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§ 93a AO 1977
Allgemeine Mitteilungspflichten
- Inhalt
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- juristischen Personen des öffentlichen Rechts im Sinne des Körperschaftsteuergesetzes, ö
- ;bermittelt werden können; in diesem Fall ist § 72a Absatz 4 nicht anzuwenden. Die Verpflichtung
- mit Zustimmung des Bundesrates Behörden, andere öffentliche Stellen und öffentlich
- änderbeschäftigung;2.den Empfänger im Sinne der Nummer 1 Buchstabe a über die Summe
- sind von der Mitteilungspflicht ausgenommen.(3) In der Rechtsverordnung sind die mitteilenden Stellen
§ 5 MarkenV 2004
Angaben zum Anmelder und zu seinem Vertreter
- Inhalt
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- erfolgen soll, die Firma, wie sie im Handelsregister eingetragen ist, sowie die Anschrift des Wohn- oder
- oder Personengesellschaft in einem Register eingetragen ist, müssen die Angaben dem
- Gesellschafters.Wenn der Anmelder seinen Wohnsitz oder Sitz im Ausland hat, so ist bei der Angabe der Anschrift
- Registereintrag entsprechen;b)bei einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts zusätzlich Name und
- ;rliche Person ist: Vornamen und Namen oder, falls die Eintragung unter der Firma des Anmelders
§ 12 LASaarEG
Anrechnung saarländischer Vorauszahlungen
auf die Hauptentschädigung
- Inhalt
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- so zu regeln, daß die volle Anrechnung der Vorauszahlungen gewährleistet ist. 3.In Erbf
- ) sind die Vorauszahlungen anzurechnen, die auf Grund saarländischer Rechts- und
- Verwaltungsvorschriften für Schäden im Sinne des Feststellungsgesetzes gewährt worden sind oder
- Vorauszahlungen auf den Anspruch auf Hauptentschädigung beim Zusammentreffen mit Unterhaltshilfe nach
- dem saarländischen Unterhaltshilfe-Gesetz, Kriegsschadenrente oder Darlehen im Sinne des §
§ 389 SGB 3
Anstellungsverhältnisse oberster Führungskräfte
- Inhalt
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- Rechte und Pflichten aus einem mit der Bundesagentur bereits bestehenden Arbeitsverhältnis.
- (1) Folgende Funktionen werden vorrangig in einem befristeten außertariflichen Arbeitsverh
- Bundesagentur,2.die Funktion einer Bereichsleiterin oder eines Bereichsleiters mit herausgehobenen
- ;ftsführung einer Regionaldirektion und der ständigen Vertreterin oder des ständigen
- Zeitpunkt der Übertragung in einem Arbeitsverhältnis zur Bundesagentur stehen, wird die
BGH - IV ZR 221/03
Bundesgerichtshof vom 15.06.2005
- Inhalt
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- BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 221/03 vom 15. Juni 2005 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat
- Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des
- die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 4. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom
- : Die Beschwerde ist zurückzuweisen, weil ein Zulassungsgrund nicht dargelegt ist (§§ 543 Abs. 2
- geklärt (zuletzt Urteil vom 18. Februar 2004 - IV ZR 126/02 - VersR 2004, 590 unter III 1 m.w.N
Polizei haftet nicht für Tierheimkosten eines Fundhundes
martina heck vom 26.03.2013
- Inhalt
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- zu. Die Polizei habe nicht in Rechte des Klägers eingegriffen. Insbesondere habe sie nicht kraft
- vorübergehend in einem vereinseigenen Tierheim unterbringt. Hintergrund der Entscheidung war folgender: Eine
- Tierschutzvereins abgeholt, tierärztlich behandelt und anschließend für 28 Tage im Tierheim untergebracht
- und deshalb vorrangig das Fundamt in Anspruch zu nehmen sei. Die Polizei habe das Tier von der
- ihrer polizeilichen Befugnisse von ihm verlangt, den Hund im Tierheim unterzubringen, sondern den Kläger
Nicht krank genug…
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 01.02.2011
- Inhalt
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- zurück!” - und lachte recht authentisch. Der Kläger wurde nicht weiß. Er hatte die nackte Panik im
- …war eine Mitarbeiterin in Villingen-Schwenningen nach der im Folgenden besprochenen Meldung. Warum
- übrigens Villingen-Schwenningen in der arbeitsrechtlichen Welt besonders wichtig ist (100.000 EUR
- einer Abfindung verurteilt. Weil es sog. Auflösungsurteile kaum gibt, ist das einfach nur Quatsch. In
- Arbeitsgericht dort ist nett und optisch nicht hervorstechend (es gibt einen Großkanzlei-Blog, der alle
§ 31 RÜG
Beitragspflichtiges Durchschnittseinkommen
- Inhalt
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- nach dem Recht der Arbeitsförderung, 17.mit Beiträgen außerhalb des Beitrittsgebiets
- Gesamtbetrag ausgewiesen ist, geteilt wird.(2) Als Beitragsmonate zählen 1.Kalendermonate, in denen
