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HessVGH - 8 UE 401/93
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 09.11.1994
- Inhalt
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- wesentlichen mit der Begründung zurück, der Bewilligungsbescheid sei zu Recht ergangen. Es liege ein
- durch die Klägerin im Berufungsverfahren ist nach § 91 VwGO zulässig, weil die Beklagte sich in der
- Antragstellerin mit dem öffentlichen Interesse an der Aufrechterhaltung der Entscheidung ergebe im
- Widerspruchsbescheids vom 15. April 1992 durch das Urteil vom 12 November 1992 im wesentlichen mit
- . Sei die Referenzmenge zugunsten der Bundesrepublik Deutschland freigesetzt, sei das Recht des
VG Frankfurt (Main) - 9 G 970/07
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main vom 16.07.2007
- Inhalt
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- Verletzung der für eine Beförderung in Betracht kommenden Beamten in ihrem subjektiven Recht auf faire und
- Dienstpostenbewertung im Ergebnis für die Entscheidung in der Sache nicht erheblich ist. Auf der Grundlage des
- . 2 GG, Art. 134 HV, § 8 Abs. 1 Satz 1 HBG, § 10 Abs. 1 Satz 1 HGlG gewährleisteten Recht auf
- erheblicher - Fehler des Auswahlverfahrens ist in dem Umstand zu sehen, dass der beabsichtigten
- fehlerhafte Einleitung des Beförderungsverfahrens im Ergebnis für die Entscheidung in der Sache
LSG Sachsen - L 4 RA 191/99
Sächsisches Landessozialgericht vom 18.07.2001
- Inhalt
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- VI und erst recht nicht erwerbsunfähig im Sinne des § 44 SGB VI. Es bestehe auch keine Invalidität
- dem bis zum 31.12.2000 geltenden Recht an. Aufgrund des Gutachtens von Dr. St ... vom 05.02.2001 und
- in die Gehaltsgruppe IV des Manteltarifvertrages für die Angestellten der Sächsischen Metallund
- , die in geschlossenen Räumen im Wechsel der Körperhaltung ausgeführt werde. Besonderer Zeitdruck falle
- mehr in der Lage sei eine vollschichtige Tätigkeit auszuüben. Er begründet dies mit den
BGH - 1 StR 597/08
Bundesgerichtshof vom 26.05.2009
- Inhalt
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- (räuberischer Angriff auf Kraftfahrer in Tateinheit mit versuchtem schweren Raub) vorbestraft ist. 6b) Diese
- Sachwissen auf dem zur Erörterung stehenden Teilbereich des fremden Wissensgebietes zu Recht für sich in
- Recht hingewiesen hat - zu erörtern gewesen, ob dieser Einwand im konkreten Fall überhaupt bedeutsam
- mitochondrialen DNA-Analyse, ggf. in Kombination mit dem Ergebnis der Analyse von Kern-DNA. BGH, Urt. vom 26
- Verteidiger, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt: Auf die
Das gemeinnützige Kartenspiel
martina heck vom 04.02.2014
- Inhalt
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- im Recht der Doppelbesteuerungsabkommen. Jeder Rechtssatz ist mit Rücksicht auf seinen jeweiligen
- mittelbar oder „zufällig“ mit verwirklicht. (Turnier-)Bridge ist auch nicht in § 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 23
- in § 52 Abs. 2 S. 1 Nr. 21 AO) auf. Das vom Kläger organisierte Bridgespiel ist aufgrund der im
- entspricht und mit einer Vielzahl von Katalogzwecken in § 52 Abs. 2 S. 1 AO vergleichbar ist. Das
- ) und die Kommentarliteratur folgen dem Bundesfinanzhof. Im Einzelnen wird mit Verweis auf die Motive
§ 4 PFKapAV
Streuung
- Inhalt
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- Grundstück oder grundstücksgleichen Recht oder in Anteilen an einem Unternehmen angelegt
- das Investmentvermögen in sich ausreichend gestreut ist.(2) Für Anlagen bei ein und
- von ein und demselben Kreditinstitut mit Sitz in einem Staat des EWR oder einem Vollmitgliedstaat
- Konzerns im Sinne des § 18 des Aktiengesetzes, so dürfen die Anlagen in die Unternehmen, die
- , sind Anlagen in diese Unternehmen mit der gebotenen Vorsicht zu tätigen und angemessen zu streuen.
