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LAG Köln - Sa 1607/04

Landesarbeitsgericht Köln vom 02.05.2005
Inhalt
  • Klägers gegen das Urteil des Arbeitsgerichts Bonn – 5 Ca 1171/03 – vom 22.09.2004 wird auf dessen
  • zu 1) auf und griff auch dessen Kündigung an. 7Der Insolvenzverwalter begründet die Kündigung damit
  • Gründen und einer in Folge dessen wirksam ausgesprochenen Kündigung aus betriebsbedingten Gründen
  • ) entgegen dem erklärten Willen des Insolvenzverwalters und ohne dessen Zutun eingetreten. Dieser hatte

LAG Düsseldorf - 12 Sa 1190/08

Landesarbeitsgericht Düsseldorf vom 10.12.2008
Inhalt
  • , schwerste Beleidigung. Da der Kläger sich unstreitig der Anordnung des K. fügte, wurde dessen Autorität
  • des Arbeitnehmers kommt zunächst der Dauer des Arbeitsverhältnisses und dessen beanstandungsfreiem
  • KSchG Verhaltensbedingte Kündigung). 24b) Die lange Dauer des Arbeitsverhältnisses, dessen weitgehend
  • , die 25Autorität des Gruppenleiters K. und dessen berufliche und persönliche Ehre zu schützen. Nach

OVG Rheinland-Pfalz - 10 A 11692/05.OVG

Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 07.04.2006
Inhalt
  • (BhV) in der Fassung vom 1. Januar 2004 (GMBl. S. 379), nach dessen Satz 1 Aufwendungen
  • B I nunmehr enthaltene Nummer 3 GOÄ für eine eingehende Beratung ungeachtet dessen erfasst, dass sie
  • , 400 und 402 GOZ schon am 4. April 2004 erfolgt war. Angesichts dessen kann nach den Nummern 001, 400
  • und 402 GOZ schon am 4. April 2004 erfolgt war. Angesichts dessen kann dahinstehen, inwieweit dem

OLG Frankfurt - 7 U 4/00

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 17.01.2001
Inhalt
  • Verhandlungen mit dem Bruder des Klägers – entsprechend dessen eidesstattlicher Versicherung vom 19.12.1999
  • , weil sich in dessen noch nicht allzu Klägers vielmehr erklärt, dies sei nicht nötig, weil sich in
  • dessen noch nicht allzu weit fortgeschrittenen Alter mit Sicherheit noch keine für die Versicherung
  • ihrer Zeugenaussage dessen Angaben nicht in dieser Form bestätigt. Die Zeugin hat vielmehr bekundet, der

BGH - X ZR 89/12

Bundesgerichtshof vom 28.05.2013
Inhalt
  • , mittels dessen die Daten in Abschnitte, die frei wiedergegeben werden kön- nen, und solche einzuteilen
  • der D5 sei zu entnehmen, dass auf der Senderseite Audio-Video- 20 II. Das Patentgericht, dessen Urteil
  • bisherigen Programms beendet und statt dessen ein Signal aus einer alternativen Quelle wiedergibt. 35
  • ursprüngliche Signal nur teilweise wiedergegeben wird. Das ursprüngliche Signal wird statt dessen in

Tötung eines Hundes: Das geht auch im Sofortvollzug ohne Begutachtung des Hundes

martina heck vom 25.08.2016
Inhalt
  • ein zweijähriges Mädchen lebensgefährlich; auch dessen Vater und Bruder erlitten Verletzungen. Nach
  • bereits ausführlich dargelegt. Dessen Auffassung, dem Gutachten könne eine Aussage der Amtstierärztin
  • Bezugnahme auf dessen Gutachten stellt die Antragstellerin die fachliche Einschätzung der Amtstierärztin
  • klären lassen. Der Hund wird auch nach Durchführung eines solchen Tests, selbst wenn dessen

Der BGH, die Plattform eBay und die Abbruchjäger

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 18.11.2019
Inhalt
  • Radsatz aus der Garage des Zeugen R. entwendet worden sei, lasse sich dessen Aussage aber nicht
  • "Schnäppchenjäger" auftretenden Bieter zuträfe, ohne dass dessen Verhalten zu missbilligen sei. Die
  • Rechtsordnung im Einzelfall gebilligten Vorgehens in der Regel nicht zu dessen Missbilligung führt
  • vornherein nicht auf den Erfolg des Vertrages, sondern auf dessen Scheitern gerichtet ist, er also den

LG München I - Ticketzweitmarkt oder Wettbewerbswidrigkeit des Weiterverkaufs von personalisierten Fußballtickets

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 07.01.2021
Inhalt
  • bei, dessen Inhalt lautet wie folgt:   "Sehr geehrter Kunde, (...) wir bitten Sie, im Falle einer
  • dessen geschäftliche Handlungen ihm von vornherein nicht zu zurechenbar sein. Das Unternehmen habe die in
  • vorgelegten Urteil, auf dessen Inhalt insoweit Bezug genommen wird, zu Recht ausgeführt hat, hat die Klägerin
  • III UWG sowie dessen Anhang 9 zusteht.   Wie bereits ausgeführt wurde, handelt es sich um den von

