Suche nach "it-recht"
Ergebnisse 37666
Seite 1592 von 2512
§ 53 UErgG
- Inhalt
-
- ihre Rechte aus Ansprüchen der in § 14 des Umstellungsgesetzes bezeichneten Art auf den
- Jede Altbank, die nach den Vorschriften dieses Abschnittes Ausgleichsforderungen erhält, hat
- Satz 3 des Umstellungsgesetzes auf ein Land erforderlich ist.
§ 147 ZVG
- Inhalt
-
- ;ck im Eigenbesitze hat.(2) Der Besitz ist durch Urkunden glaubhaft zu machen, sofern er nicht bei dem Gericht offenkundig ist.
- (1) Wegen des Anspruchs aus einem eingetragenen Rechte findet die Zwangsverwaltung auch dann statt
§ 18 ZVG
- Inhalt
-
- ;cke bestehenden Rechts oder wegen einer Forderung, für welche die Eigentümer gesamtschuldnerisch haften, betrieben wird.
- Die Zwangsversteigerung mehrerer Grundstücke kann in demselben Verfahren erfolgen, wenn sie
§ 2 VwVG
Vollstreckungsschuldner
- Inhalt
-
- ) Wer zur Duldung der Zwangsvollstreckung verpflichtet ist, wird dem Vollstreckungsschuldner gleichgestellt, soweit die Duldungspflicht reicht.
- (1) Als Vollstreckungsschuldner kann in Anspruch genommen werden, a)wer eine Leistung als
Art 17 ScheckG
- Inhalt
-
- (1) Das Indossament überträgt alle Rechte aus dem Scheck.(2) Ist es ein
- Blankoindossament, so kann der Inhaber 1.das Indossament mit seinem Namen oder mit dem Namen eines anderen ausfü
Feuchtigkeitsschäden
Malte Winter vom 02.02.2015
- Inhalt
-
- Problem, da die Wohnung nicht nur schlecht riecht und unwohnlich wird, sondern weil Feuchtigkeit und insbesondere Schimmelbildung auch krank machen. ...
- Mit der kalten Jahreszeit nahen die Unbilden feuchter, schlecht belüftbarer und eventuell gar zu
- Schimmelbildung neigender Wohnungen. Doch auch in neuen Wohnungen kommt es aufgrund der immer besseren
Radfahrer auf dem Zebrastreifen
Rechtsanwalt Roland Hoheisel-Gruler vom 12.11.2013
- Inhalt
-
- und was nicht, ist im blog “velophil” auf ZEIT online anschaulich […]
- Was sind die Rechte und Pflichten eines Radfahrers am Zebrastreifen? Darf er fahren oder muss er
- schieben? Wie sieht es mit der Pflicht zum Anhalten aus? Nachdem der ACE hier die Fahrradfahrer als
§ 11d VersAnsprReglG
- Inhalt
-
- (1) Ist für das Fortbestehen der Rechte oder die Geltendmachung der Ansprüche aus dem
- Fortbestehen der Rechte aus der Versicherung anerkannt hatte, die Beiträge aber gleichwohl auf
- Versicherungsverhältnis bis zum 31. Dezember 1957 bereits im Verhältnis zwischen der
- getroffen worden, so behält es dabei sein Bewenden, soweit diese Regelung, ohne daß die
- , wenn eine solche Regelung zwischen dem 31. Dezember 1957 und dem 1. September 1959 mit ausdrü
LSG Hessen - L 4/12
Hessisches Landessozialgericht vom 27.04.2005
- Inhalt
-
- Kreuzbandersatzoperation rechtes Knie mit verbliebener Restinstabilität und Aufbrauch des Kniescheibenrollenlagers rechts
- 2. Bauch- und Rückenmuskelinsuffizienz 3. Beckentiefstand rechts 4. Knieabnutzung beidseits mit
- . Degenerative Kniegelenksleiden, Zustand nach vorderer Kreuzbandinsuffizienz rechts mit Instabilität
- Kniegelenksarthrose links. 2. Schultersyndrom rechts mit aktuell schmerzhafter Bewegungseinschränkung des
- besucht aber nicht abgeschlossen und war dann in wechselnder Stellung im Lebensmitteleinzelhandel
LSG Nordrhein-Westfalen - L 12 AL 261/04
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 01.06.2005
- Inhalt
-
- Klage zu Recht abgewiesen. Die Beklagte ist nicht verpflichet, die Zeit vom 01.05.2001 bis 06.05.2002
