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LSG Bayern - L 2 P 12/09
Bayerisches Landessozialgericht vom 12.05.2010
- Inhalt
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- fristgerecht eingelegte Berufung ist zulässig, sachlich aber nicht begründet. Zu Recht hat das SG
- April 1995 Leistungen nach Pflegestufe II. Am 23.08.2006 stellte sie einen Höherstufungsantrag. In
- letzten fachärztlichen Behandlung im Jahre 2004 in den USA sei die Klägerin nicht mehr fachärztlich
- Grundpflege bestehe ein täglicher Bedarf von 123 Minuten und im Bereich der Hauswirtschaft von 60 Minuten. Mit
- Sachverständigen. Diese kam in ihrem Gutachten vom 10.10.2008 nach Hausbesuch zur Auffassung, im Bereich
LSG Nordrhein-Westfalen - L 12 AS 12/09
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 21.10.2009
- Inhalt
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- Gesetz gebunden sei. Mit der Schaffung von § 31 Abs. 1 SGB II bewege sich der Gesetzgeber im Rahmen
- . 23Die Berufung ist jedoch nicht begründet. Zu Recht hat das Sozialgericht die Klage abgewiesen
- Eingliederungsvereinbarung nach dem SGB II im Besonderen. 25Aus diesem Grunde ist daher zunächst
- -rechtliche Regelungen handelt, die im SGB II normiert sind, ist die Beklagte an diese Vorschriften
- angenommen und diesen auch im Beurteilungszeitraum bearbeitet. § 2 SGB II weise ausdrücklich darauf hin
LSG Niedersachsen-Bremen - L 6 U 98/01
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 30.04.2002
- Inhalt
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- es kann nicht mit der im Recht der gesetzlichen Unfallversicherung erforderlichen
- SGG). Das SG hat die zulässige Klage zu Recht abgewiesen. Der Bescheid der Beklagten ist rechtmäßig
- Recht der gesetzlichen Unfallversicherung grundsätzlich nicht, dass sich Beschwerden in einem
- posttraumatische Verkalkungen im vorderen oder hinteren Längsband vor und alle Wirbel stünden in regelrechter
- statthafte Berufung ist form- und fristgerecht eingelegt und damit zulässig. Sie hat jedoch in der Sache
Zum Iran
Pascal Kokken vom 30.09.2010
- Inhalt
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- zahlreiche Internetaktivisten verhaftet worden. Das islamische Recht ist die Scharia, also Fallrecht. Es
- Jahre und 6 Monate Haft – Blogger Hoder in Iran verurteilt Hoder ist ein iranisch-kanadischer
- ist kein Einzelfall. Im Rahmen der Proteste gegen Ahmadinedschad vor ungefähr einem Jahr sind
- Mein Schluck Caffè Latte passierte das Zwerchfell und war kurz davor in den Magen einzudringen
- . Dieser drehte sich jedoch grade ‘um. Der Grund ein Artikel in der Süddeutschen heute Morgen. 19
OLG Karlsruhe - 5 UF 217/10
Oberlandesgericht Karlsruhe vom 16.11.2010
- Inhalt
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- analog anzuwenden. 14 Allerdings ist der Antragstellerin insoweit Recht zu geben, als im Fall der
- Mutter des in der Lebenspartnerschaft geborenen Kindes ist, steht ein Umgangsrecht mit dem Kind nicht
- identifiziere, wenn der Vater im Leben von Y. keine Rolle spiele. Vielmehr habe Y. ein Recht auf Kenntnis
- . 3 Im vorliegenden Verfahren begehrt die Antragstellerin Umgang mit Y. wöchentlich von Freitag 13:00
- dem Kindeswohl im Sinne von § 1685 Abs. 2 BGB. Grundsätzlich gehöre der Umgang mit einer
OLG Celle - 14 U 54/11
Oberlandesgericht Celle vom 26.10.2011
- Inhalt
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- : Bürgerliches Recht Normen: HOAI a F § 15, BGB § 133, BGB § 157 Leitsatz: 1. Das Zustandekommen eines
- 2011 für Recht erkannt: Auf die Berufung der Beklagten wird das am 14. Februar 2011 verkündete Urteil
- im Einzelnen zu den von ihr erbrachten Leistungen vor. II. Die zulässige Berufung der Beklagten hat
- der HOAI bemessen, sondern nach allgemeinem bürgerlichen Recht (BGH, BauR 2008, 543 juris Rdnr. 21
- der rechtlichen Betrachtung ist im vorliegenden Fall die Vereinbarung der Parteien vom 29. Januar 2008
§ 16 AbgG
Freifahrtberechtigung und Erstattung von Fahrkosten
- Inhalt
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- (1) Ein Mitglied des Bundestages hat das Recht auf freie Benutzung aller Verkehrsmittel der
- Deutschen Bahn AG. Benutzt es in Ausübung des Mandats im Inland Flugzeuge, Schlafwagen oder sonstige
- Deutschen Bahn AG für Reisen im Inland von anderer Seite nicht annehmen. Dies gilt auch für
- Teilstrecken im Inland anläßlich einer Auslandsreise und wenn Kosten für die Benutzung
§ 12 ERPVerwG 2007
Prüfungsrechte des Sondervermögens
- Inhalt
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- ;llen, in denen im Rahmen der Wirtschaftsförderung Sicherheiten bestellt, Bürgschaften oder
