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§ 12 RuStAG

Inhalt
  • aufgeben kann. Das ist anzunehmen, wenn 1.das Recht des ausländischen Staates das Ausscheiden aus
  • Rechte hinausgehen, oder 6.der Ausländer einen Reiseausweis nach Artikel 28 des Abkommens vom 28
  • äßig verweigert, 3.der ausländische Staat die Entlassung aus der Staatsangehö
  • Entlassungsantrag nicht in angemessener Zeit entschieden hat, 4.der Einbürgerung älterer Personen
  • unverhältnismäßige Schwierigkeiten stößt und die Versagung der Einbü

§ 13 BVerfGG

Inhalt
  • , ob eine Regel des Völkerrechts Bestandteil des Bundesrechts ist und ob sie unmittelbar Rechte
  • , die durch das Grundgesetz oder in der Geschäftsordnung eines obersten Bundesorgans mit eigenen
  • Meinungsverschiedenheiten über das Fortgelten von Recht als Bundesrecht (Artikel 126 des Grundgesetzes
  • über den Umfang der Rechte und Pflichten eines obersten Bundesorgans oder anderer Beteiligter
  • Meinungsverschiedenheiten über Rechte und Pflichten des Bundes und der Länder, insbesondere bei der

LAG Hessen - 12 Sa 1001/08

Hessisches Landesarbeitsgericht vom 12.05.2009
Inhalt
  • des Klägers. 2Die Beklagte ist ein Unternehmen im A-Konzern mit etwa 15.000 Beschäftigten, das
  • .). 5Der TV VS Technik/IT kam im Rahmen eines Schlichtungsverfahrens zustande, das sich insbesondere
  • "zur Überleitung in das neue Vergütungssystem B/IT". Diese enthält in Ziff I 1 folgende Regelung
  • Vergütungssystem B (LHT)/Informationstechnologie(IT) eingruppiert ist. 23 Der Beklagte hat beantragt, 24die Klage
  • erfülle die Anforderungen der Vergütungsgruppe 4A VT VS Technik/IT nicht. Zum Aufgabengebiet des Klägers

EuGH - C-379/99

Europäischer Gerichtshof vom 09.10.2001
Inhalt
  • schwer auflösbaren Ungereimtheiten und Brüchen im nationalen Recht führen, ohne dass es dessen bedürfte
  • z. B. einer Pensionskasse deutschen Rechts, berufen kann, die der Arbeitgeber mit der Zahlung der
  • stellt der Umstand, dass eine Pensionskasse deutschen Rechts in ihrer Eigenschaft als
  • Rechts ist folglich erforderlich, um für Arbeitnehmer, die aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert
  • -Vertrag dahin auszulegen ist, dass Einrichtungen wie die Pensionskassen deutschen Rechts, die damit

OpenAccess (Teil 2): Was muss man beachten, wenn man Dokumente ins Internet stellt?

Rechtsanwalt Dr. Timo Ehmann vom 29.09.2010
Inhalt
  • unwirksam erklärt werden kann. Zusätzlich hat der Autor das Recht, Bücher ins
  • Internet zu stellen, die von vor 1995 datieren. Denn das Recht zur Verwertung im Internet war vor 1995
  • diesen Fällen steht dem Autor das Recht zu, nach einer Embargofrist von einem Jahr, den
  • Nutzungsarten einzuräumen. Zwar gibt der unklar formulierte § 137l UrhG auch den Verlagen das Recht
  • Recht des Autors nicht aus, sein Werk selbst zu verwerten. Denn Sinn und Zweck von § 137l UrhG war

§ 1242 BGB

Wirkungen der rechtmäßigen Veräußerung
Inhalt
  • (1) Durch die rechtmäßige Veräußerung des Pfandes erlangt der Erwerber die
  • gleichen Rechte, wie wenn er die Sache von dem Eigentümer erworben hätte. Dies gilt auch dann
  • , auch wenn sie dem Erwerber bekannt waren. Das Gleiche gilt von einem Nießbrauch, es sei denn, dass er allen Pfandrechten im Range vorgeht.

§ 29 ErbbauV

Inhalt
  • ;digungsanspruch dieselben Rechte, die ihm im Falle des Erlöschens seines Rechts durch Zwangsversteigerung an dem Erlös zustehen.
  • Ist das Erbbaurecht bei Ablauf der Zeit, für die es bestellt war, noch mit einer Hypothek
  • oder Grundschuld oder mit Rückständen aus Rentenschulden oder Reallasten belastet, so hat der

BFH - X R 1/12

Bundesfinanzhof vom 05.02.2014
Inhalt
  • Gewerbesteuermessbescheids 1997 vom 30. April 2009. 16Das FG ist zunächst zu Recht davon ausgegangen
  • ) Zwischen den Beteiligten ist zu Recht unstreitig, dass die durch die Beteiligung des B an der
  • durch Bestandsvergleich (§ 4 Abs. 1, § 5 Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes in der im Streitjahr
  • - und Markenamt eingetragener Marken, die in Alleinstellung oder in Kombination mit anderen
  • Erstattungsanspruch gegen die Gemeinde C noch nicht abgelaufen, setzte das FA mit dem im vorliegenden Verfahren

LG München I: Netzsperre gegen Internet-Accessprovider wegen "Kinox.to"

