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BSG - S 29 KA 4093/98
Bundessozialgericht vom 09.12.2004
- Inhalt
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- 1. Juli 1997 finde im Gesetz keine Grundlage, ist das LSG dem zu Recht nicht nachgegangen. Denn die
- Verfassungsmäßigkeit des § 8 GKVH und der Vereinbarkeit der GEHV mit höherrangigem Recht, die auch in den
- werden soll, der in die Rechte eines Beteiligten eingreift. Dies ist nicht bei sämtlichen belastenden
- streitigen Quartalen III/1997, IV/1997 und II/1998 eine Praxis ausschließlich mit konventioneller Radiologie
- DM pro Quartal habe, stehe ihr zumindest eine Nachzahlung in Höhe von ca 88.000 DM zu. Im Quartal IV
VG Freiburg - 2 K 794/00
Verwaltungsgericht Freiburg vom 25.03.2009
- Inhalt
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- - Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, der in Satz 2 die
- , die im Schuljahr 2001/2002 in diese eingetreten seien. 6 Mit Bescheid des Landratsamts ... vom
- - eingestellt worden ist. Denn mit der in entsprechender Anwendung des § 92 Abs. 2 VwGO erfolgenden
- Geistigbehinderte verpflichtet sind, ist weder in der einen noch in der anderen Form eine Ersatzschule im Sinne
- Erklärung in der Rechtsverordnung, nicht jedoch aus eigenem Recht zu Ersatzschulen werden. 46 Entgegen der
LSG Nordrhein-Westfalen - L 17 U 248/02
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 11.02.2004
- Inhalt
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- SG hat die Klage zu Recht abgewiesen. Der Kläger ist durch die angefochtenen Bescheide nicht
- Nachfrage zu einem Erkenntnisgewinn führen soll. Im Übrigen hat der Kläger sein Recht, Prof. Dr. Dr. T1 als
- ab. Dabei erlitt der Kläger einen Trommelfellriss rechts mit entsprechender Hörminderung, eine
- Bestattungsunternehmen beschäftigt ist, am 23. Juni 1997 Widerspruch und gab an, er höre rechts "so gut wie
- insgesamt nur minimal gemindert und bewege sich im Normalbereich. Mit Bescheid vom 27. Mai 1997 lehnte
LSG Bayern - L 3 U 301/00
Bayerisches Landessozialgericht vom 21.08.2001
- Inhalt
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- Sozialgericht zu Recht die auf Gewährung von Verletztenrente gerichtete Klage abgewiesen. Es ist dem Gutachten
- betrug im Rahmen regulärer Schwankungen 4 bzw. 5 Dezibel rechts und 2 bzw. 8 Dezibel links. Der
- %. Demgegenüber waren in dem für die private Versicherung erstatteten Gutachten sämtliche Werte rechts sowie links
- verpflichtet ist, dem Kläger wegen der im Bescheid vom 28.12.1998 als Berufskrankheit nach der Nr.2301
- als weitere Folge der Hörschädigung hat, ist mit dem am 15.02.2001 angenommenen Teilanerkenntnis und
(XXXX) Münz5DMBek 1985
- Inhalt
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- ;nze) im Nennwert von 5 Deutschen Mark geprägt. Die Auflage der Münze beträgt 8,35
- Millionen Stück. Die Prägung erfolgt in der Staatlichen Münze Stuttgart.(2) Die Mü
- Aufschrift: "1985 EUROPÄISCHES JAHR DER MUSIK".(6) Die Wertseite trägt einen Adler in einem
- " der Staatlichen Münze Stuttgart. Im oberen Teil ist die Aufschrift "1985 BUNDESREPUBLIK
- DEUTSCHLAND"angebracht.(7) Der glatte Münzrand enthält in vertiefter Prägung die Namen der
LSG Bayern - L 19 R 27/05
Bayerisches Landessozialgericht vom 15.03.2006
- Inhalt
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- sonst das Recht unrichtig angewandt worden wäre. Gegen diese Entscheidung hat Y. Y. mit Schreiben vom
- . vor dem Tod der Ehefrau in zutreffender Weise ermittelt und ist im Vergleich der Einkommen der
- lediglich allgemein ausgeführt, ihrem Ehemann habe als "natürliches Recht Witwerrente zugestanden". Im
- Kreisverwaltung des R.- Kreises Pflegegeld in Höhe von 276,00 DM monatlich. Mit Bescheid vom 10.03.1983
- Recht unrichtig angewandt worden wäre. Eine Rücknahme des Verwaltungsaktes der LVA Rheinland-Pfalz
Anlage 1 BewachV 1996
(zu § 3 Abs. 2)Bescheinigung über die Unterrichtung nach § 34a Absatz 1a Satz 2 Nummer 2 der Gewerbeordnung
- Inhalt
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- ................................................................ist in der Zeit vom .................. bis
- und ist mit ihnen vertraut.Die Unterrichtung umfasste insbesondere die fachspezifischenPflichten und
- Befugnisse folgender Sachgebiete:1. Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschlie
- Sicherungsdienste,5. Umgang mit Menschen, insbesondere Verhalten in Gefahrensituationen und
- ............................ in .................................wohnhaft in
Branchenzuschläge für Leiharbeitnehmer in der Metall- und Elektroindustrie
Thorsten Blaufelder vom 05.10.2013
- Inhalt
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- in einem Unternehmen recht, das Motoren für einen großen Automobilhersteller montiert. Mit ihren
- Arbeitnehmerüberlassungen in der Metall- und Elektroindustrie“ verlangt. Mit diesem Anfang November 2012 in Kraft
- Leiharbeitnehmer in der Metall- und Elektroindustrie haben durchweg Anspruch auf tarifliche
- Branchenzuschläge. Arbeitgeber können sich nicht mit dem Argument darum drücken, die Leiharbeiter führten
- lediglich „Montagedienstleistungen“ aus, wie das Arbeitsgericht Köln in einem jetzt bekanntgegebenen
Anlage II Kap XI D III EinigVtr
Anlage II Kapitel XI
Sachgebiet D - Straßenbau
Abschnitt III
- Inhalt
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- Folgendes Recht der Deutschen Demokratischen Republik bleibt mit folgenden Maßgaben in Kraft
- ;enverordnung - (GBl. I Nr. 57 S. 515)mit folgender Maßgabe:Sie gilt als Landesrecht in dem in Artikel 3
- . 259)mit folgender Maßgabe:Für eine Aufhebung oder Änderung sind die in Artikel 1 des Vertrages genannten Länder zuständig.