- mit dem Sozialgericht an, auch wenn das BSG-Urteil in der Literatur nicht ohne Kritik geblieben ist
- . In der Folgezeit wurde ihm mit Bescheid vom 07.08.1995 Erwerbsunfähigkeitsrente auf Zeit ab
- . bis 10.07.2001 befand sich der Kläger in stationärer Behandlung. Weitere Kontakte mit dem
- Beklagten vom 20.11.2003 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 08.01.2004 nicht beschwert im
Neues zur Unterschrift – Keep Calm and Carry On
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 22.07.2012
- Inhalt
-
- schlachtete eine Kündigung mit einem Kringel. Lesbarkeit ist egal, sagte das BAG dagegen in der Revision
- war es ihr im Nachhinein dann wohl nicht mehr. Recht hat sie: Ohne Schriftform keine Kündigung. Es
- Mit der Unterschrift ist es ziemlich schwierig. Manchmal besteht sie nur aus einem Strich. Trotzdem
- , die gar nicht unterschrieben ist? Ich will Sie gar nicht auf den Arm nehmen. Wo denken Sie hin! Im
- Fall erfüllen, trotzdem. Tat er aber nicht – und bekam Recht. Legt man bei Kündigungen denselben
OLG Brandenburg - 2 U 8/08
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 16.01.2008
- Inhalt
-
- Beweis hat das Landgericht im Ergebnis zu Recht als erbracht angesehen. 13 (1) Das Landgericht hat
- kommt der Rechtssache nicht zu. Auch ist die Zulassung nicht zur Fortbildung des Rechts oder der
- , dem Zeugen L., geführte PKW stieß im linken Frontbereich mit dem Hund „R.“ zusammen, der unvermittelt
- „Berufstier“ im Sinne des § 833 Satz 2 BGB ist, obliegt der Beklagten zu 1. der Nachweis, dass der
- diesen Umstand gewürdigt und ist dabei zu dem Schluss gelangt, dass diese beiden Vorkommnisse, die mit
BPatG - 27 W (pat) 126/04
Bundespatentgericht vom 11.03.2005
- Inhalt
-
- Geschäftsmodell des Anmelders mit Velotaxis eine recht weite Verbreitung in Deutschland und darüber hinaus auch
- Fahrrad, was auch der Anmelder nicht in Abrede stellt. Das Wort ist im Geltungsbereich des Markengesetzes
- in einigen weiteren Staaten gefunden hat und in diesem Zusammenhang mit dem Stichwort „Velotaxi“ im
- als Synonym für „Fahrrad“ etabliert. In Verbindung mit dem Wort „Taxi“ erschließe sich dem
- Unternehmen habe mit dem Konzept, auch in Deutschland Fahrrad-Rikscha-Dienste anzubieten, eine
LG Baden-Baden - 2 S 14/02
Landgericht Baden-Baden vom 26.04.2002
- Inhalt
-
- im gleichen Zeitraum Wind mit Orkanstärke dokumentiert (Bd. II As. 47 ff.). Zweifel an der
- und begründet. 3 Der Klägerin stehen gegen die Beklagte keine Ansprüche aus übergegangenem Recht
- Naturereignis gehandelt. In zweiter Instanz hat sie ein (Privat)Gutachten des DWD (Band II, AS. 47 ff
- wurden zwischen 11.00 Uhr und 14.00 Uhr Windstärken mit Orkanstärke gemessen. In Lahr wurden ebenfalls
- Schäden in der Nachbarschaft aufgetreten seien. Dieser Vortrag ist aber unbeachtlich. Durmersheim
OVG Nordrhein-Westfalen - 10 B 1827/07
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 28.12.2007
- Inhalt
-
- offensichtliche Genehmigungsfähigkeit gegeben ist, was hier - wie das Verwaltungsgericht zu Recht
- als Mieterin nutzt, überhaupt bewusst gewesen ist. Erst recht hat der Antragsgegner offenbar keine
- streitgegenständliche Ordnungsverfügung ist ausschließlich mit der formellen Illegalität der Nutzung begründet
- . Zwar ist es zulässig, die Frist zur Befolgung einer Nutzungsuntersagung in Fällen fehlenden
- Jahresnutzwert der Wohnung zu bemessen ist. Diesen schätzt er auf einen Betrag von 5.000 EUR, der im Hinblick