- , 5.des Einsatzes innerhalb der Aktion "Industriearbeiter aufs Land", 6.in denen sich Versicherte im
- Freistellung, 13.in denen der Versicherte zur Betreuung ständig pflegebedürftiger Familienangeh
- , 18.in denen Versicherte in der Zeit vom 8. Mai 1945 bis zum 30. Juni 1990 eine Strafe mit
Bauträgervertrag: Konkludente Abnahme des Gemeinschaftseigentums
Rechtsanwalt Mathias Münch vom 29.03.2015
- Inhalt
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- ) und die Verjährungszeit früher beginnen zu lassen. Mit Recht wird die Wirksamkeit solcher Klauseln
- -Verwalter die Wohnungen abnehmen sollte. Mit solchen Klauseln wird versucht, die Abnahme in eine
- Die Abnahme des Gemeinschaftseigentums durch die Wohnungseigentümer ist auch durch schlüssiges
- vereinbart ist. Auf die Wirksamkeit der Abnahmeklausel kommt es nicht an. LG Schweinfurt, Urt. v
- . 23.1.2015 – 22 O 135/13 In einer Eigentümergemeinschaft kam es – wie so oft – zu Feuchtigkeitsschäden
VG Aachen - 6 L 734/03
Verwaltungsgericht Aachen vom 11.09.2003
- Inhalt
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- -wie bereits im Zusammenhang mit der Wegnahmeverfügung ausgeführt wurde- um so mehr angesichts der in
- Hintergrund ist der Antragsgegner nach Ansicht der Kammer zu Recht davon ausgegangen, dass eine
- Trakehner zu erteilen, hat keinen Erfolg. 89Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz ist mit dem
- einer gerichtlichen Entscheidung in einem Hauptsacheverfahren für ihn mit schlechthin unzumutbaren
- 2002 sind bei summarischer Prüfung nicht zu beanstanden. Hierzu ist im Einzelnen auszuführen: 14Die
§ 4 BetrWPrV
Wirtschaftliches Handeln und betriebliche Leistungsprozesse
- Inhalt
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- unternehmerische Entscheidungen,5.Auswirkungen der EU-Gesetzgebung auf nationales Recht.(7) Im Pr
- und umgesetzt werden. In diesem Rahmen können folgende Qualifikationsinhalte geprüft werden
- diesem Rahmen können folgende Qualifikationsinhalte geprüft werden: 1.das Steuersystem in
- ört, in der Lage zu sein, durch effiziente Auswahl geeigneter Controlling-Instrumente ein
- ableiten zu können. In diesem Rahmen können folgende Qualifikationsinhalte geprüft
FG Baden-Württemberg - 12 K 18/07 H
Finanzgericht Baden-Württemberg vom 05.05.2010
- Inhalt
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- Fahrtkostenersatzes in Höhe von 287,-- DM im Streitjahr 2001 ist zu Recht erfolgt. 34 Werbungskosten sind
- . 36 b) Der Beklagte hat die für den Laptop geltend gemachten Kosten in den Streitjahren zu Recht
- Gegenrechnung nach § 31 Satz 6 und 7 EStG a. F. ist somit zu Recht erfolgt. Nachdem dem Kläger jeweils der
- Einsichtnahme mit sich geführt. 11 In den Steuerbescheiden seien nicht alle beantragten Positionen
- . Das Protokoll wurde vom Kläger mit unterzeichnet und vom Beklagten wie im Erörterungstermin vereinbart
SozG Münster - S 2 KA 18/98
Sozialgericht Münster vom 24.09.1998
- Inhalt
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- für Diagnostische Radiologie in Münster. Vielmehr ist zu Recht der Beigeladene zu 1) zugelassen und
- ). 64Nach Maßgabe dieser Bestimmungen ist zu Recht der Beigeladene zu 1) als Facharzt für Radiologie in
- auch das Recht der Landesausschüsse, die Aufhebung der 56 Zulassungssperre mit einer Auflage zu
- fehlen, bitte ich um kurze Benachrichtigung. Mit freundlichen Grüßen" 10Dieses Schreiben enthielt im
- geäußert. In der ordnungsgemäßen Terminsmitteilung waren sie darauf hingewiesen worden, dass im Falle
LAG Rheinland-Pfalz - 8 TaBV 27/08
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 11.02.2009
- Inhalt
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- Pflegeheim sowie einen ambulanten Pflegedienst. Antragsgegner ist der am 04.10.2007 im Betrieb der
- sei aus mehreren Gründen, u. a. weil die im mobilen Pflegedienst eingesetzten Mitarbeiter nicht in
- Arbeitsgericht hat mit Beschluss vom 10.06.2008 die Betriebsratswahl für unwirksam erklärt und in den
- . Zur Darstellung der Entscheidungsgründe im Einzelnen wird auf die Ausführungen unter II. des
- von Treu und Glauben, ein Recht auszuüben, welches durch eigenes rechtswidriges Handeln begründet
VG Darmstadt - 7 K 60/08.DA
Verwaltungsgericht Darmstadt vom 11.12.2008
- Inhalt
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- Vorschrift in ihrem Kontext zu ermitteln. Ein Folgeantragsverfahren ist daher dann mit dem Erstverfahren
- Gesetz zuvor nicht gültig gewesen sei und in der Neuregelung des § 26 Abs. 4 AufenthG im Gegensatz zum
- Verbindung mit § 102 Abs. 2 AufenthG nicht, da er erst seit dem 19.02.2007 im Besitz einer
- (altes Recht) lediglich eine Duldung erhalten hätten. Erfasst seien insbesondere Ausländer, die nach
- altem Recht wegen Vorliegens von Abschiebungshindernissen nach § 53 AuslG oft über Jahre geduldet