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LG Köln - 28 O 19/07
Landgericht Köln vom 21.03.2007
- Inhalt
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- eines absoluten Rechts wie vorliegend des Urheberrechts in Rede steht. Im Falle der Verletzung von
- den Urhebern geschlossenen Berechtigungsverträgen ist ihr das ausschließliche Recht der öffentlichen
- Berechtigungsvertrages über das Recht, die in Datenbanken, Dokumentationssystemen oder Speichen
- Sinne des §19 a UrhG öffentlich zugänglich machen. Insoweit ist ihr dieses Recht zur ausschließlichen
- berechtigt, die ihr von den Rechteinhabern übertragenen Rechte im eigenen Namen auszuüben, die Benutzung zu
OLG Koblenz - 9 WF 371/05
Oberlandesgericht Koblenz vom 07.07.2005
- Inhalt
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- geworden ist. Anhaltspunkte für ein Recht zum Besitz im Sinne des § 986 BGB bestehen derzeit nicht
- Pkw, dessen Herausgabe die Antragstellerin verlangt, ist kein Hausrat im Sinne der HausratsVO. Der
- . 6 zu § 571 ZPO; BT-Drucksache 14/4722, S. 113). Die Entscheidung des Amtsgerichts ist aber auch aus
- Zwecken benutzt. Nach der gegenteiligen Ansicht reicht es für die Begründung der Eigenschaft als Hausrat
- Gerichtsverfassungsrecht Hausratsverordnung OLG Koblenz 07.07.2005 9 WF 371/05 Ein Pkw ist nur dann
Mittelname nach dänischem Recht wählbar!
Malte Winter vom 21.08.2017
- Inhalt
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- Namensbestandteile. Wählbar ist vielmehr der gesamte im Ausland erworbene Name (hier: Mittelname nach dänischem Recht). ...
- Die Wahlmöglichkeit nach Art. 48 EGBGB beschränkt sich nicht auf dem deutschen Recht bekannte
LSG Thüringen - L 9 AS 728/08 ER
Thüringer Landessozialgericht vom 04.09.2008
- Inhalt
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- materielle Recht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit gegeben ist. Darüber hinaus muss in Abwägung der für
- , in der Regel jedoch längstens für sechs Monate (§ 20 Abs. 1 Satz 3 SGB II). Im Hinblick auf Art. 3
- kein Unterschied gemacht werden. Im Rahmen einer Angemessenheitsprüfung bei § 22 SGB II ist eine
- .: L 9 B 99/05 AS ER, nach juris). Die Angemessenheit der Wohnungskosten nach § 22 SGB II ist in
- ist die Eigentumswohnung der Beschwerdeführer nicht mehr angemessen im Sinne des § 22 Abs. 1 SGB II
BGH - 4 StR 373/09
Bundesgerichtshof vom 03.11.2009
- Inhalt
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- Eingriffs in den Straßenverkehr (Fall II. 3 der Urteilsgründe) verurteilt worden ist, b) im Ausspruch
- sachlichen Rechts rügt. Das Rechtsmittel hat in dem aus der Beschlussformel ersichtlichen Umfang mit der
- strafbefreiender Wirkung gemäß § 24 Abs. 1 StGB zurückgetreten ist, indem er seinerseits nach rechts
- wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Bedrohung und Beleidigung unter Freisprechung im
- Sachrüge Erfolg; im Übrigen ist es unbegründet im Sinne des § 349 Abs. 2 StPO. 21. Die Überprüfung
BSG - B 9 VS 1/00 R
Bundessozialgericht vom 13.12.2000
- Inhalt
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- Beklagten lag ein Unfall vor. Ein Unfall iS des § 81 Abs 1 SVG ist gleichbedeutend mit dem Unfall im Sinne
- unanfechtbar geworden ist, mit Wirkung für die Vergangenheit zurückzunehmen, soweit sich im Einzelfall ergibt
- , daß bei seinem Erlaß das Recht unrichtig angewandt oder von einem Sachverhalt ausgegangen worden ist
- hat, mit dem Wehrdienst in innerem Zusammenhang steht. Diese Voraussetzung ist hier aber nach den
- Beklagte hat mit Bescheid der Wehrbereichsverwaltung V vom 7. Dezember 1992 in der Gestalt des
§ 5a LogopG
- Inhalt
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- sind und 1.die in einem Mitgliedstaat rechtmäßig niedergelassen sind oder,2.wenn der Beruf
- Niederlassungsmitgliedstaat rechtmäßig ausgeübt haben,dürfen als Dienstleistungserbringer
- lang rechtmäßig ausgeübt hat, und4.eine Erklärung des Dienstleisters, dass er
- .Berufsqualifikationsnachweis,3.Bescheinigung über die rechtmäßige Niederlassung im Beruf des Logopä
- , dass 1.sie als „Logopädin“ oder „Logopäde“ rechtmäßig
§ 7a PodG
- Inhalt
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- Niederlassungsmitgliedstaat rechtmäßig ausgeübt haben,dürfen als Dienstleistungserbringer im Sinne
- und 1.die in einem Mitgliedstaat rechtmäßig niedergelassen sind oder,2.wenn der Beruf des
- .Bescheinigung über die rechtmäßige Niederlassung im Beruf des Podologen in einem
- als „Podologin“ oder „Podologe“ rechtmäßig niedergelassen
- Podologen oder die Ausbildung zu diesem Beruf im Niederlassungsmitgliedstaat nicht reglementiert ist
§ 8a DiätAssG 1994
- Inhalt
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- berechtigt sind und 1.die in einem Mitgliedstaat rechtmäßig niedergelassen sind oder,2.wenn der
- Niederlassungsmitgliedstaat rechtmäßig ausgeübt haben,dürfen als
- mindestens ein Jahr lang rechtmäßig ausgeübt hat, und4.eine Erklärung des
- .Berufsqualifikationsnachweis,3.Bescheinigung über die rechtmäßige Niederlassung im Beruf des
- ;tassistentin“ oder „Diätassistent“ rechtmäßig niedergelassen sind und
LSG Hessen - L 6 SO 135/08
Hessisches Landessozialgericht vom 28.04.2010
- Inhalt
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- , soweit nicht später in Kraft getretenes Recht ausdrücklich etwas anderes bestimmt. Das bloße
- , wann gerade aufgrund der Aufgabennähe einer juristischen Person des Öffentlichen Rechts die Tragung der Bestattungskosten zumutbar ist.
