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§ 129 HGB
- Inhalt
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- des Gläubigers verweigern, solange der Gesellschaft das Recht zusteht, das ihrer
- (1) Wird ein Gesellschafter wegen einer Verbindlichkeit der Gesellschaft in Anspruch genommen, so
- kann er Einwendungen, die nicht in seiner Person begründet sind, nur insoweit geltend machen
- Verbindlichkeit zugrunde liegende Rechtsgeschäft anzufechten.(3) Die gleiche Befugnis hat der Gesellschafter
§ 20 RSiedlG
- Inhalt
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- Bedingungen sind in dem Ansiedlungsvertrage festzusetzen. Das Recht ist als Belastung des Grundstücks im
- Grundbuch einzutragen. Im übrigen bleiben die Vorschriften der Landesgesetzgebung unberührt.
§ 60 StBerG
Eigenverantwortlichkeit
- Inhalt
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- nach § 58 mit dem Recht der Zeichnung Hilfe in Steuersachen leisten. (2) Eine
- eigenverantwortliche Tätigkeit in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 und 3 übt nicht aus, wer sich als
§ 1010 BGB
Sondernachfolger eines Miteigentümers
- Inhalt
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- das Recht, die Aufhebung der Gemeinschaft zu verlangen, für immer oder auf Zeit ausgeschlossen
- Sondernachfolger eines Miteigentümers nur, wenn sie als Belastung des Anteils im Grundbuch eingetragen ist
- .(2) Die in den §§ 755, 756 bestimmten Ansprüche können gegen den Sondernachfolger
- eines Miteigentümers nur geltend gemacht werden, wenn sie im Grundbuch eingetragen sind.
Schadensersatzanspruch bei Lizenz zur Verbreitung des Werkes in Tauschbörsen
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 14.12.2016
- Inhalt
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- "eingeladen" wurde. Im vorliegenden Fall hatte der Rechteinhaber selbst das Werk, für das er in der Folge den
- ausdrücklich dieses Recht einräumte, die Werke audiovisueller Art, die Gegenstand des Lizenzvertrages waren
- Das Amtsgericht Kassel hat mit seinem Urteil vom 22. März 2016 entschieden, dass ein abgemahnter
- Nutzer eines Werks nicht für Filesharing haftbar ist, wenn er quasi dazu vom Rechteinhaber
- Anschlussinhaber abgemahnt und wegen Rechtsverletzung in Anspruch auf Schadensersatz genommen hatte
Browserverlauf für Arbeitgeber nicht tabu
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 26.02.2016
- Inhalt
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- Landesarbeitsgericht Brandenburg gab dem Arbeitgeber Recht und hält die außerordentliche Kündigung
- Im vorliegenden Fall hatte ein Arbeitnehmer seinen Dienstrechner zur privaten Nutzung des
- Internets verwendet, obwohl ihm das nur in Ausnahmefällen gestattet war. Der Arbeitgeber wertete den
- Browserverlauf des Mitarbeiters aus und stellte fest, dass er in einem Zeitraum von dreißig Tagen das
- Arbeitnehmer hinsichtlich der privaten Nutzung des Internets am Arbeitsplatz vorliegt, ist eine...
OLG Düsseldorf - I-1 U 190/08
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 22.07.2009
- Inhalt
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- Verjährungsfrist nach spanischem Recht steht im Ergebnis in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des spanischen obersten Gerichtshofes (oben II. 4. c)).
- . Regulierungsbeauftragten auszuüben. 44b) Aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang ein Vergleich mit dem im
- ausgeführt: Die nach spanischem Recht zu beachtende einjährige Verjährungsfrist habe mit dem Tag zu
- einjährigen Verjährungsfrist nach spanischem Recht nicht mit dem Unfalltag (21. August 2006) einsetzte
- Folgen der Konfrontation mit ausländischem Recht, fremder Sprache, ungewohnter Abwicklungspraxis und
OLG Frankfurt - 13 U 91/04
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 07.12.2005
- Inhalt
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- Architektenrecht 2004, § 4, Rdz. 178). Derartige Umstände hat das Landgericht im Ergebnis zu Recht verneint
- (nur) in zweierlei Hinsicht zur Diskussion. 32 Zu Recht hat die Beklagte zwar darauf hingewiesen
- mit besonderen vertraglichen Abreden zu rechtfertigen ist. Die Beklagte hat sich daher im Vorprozess
- (Blatt 33 d. BA) zu Recht auf die fehlende Prüfbarkeit der Rechnung berufen (und dies im übrigen im
- Beklagten am 15. April 1992 beauftragt, im Zusammenhang mit der Errichtung von vier Doppelhaushälften auf
BGH - 3 StR 228/09
Bundesgerichtshof vom 13.08.2009
