 400 Abs. 1 Nr. 1 AktG auch aus eigenem Recht
  • ist, wenn diese Investitionen bis zum 31. Dezember 1995 zumindest in der Rechnungslegung oder im
  • BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL II ZR 178/99 Verkündet am: 17. September 2001
  • . Dr. Henze, Prof. Dr. Goette, Dr. Kurzwelly und die Richterin Münke für Recht erkannt: Auf die

OLG Köln - 19 U 158/00

Oberlandesgericht Köln vom 01.06.2001
Inhalt
  • ; VersR 1975, 297; Stiefel/Hofmann, aaO, § 30 PfVersG Nr. 1, 2 Rn. 1). II. 5657Zu Recht und mit
  • Beklagten hat in der Sache keinen Erfolg. I. 4445Im Ergebnis zu Recht hat das Landgericht I. R. als
  • auch das Recht des Haftpflichtversicherers, im Außenverhältnis dem Anwalt namens der versicherten
  • materiellen Schaden - an den Kläger gezahlt. Die Klage ist der Beklagten zu 2) und dem in der Klageschrift
  • haben. 20Der Beklagte zu 1) ist der Ansicht, die Klage gegen ihn sei im vollem Umfang abzuweisen

SozG Düsseldorf - S 52 R 127/09

Sozialgericht Düsseldorf vom 26.07.2010
Inhalt
  • 47, 194; Seewald, in Kasseler Kommentar, § 25 SGB IV Rdnr. 14). Letzteres ist nur dann der Fall
  • , dass das Recht nicht mehr ausgeübt wird und sich infolgedessen in seinen Vorkehrungen und
  • dieses Recht zu verzichten. 38Die Geltendmachung des Nachversicherungsanspruchs ist entgegen der
  • die Klägerin sich insoweit zu Recht auf die Einrede der Verjährung berufen hat. 3Die am 00. August
  • 1948 geborene Beigeladene wurde nach ihrem Lehramtsstudium mit Wirkung vom 1. Februar 1976 in das

OVG Berlin-Brandenburg - 5 B 2.07

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg vom 19.09.2006
Inhalt
  • Gremium. Mit ihr ist das Recht verbunden, ein wissenschaftliches Fach in Forschung und Lehre zu
  • . § 43 Abs. 1 1. Altn. VwGO zulässige Feststellungsklage zu Recht abgewiesen. Der Kläger ist im
  • Mitwirkung in Forschung und Lehre sowie deren (Mit-) Organisation im Fachbereich hätten. Da der
  • rechtfertigt nicht die Annahme, er sei im erweiterten Fachbereichsrat stimmberechtigt. Das Recht der
  • Rückschlüsse auf Mitwirkungsrechte im erweiterten Fachbereichsrat ziehen, da das Recht zur Lehre sich nicht

§ 6 SG

Staatsbürgerliche Rechte des Soldaten
Inhalt
  • . Seine Rechte werden im Rahmen der Erfordernisse des militärischen Dienstes durch seine gesetzlich begründeten Pflichten beschränkt.
  • Der Soldat hat die gleichen staatsbürgerlichen Rechte wie jeder andere Staatsbürger

OLG Köln - 16 W 8/07

Oberlandesgericht Köln vom 17.09.2007
Inhalt
  • Abstammung mit medizinischen Mitteln. Nach deutschem Recht gilt im Kindschaftsrecht der
  • Zinsen im Falle des Verzuges zu zahlen. 4Der Antragsteller hat mit Schriftsatz vom 09.01.2007 die
  • Beschwerde ist zulässig, hat in der Sache jedoch keinen Erfolg. 910Der auf das Hager Übereinkommen über die
  • HUVollstrÜ ist eine Anerkennung ausgeschlossen, wenn die Entscheidung mit der öffentlichen Ordnung
  • mit dem verfahrensrechtlichen ordre public. Vielmehr ist unter diesem Gesichtspunkt nur solchen

BAG - 9 AZR 391/08

Bundesarbeitsgericht vom 13.03.2017
Inhalt
  • noch das alte Recht in Form der §§ 15, 16 BErzGG anzuwenden. Im Übrigen besteht für den Streitfall kein
  • für die im Zweiten Abschnitt getroffenen Bestimmungen maßgeblich sind, soll neues Recht Anwendung
  • möglich“ ist, geändert werden. Mit dem Einfügen des jetzigen Satzes 2 in § 16 Abs. 3 BErzGG/BEEG wollten
  • verbleibende Elternzeit für meine Tochter K vorab oder danach in Anspruch nehmen.“ 3 Mit weiterem
  • Klageabweisung im Übrigen stattgegeben. Mit ihrer Revision verfolgt die Beklagte ihren