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 26.06.2018
Inhalt
  • Rechte aus einem Film geltend macht, der gerade neu erschienen ist und deshalb in der wichtigsten Phase
  • Antragstellerin ist der Ansicht, dass eine sog. DNS-Sperre oder eine Sperre in Bezug auf eine IP-Adresse
  • ist aktivlegitimiert. Die Antragstellerin stützt sich auf das Recht der öffentlichen
  • Telemediendienst von einem Nutzer in Anspruch genommen, um das Recht am geistigen Eigentum eines
  • Einklang mit dem europäischen Recht steht. Die von der Antragsgegnerin befürwortete Auslegung

LG Bonn - 6 T 273/04

Landgericht Bonn vom 04.10.2004
Inhalt
  • Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Leitsätze: Bei Prüfung der wirtschaftlichen
  • ihrer Rechte in erster Instanz zur Durchführung der Klage gemäß der Klageschrift vom 31.08.2004
  • Antragsteller sind Vermieter einer vom Beklagten gemieteten Einliegerwohnung im Hause G-Weg in X
  • vereinbarte Kaution in Höhe 696,- EUR. Mit Rücksicht auf den bis dahin aufgelaufenen Mietzinsrückstand und
  • und ist auch nicht mutwillig, wogegen das Amtsgericht auch nichts ausgeführt hat. Im Hinblick auf den

BGH - V ZR 425/98

Bundesgerichtshof vom 07.07.2000
Inhalt
  • Kläger tragen die Kosten des Revisionsverfahrens. Von Rechts wegen Tatbestand: Mit notariellem
  • Richter Dr. Wenzel und die Richter Dr. Vogt, Schneider, Prof. Dr. Krüger und Dr. Klein für Recht erkannt
  • erforderliche rechtskräftige Strafurteil gegen den Beklagten (§ 581 Abs. 1 ZPO). II. Dies hält im Ergebnis
  • Handlung des Beklagten im Sinne eines zumindest versuchten Prozeßbetruges vorgetragen. aa) In dem
  • Schriftsatz vom 22. Juni 1998 ist dargelegt, daß man binnen der "letzten 14 Tage" mit dem früheren Mieter

BGH - XII ZR 56/02

Bundesgerichtshof vom 29.01.2003
Inhalt
  • Barunterhalt der Kläger zu Recht abgesehen worden ist. Dieses wird benötigt, um das mit 582 DM (431 DM
  • regelt, hat einerseits das Kind das Recht auf Umgang mit jedem Elternteil; andererseits ist aber
  • verfassungsgemäß und deshalb zu Recht angewandt worden sei, finde im vorliegenden Fall im Hinblick auf die
  • in dieses Recht zwar nicht unmittelbar ein. Seine Anwendung hat allerdings zur Folge, daß dem
  • Rechts aus § 1634 BGB a.F. ist. Bei den dadurch anfallenden Belastungen handle es sich um Kosten

AG Bochum - 65 C 388/09

Amtsgericht Bochum vom 30.12.2009
Inhalt
  • ¬dungs¬grün¬de: Der Kläger kann aus abgetretenem Recht anlässlich des Verkehrsunfalls vom 13.05.2009 in
  • den Richter am Amtsgericht für Recht er¬kannt: Die Beklagte wird ver¬ur¬teilt, an den Kläger 138,04
  • Rechts¬streits hat die Beklagte zu tra¬gen. Ohne Tat¬be¬stand (ge¬mäß § 313 a Abs. 1 ZPO). Ent¬schei
  • Amtsgericht Bochum im vereinfachten Verfahren gemäß § 495a ZPO ohne mündliche Verhandlung am 30.12.2009 durch
  • EUR (in Wor¬ten: einhundertachtunddreißig Euro und vier Cent) nebst Zin¬sen in Höhe von 5 Pro¬zent

BGH: Haftung wegen Teilnahme an Internet-Tauschbörsen - Filesharing

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 12.05.2016
Inhalt
  • hat die Revision des Beklagten im Wesentlichen zurückgewiesen. Das Berufungsgericht hat zu Recht
  • im Verfahren I ZR 43/15 macht geltend, Inhaberin der Rechte an einem Computerspiel zu sein. Sie nimmt
  • ) sowie auf Ersatz von Abmahnkosten in Anspruch, die sie im Verfahren I ZR 272/14 und I ZR 1/15 nach einem
  • Gegenstandswert der Abmahnung in Höhe von 10.000 € auf 506 € sowie im Verfahren I ZR 44/15 nach
  • Lizenzschadens. Vielmehr ist der Gegenstandswert der Abmahnung in Fällen der vorliegenden Art nach dem Interesse

BGH Vorschaubilder II: Die Frage der Haftung von Suchmaschinen für Vorschaubilder – Thumbnails

Rechtsanwalt Guido Kluck vom 08.01.2013
Inhalt
  • . II. Die Revision des Klägers hat keinen Erfolg. Das Berufungsgericht hat im Ergebnis mit Recht
  • vorgetragen, er habe zwar Dritten das Recht eingeräumt, das Lichtbild im Internet öffentlich zugänglich zu
  • , urheberrechtliche Ansprüche geltend zu machen. Die Beklagte habe in das Recht des Klägers zum öffentlichen
  • nach dem Urheberrechtsgesetz geschütztes Recht des Klägers an der in Rede stehenden Fotografie nicht
  • Ergebnislisten ihrer Bildersuchmaschine wiedergegeben hat, in das ausschließliche Recht des Klägers zum