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VG Berlin - 29 K 70.10
Verwaltungsgericht Berlin vom 13.03.2017
- Inhalt
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- Wertungswiderspruch im materiellen Recht, sondern Folge von Beweisschwierigkeiten im Einzelfall. 21 II
- Recht hin. Nach diesem Wortlaut ist eindeutig, dass der Grundsatz der Vermeidung von
- Juden. Der gemeinsame Sohn Dr. L.E. emigrierte 1933 in die USA. Nach einer im BEG-Verfahren
- Steuern und Schulden ein Betrag von 34.950 RM verblieb, der ihm in zwei Raten im April 1937 und im
- Auswanderung 1933 entstanden seien, nicht im Zusammenhang mit der Liquidation. Der Klägerin steht danach
Gerichtsprozess dauert zu lange –> Schadensersatz vom Staat?
Thorsten Blaufelder vom 14.01.2013
- Inhalt
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- bekommen; nach heutigem Recht wäre dies Hartz IV. Steuerfahnder entdeckten dann allerdings in
- noch über eine lange Verfahrensdauer beschweren. Ein Nachteil ist dann nicht ersichtlich, heißt es in
- -Württemberg in Stuttgart (AZ: L 2 SF 436/12). Seit Dezember 2011 ist es in Deutschland möglich, eine
- deutschem Recht entschädigt, „wer infolge unangemessener Dauer eines Gerichtsverfahrens als
- Wer Sozialbehörden betrogen hat, sollte sich im Streit um die Rückzahlung des Geldes nicht auch
OLG Köln - 19 W 11/06
Oberlandesgericht Köln vom 08.03.2006
- Inhalt
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- Erfolg. Zu Recht und mit zutreffender Begründung hat das Landgericht in der angefochtenen Entscheidung
- . Eine Entscheidung, ob der geltend gemachte Anspruch dem Kläger zustand oder ob der Beklagte zu Recht
- Substantiierung nicht durchzuführen ist, in diesem Fall hätte der Beklagte Gelegenheit gehabt, zu den behaupteten
- , 7 O 128/05 Schlagworte: Kosten; Erledigung Normen: ZPO § 91a Leitsätze: Im Falle einer offenen
- Beweisprognose bei Erledigung ist es grundsätzlich geboten, die Kosten nach § 91a ZPO hälftig auf die
LG Dortmund - 1 O 87/10
Landgericht Dortmund vom 19.04.2010
- Inhalt
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- der sich zwischen den Rechnungsabschlüssen ergebenden Guthaben (Tagessaldo) d. das Recht, über diese
- (Tagessaldo) d. das Recht, über diese Guthaben duch Überweisungsaufträge zu verfü-gen, e. der Anspruch auf
- Gläubigers in Höhe von 57.709,59 Euro und einer Kostenpauschale in Höhe von 5.033,00 € wird der dingliche
- Arrest in das Vermögen der Schuldner angeordnet. In Vollziehung des Arrestes gegen die Schuldnerin
- zu 1. werden deren Ansprüche gegenüber der D-Bank - Drittschuldnerin zu 1. – in Höhe von € 62.742,59
Gerichtsprozess dauert zu lange –> Schadensersatz vom Staat?
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 14.01.2013
- Inhalt
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- bekommen; nach heutigem Recht wäre dies Hartz IV. Steuerfahnder entdeckten dann allerdings in
- noch über eine lange Verfahrensdauer beschweren. Ein Nachteil ist dann nicht ersichtlich, heißt es in
- -Württemberg in Stuttgart (AZ: L 2 SF 436/12). Seit Dezember 2011 ist es in Deutschland möglich, eine
- deutschem Recht entschädigt, „wer infolge unangemessener Dauer eines Gerichtsverfahrens als
- Wer Sozialbehörden betrogen hat, sollte sich im Streit um die Rückzahlung des Geldes nicht auch
OVG Nordrhein-Westfalen - 6 A 2032/10
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 29.09.2010
- Inhalt
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- Verletzung rechtlichen Gehörs. Im Übrigen wird in diesem Gutachten lediglich im Zusammenhang mit
- Klägerin im Juli 2005 mit 7,8 % besser als im Februar 2005 (8,1%) gewesen sei. Ferner habe sich der Senat
- mit dem Vortrag zu den Aussagen der Amtsärztin in dem Gutachten vom 9. Februar 2005 nicht
- recht belegt dieser Hinweis nicht die These der Klägerin, es wäre nicht zur Dienstunfähigkeit gekommen
- eingetreten sei. 6Eine Verletzung des Rechts aus Art. 103 Abs. 1 GG ergibt sich aus diesen Rügen
Urteilsformel vergessen…
Rechtsanwalt Joachim Sokolowski vom 24.11.2013
- Inhalt
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- protokollierter Urteilstenor nicht vorliegt. Der bloße Vermerk der Verkündung reicht nicht aus (Frister in SK
- -StPO, 4. Aufl., § 273 Rdn. 14 m.w.N.). „Ist die Urteilsformel im Protokoll nicht oder nicht
- Hamburg-Blankenese zur Durchführung des Berichtigungsverfahrens verbietet das Recht des Angeklagten auf
- In dem vom Hamburger OLG am 24.10.2013 entschiedenen Verfahren (2 – 21/12 (REV) – 1 Ss 44/12, 2
- – 21/12 (REV), 1 Ss 44/12) war im Protokoll der Amtsgerichtlichen Verhandlung die Urteilsformel nicht
LAG Köln - 13 BVGa 31/10
Landesarbeitsgericht Köln vom 06.09.2010
- Inhalt
