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§ 98 FamFG
Ehesachen; Verbund von Scheidungs- und Folgesachen
- Inhalt
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- Inland haben;3.ein Ehegatte Staatenloser mit gewöhnlichem Aufenthalt im Inland ist;4.ein Ehegatte
- ist oder bei der Eheschließung war;2.beide Ehegatten ihren gewöhnlichen Aufenthalt im
- offensichtlich nach dem Recht keines der Staaten anerkannt würde, denen einer der Ehegatten
- angehört.(2) Die Zuständigkeit der deutschen Gerichte nach Absatz 1 erstreckt sich im Fall
- seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat, es sei denn, dass die zu fällende Entscheidung
§ 27 SGB 1
Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe
- Inhalt
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- (1) Nach dem Recht der Kinder- und Jugendhilfe können in Anspruch genommen werden: 1.Angebote
- örderung der Erziehung in der Familie, 3.Angebote zur Förderung von Kindern in
- Tageseinrichtungen und in Tagespflege, 4.Hilfe zur Erziehung, Eingliederungshilfe für seelisch behinderte
- und die kreisfreien Städte, nach Maßgabe des Landesrechts auch kreisangehörige
- Gemeinden; sie arbeiten mit der freien Jugendhilfe zusammen.
§ 317a SGB 6
Neufeststellung
- Inhalt
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- festgestellt. Bei der Neufeststellung sind das am 1. Januar 1992 geltende Recht und die §§ 113, 114
- (1) Eine nach den Vorschriften dieses Buches berechnete Rente, in der die persönlichen
- . Bei der Neufeststellung sind die §§ 113, 114 und 272 in der am 1. Oktober 2013 geltenden
- Fassung anzuwenden.(2) Bestand am 31. Dezember 1991 Anspruch auf eine Rente, in der der Rentenbetrag
- und 272 in der am 1. Oktober 2013 geltenden Fassung anzuwenden.
Von Facebook generierte „inoffizielle“ Unternehmensseiten sind rechtswidrig
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 27.10.2020
- Inhalt
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- muss. In der Erstellung einer solchen Profilseite liege ein rechtswidriger Eingriff in das Recht am
- Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 13.02.2020 entschieden, dass Facebook automatische und
- eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb. Ebenso könne dies einen Eingriff in das allgemeine
- auf Facebook eine Profilseite der Kanzlei entdeckt hatte, ohne diese selbst erstellt oder jemals in
VG Saarlouis - 10 L 737/10
Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 07.09.2010
- Inhalt
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- auch durch Verkehrsdelikte im Zusammenhang mit dem Konsum von Drogen aufgefallen ist und er in
- Fahrerlaubnis gemäß § 3 Abs. 1 S. 1 StVG in Verbindung mit § 46 Abs. 1 FeV vorliegen. Danach ist die
- -psychologischen Gutachtens nach Aktenlage nicht vorausgegangen ist. Der in Zusammenhang mit dieser
- Aberkennung des Rechts, von der vom Antragsteller erworbenen österreichischen Fahrerlaubnis im Bundesgebiet
- Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs ist in der Regel abzulehnen, wenn der
OLG Frankfurt - 23 U 150/01
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 06.03.2002
- Inhalt
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- , statt es bei der nachrangigen Befriedigung aus Rangklasse 5 zu belassen. Mit Recht ist deshalb
- Recht hat das Landgericht die Zulässigkeit der Klage mit der vorliegenden, dem Urteilstenor
- kann, ist jedoch zum Einen deshalb zweifelhaft, weil sie in Folge einer eventuell der Klägerin gemäß
- Recht der Klägerin zugewiesen; denn ihr Eigentumswohnung des Schuldners Z. zu Recht der Klägerin
- im wesentlichen geltend macht, als persönliche Forderungen in Rangklasse 5 einzuordnen. Daran ändert
HessVGH - 1 TG 85/91
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 18.02.1991
- Inhalt
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- ihrer Rechte gerichtlichen Rechtsschutz in Anspruch nehmen können. Dies bedeutet, daß der
- mit in das Auswahlverfahren einzubeziehen. Diese Verpflichtung folgt aus dem sog
- herleiten kann, so hat er doch das Recht, sich zu bewerben, und einen Anspruch auf rechtsfehlerfreie
- das Recht auf eine faire und chancengleiche Behandlung unter Einhaltung des eventuell gesetzlich
- mit einem Stellenbesetzungs- bzw. Beförderungsverfahren voraus. Im allgemeinen beruht dieser Antrag
Der Sozialrechtliche Herstellungsanspruch
Sönke Nippel vom 13.12.2012
- Inhalt
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- seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die
- Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind. zu § 14: Die
- erstreckt sich auf alle sozialrechtlichen Fragen, die für den Bürger zur Beurteilung seiner Rechte
