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BGH - 1 StR 369/10
Bundesgerichtshof vom 25.10.2010
- Inhalt
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- diesen Vorfall nicht mehr erinnern können, reicht nicht hin, um in ausreichendem Umfang darzulegen
- Autofahrt im Pkw des Angeklagten geschildert, bei welcher sie diesen auf seine Aufforderung mit der
- Hand bis zum Samenerguss habe befriedi- gen müssen, wobei der Angeklagte das Ejakulat in der Folge mit
- hat, zumal die diesbezüglichen Schilderungen recht detailarm wiedergegeben werden. 7Zwar stützt sich
- worden war und beide in einer neuen räumlichen Umgebung lebten. II. 8Die Gesamtwürdigung der Beweise
§ 307a SGB 6
Persönliche Entgeltpunkte aus Bestandsrenten des Beitrittsgebiets
- Inhalt
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- ;nlichen Entgeltpunkte erhöht sich für jedes bisher in der Rente berücksichtigte Kind um
- 1,5fache, höchstens aber auf 0,75 erhöht. Bei den 35 Arbeitsjahren nach Satz 4 ist zus
- 55. Lebensjahres des Versicherten. (4) Für die bisher in der Rente 1.als Arbeitsjahre im
- mindestens 35 Arbeitsjahre mit jeweils 0,75 Entgeltpunkten zugrunde zu legen. Auf Antrag ist die
- Versicherte verstorben ist, zuletzt vor dem 19. Mai 1990a)im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ohne das
BPatG - 28 W (pat) 124/99
Bundespatentgericht vom 09.02.2000
- Inhalt
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- deutschen Verkehr zwangslos in ihrer Bedeutung mit "Kindes Farben" erkannt, so daß im Vordergrund
- ) BESCHLUSS In der Beschwerdesache … betreffend die IR-Marke 624 936 hat der 28. Senat (Marken
- Bundesrepublik Deutschland in zwei Beschlüssen mit der Begründung versagt, für "Farben, Firnisse, Lacke
- . Hiergegen richtet sich die Beschwerde der IR-Markeninhaberin. Sie ist der Auffassung, daß die konkrete
- Frage stellen könnten. Im übrigen regt sie an, die Rechtsbeschwerde zuzulassen. II. Die zulässige
LSG Nordrhein-Westfalen - L 20 B 147/06 SO
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 26.06.2007
- Inhalt
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- Sozialgericht hat es im Ergebnis zu Recht abgelehnt, dem Kläger für das erstinstanzliche
- bestimmt. Zu Recht hat das Sozialgericht darauf abgestellt, dass es auf die physische Anwesenheit im
- Bescheid vom 02.02.2006 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 26.06.2006 nicht beschwert im
- gemeldet ist. Insoweit spricht derzeit viel dafür, dass der Kläger sich tatsächlich in I aufhielt und
- Berücksichtigung der Vorschrift des § 44a S. 3 SGB II in der bis zum 31.07.2006 geltenden Fassung, wonach bis
Das geltende Arbeitsrecht für Sozialhilfeempfänger
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 26.04.2018
- Inhalt
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- hat jeder Arbeitgeber ebenso wie jeder Arbeitnehmer das Recht zu kündigen, dennoch fühlen sich
- , Transparenz im Bereich Sozialrecht zu schaffen, um interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in
- Rechtsjournalisten e.V.. Unter anderem befasst sie sich in ihren Artikeln mit Themen des Familien-, Sozial- und
- Das Arbeitsrecht beinhaltet alle Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern sowie Arbeitgebern. Es
- angemessene finanzielle Vergütung stattfindet. Doch auch für Sozialhilfeempfänger ist das
Neue Abzockmasche auf eBay: manipulierte Auktionen
Rechtsanwalt Ingo Driftmeyer vom 11.01.2013
- Inhalt
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- Im "eBay-Recht" gibt es zwei Bereiche, bei denen sehr häufig Rechtsrat gesucht wird: Urheberrechtsverletzungen (Bilderklau) und Probleme [...]