Unterlassungsanspruch: Unwahre Tatsachenbehauptungen und schlechte Benotungen in einem Ärztebewertungsportal
Rechtsanwalt Dr. Jan Christian Seevogel vom 10.09.2015
- Inhalt
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- recht kurze Untersuchung“, und die „Genommene Zeit“ mit der Note 5 bewertet wird. c) Der maßgebliche
- gemacht bei dem er sich mit seiner Sprechstundenhilfe unterhalten hat.“ wenn dies geschieht wie in
- 2014 auf der Webseite j… .de veröffentlichten Bewertung mit der Überschrift „kein guter Arzt“; c. Im
- Hinblick auf den Antragsteller im Zusammenhang mit der nachstehenden Patientenbewertung „kein guter
- Arzt es war eine recht kurze Untersuchung. Weil ich Druck auf den Ohren hatte wurde der Blutdruck
OLG Hamm - 8 U 8/08
Oberlandesgericht Hamm vom 26.11.2008
- Inhalt
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- im Ergebnis zu Recht abgewiesen. Das Berufungsvorbringen rechtfertigt keine andere Beurteilung. I
- betreiberunabhängigen Einflussfaktoren auf die in dem Prospekt prognostizierten Basispreise ist im Prospekt zudem
- Bestreiten mit Nichtwissen beschränkt. 41Soweit der Kläger vorträgt, im Prospekt sei in Aussicht
- Kapitalanlage sei im Prospekt hinreichend deutlich hingewiesen worden. Für etwaige - mit Nichtwissen
- Haftungsbegrenzung berufen, da diese gegen AGB-Recht verstoße. Schließlich meint der Kläger, die Klageforderung
BGH - IV ZR 67/08
Bundesgerichtshof vom 18.01.2008
- Inhalt
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- Berufungsgericht zu Recht hingewiesen hat - nicht in einem die Leistungsverpflichtung der Beklagten bestimmenden
- , sondern im mit "Finanzierung und Rechnungswesen" überschriebenen Fünften Teil der Satzung bzw. in den
- BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL IV ZR 67/08 Verkündet am: 24. März 2010 Heinekamp
- Justizhauptsekretär als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des
- Felsch und Dr. Karczewski auf die mündliche Verhandlung vom 24. März 2010 für Recht erkannt: Die
BGH - IV ZR 160/08
Bundesgerichtshof vom 27.06.2008
- Inhalt
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- zu Recht hingewiesen hat - nicht in einem die Leistungsverpflichtung der Beklagten bestimmenden
- , sondern im mit "Finanzierung und Rechnungswesen" überschriebenen Fünften Teil der Satzung bzw. in den
- BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL IV ZR 160/08 Verkündet am: 24. März 2010 Heinekamp
- Justizhauptsekretär als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des
- Richter Felsch und Dr. Karczewski auf die mündliche Verhandlung vom 24. März 2010 für Recht erkannt: Die
§ 586 BGB
Vertragstypische Pflichten beim Landpachtvertrag
- Inhalt
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- Rechtsmängel der Pachtsache sowie für die Rechte und Pflichten des Pächters wegen solcher
- (1) Der Verpächter hat die Pachtsache dem Pächter in einem zu der vertragsmäß
- ;igen Nutzung geeigneten Zustand zu überlassen und sie während der Pachtzeit in diesem
- Einfriedigungen, auf seine Kosten durchzuführen. Er ist zur ordnungsmäßigen
§ 2111 BGB
Unmittelbare Ersetzung
- Inhalt
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- Erbschaftsgegenstands oder durch Rechtsgeschäft mit Mitteln der Erbschaft erwirbt, sofern nicht der Erwerb
- Rechts oder als Ersatz für die Zerstörung, Beschädigung oder Entziehung eines
- (1) Zur Erbschaft gehört, was der Vorerbe auf Grund eines zur Erbschaft gehörenden
- ihm als Nutzung gebührt. Die Zugehörigkeit einer durch Rechtsgeschäft erworbenen
- Anwendung.(2) Zur Erbschaft gehört auch, was der Vorerbe dem Inventar eines erbschaftlichen Grundstücks einverleibt.
Inhaltsübersicht BGG
- Inhalt
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- Verkehr§ 9Recht auf Verwendung von Gebärdensprache und anderen Kommunikationshilfen§ 10Gestaltung von
- § 2Frauen mit Behinderungen; Benachteiligung wegen mehrerer Gründe§ 3Menschen mit Behinderungen
- § 4Barrierefreiheit§ 5Zielvereinbarungen§ 6Gebärdensprache und Kommunikation von Menschen mit Hör- und
- § 7Benachteiligungsverbot für Träger öffentlicher Gewalt§ 8Herstellung von Barrierefreiheit in den Bereichen Bau und
- 4Rechtsbehelfe§ 14Vertretungsbefugnisse in verwaltungs- oder sozialrechtlichen Verfahren
§ 1 BGleiG
Ziel des Gesetzes
- Inhalt
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- besonderen Belangen behinderter und von Behinderung bedrohter Frauen Rechnung getragen.(2) Rechts
- bestehender und der Verhinderung künftiger Diskriminierungen wegen des Geschlechts in dem in §
- ördert, um bestehende Benachteiligungen abzubauen. Ziel des Gesetzes ist es auch, die Vereinbarkeit
I. BGSResErnAnO
- Inhalt
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- (Bundesgesetzbl. I S. 1465) übertrage ich widerruflich die Ausübung des Rechts zur Ernennung und
- Entlassung von Dienstleistenden im Bundesgrenzschutz, die 1.Dienstbezeichnungen von
- Polizeioberkommissars im BGS der Reserve führen, den Kommandeuren der Grenzschutzkommandos, dem