- 22. August 1974 (GBl. I Nr. 57 S. 522)mit folgender Maßgabe:Für eine Aufhebung oder Ä
- ;nderung sind die in Artikel 1 des Vertrages genannten Länder zuständig. 3.Zweite Durchf
§ 20 SigG 2001
Mitwirkungspflicht
- Inhalt
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- Gesetz über Ordnungswidrigkeiten aussetzen würde. Er ist auf dieses Recht hinzuweisen.
- Dritten haben der zuständigen Behörde und den in ihrem Auftrag handelnden Personen das
- gestatten, auf Verlangen die in Betracht kommenden Bücher, Aufzeichnungen, Belege, Schriftstü
- ;cke und sonstigen Unterlagen in geeigneter Weise zur Einsicht vorzulegen, auch soweit sie in
- sich damit selbst oder einen der in § 383 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 der Zivilprozessordnung
Branchenzuschläge für Leiharbeitnehmer in der Metall- und Elektroindustrie
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 05.10.2013
- Inhalt
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- in einem Unternehmen recht, das Motoren für einen großen Automobilhersteller montiert. Mit ihren
- Arbeitnehmerüberlassungen in der Metall- und Elektroindustrie“ verlangt. Mit diesem Anfang November 2012 in Kraft
- Leiharbeitnehmer in der Metall- und Elektroindustrie haben durchweg Anspruch auf tarifliche
- Branchenzuschläge. Arbeitgeber können sich nicht mit dem Argument darum drücken, die Leiharbeiter führten
- lediglich „Montagedienstleistungen“ aus, wie das Arbeitsgericht Köln in einem jetzt bekanntgegebenen
OVG Nordrhein-Westfalen - 13 C 150/08
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 08.05.2008
- Inhalt
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- Studienbewerber auf eine Zulassung im zentralen Studienplatzvergabeverfahren der ZVS angewiesen ist, in welchem
- Anschein noch nicht in Kraft getreten ist. Die Hochschule hat - also anders als im Bachelor-Studiengang
- Kapazitätsverordnung und dem übrigen Recht wie dem Kapazitätserschöpfungsgebot ist ein bestimmtes Modell zur
- eines Studienbewerbers auf Studienzulassung, der bei NC-Studiengängen als Recht auf Teilhabe an den
- Abs. 1 Satz 1 HG n.F.) ist letztlich Ausdruck der ihr eingeräumten Selbstverwaltung, die sie im
§ 4 MilchLMstrV
Prüfungsanforderungen im Teil "Laborführung"
- Inhalt
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- .Wirtschaftslehre und Rechnungswesen,2.elektronische Datenverarbeitung,3.Rechts- und Sozialwesen.(3) In
- Absatz.(4) In Absatz 2 Nr. 2 können geprüft werden: 1.Funktion und Aufgabenstellung von
- Stoffen,5.Arbeits- und Sozialrecht,6.Bestimmungen des bürgerlichen Rechts, insbesondere
- soziale Zusammenhänge im Labor sowie die entsprechenden Verflechtungen von Labor und Betrieb
- Absatz 2 Nr. 1 können geprüft werden: 1.Organisation und Führungstechnik,2
LSG Nordrhein-Westfalen - L 1 B 40/05 AS
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 22.11.2006
- Inhalt
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- Erfolg. Denn das Sozialgericht hat die Gewährung von Prozesskostenhilfe zu Recht mit dem
- auf Erfolg im Sinne des § 73a Abs. 1 Satz 1 Sozialgerichtsgesetz (SGG) in Verbindung mit § 114
- Anrechnung von Einkommen auf das Arbeitslosengeld II nach oben zu korrigieren ist (vgl. Rixen in
- des Senats hat der Kläger im Monat Mai 2005 Einkommen im Sinne des § 11 Abs. 1 Satz 1 SGB II erzielt
- Einkommen zu berücksichtigen alle Einnahmen in Geld oder Geldeswert mit Ausnahme der dort sowie in
BAG - 8 AZR 176/08
Bundesarbeitsgericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- . Das Recht, eine Klage zu erheben, kann verwirkt werden mit der Folge, dass eine gleichwohl erhobene
- entsprechende Einigung erzielt. 36Zu Recht ist nach allgemeinen Grundsätzen das Landesarbeitsgericht von
- entnehmen, dass jedermann in Ausübung seiner Rechte und Pflichten nach Treu und Glauben zu handeln
- nunmehr doch in die Rechte und Pflichten des beim Veräußerer verbliebenen Arbeitsverhältnisses
- Kündigungsschutzklage des Klägers ist vom Arbeitsgericht im Hinblick auf den vorliegenden