- von Bestattungskosten durch den örtlichen Sozialhilfeträger. Im "Wohn- und Pflegeheim für Menschen mit
- erforderlich. Am 24. Mai 2006 hat der Kläger Klage vor dem Sozialgericht in Wiesbaden erhoben. Mit Beschluss
- Folge eines bestimmten Verhaltens des Klägers darauf vertrauen können, dass das Recht nicht mehr
AG Düsseldorf - 20 C 1496/02
Amtsgericht Düsseldorf vom 16.08.2002
- Inhalt
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- äußerst rechts gefahren, hätte er zur Verhinderung einer Kollision mit der rechten Leitplanke weder
- Geschwindigkeit gegen die rechte Leitplanke gestoßen, sondern hat erst in einem Bereich deutlich hinter der
- auferlegt. Das Urteil ist in Höhe des jeweils zu vollstreckenden Betrags vorläufig vollstreckbar. T a
- mit dem versicherten Fahrzeug auf der X aus Richtung X in Richtung X . Es herrschte Dunkelheit. Die
- EUR aus dem Versicherungsvertrag in Verbindung mit § 63 Abs. 1 Satz 1 VVG. 14Aufwendungen, die der
EuGH - C-321/96
Europäischer Gerichtshof vom 17.06.1998
- Inhalt
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- Vorverfahren sind, ...“ 6. Die Richtlinie wurde in das deutsche Recht durch das Umweltinformationsgesetz (im
- einzelfallbezogene, zweckgerichtete Maßnahme mit Regelungscharakter sei, so daß sie nach nationalem Recht
- ) sah in Artikel 8 Absatz 1 die Möglichkeit vor, das Recht auf Zugang zu Informationen
- Landschaftspflegebehörde im Rahmen der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange in einem
- über die Umwelt? 2.Ist ein verwaltungsbehördliches Verfahren im Sinne von § 7 Absatz 1 Nummer 2 UIG
VGH Baden-Württemberg - 13 S 2885/06
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg vom 09.08.2007
- Inhalt
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- 1992 rechtswidrig war, wie von dem Beklagten in der angefochtenen Verfügung angenommen. Zwar ist im
- Widerspruchsbescheid ist zu Recht vom Verwaltungsgericht auch insoweit aufgehoben worden, als der Kläger zur
- Hand, dass mit zunehmendem Zeitablauf zahlreiche an die Staatsangehörigkeit geknüpfte Rechte und
- die eheliche Lebensgemeinschaft mit seiner deutschen Frau und den Willen, mit ihr auf Dauer in
- seiner Frau mit Urteil des Amtsgerichts Saarbrücken - Familiengericht - vom ... geschieden. Im
LSG Berlin-Brandenburg - L 17 P 40/04
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 20.12.1988
- Inhalt
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- benötigt, täglich im Wochendurchschnitt in der Pflegestufe II mindestens drei Stunden betragen; hierbei
- . Dies reicht nach Ansicht des Senats nicht aus, die BRi zu entkräften, in die durch die oben
- Pflegestufe II nach dem Elften Buch Sozialgesetzbuch – SGB XI –. 2Der Kläger ist am ... 1992 geboren. Ihm
- Während des Verfahrens ist der Kläger erneut im Auftrag der Beklagten durch den MDK begutachtet worden
- Pflegestufe II je Kalendermonat Anspruch auf häusliche Pflegehilfe im Umfang von Pflegeeinsätzen bis zu
BGH - X ZR 6/06
Bundesgerichtshof vom 20.05.2008
- Inhalt
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- jedenfalls für den geltend gemachten im Ausland eingetretenen Schaden zu bejahen ist. Selbst wenn in
- . 28.09.2005, IV ZR 82/04 - NJW 2006, 439, 440 mit Hinw. auf die st. Rspr.). 82. Das Berufungsgericht
- Rechts wegen Tatbestand: 1Die Klägerin beauftragte die Beklagte am 5. März 2001 mit der Entwicklung
- für Recht erkannt: Auf die Revision der Beklagten wird das am 13. Dezember 2005 verkündete Urteil
- zuvor eine "Geheimhal- tungsvereinbarung" geschlossen, in der es unter anderem heißt: "I. Mit dem