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§ 19 FinDAG
Überleitung/Übernahme von Beschäftigten
- Inhalt
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- Bundesanstalt übernommen. Die Bundesanstalt tritt unbeschadet des § 10 Abs. 1 in die Rechte
- ;ftigten Angestellten, Arbeiter und Auszubildenden sind mit Wirkung zum 1. Mai 2002 in den Dienst der
- Versicherungswesen und für den Wertpapierhandel sind mit Wirkung zum 1. Mai 2002 Beamte der Bundesanstalt
- . § 130 Abs. 1 des Beamtenrechtsrahmengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. März
- Beamten der Bundesanstalt nicht nach § 20 vom Bund zu tragen ist, sind bei der Bundesanstalt
§ 43 SGB 10
Umdeutung eines fehlerhaften Verwaltungsaktes
- Inhalt
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- Verfahrensweise und Form rechtmäßig hätte erlassen werden können und wenn die
- er auf das gleiche Ziel gerichtet ist, von der erlassenden Behörde in der geschehenen
- (1) Ein fehlerhafter Verwaltungsakt kann in einen anderen Verwaltungsakt umgedeutet werden, wenn
- Voraussetzungen für dessen Erlass erfüllt sind.(2) Absatz 1 gilt nicht, wenn der Verwaltungsakt, in
- ;ren als die des fehlerhaften Verwaltungsaktes. Eine Umdeutung ist ferner unzulässig, wenn der
§ 16 ODV
Benennungsverfahren
- Inhalt
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- deutschem Recht gegründete juristische Person ist.(3) Eine von einer Benennenden Behörde
- Voraussetzungen vorliegen.(2) Die Stelle mit Sitz oder Niederlassung in Deutschland legt mit dem Antrag auf
- .eine Beschreibung der Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Konformitätsbewertung, den
- der Neubewertung der Konformität,2.eine Beschreibung der Verfahren im Zusammenhang mit den T
- Akkreditierungsstelle, in der diese bescheinigt, dass die Stelle über eine gültige Bescheinigung gemä
§ 14 UrhWahrnG
Schiedsstelle
- Inhalt
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- jedem Beteiligten das Recht einräumt, im Einzelfall statt des Schiedsgerichts die Schiedsstelle
- ein Jahr beträgt, berufen; Wiederberufung ist zulässig.(3) Bei der Schiedsstelle können
- denen eine Verwertungsgesellschaft beteiligt ist, wenn siea)die Nutzung von Werken oder Leistungen, die
- .(5) Die Schiedsstelle wird durch schriftlichen Antrag angerufen.(5a) Im Verfahren nach Absatz 1 Nr
- ;gebliche Nutzung durch empirische Untersuchungen zu ermitteln.(5b) In Streitfällen über die
Medienfonds Montranus I: Oberlandesgericht Karlsruhe bestätigt Rückabwicklung der...
Rechtsanwalt Mathias Nittel vom 23.06.2015
- Inhalt
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- Recht gegeben und die Helaba Dublin zur Rückabwicklung der Beteiligung an der Montranus
- fehlerhafte Widerrufsbelehrung im Zusammenhang mit der zur teilwiesen Finanzierung der Beteiligung
- 23.06.2015 - Nach den Oberlandesgerichten in Frankfurt, München, Stuttgart und Koblenz hat jetzt
- Oberlandesgerichte vor ihm, dass die Widerrufsbelehrung nicht ordnungsgemäß ist. Daher hat der Lauf der
- Widerrufsfrist noch nicht begonnen. Darüber hinaus ist das Widerrufsrecht nicht verwirkt, denn es fehlt
Rechtsdienstleistungsgesetz, RDG
Rechtsanwalt Jürgen Frese vom 03.02.2011
- Inhalt
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- , sofern beabsichtigt ist, aus abgetretenem Recht gegen die Versicherung vorzugehen, diese Punkte
- zu Grunde liegenden Sachverhalt auch nicht das Geringste zu tun haben. Nun ist es das Recht eines
- Wesentlichen unberechtigt geblieben. Das Rechtsdienstleistungsgesetz ist ein Verbotsgesetz mit wenigen
- , der sehr schnell in der Lage ist, das Missverständnis aufzuklären, was nichts Anderes bedeutet
- ist § 2 RDG, in dem erstmalig definiert wird, was überhaupt als Rechtsdienstleistung zu bezeichnen
§ 1b BetrAVG
Unverfallbarkeit und Durchführung der betrieblichen Altersversorgung
- Inhalt
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- Versicherung oder Versorgung mit eigenen Beiträgen eingeräumt und3.muss das Recht zur Verpf
- der in Absatz 1 Satz 1 und 2 genannten Voraussetzungen auflösend bedingt ist, ist unwirksam
- Hinterbliebenen gleichgestellt. Die Versorgungszusage gilt in dem Zeitpunkt als erteilt im Sinne des Absatzes 1
- ;rt.(5) Soweit betriebliche Altersversorgung durch Entgeltumwandlung erfolgt, behält der
- Verbesserung der Leistung verwendet,2.muss dem ausgeschiedenen Arbeitnehmer das Recht zur Fortsetzung der
Bauliche Maßnahmen zur energetischen Modernisierung sind zu dulden!
