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§ 1 SCEBG

Zielsetzung des Gesetzes
Inhalt
  • , in einer Europäischen Genossenschaft die erworbenen Rechte der Arbeitnehmer (Arbeitnehmerinnen
  • ;ische Genossenschaft gründen.(2) Zur Sicherung des Rechts auf grenzüberschreitende
  • (1) Dieses Gesetz regelt die Beteiligung der Arbeitnehmer in einer Europäischen
  • der Europäischen Genossenschaft (SCE) (ABl. EU Nr. L 207 S.1) ist. Ziel dieses Gesetzes ist
  • die Ausgestaltung der Beteiligungsrechte der Arbeitnehmer in der Europäischen Genossenschaft

LSG Niedersachsen-Bremen - L 2 B 31/07 R

Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 22.05.2007
Inhalt
  • einklagbare Rechte. Auf verfassungsrechtlicher Ebene stellt das Recht der Beteiligten auf eine gerichtliche
  • anerkannten Rechten verletzt worden ist, das Recht hat, bei einer innerstaatlichen Instanz eine
  • erhobene Untätigkeitsbeschwerde ist mit Beschluss des 1. Senates des Landessozialgerichts vom 14. Juli
  • ist in der Folgezeit nicht aktenkundig geworden. Am 10. April 2007 hat die Klägerin die vorliegende
  • Gerichtsakte Bezug genommen. II. Die erneute Untätigkeitsbeschwerde der Klägerin ist zulässig und

OLG Hamm - III-4 Ws 193/10

Oberlandesgericht Hamm vom 29.07.2010
Inhalt
  • den Bundesgesetzgeber in das deutsche Recht transformiert worden ist. Innerhalb der deutschen
  • gesehen, die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs in das innerstaatliche Recht umzusetzen und
  • Rechts zum Zeitpunkt der Entscheidung auszunehmen ist, handelt es sich indes um eine solche
  • einfachen Rechts. Im Rahmen des einfachen Rechts steht es dem Gesetzgeber frei, abweichend von dem
  • Sicherungsverwahrung ist erledigt. 3. Der Untergebrachte ist in dieser Sache sofort auf freien Fuß zu

FG Düsseldorf - 15 K 3449/06 E

Finanzgericht Düsseldorf vom 12.06.2008
Inhalt
  • n g s g r ü n d e 10Die Klage ist unbegründet. 1112Der Beklagte hat es zu Recht abgelehnt, die
  • Anerkennung der Beträge im Rahmen des § 35 a EStG zur Folge. Voraussetzung ist vielmehr, dass der
  • Gleichheitsgrundsatz ist in dieser gesetzlichen Abzugsvoraussetzung nicht zu sehen (vgl. Finanzgericht
  • Beleg des Kreditinstitutes nachweist. 14Für den verlangten Nachweis reicht es nicht aus, wenn der
  • Bedeutung und Fortbildung des Rechts nach § 115 Abs. 2 FGO zugelassen. 21

OLG Hamm - s OWi 443/02

Oberlandesgericht Hamm vom 17.07.2002
Inhalt
  • Recht davon ausgegangen, dass keine Verfolgungsverjährung eingetreten sei. Die Verjährung ist
  • . 2Hiergegen richtet sich das Rechtsmittel des Betroffenen, der die Verletzung formellen Rechts und mit
  • Rüge der Verletzung formellen Rechts ist, soweit sie nicht gemäß § 80 Abs. 2 Nr. 1 OWiG gesetzlich
  • , wegen fahrlässiger Geschwindigkeitsüberschreitung um 12 km/h in Tateinheit mit fahrlässiger
  • Geschwindigkeitsüberschreitung in mehr als zwei Fällen nach Fahrtantritt in Tateinheit mit fahrlässiger Überschreitung

§ 1 FinDASa

Bezeichnung, Aufbau und Organisation der Bundesanstalt
Inhalt
  • äftsbereiche eingerichtet: Innere Verwaltung und Recht, Bankenaufsicht, Versicherungs- und
  • (1) Die Bundesanstalt trägt die Bezeichnung "Bundesanstalt für
  • Finanzdienstleistungsaufsicht" (Bundesanstalt). Im Geschäftsverkehr kann zusätzlich die Abkürzung "BaFin
  • Aufbauorganisation wird vom Direktorium der Bundesanstalt mit Zustimmung des Bundesministeriums der Finanzen (Bundesministerium) festgelegt.

Art 143 GG

Inhalt
  • (1) Recht in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrags genannten Gebiet kann längstens bis zum
  • üssen mit den in Artikel 79 Abs. 3 genannten Grundsätzen vereinbar sein.(2) Abweichungen
  • von den Abschnitten II, VIII, VIIIa, IX, X und XI sind längstens bis zum 31. Dezember 1995 zul
  • Regelungen zu seiner Durchführung auch insoweit Bestand, als sie vorsehen, daß Eingriffe in das
  • Eigentum auf dem in Artikel 3 dieses Vertrags genannten Gebiet nicht mehr rückgängig gemacht werden.