Die Antragsfrist für die Erstattung von Kapitalertragsteuern sollte beachtet werden

martina heck vom 22.09.2015
Inhalt
  • Bescheide, die nicht Gegenstand des Verständigungsverfahrens waren, ist nicht möglich. Angesichts dessen
  • dessen Verschulden nicht fristgerecht bei der Finanzbehörde eingegangen ist. Die Frist nach § 50d Abs
  • Herstellung materieller Gerechtigkeit entgegenstehen mögen. Ungeachtet dessen wäre der Klägerin ohnehin
  • gekannt zu haben, ist nicht entschuldbar. Angesichts dessen, dass sie um die Rechtsfolgen der

OVG Nordrhein-Westfalen - 7 A 2658/07

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 30.10.2009
Inhalt
  • mit dem aufgrund mündlicher Verhandlung vom 24. Juli 2007 ergangenen Urteil, auf dessen Begründung
  • ; weil und soweit der Eigentümer eines Grundstücks in dessen Ausnutzung öffentlichrechtlichen
  • (§ 29 Abs. 1 BauGB) ist dessen selbständige Nutzbarkeit. 59Vgl. BVerwG, Beschluss vom 13. Dezember
  • genutzt. Hinweise, dass dessen Tätigkeit freiberufsähnlich war, fehlen. Ausweislich ihrer Homepage im
  • Betrieb nicht, der nur Leitungs- und Verwaltungsfunktionen für seinen Handelsbetrieb und dessen

BSG - B 4 RA 55/99 R

Bundessozialgericht vom 16.11.2000
Inhalt
  • unter dem 12. Juni 1992 zurück und gewährte statt dessen rückwirkend ein Recht auf Rente wegen
  • Beklagten gegen das Urteil des SG zurückzuweisen, dessen Ausspruch jedoch zur Klarstellung neu zu
  • galten dort weder das SGB VI, auf dessen Geltungs- und Anwendungsbereich die Regelungen des § 55 Abs
  • , sind indessen nur solche Zeiten, für die aufgrund des originären (primären) Bundesrechts in dessen
  • , weil es hierfür keine bundesrechtliche Ermächtigung zur rückwirkenden Beanstandung gibt. Statt dessen

LSG Niedersachsen-Bremen - B 8 SO 16/08 R

Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 29.01.2015
Inhalt
  • Zuständigkeit nach Erlass des Verwaltungsaktes, um dessen Beseitigung es geht, entfallen ist (zum Beispiel
  • ). Die Berufung ist begründet. Die Beklagte ist verpflichtet, dem Kläger auf dessen
  • . Nach § 44 Abs. 3 SGB X entscheidet über die Rücknahme eines Verwaltungsakts nach dessen
  • Zuständigkeit nach Erlass des Verwaltungsaktes, um dessen Beseitigung es geht, entfallen ist. Damit
  • Klägers liegende Terminierung des Senats nicht zu dessen Lasten gehen darf. Die dem Kläger von Januar

OLG Frankfurt - 13 U 234/06

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 05.03.2008
Inhalt
  • hat sein ausführliches Gutachten, auf dessen Inhalt verwiesen wird, unter dem 24.06.2005 erstellt
  • 14.06.2006 verkündetem End- und Versäumnisurteil, auf dessen Inhalt Bezug genommen wird (Bl. 222 d. A.), hat
  • , um dessen Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Die Beklagte zu 2) hat die Folie nur in der Fläche
  • müssen. Im Übrigen folgt das erkennende Gericht dem Sachverständigen, dessen besondere Sachkunde durch
  • Beklagten zu 1), selbst Architekt, der in dessen Auftrag weitgehend die Bauüberwachung durchführte

BGH - 1 StR 3/07

Bundesgerichtshof vom 03.07.2007
Inhalt
  • Wiederaufnahme der Ermittlungen am 26. August 2005 Haftbefehl gegen den Angeklagten, auf Grund dessen seit
  • eingeleitet, liegt darin ein solcher Willensakt. Andernfalls beurteilt sich dessen Vorliegen danach, wie
  • Linie gegen den Angeklagten vor- gegangen, begründete nicht dessen Beschuldigtenstellung (vgl. in
  • die Vernehmung vornehmlich dazu diente, den Angeklagten, von dessen mutmaßlicher Täterschaft sich
  • sowie eventuell neben ihrer Angst auch ihre Abscheu gegenüber dessen Verhalten zum Ausdruck gebracht

OLG Düsseldorf - I-2 U 51/06

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 29.11.2007
Inhalt
  • Breitbandsignals ist, dessen entsprechende zum zweiten Digitalsignal gehörende Information sich in einem Rahmen
  • Gerät im einzelnen analysiert und dessen Aufbau und Funktionen mit den anspruchsgemäßen Merkmalen
  • eingreifen. Als Störer ist dabei jeder anzusehen, der die Störung herbeigeführt hat oder dessen
  • vorzugehen, dessen Verhalten zu einer Störung oder Beeinträchtigung seines Rechts führt oder führen
  • dessen eigenes Widerspruchsrecht gegen die Beschlagnahme hingewiesen und die eigene Zustimmung zur