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LAG Hessen - 11 Sa 214/07

Hessisches Landesarbeitsgericht vom 24.04.2008
Inhalt
  • diesem Zeitpunkt für das Arbeitsverhältnis geltende Recht. Insoweit hat der Kläger gemeint, es bedürfe
  • Arbeitsgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen. 57 1. Zwar ist die Klage in allen drei Klageanträgen
  • /00 – in juris dokumentiert). 61 Das säkuläre Recht ordnet für kirchliche Arbeitsrechtsregelungen
  • allgemein weder ausdrücklich noch konkludent abgegeben. Auch über die Rechtsfigur der betrieblichen
  • der Kirchengemeinden 204. der sonstigen öffentlichen juristischen Personen des kanonischen Rechts. 21

BGH - III ZR 217/02

Bundesgerichtshof vom 03.01.1994
Inhalt
  • Richter Dr. Rinne und die Richter Streck, Schlick, Dr. Kapsa und Galke für Recht erkannt: Auf die
  • das Urteil des Landgerichts ist überwiegend zurückzuweisen, denn dieses hat mit Recht die Beklagte zu
  • (a.A. Jung NJW 1967, 231, 234 f) beziehungsweise - erst recht - wenn es sich, wie hier, bei dem als
  • darauf, ob überhaupt die allgemeine Verweisung in Art. 4 Abs. 2 Satz 2 NotenwechselG auf die
  • verzinsen ist. Die Kosten der Rechtsmittelzüge hat die Beklagte zu tragen. Von Rechts wegen Tatbestand

BSG verneint Vertrauensschutz bei Beitragsnachforderungen

Rechtsanwalt Udo Schwerd vom 13.12.2019
Inhalt
  • Rentenversicherung (GRV) und nach dem Recht der Arbeitsförderung gewendet. Die betroffenen Gesellschaften
  • beitragsfrei zu beurteilen gewesen wäre. Zwar haben insbesondere die für das Recht der Arbeitslosen- und
  • Mitgliedschafts- und Beitragsrecht der Sozialversicherung sowie nach dem Recht der Arbeitsförderung zuständige
  • -, Pflege und Rentenversicherung sowie nach dem Recht der Arbeitsförderung einschließlich der
  • spricht auch allgemein von Verwaltungsakten „zur Versicherungspflicht“ und beschränkt sich nicht auf

LAG Hamm - 11 Sa 2116/05

Landesarbeitsgericht Hamm vom 13.07.2006
Inhalt
  • - sowohl der Kommentierung zum neuen Recht aus 6´2005 wie auch zum bisherigen Recht aus 10´2001 -, Rz.12
  • Familienzuschlag Stufe 1 zur Hälfte in Höhe von 52,64 € und eine allgemeine Zulage in Höhe von 14,70 € besteht
  • €, einen Familienzuschlag Stufe 1 zur Hälfte in Höhe von 52,64 € und eine allgemeine Zulage in Höhe
  • eingehalten. Der allgemeine Feststellungsantrag sei zulässig und begründet. Nach § 14 TzBfG müssten
  • dienstrechtliche Zuordnung hat sich damit von der selbständigen Körperschaft des öffentlichen Rechts Hochschule

KG Berlin - 5 U 68/07

Kammergericht vom 08.05.2007
Inhalt
  • . Mit Recht ist die Beklagte erstinstanzlich zur Unterlassung verurteilt worden. Der Senat verweist
  • Recht festgestellt hat, und was auch der Senat aus eigener Anschauung nicht anders beurteilt - ein
  • i.S. eines "allgemein gültigen Marktpreises" als fernliegend bezeichnet, was aber damit begründet

LSG Bayern - L 7 AS 73/05

Bayerisches Landessozialgericht vom 21.07.2006
Inhalt
  • hierfür insgesamt Kosten von 474,25 EUR erstattet würden. Nach Art.20 Abs.3 GG sei die Beklagte an Recht
  • abgewiesen. Die Unterkunftskosten seien zu Recht auf 474,25 EUR festgesetzt worden. Von der
  • früheren Alhi. Die Formblätter nach § 428 Abs.3 SGB III seien ihrem Inhalt nach allgemein gehalten und

LSG Bayern - L 4 KR 163/02

Bayerisches Landessozialgericht vom 06.05.2005
Inhalt
  • Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung. Die Berufung ist unbegründet. Das SG hat zu Recht die
  • 1995 über eine "automatische Weiterversicherung" beruft, kann die Klägerin daraus nicht mit Recht
  • Sozialgesetzbuch X). Im Übrigen ist diese allgemein gehaltene Rechtsauskunft der Beklagten über die

KG Berlin - 14 W 70/08

Kammergericht vom 13.03.2017
Inhalt
  • eingegangenem Schriftsatz das Recht des Beschwerdeführers, dem Verfahren beizutreten. Sie behauptete, der
  • prozessuales Handeln zu bieten, liegt nicht vor (dazu allgemein Musielak/ Musielak , ZPO, 6. Aufl
  • gewollt, was nach den Maßstäben der Rechtsordnung vernünftig ist und der recht verstandenen