§ 2271 BGB

Widerruf wechselbezüglicher Verfügungen
Inhalt
  • einseitig aufheben.(2) Das Recht zum Widerruf erlischt mit dem Tode des anderen Ehegatten; der Ü
  • (1) Der Widerruf einer Verfügung, die mit einer Verfügung des anderen Ehegatten in dem
  • in § 2270 bezeichneten Verhältnis steht, erfolgt bei Lebzeiten der Ehegatten nach den f
  • ;berlebende kann jedoch seine Verfügung aufheben, wenn er das ihm Zugewendete ausschlägt
  • . Auch nach der Annahme der Zuwendung ist der Überlebende zur Aufhebung nach Maßgabe des

§ 5 BGBEG

Arbeitsverhältnisse
Inhalt
  • ) § 613a des Bürgerlichen Gesetzbuchs ist in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages vom 31
  • Zeitraums ist auf eine Betriebsübertragung im Gesamtvollstreckungsverfahren § 613a des Bü
  • 1 läßt das Recht zur Kündigung aus wirtschaftlichen, technischen oder
  • organisatorischen Gründen, die Änderungen im Bereich der Beschäftigung mit sich bringen, unberührt."
  • . August 1990 (BGBl. 1990 II S. 885) genannten Gebiet vom Tage des Inkrafttretens dieses Gesetzes

§ 1 LuftVG

Inhalt
  • internationales Recht, durch Rechtsakte der Europäischen Union und die zu deren Durchfü
  • bestimmte Geräte, sofern sie in Höhen von mehr als dreißig Metern über Grund oder
  • (1) Die Benutzung des Luftraums durch Luftfahrzeuge ist frei, soweit sie nicht durch dieses Gesetz
  • , durch die zu seiner Durchführung erlassenen Rechtsvorschriften, durch im Inland anwendbares
  • Luftfahrzeuge, solange sie sich im Luftraum befinden. Ebenfalls als Luftfahrzeuge gelten unbemannte

§ 1b LuftVG

Inhalt
  • sie im Inland begangen worden wären. Die Ahndung erfolgt entsprechend der Umsetzung der in
  • Absatz 1 genannten Regeln und Vorschriften durch deutsches Recht.
  • (1) Wird ein Luftfahrzeug im Sinne des § 1a Abs. 1 außerhalb des Geltungsbereichs dieses
  • im Sinne des Artikels 37 Abs. 2 Buchstabe c und des Artikels 38 des Abkommens vom 7. Dezember 1944
  • über die Internationale Zivilluftfahrt (BGBl. 1956 II S. 411) zu beachten und zu befolgen

§ 12 SGB 5

Wirtschaftlichkeitsgebot
Inhalt
  • Krankenkasse Leistungen ohne Rechtsgrundlage oder entgegen geltendem Recht erbracht und hat ein
  • (1) Die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein; sie d
  • Leistungserbringer nicht bewirken und die Krankenkassen nicht bewilligen.(2) Ist für eine Leistung ein
  • Festbetrag festgesetzt, erfüllt die Krankenkasse ihre Leistungspflicht mit dem Festbetrag.(3) Hat die
  • , das Vorstandsmitglied auf Ersatz des aus der Pflichtverletzung entstandenen Schadens in Anspruch

§ 41 SchRG

Inhalt
  • Schuldner das Recht zusteht, das seiner Verbindlichkeit zugrunde liegende Rechtsgeschäft
  • änkt haftet.(2) Ist der Eigentümer nicht der Schuldner, so verliert er eine Einrede nicht dadurch, daß der Schuldner auf sie verzichtet.

§ 25 WPapG

Rechte des Kommittenten bei Nichtübersendung des Stückeverzeichnisses
Inhalt
  • erklärt, daß er von dem in Absatz 1 bezeichneten Recht Gebrauch machen wolle.
  • zu sein, die Übersendung des Stückeverzeichnisses und holt er das Versäumte auf eine
  • nach Ablauf der Frist zur Übersendung des Stückeverzeichnisses an ihn ergangene
  • Aufforderung des Kommittenten nicht binnen drei Tagen nach, so ist der Kommittent berechtigt, das Geschä
  • ;ft als nicht für seine Rechnung abgeschlossen zurückzuweisen und Schadensersatz wegen

Art 4 HGBEG

Inhalt
  • (1) Die nach dem bürgerlichen Recht mit einer Eintragung in das Güterrechtsregister
  • Niederlassungen genügt die Eintragung in das Register des Ortes der Hauptniederlassung.(2) Wird die
  • verbundenen Wirkungen treten, sofern ein Ehegatte Kaufmann ist und seine Handelsniederlassung sich nicht
  • in dem Bezirk eines für den gewöhnlichen Aufenthalt auch nur eines der Ehegatten zust
  • ändigen Registergerichts befindet, in Ansehung der auf den Betrieb des Handelsgewerbes sich