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Evangelischer Referent muss Kirchenmitglied sein – Diskriminierungsklage abgelehnt

Thorsten Blaufelder vom 03.06.2014
Inhalt
  • Selbstbestimmungsrecht der Kirchen. Die Ungleichbehandlung sei dadurch gerechtfertigt. EU-Recht stehe dem
  • Jedenfalls gehobene Posten dürfen die Kirchen und ihre Organisationen nur mit Kirchenmitgliedern
  • besetzen. Dies ist vom Selbstbestimmungsrecht der Kirchen gedeckt und daher keine unzulässige
  • Diskriminierung, wie das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin-Brandenburg in Berlin ein einem am Dienstag
  • , 03.06.2014, bekanntgegebenen Urteil im Fall einer Referentenstelle entschied (AZ: 4 Sa 238/14). Beklagt

LG Frankfurt am Main - d auf 13.000

Landgericht Frankfurt am Main vom 27.04.2009
Inhalt
  • fristgerecht eingelegt, hat in der Sache jedoch keinen Erfolg. 7Zu Recht hat das Landgericht das
  • Verhandlung reicht. Diese Feststellung der Kammer ist aber entsprechend den Regeln der ZPO getroffen
  • Mitglieder der 5. Zivilkammer ist in diesen Schriftsätzen ebenso wenig enthalten wie in dem Antrag vom
  • 17.03.2009. Die Klägerin verfolgt mit ihrem Ablehnungsgesuch, in dem sie die gesamte 5. Zivilkammer
  • Richter der 5. Zivilkammer in keiner Weise dargetan und ersichtlich ist, vielmehr die Klägerin

LG Freiburg - 4 T 112/04

Landgericht Freiburg vom 22.06.2004
Inhalt
  • ist, ob durch die angefochtene Verfügung ein Recht des Dritten im Sinne des § 20 FGG verletzt ist
  • Beteiligten wurden im Beschwerdeverfahren gehört. II. 9 Die Beschwerde der Beteiligten Ziffer 1 ist zulässig
  • mit dem mutmaßlichen Erblasserwillen einen recht frühen, beweisrechtlich nicht übermäßige
  • rechtskräftig. In den Entscheidungsgründen wird ausgeführt, dass die Ehe der Parteien im Sinne von § 1565
  • Zugewinnausgleich gem. § 628 Satz 1 Nr. 4 ZPO lägen nicht vor. 3 Der Erblasser ist am 19.12.2003 in

LAG Rheinland-Pfalz - 6 Sa 1038/04

Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 22.12.2005
Inhalt
  • Kündigung ist seitens der Beklagten mit einem Vorfall in der Schicht am 26. April 2004 begründet worden
  • jedoch deshalb kein Erfolg beschieden, weil das Arbeitsgericht zu Recht davon ausgegangen ist, dass
  • . § 1 Abs. 2 KSchG vom Arbeitsgericht bejaht ist. Das Arbeitsgericht ist zu Recht davon ausgegangen
  • , ausgeschlossen ist. Neben der betriebsverfassungsrechtlichen Ahndungsebene besteht das Recht des
  • Arbeitsverhältnis, welches seit 16.02.1989 besteht und in dessen Rahmen der Kläger zuletzt im Schichtbetrieb im

BSG - S 4 KN 266/03

Bundessozialgericht vom 07.09.2010
Inhalt
  • sei in der Vergangenheit zu Recht gezahlt worden. § 89 SGB VI solle allein verhindern, dass der
  • Die Revision ist unbegründet. 13 LSG und SG haben zu Recht einen Erstattungsanspruch der Klägerin
  • an den Beigeladenen mit befreiender Wirkung iS dieser Norm ist schon deshalb nicht erfolgt, weil
  • eine Rente wegen Erwerbsunfähigkeit. In dem Bewilligungsbescheid teilte die Beklagte mit, dass die
  • Erstattungsanspruch in Höhe von 8 619,75 Euro geltend. Die Klägerin teilte der Beklagten mit

BGH - VII ZR 218/02

Bundesgerichtshof vom 24.07.2003
Inhalt
  • im wesentlichen darüber, ob der Vertrag wirksam durch Kündigung beendet worden ist. Mit Bauvertrag
  • § 8 Nr. 1 Abs. 1 VOB/B kündigen zu können, zu unterscheiden ist von dem Recht, den Vertrag
  • verstanden werden kann, richtet sich nach dem Inhalt der Kündigungserklärung. c) Im Regelfall ist die
  • Bauner für Recht erkannt: Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des 12. Zivilsenats des
  • Beklagten erkannt worden ist. Im Umfang der Aufhebung wird die Sache zur anderweiten Verhandlung

EuGH - C-394/97

Europäischer Gerichtshof vom 15.06.1999
Inhalt
  • in Finnland ansässig ist und auf andere Weise als mit dem Flugzeug aus einem Land außerhalb des
  • finnische Regierung hebt übrigens hervor, daß mit Durchführung der im Ausgangsverfahren in Rede stehenden
  • Waren mit Ursprung in Drittländern, mit Ausnahme ... der Waren mit Ursprung in bestimmten
  • vom 1. Mai 1996 durch das Gesetz Nr. 287/96 geändert. Dessen § 10 bestimmt: „Das Recht
  • . § 8 Absatz 1 der Verordnung in der mit Wirkung vom gleichen Tag geänderten Fassung sieht vor: „Wer

