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BGH - XI ZR 422/01

Bundesgerichtshof vom 21.11.2001
Inhalt
  • Aufklärungsverschulden. Die Klage ist in den Vorinstanzen erfolglos geblieben. Mit der Revision
  • Überprüfung nicht in allen Punkten stand. 1. Rechtsfehlerfrei - und von der Revision daher zu Recht
  • gegenüber. 2. Die Revision wendet sich zu Recht gegen die Ausführungen, mit denen das Berufungsgericht
  • ) Sie beanstandet aber mit Recht die Feststellung des Berufungsgerichts, der Kredit sei zu "üblichen
  • . Joeres, Dr. Wassermann und die Richterin Mayen für Recht erkannt: Auf die Revision des Klägers wird

§ 19 SGB 1

Leistungen der Arbeitsförderung
Inhalt
  • (1) Nach dem Recht der Arbeitsförderung können in Anspruch genommen werden: 1
  • Weiterbildung,d)zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit,e)zum Verbleib in Beschäftigung,f)der

Art 21 ScheckG

Inhalt
  • Ist der Scheck einem früheren Inhaber irgendwie abhanden gekommen, so ist der Inhaber, in
  • sein Recht gemäß Artikel 19 nachweist -, zur Herausgabe des Schecks nur verpflichtet, wenn
  • dessen Hände der Scheck gelangt ist - sei es, daß es sich um einen Inhaberscheck handelt, sei
  • er ihn in bösem Glauben erworben hat oder ihm beim Erwerb eine grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt.

Anlage II Kap II B I EinigVtr

Anlage II Kapitel II Sachgebiet B - Verwaltung Abschnitt I
Inhalt
  • Folgendes Recht der Deutschen Demokratischen Republik bleibt in Kraft: Gesetz über die
  • Bundesverfassungsgerichts zum Ausländerwahlrecht der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein mit dem Grundgesetz nicht zu vereinbaren ist."
  • Selbstverwaltung der Gemeinden und Landkreise in der DDR (Kommunalverfassung) vom 17. Mai 1990 (GBl. I Nr
  • ist, soweit er nach der für den 13. November 1990 zu erwartenden Entscheidung des

4. BTGO1980Anl 6

Entscheidungen in Immunitätsangelegenheiten
Inhalt
  • beinhaltet keine Feststellung von Recht oder Unrecht, Schuld oder Nichtschuld.
  • Wiederherstellung der Immunität trifft der Bundestag in eigener Verantwortung unter Abwägung der Belange
  • betroffenen Abgeordneten. In eine Beweiswürdigung wird nicht eingetreten; die Entscheidung

Kündigung einer Online- Mitgliedschaft ohne Sachgrund

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 14.07.2020
Inhalt
  • sachlicher Grund besteht. Eine Klausel in den AGB, die besagt: „wir erhalten uns ebenso das Recht vor
  • Das Amtsgericht Saarlouis hat mit Urteil vom 01.04.2020 entschieden, dass der Betreiber eines
  • , Benutzer ohne Angaben von Gründen auf unserer Plattform zu sperren und zu entfernen" ist
  • rechtswidrig.SachverhaltDer Kläger ist ehemaliges Mitglied der von der Beklagten betriebenen öffentlichen
  • Internetplattform www.gvmp.de, auf der er am 3.8.2017 ein Benutzerkonto angelegt und in der Folgezeit den

User müssen ausdrücklich auf Widerrufsrecht verzichten

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 27.01.2020
Inhalt
  • Die Verbraucherzentrale NRW beanstandete zu Recht, dass Nutzer des „Google Play Stores“ nur auf
  • Verzicht auf ihr Widerrufsrecht vielmehr ausdrücklich zustimmen. Die Verknüpfung des Widerrufsverzichts mit
  • dem Vertragsabschluss in Form des Klickens auf den „Kaufen“-Button müsse Google unterlassen. Google
  • ist es so, dass das Widerrufsrecht auch bei Videos und Spielen, die kostenpflichtig heruntergeladen
  • und sofort angesehen werden können, erst nach 14 Tagen erlischt. In...

Abmahnung Nils Steinbuß

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 03.05.2016
Inhalt
  • Recht gewähren, die Marke „NaDeco“ zum Verkauf von Dekorationsartikeln zu benutzen und Dritten
  • Deutschen Patent- und Markenamt als Inhaber der Wortmarke „NaDeco“ mit der Registernummer
  • 302013060941 eingetragen sei. Diese Marke würde Schutz in den Klassen 35, 20 und 42 beanspruchen. Hierzu
  • untersagen, Produkte unter dieser oder verwechselbarer Markenbezeichnung anzubieten bzw. in den Verkehr zu

Namensnennungsrecht des Fotografen

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 30.10.2015
Inhalt
  • Auftraggeber übergeben, ändere dies nichts an dem Recht des eigentlichen Urhebers, dass sein Name zwingend
  • Mit Urteil vom 24. Juni 2015 hat das Amtsgericht München entschieden, dass der Urheber nicht auf
  • Veröffentlichung der Bilder im Internet sei das Hotel auch als Auftraggeber dazu verpflichtet, seinen
  • Dritten für seine eigenen Zwecke nutzt, beispielsweise durch die Veröffentlichung im...