- , um durch Pflichtverletzungen der Behörde entstandene Schäden auszugleichen. Dieser Ausgleich ist
- deshalb bemerkenswert, weil ein Verschulden der Behörde – wie sonst im Schadensrecht zumeist üblich
§ 6 SchRG
- Inhalt
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- (1) Der Eigentümer eines Schiffs kann im Wege des Aufgebotsverfahrens mit seinem Recht
- ausgeschlossen werden, wenn das Schiff seit zehn Jahren im Eigenbesitz eines andern ist. Die Besitzzeit
- wird in gleicher Weise berechnet wie die Frist für die Ersitzung einer beweglichen Sache. Ist der
- Eigentümer im Schiffsregister eingetragen, so ist das Aufgebotsverfahren nur zulässig
- , wenn er gestorben oder verschollen ist und eine Eintragung in das Schiffsregister, die der Zustimmung
§ 60 SchRegO
- Inhalt
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- Schiffszertifikat ist ferner zu bezeugen, daß die in ihm enthaltenen Angaben glaubhaft gemacht sind
- und daß das Schiff das Recht hat, die Bundesflagge der Bundesrepublik Deutschland zu führen
- Schiffszertifikat zu erteilen, in den nur die im § 11 Abs. 1 Nr. 1 bis 5 bezeichneten Tatsachen, das
- (1) Das Registergericht hat über die Eintragung des Schiffs eine Urkunde auszustellen, in die
- der vollständige Inhalt der Eintragungen aufzunehmen ist. Die Urkunde führt bei
SozG Augsburg - S 5 U 5059/06 L
Sozialgericht Augsburg vom 14.01.2008
- Inhalt
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- Rechtsprechung reicht weit in die Vergangenheit zurück. Mit dem Inkrafttreten des Siebten Buchs des
- Tätigkeiten im Sinne des Rechts der gesetzlichen Unfallversicherung können in vielfältiger und
- . Außergerichtliche Kosten sind nicht zu erstatten. Tatbestand: Streitig ist, ob die Beklagte zu Recht ihre
- 24.03.2006 mit, dass dieses einmal im Jahr gemäht werde. Das gewonnene Gras/Heu werde in der eigenen
- vergangen ist (vgl. BSG, Urteil vom 23.09.2004, Az.: B 10 LW 13/02 R - zum Recht der landwirtschaftlichen
HessVGH - 6 TG 3665/95
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 22.05.1996
- Inhalt
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- im Zusammenhang mit der Abfassung und dem Einwurf der Beschwerdeschrift in den Fristbriefkasten des
- ist Mitglied der Fraktion. Im übrigen kommt ein gerichtlicher Ausspruch auch deshalb nicht in
- wesentliche Beeinträchtigungen der vom Antragsteller als verletzt gerügten Rechte zu verhindern. In diesem
- selbst die Richtigkeit der von ihm gegebenen Schilderung der Vorgänge im Zusammenhang mit dem Eingang
- Antragsteller mit dem Einwurf der Beschwerdeschrift in den Fristbriefkasten des Gerichts betraute
LG Düsseldorf - 10 O 462/07
Landgericht Düsseldorf vom 27.05.2008
- Inhalt
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- ergibt sich aus deutschem Recht (Art. VII Abs. 1 UN-Übereinkommen vom 10. Juni 1958 in Verbindung mit
- . Juni 1958 in Verbindung mit Artikel II Abs. 1 und 2 setzt ein Schiedsvertrag eine beiderseits
- Beklagten enthaltenen Rechtswahl ist für die Form der Schiedsabrede das Recht des Staates New York nicht
- Klage ist indes unbegründet. 781.79Auf den vorliegenden Fall ist deutsches Recht anzuwenden. 8081Nach
- . 3.9596Die Beklagte ist den Klägern schließlich auch nicht nach § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 32 Abs
OLG Düsseldorf - I-24 U 133/08
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 09.06.2009
- Inhalt
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- ist. I. 45Zu Recht und mit zutreffenden Gründen, auf die verwiesen wird, hat das Landgericht ihn zur
- Unterhaltsabfindung mit dem Ziel einfließen zu lassen, den zu zahlenden Betrag zu ermäßigen. Mit Recht aber hat das
- . 1, 249 ff. BGB: 1.78Grundsätzlich ist der Rechtsanwalt kraft des Anwaltsvertrags in den Grenzen
- erkennen gibt, dass er des Rates nur in einer bestimmten Richtung bedarf, ist der Rechtsanwalt
- Entscheidung in der Lage ist (BGH WM 1993, 1376; WM 1996, 1824; WM 2006, 927; WM 2007, 419; NJW 2007
LAG Baden-Württemberg - 13 Sa 82/03
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 10.11.2004
- Inhalt
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- Tarifnormen mit Eingriffen in wohlerworbene Rechte befürchtet werden müßten (BAG, Urteil vom 22.10.2003
- in die jeweiligen Folgemonate stehe nicht im Einklang mit der im Betrieb ausgehängten Vereinbarung
- . Zu Recht hat das Arbeitsgericht die Beklagte zur Zahlung des restlichen Januarentgelts in Höhe von
- , noch nicht abgewickelte Ansprüche (sogenannte wohlerworbene Rechte). Dabei ist die Gestaltungsfreiheit
- Januar teilweise in Wegfall komme. 4 Die Parteien haben im Berufungsverfahren unstreitig gestellt, daß