Rechtsanwalt Mathias Münch vom 15.10.2015
- Inhalt
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- -Kunststofffenster austauschen, die Kohleöfen in den Wohnräumen entfernen und eine Gasetagenheizung mit Heizkörpern
- zuzulassen, und der Vermieter klagte auf Duldung. Das Amtsgericht Köpenick gab dem Vermieter Recht; das
- , 1244)! Nachhaltige Energieeinsparung: Das Wieviel ist nicht entscheidend In der Entscheidung des
- - und WEG-Recht BRL BOEGE ROHDE LUEBBEHUESEN, Berlin ► Dieser Artikel bei Anwalt24.de. ► Dem Autor
- Maßnahmen im Rahmen einer Duldungsklage gegen einen modernisierungsunwilligen Mieters zu entscheiden. Der
FG Köln - 4 K 5275/01
Finanzgericht Köln vom 14.12.2005
- Inhalt
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- der Pächter das Recht, den Vertrag in Form von vier Optionen zu je zwei ein halb Jahren zu
- die Möglichkeit des Abrisses durch die Pächterin bestehe. Übertragen werde ein mit einem Recht
- jeweiligen Bewertungsgegenstandes im Einzelfall überstiegen. Insofern sehe der BFH in bestimmten Fällen
- die mit der Tankstelle und der Autowaschstraße bebauten Grundstücke in unbebautem Zustand mit 335
- bewertenden Grundstücke (Grundstücke mit Tankstelle und Autowaschstraße) in Höhe von 720.000.- DM ermittelt
BAG - 2 AZR 1071/12
Bundesarbeitsgericht vom 20.03.2014
- Inhalt
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- . Das Landesarbeitsgericht hat die Klageanträge zu 1. und 2. - in der gebotenen Auslegung - zu Recht
- liegt. Ob die Anfechtung durchgreift ist deshalb in aller Regel schon im Rahmen des
- worden ist; 3.für den Fall des Obsiegens mit den Anträgen zu 1. und 2. das beklagte Land zu verurteilen
- Arbeitsverhältnisses geführt hat, vom Streitgegenstand der Kündigungsschutzklage mit umfasst ist. Unter diesen
- „das Arbeitsverhältnis“ durch die konkrete, mit der Klage angegriffene Kündigung zu dem in ihr
OLG Hamm - 22 U 195/04
Oberlandesgericht Hamm vom 28.11.2005
- Inhalt
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- Rechte aus der Baugenehmigung an die P GmbH & Co. KG abgetreten sowie dieser das Recht zur Errichtung
- ist es aber erst recht gerechtfertigt, einen bereits existenten Netzzugangspunkt auch dann als
- Berufung zu Recht aufgegriffen hat, ist für die Frage, ob abweichend von den vorrangig anzustrebenden
- zu 3) geplante Windenergieanlage des Typs F mit einer Nennleistung von 600 kW auf dem Grundstück in
- – die örtlich nächsten Verknüpfungspunkte im Sinne des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) mit dem
LSG Bayern - L 2 U 26/04
Bayerisches Landessozialgericht vom 23.06.2004
- Inhalt
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- Ohrgeräusche rechts. Seit etwa einem halben Jahr habe er Schwindel mit Schwarzwerden vor den Augen
- Aufschlagtrauma des knöchernen Thorax links mit Maximum in Höhe der vorderen Axillarlinie gekommen mit
- starkem Tinnitus links sowie an einem degenerativen HWS-Syndrom mit Beschwerden im Hals- und
- . Er sei vom 16.07.1999 bis 26.07.1999 in der HNO-Abteilung des Krankenhauses P. wegen des Tinnitus mit
- Beklagten mit Schreiben vom 15.09.1999, der Kläger sei am 09.06.1999 verunfallt und am selben Tag in
BVerfG - 1 BvR 1184/04
Bundesverfassungsgericht vom 13.02.2006
- Inhalt
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- Krankenversicherung ist in erster Linie, wie in anderen Rechtsgebieten auch, eine Frage des einfachen Rechts. 65
- in Verbindung mit einem elektronischen Heilberufsausweis, im Falle des Absatzes 2 Satz 1 Nr. 1 auch
- Bundesverfassungsgericht hat im Volkszählungsurteil dargelegt, dass auf persönliche Daten kein Recht im Sinne
- Einschränkungen seines Rechts auf informationelle Selbstbestimmung im überwiegenden Allgemeininteresse hinnehmen
- , die Richterin Hohmann-Dennhardt und den Richter Hoffmann-Riem gemäß § 93 b in Verbindung mit § 93 a
OVG Nordrhein-Westfalen - 7 A 4490/99
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 27.04.2001
- Inhalt
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- Standesregeln seien im Übrigen ihrerseits mit Art. 12 GG nicht vereinbar, denn dieser erlaube Eingriffe in
- anwendbar. Ob werbliche Maßnahmen im Internet mit einer Anzeige in einer Broschüre letztlich
- - die in ihrem Gehalt im Wesentlichen mit § 9 der Allgemeinen Richtlinien für die Berufsausübung der
- Klägers ist in einer von der B. -Verlagsgesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kreis M. zum Thema
- Berufsrecht, das sich "mit der allgemeinen Entwicklung des Rechts und der speziellen Entwicklung des
BPatG - 33 W (pat) 250/04
Bundespatentgericht vom 27.03.2007
- Inhalt
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- Verwechslungsgefahr somit von der Markenstelle zu Recht festgestellt worden ist, war die Beschwerde zurückzuweisen. gez. Unterschriften
- ; Klasse 42: Unternehmensberatung, Rechts- und Steuerberatung ist Widerspruch erhoben worden aufgrund der
- Marke führe. Außerdem könnten aus der Widerspruchsmarke keine Rechte in Bezug auf die Dienstleistung
- Markeninhaberin ist mit Beschluss vom 7. Oktober 2004 zurückgewiesen worden. Zur Begründung hat die
- dem Unterschied in den Buchstaben "t/d" bzw. "T/D" vor. Zu Unrecht sei die Markenstelle im Übrigen