BGH - I ZR 171/10

Bundesgerichtshof vom 24.01.2013
Inhalt
  • der Bundesländer geltenden Recht grundsätzlich verboten ist und - ohne Rechtsanspruch - nur für
  • anderseits in einem Bundesland dieses Mitgliedstaats nach dem dort geltenden Recht unter näher
  • , kommt es im Streitfall auch auf das im Zeitpunkt der Entscheidung geltende Recht an. Der
  • Unionsrecht anerkanntes Recht, selbst zu beurteilen, ob es erforderlich ist, bestimmte
  • Strukturen im Unionsrecht vgl. Epiney, EuR 1994, 301, 319 ff.). Dabei ist zu beachten, dass in einer

OLG Karlsruhe - 1 U 261/08

Oberlandesgericht Karlsruhe vom 25.05.2009
Inhalt
  • Düsseldorf VersR 96, 1386). 78Unbehelflich ist in diesem Zusammenhang der Vergleich der Klägerin mit den im
  • Zusammenhang mit dem Ladenburger Altstadtfest ist von Rechts wegen nicht zu beanstanden. 74Denn die
  • . Angesichts der freilich von der Klägerin im Kern in Übereinstimmung mit dem Beklagten Ziff. 2 geschilderten
  • dem anderen Teil verursacht worden ist. Ein Mit-„Verschulden“ in diesem Sinne setzt dabei nicht
  • greift. Immerhin verweist das Landgericht in diesem Kontext zu Recht darauf, dass sich der

HessVGH - 5 TG 4351/96

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 09.09.1997
Inhalt
  • vom 4. April 1996 zu Recht angeordnet, denn es bestehen ernsthafte Zweifel an der Rechtmäßigkeit des
  • rechtfertigt keine andere Entscheidung. 2Das Verwaltungsgericht hat zu Recht angenommen, daß gemäß
  • § 17 II. WoBauG Nr. 2), haben nach der eindeutigen gesetzlichen Regelung in § 1 Abs. 1 AFWoG, auf
  • dadurch der Tatbestand des neugeschaffenen Wohnraums im Sinne von § 1 Abs. 2 WoBindG erfüllt ist. Dies
  • veränderten Wohngewohnheiten. Unter Umbau in diesem Sinne ist aber nur die bauliche Umgestaltung

FG Düsseldorf - 15 K 4901/94 E

Finanzgericht Düsseldorf vom 15.12.1998
Inhalt
  • , BFH/NV 1991, 506 und in BFH/NV 1995, 466). Allerdings hat der BFH im Urteil vom 13.11.1985 II R
  • für die Vorläufigkeit mit hinreichenden Deutlichkeit zu ersehen ist. Auch hieran fehlt es im
  • -- wie in den Folgejahren -- im Hinblick auf die tatsächlichen Unklarheiten im Zusammenhang mit der
  • eingehen (vgl. hierzu BFH-Urteil in BFH/NV 1995, 466 mit weiteren Nachweisen). 33b) Verjährung ist
  • . Urteil vom 14.5.1992 V R 12/88, BStBl II 1992, 931 mit weiteren Rechtsprechungsnachweisen). In der

OLG Oldenburg - 8 U 161/02

Oberlandesgericht Oldenburg vom 13.03.2003
Inhalt
  • auf dem deutschen Kapitalmarkt noch recht neu (in größerem Umfang werden sie erst seit 1996 gehandelt
  • Entscheidung beruht im Ergebnis weder auf einer Rechts-verletzung im Sinne des § 513 Abs. 1 ZPO
  • Oberlandesgericht ... und ... für Recht erkannt: Die Berufung des Klägers gegen das am 22. August
  • dieser Anleihe im Nominalwert von insgesamt 149.000,00 DM mit der Wertpapiernummer
  • ( ... ) ... erworben, nachdem diese Anleihe im Börsenbrief 'finanztip', der auf Anleihen spezialisiert ist, zum Kauf

BSG - S 10 AL 363/06

Bundessozialgericht vom 21.07.2009
Inhalt
  • Vereinbarung bestehen allerdings auch - worauf das LSG zu Recht verweist - mit Blick auf die nicht abdingbare
  • . Außergerichtliche Kosten des Revisionsverfahrens sind nicht zu erstatten. Gründe: I 1 Im Streit ist die
  • Zahlung von Kurzarbeitergeld (Kug) für die Zeit vom 1.3. bis 31.5.2005. 2 Die Klägerin ist seit 1977 im
  • Industriemontagebereich ein. Ab 1.3.2005 führte sie in der Niederlassung L. im Bereich Montage Kurzarbeit ein
  • von Kug mit der Begründung ab, nach § 11 Abs 4 AÜG bestehe ein Entgeltanspruch auch für Zeiten, in