- Gewährleistungen übernommen oder Beteiligungen erworben worden sind.(2) Das gleiche Recht
- begünstigt worden sind, Auskünfte oder Einsicht in die Geschäftsbücher und
- Geschäftspapiere verlangen. Das Gleiche gilt gegenüber den Begünstigten in den Fä
Anlage II Kap III C II EinigVtr
Anlage II Kapitel IIISachgebiet C - Strafrecht und OrdnungswidrigkeitenrechtAbschnitt II
- Inhalt
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- Folgendes Recht der Deutschen Demokratischen Republik bleibt mit folgender Änderung in Kraft
- verwaltungsrechtlicher Pflichten eine Verunreinigung des Bodens mit schädlichen Stoffen oder Krankheitserregern in
- 1968 in der Neufassung vom 14. Dezember 1988 (GBl. I 1989 Nr. 3 S. 33), geändert durch das 6
- bedeutendem Umfang verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe
- bestraft. (2) Der Versuch ist strafbar. (3) Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe
LG Wuppertal - 6 T 358/10
Landgericht Wuppertal vom 04.08.2010
- Inhalt
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- der Unterstützung von Eltern. 10Auch nach diesem Sachverhalt ist, wie die Gläubiger zu Recht geltend
- , 44 M 2731/10 Sachgebiet: Bürgerliches Recht Tenor: Die angefochtene Entscheidung wird abgeändert
- Rechtsmittel der Gläubiger ist zulässig als sofortige Beschwerde und hat auch in der Sache Erfolg. Es führt
- , dass ein bisher bestehendes Arbeitsverhältnis mit dem Schuldner aufgelöst ist. Über den
- gleichartige Fälle statt, in denen der Gläubiger daran interessiert ist, eine neue Erwerbsquelle des
§ 10 TextilKennzG
- Inhalt
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- ;ffentlichen Rechts geliefert, eingeführt oder sonst in den Geltungsbereich dieses Gesetzes verbracht
- (1) Die Rohstoffgehaltsangabe muß im Falle des § 1 Abs. 1 in deutlich erkennbarer Weise
- gewerbsmäßig als Meterware feilgeboten, so genügt die deutlich sichtbare Angabe des
- Rohstoffgehalts an der Aufmachungseinheit. Der Verkäufer ist zusätzlich, ausgenommen im Fall
- werden, können Art und Gewichtsanteil der verwendeten textilen Rohstoffe im Lieferschein, in der
Nach Partnertrennung muss Jobcenter Waschmaschine bezuschussen
Thorsten Blaufelder vom 16.07.2014
- Inhalt
-
- hatte nach ihrer Trennung von ihrem Partner im Jahr 2004 keine Waschmaschine mehr in ihrer Wohnung. Sie
- Wohnung. Die Kosten für die Anschaffung einer Waschmaschine seien zudem anteilig in der Hartz-IV
- -Regelleistung enthalten. Das LSG gab der Arbeitslosen nun recht. Eine Waschmaschine zähle „zu den für
- Sind Hartz-IV-Bezieher wegen der Trennung von ihrem Partner ohne Waschmaschine, können sie vom
- seine Wäsche zunächst in einem Waschsalon gewaschen hat, entschied das Landessozialgericht (LSG
Nach Partnertrennung muss Jobcenter Waschmaschine bezuschussen
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 16.07.2014
- Inhalt
-
- hatte nach ihrer Trennung von ihrem Partner im Jahr 2004 keine Waschmaschine mehr in ihrer Wohnung. Sie
- Wohnung. Die Kosten für die Anschaffung einer Waschmaschine seien zudem anteilig in der Hartz-IV
- -Regelleistung enthalten. Das LSG gab der Arbeitslosen nun recht. Eine Waschmaschine zähle „zu den für
- Sind Hartz-IV-Bezieher wegen der Trennung von ihrem Partner ohne Waschmaschine, können sie vom
- seine Wäsche zunächst in einem Waschsalon gewaschen hat, entschied das Landessozialgericht (LSG
OLG Düsseldorf - I-5 W 46/08
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 23.09.2008
- Inhalt
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- unstatthaft. 11Zwar ist der Senat mit der ganz herrschenden Meinung in Rechtsprechung und Literatur der
- Recht für das vorliegende Verfahren, in dem es um die rechtzeitige Absicherung erheblicher
- Vorbringen zu befassen. Völlig zu Recht weist die Verfügungsbeklagte in diesem Zusammenhang darauf hin
- zum Gegenstand ihres Beschwerdeanliegens gemacht hat. Sie verweist mit Recht darauf, bereits mit
- mit dem vorliegenden Eilverfahren verfolgten Rechte und Rechtspositionen nachhaltig gefährdet sieht
LSG Rheinland-Pfalz - L 5 KR 40/05
Landessozialgericht Rheinland-Pfalz vom 16.03.2006
- Inhalt
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- zulässige Berufung der Beklagten ist nicht begründet. Das Sozialgericht hat zu Recht einen Anspruch
- Recht bejaht. Nach § 37 Abs. 2 Satz 1 Halbsatz 1 SGB V erhalten Versicherte in ihrem Haushalt als
- verordnungsfähig sind, ergibt sich aus dem Richtlinientext nicht. Im Recht der gesetzlichen
- , dass im Recht der gesetzlichen Krankenversicherung ein-schließlich der Richtlinien des Gemeinsamen
- Leistungs-rechts zu beachten sind; ein Ausschluss der im Einzelfall gebotenen krankenpfle-gerischen Maßnahme