LSG Berlin-Brandenburg - L 29 AS 2052/09 B ER

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 18.01.2010
Inhalt
  • Beschwerde ist zulässig, jedoch unbegründet. Das Sozialgericht Berlin hat den Antrag zu Recht
  • Ermessensfehler vorliegt und ob der Kläger durch den Ermessensfehler beschwert ist; das Ge-richt darf bei der
  • Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) vom Jobcenter Berlin Friedrichshain- Kreuzberg. Mit Be-scheid vom 17
  • . Oktober 2006 wurde ihnen insbesondere für den Monat Dezember 2006 Leis-tungen nach dem SGB II in
  • des Mietvertrages vom 24. November 2006 in der B. im Zuständigkeitsbereich des Antragsgegners ab dem

§ 6 SozSichEUG

Zugangsstellen
Inhalt
  • Rechts in den Fällen aa)des Artikels 15 der Verordnung (EG) Nr. 987/2009, wenn die deutschen
  • Bereich des anwendbaren Rechts in den Fällen aa)des Artikels 15 der Verordnung (EG) Nr. 987/2009
  • betreffenden Person in Deutschland liegt,cc)des Artikels 17 der Verordnung (EG) Nr. 987/2009,dd)des
  • Verordnung (EG) Nr. 883/2004).(2) Die Aufgaben der Zugangsstellen umfassen im Rahmen ihres jeweiligen Zust
  • Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit festgelegten Dokumente und strukturierten Dokumente in

BGH - XI ZR 214/04

Bundesgerichtshof vom 17.06.2004
Inhalt
  • werden sollen, ist, wie schon im Urteil des IX. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 8. November 2001
  • Berufungsgerichts willkürlich gehandhabt worden ist, um sich die Zuständigkeit in der vorliegenden Sache
  • (IX ZR 46/99, WM 2002, 919, 922 f.) näher dargelegt worden ist, unerheblich. Der Be- klagte hat zu
  • Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des
  • anzumaßen. 2. Auch die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung und die Fortbildung des Rechts

OLG Frankfurt - 16 U 70/05

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 30.03.2006
Inhalt
  • unbedenkliche Berufung der Klägerin hat in der Sache keinen Erfolg. 16 Zu Recht hat das Landgericht
  • Beträge, mit denen ihr Konto belastet wurde, nachdem am 7. Dezember 2002 in Rom unter Verwendung der
  • Die Akte 4 0 439/04 LG Gießen hat zu Informationszwecken vorgelegen. II. 15 Die in formeller Hinsicht
  • , rechtsgrundlos erfolgt wären (§ 812 Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit § 676 f. BGB). Andererseits
  • Verfügungen, die mit der EURO-CARD nach der Verlustanzeige getätigt werden, nicht mehr einzustehen. Es ist

LG Bielefeld - 16 O 17/06

Landgericht Bielefeld vom 07.04.2006
Inhalt
  • Rechte geltend machen. Ob die Vertragsstrafe im Einzelfall verwirkt ist, ergibt sich aus dem
  • der Beklagten verwehrt. Richtig ist zwar, daß die Beklagte im Fließtext in den einzelnen
  • nicht geeignet, eine irreführende Werbung im Sinne des § 5 II Ziffer 2 UWG zu verneinen. Anders ist
  • Höhe des Verzugszinses folgt aus § 288 II BGB. 2. Nach dem im Vorangegangenen Ausgeführten ist die
  • aus der Unterlassungserklärung vom 09.03.1987 keine Rechte geltend machen kann. 14Sie ist der

SozG Düsseldorf - S 2 KA 181/07

Sozialgericht Düsseldorf vom 02.07.2008
Inhalt
  • , der Vertrag verletze sie zivilrechtlich, wettbewerbsrechtlich und kartellrechtlich in ihrem Recht am
  • . 14 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG) beruhender Abwehranspruch. Die Klägerin sieht sich in ihrem Recht
  • entnehmen, dass das in Deutschland geltende Recht der freien Preisbildung für neue Arzneimittel nicht
  • Zellen in der Netzhautmitte - der Makula - absterben, so dass die Betroffenen im zentralen
  • Netzhautschwellung zurückgebildet werden 4Die Klägerin ist ein deutsches Tochterunternehmen des in der T

Impfschaden nach Schweinegrippeimpfung kann Arbeitsunfall sein

Thorsten Blaufelder vom 10.12.2014
Inhalt
  • Mainz entschieden und damit einer Kinderkrankenschwester recht gegeben (AZ: L 2 U 99/13). Die heute
  • 54-jährige Frau arbeitete in der Kinderklinik der Universität Mainz. Im Jahr 2009 ließ sie sich
  • Arbeitsunfall anerkannt haben. Mit der Anerkennung kann eine Verletztenrente beantragt werden. In einem
  • : © Fotowerk – Fotolia.com Konflikte sind alltäglich. Wichtig ist der richtige Umgang mit ihnen und die
  • anerkannt werden. Dies hat das Landessozialgericht (LSG) Rheinland-Pfalz in einem am Montag, 08.12.2014, in

§ 5 EUZBBG 2013

Vorhaben der Europäischen Union
Inhalt
  • änzungs- oder sonstigen besonderen Näheverhältnis zum Recht der Europäischen Union
  • (BGBl. I S. 3022) in der jeweils geltenden Fassung erforderlich ist.(3) Für Angelegenheiten 1
  • (1) Vorhaben der Europäischen Union (Vorhaben) im Sinne dieses Gesetzes sind insbesondere 1
  • und Verhandlungsrichtlinien für die Europäische Kommission im Rahmen der gemeinsamen
  • ;rfe zu völkerrechtlichen Verträgen und sonstigen Vereinbarungen, wenn sie in einem Erg