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- keinen Erfolg. Zu Recht und mit zutreffenden Gründen hat das Arbeitsgericht den Erlass einer
- Unwirksamkeitsgründe anderer Auffassung sein mag, ist doch festzuhalten, dass das Arbeitsgericht mit in jeder
- e l b e l e h r u n g 42Gegen diesen Beschluss ist gemäß § 92 Abs. 1 S. 3 ArbGG in Verbindung mit
- Kündigungsvorwürfe vom Antragsteller im Kern inhaltlich eingeräumt würden und die Rechte der Schwerbehinderten im
- 01.06.2010 – 13 BVGa 31/10 wird zurückgewiesen. G r ü n d e 12 I. Mit seinen Anträgen im
BSG - B 3 KR 3/99 R
Bundessozialgericht vom 03.11.1999
- Inhalt
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- sowie im Freizeitbereich reicht dazu nicht aus. Das Bundessozialgericht (BSG) hat zwar, noch auf der
- Hörbehinderung bereits mit einem Cochlear-Implantat versorgt ist, bezieht eine Erwerbsunfähigkeitsrente und ist
- Mikroportanlage in die Lage versetzt werde, die Schule zu besuchen oder Sprache überhaupt erst zu erlernen. Mit
- angefochtene Urteil für zutreffend. II Die Revision des Klägers ist nicht begründet und war daher
- zurückzuweisen. Der Kläger hat, wie die Vorinstanzen zu Recht entschieden haben, keinen Anspruch auf
Öffentlichkeitsarbeit für Rechtsanwälte
M.A. Sharif Thib vom 16.03.2010
- Inhalt
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- und recht,kommunikativ! ist die Erstellung eines den Anforderungen entsprechenden
- Medienpräsenz – auch und gerade in den neuen Medien – ist für Anwälte
- , Juristen dagegen scheinen am liebsten das Komma zu setzen. recht,kommunikativ! vermittet zwischen
- klassischen Pressemedien, sondern umfasst auch die Kommunikation in und mit sozialen Netzwerken und Blogs sowie die direkte Kommunikation mit Mandanten.
- wer Aufmerksamkeit erlangt und Vertrauen in seine Arbeit vermittelt, kann langfristig Mandate
§ 2385 BGB
Anwendung auf ähnliche Verträge
- Inhalt
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- eines Mangels im Recht trifft den Schenker nicht; hat der Schenker den Mangel arglistig verschwiegen
- erworbenen Erbschaft gerichtet sind.(2) Im Falle einer Schenkung ist der Schenker nicht verpflichtet, f
- ;nde Ersatz zu leisten. Die in § 2376 bestimmte Verpflichtung zur Gewährleistung wegen
- , so ist er verpflichtet, dem Beschenkten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen.
§ 22 GeschmMG 2004
Einsichtnahme in das Register
- Inhalt
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- (1) Die Einsicht in das Register steht jedermann frei. Das Recht, die Wiedergabe eines
- ;hrten Akten einzusehen, besteht, wenn 1.die Wiedergabe bekannt gemacht worden ist,2.der Anmelder oder
- .(2) Die Einsicht in die Akten nach Absatz 1 Satz 2 kann bei elektronisch geführten Akten auch
- über das Internet gewährt werden.(3) Die Akteneinsicht nach den Absätzen 1 und 2 ist
- Interesse des Betroffenen im Sinne des § 3 Absatz 1 des Bundesdatenschutzgesetzes offensichtlich überwiegt.
Kein Anspruch auf Freistellung für Gewerkschaftstätigkeit
Rechtsanwalt Nils Wittmiss vom 07.10.2010
- Inhalt
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- sich aus der Koalitionsfreiheit nach Art. 9 III GG kein allgemeines Recht eines Arbeitnehmers
- , aufgrund seiner Gewerkschaftstätigkeit von der Arbeit fern zu bleiben. In der Begründung einer
- Betätigungsfreiheit kein Anspruch auf unbezahlte Freistellung ergebe. Mit Abschluss eines Arbeitsvertrages
- verfüge ein Arbeitnehmer in zulässiger Weise über seine Grundrechtsposition aus Art. 9 III GG. Dies
- jegliche Bedeutung verliert. So habe der Arbeitgeber im Rahmen seines Weisungsrechts die
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt
Rechtsanwältin Christine Bonke-Heseler vom 09.12.2011
- Inhalt
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- , Telefon 040 28576992, Fax 040 28576994, presse@recht-flott.de, www.recht-flott.de
- Nutzen Sie den letzten Glanz des Jahres und bringen sich durch individuelle Weihnachtskarten mit
- „juristischen Motiven“ bei Ihren Mandanten in Erinnerung. Nehmen Sie teil am Weihnachtsspiel auf
- gewinnen. Mit einem kleinen Text versehen müssen sie nur noch zur Post. Persönlich gestaltete
- Weihnachtskarten drücken aus, was in Zeiten von Web 2.0. häufig untergeht und eignen sich so als wirksames
§ 8 EJG
Auskunft, Berichtigung, Sperrung und Löschung
- Inhalt
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- -Beschlusses eingeräumte Recht ausübt. Für die Geltendmachung eines Anspruchs auf
- Eurojust-Beschlusses in der Bundesrepublik Deutschland geltend gemacht werden, ist der entsprechende Antrag
- , soweit eine Behörde eines anderen Mitgliedstaats das ihr in Artikel 19 Abs. 3 Satz 2 des Eurojust