Soziale Einrichtungen können mit Geld zur Therapie locken

Thorsten Blaufelder vom 03.03.2013
Inhalt
  • Einrichtung in Nordrhein-Westfalen betreut, die Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband ist. Zur
  • Kranke. Das BSG gab ihm nun im Grundsatz recht. Allerdings soll das Landessozialgericht (LSG) Essen
  • Soziale Einrichtungen dürfen seelisch Kranke auch mit Geld zur Teilnahme an einem Arbeitstraining
  • als Einkommen anrechnet, urteilte am Donnerstag, 28.02.2013, das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel
  • Wohlfahrtspflege. Der heute 44-jährige Kläger ist wegen einer seelischen Erkrankung nicht regulär

Unfallentschädigung auch bei Alkoholfahrt möglich

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 02.02.2012
Inhalt
  • : L 2 U 566/10). Im Streitfall war der Arbeitnehmer nach 13,5 Stunden Arbeit auf der Heimfahrt mit
  • Urteil vom 14.12.2011 gab das LSG nun jedoch den Hinterbliebenen recht. Die Unfallversicherung dürfe
  • Relative Fahruntüchtigkeit mit einem Blutalkoholgehalt unter 1,1 Promille steht Leistungen der
  • auch andere Gründe als „wesentliche Unfallursache“ in Betracht kommen, wie das Bayerische
  • Landessozialgericht (LSG) in München in einem am Donnerstag, 02.02.2012, bekanntgegebenen Urteil entschied (AZ

Unfallentschädigung auch bei Alkoholfahrt möglich

Thorsten Blaufelder vom 02.02.2012
Inhalt
  • : L 2 U 566/10). Im Streitfall war der Arbeitnehmer nach 13,5 Stunden Arbeit auf der Heimfahrt mit
  • Urteil vom 14.12.2011 gab das LSG nun jedoch den Hinterbliebenen recht. Die Unfallversicherung dürfe
  • Relative Fahruntüchtigkeit mit einem Blutalkoholgehalt unter 1,1 Promille steht Leistungen der
  • auch andere Gründe als „wesentliche Unfallursache“ in Betracht kommen, wie das Bayerische
  • Landessozialgericht (LSG) in München in einem am Donnerstag, 02.02.2012, bekanntgegebenen Urteil entschied (AZ

§ 46 IntFamRVG

Konsultationsverfahren
Inhalt
  • Unterbringung ergeben, 3.das Kind im ausländischen Verfahren angehört wurde, sofern eine Anh
  • erteilt oder zugesagt wurde, 6.die Übernahme der Kosten geregelt ist. (2) Im Falle einer
  • Unterbringung, die mit Freiheitsentziehung verbunden ist, ist das Ersuchen ungeachtet der Voraussetzungen des
  • entscheidet oder 2.bei Zugrundelegung des mitgeteilten Sachverhalts nach innerstaatlichem Recht eine
  • Unterbringung, die mit Freiheitsentziehung verbunden ist, nicht zulässig wäre. (3) Die auslä

§ 451h HGB

Abweichende Vereinbarungen
Inhalt
  • Vorschriften nur durch Vereinbarung abgewichen werden, die im einzelnen ausgehandelt ist, auch wenn sie f
  • ) Unterliegt der Umzugsvertrag ausländischem Recht, so sind die Absätze 1 und 2 gleichwohl
  • (1) Ist der Absender ein Verbraucher, so kann von den die Haftung des Frachtführers und des
  • .(2) In allen anderen als den in Absatz 1 genannten Fällen kann von den darin genannten
  • ür eine Mehrzahl von gleichartigen Verträgen zwischen denselben Vertragsparteien getroffen ist

§ 1 ThUG

Therapieunterbringung
Inhalt
  • ;ckwirkender Verschärfungen im Recht der Sicherungsverwahrung zu berücksichtigen ist, kann das zust
  • psychischen Störung mit hoher Wahrscheinlichkeit das Leben, die körperliche Unversehrtheit
  • der in § 66 Absatz 3 Satz 1 des Strafgesetzbuches genannten Art verurteilte Person deshalb nicht
  • länger in der Sicherungsverwahrung untergebracht werden kann, weil ein Verbot rü
  • ändige Gericht die Unterbringung dieser Person in einer geeigneten geschlossenen Einrichtung