§ 35 LAP-mDZollV
Schriftliche Prüfung
- Inhalt
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- ;chern auszuwählen: 1.Recht des grenzüberschreitenden Warenverkehrs, Zolltarifrecht,2
- .Allgemeines Steuerrecht/Vollstreckungsrecht/Strafrecht/Recht der Ordnungswidrigkeiten,3.Vollzugsrecht und4
- ;fungserleichterungen im Sinne des § 12 und unterschreiben die Niederschrift.(7) § 28 Abs. 5 ist
- sind geheim zu halten.(5) Die Arbeiten werden anstelle des Namens mit einer Kennziffer versehen. Die
- wird eine Liste über die Kennziffern gefertigt, die geheim zu halten ist. Die Liste darf den Pr
§ 7 GewO
Aufhebung von Rechten und Abgaben
- Inhalt
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- ); b)das städtischen Bäckern oder Fleischern zustehende Recht, die Einwohner der Stadt, der
- mit dem Gewerbebetrieb verbundenen Berechtigungen, anderen den Betrieb eines Gewerbes, sei es im
- Brauerei oder Braugerechtigkeit, oder einer Schankstätte verbundene Recht, die Konsumenten zu zwingen
- darin zu beschränken; 2.die mit den ausschließlichen Gewerbeberechtigungen verbundenen Zwangs
- Verleihungsurkunde ohne Entschädigung zulässig ist; 4.sofern die Aufhebung nicht schon infolge dieser
BSG - B 12 RA 2/99 R
Bundessozialgericht vom 12.10.2000
- Inhalt
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- Kläger ist Lehrer in diesem Sinne. Nach den mit der Revision nicht angegriffenen Feststellungen des
- Arbeitnehmer. Schließlich ist er als Lehrer auch mehr als in geringfügigem Umfang iS des § 8 Abs 1
- ist. a) Das durch Art 2 Abs 1 GG geschützte Recht des Klägers auf freie Entfaltung seiner
- . Dieses ist insbesondere im Hinblick auf die Zwangsmitgliedschaft der Versicherten in einem
- Selbständigen in die Rentenversicherungspflicht einbezogen, die im Zusammenhang mit ihrer selbständigen
BVerfG - 1 BvR 264/97
Bundesverfassungsgericht vom 19.03.1998
- Inhalt
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- Anfechtung des Arbeitsverhältnisses des Beschwerdeführers bestätigen, greifen in diese Rechte des
- Artikel 12 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 33 Absatz 2 und aus Artikel 2 Absatz 1 in Verbindung mit
- mit Art. 33 Abs. 2 GG und seines allgemeinen Persönlichkeitsrechts aus Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit
- eingeschränkten gerichtlichen Überprüfung unterliege. II. 10 Die Verfassungsbeschwerde ist zulässig. 11
- Nichtzulassungsbeschwerde erhoben. Daß sie mit anderer Begründung hätte Erfolg haben müssen, ist nicht
OVG Rheinland-Pfalz - 2 A 10553/02.OVG
Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 09.08.2002
- Inhalt
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- ausgegliederten Einrichtungen mit Hoheitsbefugnissen vorbehalten ist, sondern in weiten Feldern des
- hat, folgt in einem Erst-Recht-Schluss, dass eine abführungsrechtliche Besserstellung der übrigen
- Interesse einer Körperschaft des öffentlichen Rechts gelegen, doch sei sie nicht in Erfüllung einer
- Bund, ein Land oder andere Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen des öffentlich Rechts im
- öffentlichen Rechts selbst gesetzt hat. Damit ist auch der begrifflich vorausgesetzte Bezug der
§ 6 KultGüRückG 2007
Voraussetzungen der Rückgabepflicht
- Inhalt
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- Mitgliedstaats der Europäischen Union in das Bundesgebiet verbrachter Gegenstand ist diesem
- eines Vertragsstaats in das Bundesgebiet verbrachter Gegenstand ist dem Vertragsstaat auf sein Ersuchen
- übereinkommens genannten Kategorien angehört. Als "besonders bedeutsam bezeichnet" im Sinne
- worden ist. Das Verzeichnis muss im Bundesgebiet ohne unzumutbare Hindernisse öffentlich zugä
- besonders bedeutsam im Sinne des Satzes 1 Nr. 1 bezeichnet worden ist, vor oder nach diesem Tag ins
BGH - III ZR 217/02
Bundesgerichtshof vom 03.01.1994
- Inhalt
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- ist Eigentümerin eines seit 1912 mit einer Villa bebauten Grundstücks in Berlin-S. , das im April/Mai
- das Urteil des Landgerichts ist überwiegend zurückzuweisen, denn dieses hat mit Recht die Beklagte zu
- , 70 DM) sind im Berufungsverfahren nicht mit Substanz angegriffen worden. Der Klageanspruch ist in
- Fragen in bezug auf Berlin vom 3. Januar 1994 (BGBl. II S. 26; im folgenden: Gesetz über den
- solche ist dann nur Raum, wenn und soweit durch diese in zusätzliche "konkrete Werte" im Sinne des
§ 104 AufenthG 2004
Übergangsregelungen
- Inhalt
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- Recht zu entscheiden. § 101 Abs. 1 gilt entsprechend.(2) Bei Ausländern, die vor dem 1
- . Januar 2005 im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis oder Aufenthaltsbefugnis sind, ist es bei der
- ;ig in Deutschland aufhalten, gilt hinsichtlich der vor diesem Zeitpunkt geborenen Kinder für
- 8 findet keine Anwendung.(3) Bei Ausländern, die sich vor dem 1. Januar 2005 rechtmäß
- Aufenthaltserlaubnis oder einer Aufenthaltsberechtigung ist nach dem bis zu diesem Zeitpunkt geltenden
VG Gießen - 8 E 334/96
Verwaltungsgericht Gießen vom 10.02.1997
- Inhalt
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- Säumniszuschlägen. Die Klägerin ist kreisangehörige Gemeinde des Beklagten. Mit Bescheid vom
- nicht berufen. Die Ablehnung des Erlassantrages durch den Beklagten erfolgte somit zu Recht. Dabei
- Person des öffentlichen Rechts erkennbar aus. Sachliche Gründe für die Annahme einer unbilligen Härte
- Erlasstatbestand, kann sie sich als juristische Person des öffentlichen Rechts aber ebenfalls nicht berufen
- Bedenken gegen die Erhebung von Säumniszuschlägen (hier: auf verspätet gezahlte Kreisumlagen) im