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§ 21 LAP-mntDBWVV

Leistungsnachweise während der fachtheoretischen Ausbildung
Inhalt
  • ;fung, im Abschlusslehrgang drei Wochen vor Beginn der Laufbahnprüfung erbracht sein. Wer an
  • üfung erbracht, gilt er als mit "ungenügend" (Rangpunkt 0) bewertet.(7) Soweit nach dem

§ 2b UStG 1980

Juristische Personen des öffentlichen Rechts
Inhalt
  • öffentlichen Rechts erbracht werden dürfen oder2.die Zusammenarbeit durch gemeinsame
  • erbracht werden undd)der Leistende gleichartige Leistungen im Wesentlichen an andere juristische Personen

§ 34 VermG

Eigentumsübergang, Grundbuchberichtigung und Löschung von Vermerken über die staatliche Verwaltung
Inhalt
  • festgesetzte Sicherheit erbracht hat.§ 18a bleibt unberührt. Ist an den Berechtigten ein Grundst
  • ;ber die Rückübertragung des Eigentums an rangbereiter Stelle erbracht werden, wenn nicht

§ 9 UmwAusbV

Abschlussprüfung
Inhalt
  • praktischen und schriftlichen Teil der Prüfung mindestens ausreichende Leistungen erbracht sind
  • Wasserversorgung ebenfalls mindestens ausreichende Leistungen erbracht sein.

§ 15 UmwAusbV

Abschlussprüfung
Inhalt
  • erbracht sind. Dabei müssen innerhalb des praktischen Teils der Prüfung im Prü
  • ;fungsbereich Abwassertechnik ebenfalls mindestens ausreichende Leistungen erbracht sein.

§ 27 UmwAusbV

Abschlussprüfung
Inhalt
  • ausreichende Leistungen erbracht sind. Die Prüfung ist nicht bestanden, wenn in einem der Prüfungsbereiche ungenügende Leistungen erbracht werden.

OLG Düsseldorf - 17 W 9/02

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 15.03.2003
Inhalt
  • , bereits die Gründungsgesellschafter hätten die Stammeinlage in voller Höhe erbracht. Sie verweisen
  • die Leistungen in der Zeit danach erbracht haben. Von diesen rechtlichen Gründsätzen geht auch die

AG Soest - 3 C 329/95

Amtsgericht Soest vom 23.07.1995
Inhalt
  • Hornistin insoweit mangelhaft erbracht, als sie zahlreiche Fehltöne geblasen habe, die in Fachkreisen
  • dienstlichen Verpflichtungen erbracht und kann deshalb das vereinbarte Honorar verlangen. Selbst wenn man

LSG Nordrhein-Westfalen - L 19 B 144/06 AS

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 27.03.2007
Inhalt
  • die Berechnung falsch sei und Zahlungen teilweise nicht erbracht worden seien. Zur Begründung
  • weitere Anweisung vom 17.08.2005 über 91,78 EUR - erbracht worden sei. 3Die Klägerin hat am

Betriebsausgaben und Beweislast für betriebliche Veranlassung

Rechtsanwalt Udo Schwerd vom 17.08.2020
Inhalt
  • Rechnung erbracht worden sein. Dies ist bei der Bezahlung von Scheinrechnungen eben nicht der Fall (BFH
  • Rechnungsempfänger seinerseits nachzuweisen, dass die abgerechneten Leistungen tatsächlich erbracht wurden (FG

FG Berlin-Brandenburg - 12 K 3078/05

Finanzgericht Berlin-Brandenburg vom 10.07.1998
Inhalt
  • gehandelt. PP habe nicht lediglich handwerkliche Leistungen erbracht, sondern sei einem detaillierten
  • Darbietungen „ähnliche“ Leistungen erbracht habe, lasse sich nach den vom FG getroffenen Feststellungen
  • , habe nicht PP, sondern vielmehr RST die eigenschöpferische Leistung erbracht, während PP das
  • von demselben Anbieter erbracht würden. An dieser personellen Identität fehle es im Streitfall. Die
  • eigenständiger Weise, im eigenen Namen und auf eigene Rechnung erbracht. Insbesondere habe kein

Rechtsanwalt Christian Schmid

Schmid & Hofmann
Qualifikation
  • Fachanwalt für Erbrecht

SozG Marburg - S 12 KA 1062/06

Sozialgericht Marburg vom 12.12.2007
Inhalt
  • Gemeinschaftspraxis Dres. G und von dem Internisten Dr. C in C-Stadt erbracht wie auch die beantragten radiologischen
  • Planungsbereich des Klägers nur von einer Facharztpraxis (Dr. G) erbracht werden. Den genannten
  • 275 Magenspiegelungen im Quartal erbracht, jährlich er etwa 600 und sie 500. Frau Dr. G habe in den
  • Quartalen IV/05 und I/06 nur noch 88 bzw. 138 Magenspiegelungen (Ziffer 13400 EBM 2005) erbracht. Ein
  • Planungsbereich ausschließlich von Frau Dr. G erbracht werden. Im Falle eines Urlaubs könnten diese

BFH - VII R 25/06

Bundesfinanzhof vom 16.11.2006
Inhalt
  • . Vorerwerberpreis zugrunde gelegt, ist bei der Frage, ob der Käufer Beistellungen erbracht hat, um deren Wert der
  • diese unentgeltlich oder zu ermäßigten Preisen erbracht wurden, kann nicht der angemeldete
  • Filmmaterials keine Beistellungen erbracht habe. Gegen die Einbeziehung des an der geschätzten Höhe der
  • Fa. W als Käuferin des maßgebenden Kaufgeschäfts anzusehen sei und diese eine Beistellung erbracht
  • berichtigen ist, weil der Käufer Beistellungen erbracht bzw. Lizenzgebühren gezahlt hat, auf die Fa. W

LSG Bayern - L 5 KR 83/06

Bayerisches Landessozialgericht vom 25.07.2006
Inhalt
  • die Leistung zuständig ist, erstattet dieser dem Rehabilitationsträger, der die Leistung erbracht
  • erbracht, ohne dass die Voraussetzungen gemäß § 102 Abs.1 SGB X vorliegen, ist der zuständige oder
  • dieser tatbestandlich erfüllten Normen rechtsmäßig erbracht. Entgegen der Auffassung der Klägerin war
  • nicht für Versicherte erbracht, die eine Leistung beziehen, welche regelmäßig bis zum Beginn einer
  • 02.11.2000 seine Leistungen weiter erbracht hatte. Im Übrigen konnte eine Leistungsverpflichtung der