BGH - IX ZR 149/08

Bundesgerichtshof vom 24.06.2008
Inhalt
  • . Fischer für Recht erkannt: Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des 17. Zivilsenats des
  • nicht aus § 152 Abs. 1 10ZVG. 11a) Ein Zwangsverwalter (fortan auch: Verwalter) hat das Recht und die
  • dem Grundstück verbundenen Recht auf wiederkehrende Leistungen. Der Bereicherungsanspruch aus § 816
  • Berufungsgerichts auszulegen hat (vgl. BGHZ 31, 279, 283; allgemein zur Auslegung gerichtlicher
  • Kläger trägt die Kosten beider Rechtsmittelzüge. Von Rechts wegen Tatbestand: 1Der Kläger war

HessVGH - 12 UE 54/86

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 07.05.1990
Inhalt
  • ersichtlich, daß die Christen in der Türkei allgemein in asylerheblicher Weise verfolgt wären und daß darüber
  • übrigen davon auszugehen, daß auch Christen bei Anrufung der Gerichte in der Türkei zu ihrem Recht
  • überdies die damalige instabile innenpolitische Situation gewesen, die sich seit September 1980 allgemein
  • ausgegangen werden, daß sie von der allgemein stattfindenden Gruppenverfolgung der Christen in der
  • als Asylberechtigte ist die Beklagte zu 1) vom Verwaltungsgericht im Ergebnis zu Recht verpflichtet

OLG Celle - 32 Ss 119/11

Oberlandesgericht Celle vom 13.09.2011
Inhalt
  • erhebt der Angeklagte zwei Verfahrensrügen sowie die allgemeine Sachrüge. Im Rahmen der Rüge der
  • allgemeine Sachrüge ausgeführt wird, erschöpfen sich in Angriffen gegen die Anwendung materiellen
  • Verletzung formellen Rechts wird zunächst der absolute Revisionsgrund des § 338 Nr. 5 StPO geltend
  • Rechts im amtsgerichtlichen Urteil. Mit Beschluss vom 08.06.2011 hat das Landgericht Bückeburg den
  • unzulässig, weil der Revisionsführer darin ausschließlich die Anwendung sachlichen Rechts im

OLG Saarbrücken - 3 U 244/03

Saarländisches Oberlandesgericht vom 13.01.2004
Inhalt
  • , dass die Beklagte zu 1) wegen Sichthindernissen nicht hätte "recht flott" an die Einmündung
  • es schließlich, ob sich das Fahrzeug der Beklagten zu 1) im Fahren befand und ggf. "recht flott" fuhr
  • allgemeine Rücksichtnahmegebot gegeben. Die Klägerin trifft umgekehrt auch dann der Vorwurf, den linken
  • ) haftpflichtversichert war, aus der Nebenstraße "A.F." und wollte nach rechts in die S. Straße einbiegen (Bl. 126 d.A
  • , die Radwege vorschriftsmäßig benutzten und daher von rechts herankämen (Bl. 127 d.A.). Die Klägerin

LSG Bayern - L 14 R 118/07

Bayerisches Landessozialgericht vom 20.11.2008
Inhalt
  • zahlen. Das SG hat die dagegen erhobene Klage mit Urteil vom 16. November 2006 zu Recht abgewiesen
  • . vor Eintritt der Erwerbsminderung die allgemeine Wartezeit erfüllt haben. Teilweise erwerbsgemindert
  • aufgrund der von ihm bis zur Antragstellung zurückgelegten Versicherungszeiten sowohl die allgemeine
  • Aufbraucherscheinungen, beginnenden Schulterverschleiß rechts mit Sehnenbeteiligung, beginnenden
  • geringgradiger Funktionseinschränkung, einen initialen Hallux rigidus rechts, eine (bekannte

OLG Stuttgart - 5 U 64/06

Oberlandesgericht Stuttgart vom 23.10.2006
Inhalt
  • Recht der Zuständigkeitsregelung zu greifen, geht. 21 bb) Aus vorstehenden Darlegungen folgt für den
  • Abs. 1 LugÜ, der auf das deutsche Recht (§ 7 BGB) verweisen würde, außer Betracht bleiben kann. Es
  • Wohnsitz nicht zulässt; schon gar nicht kann die Schweiz, wenn nach schweizerischem Recht Wohnsitz zu
  • bejahen ist, Brasilien die Begründung dortigen Wohnsitzes in seinem Recht verwehren. 24 bb) Nach den
  • . Art. 20 Rdnr. 20/21). Klar ist auch nach schweizerischem Recht, dass ständige Präsenz am

BVerwG - 8 C 28.11

Bundesverwaltungsgericht vom 07.11.2012
Inhalt
  • für Recht erkannt: Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Sachsen-Anhalt vom 10. November 2011 und
  • ausgeführt, das Verwaltungsgericht sei zu Recht davon ausgegangen, dass die Voraussetzungen für den
  • Senats zu Recht bestehenden - Zweifel an der Verfassungstreue des Klägers seien für sich genommen
  • Bezirksschornsteinfegermeister zu Recht widerrufen. 13 1. Da es sich um eine Anfechtungsklage handelt und das einschlägige
  • materielle Recht keine anderweitige Regelung trifft, ist für die Beurteilung der Sach- und