- Inhalt
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- mit den im Gesetz aufgeführten Kennzeichen, in symbolhafter Weise zu wirken (vgl. Fischer aaO). b
- Hitlerjugend hergestellt. Dies reicht indes für eine Verwechslungsfähigkeit im Sinne des § 86 a Abs. 2
- ist kein Kennzeichen, das der Originalparole im Sinne des § 86 a Abs. 2 Satz 2 StGB zum Verwechseln
- der Geschäftsstelle, für Recht erkannt: 1. Auf die Revision des Angeklagten wird das Urteil des
- in weißer Farbe eine Hand mit Revolver und darunter wieder in roter Schrift "support your local
OLG Brandenburg - 6 U 89/07
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 30.09.2008
- Inhalt
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- . (...) 88. Der Systembetreiber räumt dem Systempartner das Recht ein, die Bezeichnung „Partner im C
- Insolvenzverwalter im Rahmen eines laufenden Insolvenzverfahrens erworben haben. In diesem Fall ist § 25 Abs. 1 HGB
- des Systempartners (...) 142. Alle in diesem Vertrag festgelegten Rechte und Pflichten beziehen sich
- Ersatzteile aus Altfahrzeugen in die Datei des Systemverbundes einstellen, die im Internet
- schloss die Klägerin mit der im Rubrum des erstinstanzlichen Urteils als Beklagte zu 4) bezeichneten F
BGH - VIII ZR 145/09
Bundesgerichtshof vom 14.04.2010
- Inhalt
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- erlaube mit gleichem Recht auch die Deutung, dass das Rücktrittsfolgenrecht in seinem Anwendungsbereich
- Gesetzgebers soll hierdurch die im früheren Recht in §§ 325, 326 BGB aF angelegte, nicht mehr als
- Verwirklichung seiner Lebensziele zu nutzen. Diese funktionale Zuweisung ist im vermögenswerten Recht
- Schadensminderungspflicht verneint. 32Der Geschädigte ist mit Blick auf § 254 Abs. 2 BGB gehalten, die Schadensbehebung in
- das Berufungsgericht zurückverwiesen. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Von Rechts wegen
§ 210 SGB 6
Beitragserstattung
- Inhalt
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- sind und nicht das Recht zur freiwilligen Versicherung haben,2.Versicherten, die die Regelaltersgrenze
- Befreiung von der Versicherungspflicht von dem Recht der freiwilligen Versicherung nach § 7 Gebrauch
- Versicherungsfreiheit oder Befreiung von der Versicherungspflicht im Sinne des Satzes 3 Nummer 2 ist für eine
- Versicherungspflicht eingetreten ist.(3) Beiträge werden in der Höhe erstattet, in der die Versicherten
- werden in voller Höhe erstattet. Erstattet werden nur Beiträge, die im Bundesgebiet fü
Entschädigung während der Corona-Krise
Rechtsanwalt Guido Kluck vom 27.04.2020
- Inhalt
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- Viele Unternehmen haben in der Corona-Krise mit großen Herausforderungen zu kämpfen. Das betrifft
- aber bei näherer Betrachtung des Sinn und Zwecks mit ja zu beantworten. Hierbei ist der
- und erst recht. Es kommt neben Entschädigungsansprüchen aus § 56 Abs. 1 IfSG auch die Entschädigungs
- Lösungen bei der Geltendmachung und Durchsetzung Ihrer Rechte. Der Beitrag Entschädigung während der
- in der vergangenen Woche immer mehr Betriebe geschlossen. Das betraf Unternehmen aus den Bereichen
LSG Nordrhein-Westfalen - L 16 B 51/04 KR ER
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 22.07.2004
- Inhalt
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- gerichtliche Entscheidung im Sinne des § 199 Abs 1 Nr. 2 SGG vor. 11Berufen ist zur Entscheidung der
- noch nicht entschieden ist (Senatsbeschluss vom 24.05.2004, L 16 B 15/04 KR ER; Übereinstimmung mit dem
- Aussetzung der Vollstreckung vorgenommen werden kann, ist im vorliegenden Falle allerdings
- entfallen ist. Die Erklärung lautet: "Im Falle des rechtskräftigen Obsiegens des Antragstellers
- Umfang sie entscheiden kann, verändert, wurde dieses Recht durch Art. 1 Nr 22 a des GKV
ArbG Karlsruhe - 2 Ca 438/04
Arbeitsgericht Karlsruhe vom 11.01.2005
- Inhalt
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- Erhalt von Arbeitsplätzen auf der Grundlage von Anlage 1 Ziff. II b zu den AVR in Verbindung mit § 38
- . II b A b 2 AVR gefordert, in schriftlicher Form vorgelegt, im einzelnen: 96 - den "Bericht über
- vorliegen." 104 cc) Die Mitarbeitervertretung hatte das Recht, sachkundige Dritte im erforderlichen
- ihrer Sanierung zur Reduzierung der Personalkosten den Abschluss einer Dienstvereinbarung mit der in
- Entscheidungsfindung innerhalb der Gremien der Beklagten und der verschiedenen Konsultationen der Beklagten mit der in