Suche nach "recht allgemein"
Ergebnisse 8469
Seite 221 von 565
HessVGH - 11 UE 4/85
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 20.03.1986
- Inhalt
-
- Lösung und deren Beziehung auf die Rechtsordnung allgemein verstanden gehabt habe. Insoweit sei er
- die als Verpflichtungsklage zulässige Klage zu Recht als unbegründet abgewiesen; denn der Kläger
- mehr verwirklichen läßt. 25 Das Verwaltungsgericht ist auch zu Recht davon ausgegangen, daß die
- rechtfertigen. Abgesehen davon, daß seine recht gewundenen Ausführungen zu der von ihm angeblich angewandten
- knüpfe § 8 VO an Zulassungsvoraussetzungen an, wie sie allgemein für rechtsberatene Berufe gelten
SozG Dresden - S 24 KN 289/09
Sozialgericht Dresden vom 12.04.2010
- Inhalt
-
- . 8; für das seit 1.1.2001 geltende aktuelle Recht bestätigt durch: BSG, Urt. v. 5.10.2005 - B 5 RJ 6
- aktuelle Recht bestätigt durch: BSG, Urt. v. 5.10.2005 - B 5 RJ 6/05 R -, Juris Rn. 18 = SozR 4- 2600
- Schonarbeitsplätze (Nr. 4) oder als Aufstiegspositionen (Nr. 6) nicht an Betriebsfremde oder allgemein nicht
- Behandlungsmöglichkeiten (gleichgültig, ob duldungspflichtig oder zumutbar), die dem allgemein anerkannten Stand
- Versicherungsfalles am 7.11.2008 sowohl die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren gemäß § 50 Abs. 1 Satz 1
Humor am Freitag – Das Brauereipferd-Urteil
Rechtsanwältin Simone Weber vom 03.02.2012
- Inhalt
-
- . Diese Anordnung erging auch völlig zu Recht, heißt es doch schon seit je: “2 Pferde, ein Kutscher, 4
- “Bester” ihr Gebräu trinken soll. In diesem Zusammenhang hat das Gericht es allerdings noch nie recht
- Fuhrwerkes teilnehmen (so Hentschel-Born, Rdnr. 321 m. Hinw. auf OLG Hamm, VRS 19, 367). Eine allgemein
- nie so genau, wie die Gerichte entscheiden. Eher wäre ganz allgemein auch für Kutscher ein komplettes
- Buchstabe im Alphabet gewidmet: Die Q ist allgemein betrachtet, derart beliebt und auch geachtet, daß
VG Köln - 11 K 763/02
Verwaltungsgericht Köln vom 14.03.2003
- Inhalt
-
- ferner in verfassungsrechtlich nicht gerechtfertigter Weise in das Recht auf informationelle
- Persönlichkeitsrecht schützt in seiner Ausprägung als Recht auf informationelle Selbstbestimmung das Recht des
- werden. 67Vgl. grundlegend zum Recht auf informationelle Selbstbestimmung BVerfG, Urteil vom 15. Dezember
- auch das Recht, über die Verwendung des eigenen Namens und des eigenen Bildes entscheiden zu können
- und das allgemeine Persönlichkeitsrecht unzulässig seien. Die Beklagte wies die rechtlichen Bedenken
BVerwG - 5 B 96.12
Bundesverwaltungsgericht vom 15.01.2013
- Inhalt
-
- die allgemeine, über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung besteht. Die Beschwerde muss daher
- Rechtsfrage des revisiblen Rechts aufwirft, die im Interesse der Einheit und der Fortbildung des
- Rechts revisionsgerichtlicher Klärung bedarf. Das Darlegungserfordernis des § 133 Abs. 3 Satz 3 VwGO
- Revisionsentscheidung erheblichen Rechtsfrage des revisiblen Rechts und außerdem die Angabe voraus, worin
- nicht beantworteten fallübergreifenden Rechtsfrage des revisiblen Rechts führen kann (vgl. Beschluss vom
Filesharing-Abmahnungen: OLG Köln hebt Hürde für Auskunftsanträge
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.06.2012
- Inhalt
-
- . Allgemein wird in allen drei Beschlüssen (6 W 205/11, 6 W 206/11, 6 W 260/11) festgestellt, dass
- Beschränkung des Auskunftsanspruchs eine Verfolgung der Rechte der Anschlussinhaber in vielen Fällen
BPatG - 32 W (pat) 198/00
Bundespatentgericht vom 30.08.1999
- Inhalt
-
- Marke "custom made snowboards" als Bezeichnung für maßangefertigte Snowboards allgemein
- zu werden. Bereits eine geringe Unterscheidungskraft des Gesamtzeichens reicht aus, das
§ 14 BDSG 1990
Datenspeicherung, -veränderung und
-nutzung
- Inhalt
-
- , weil tatsächliche Anhaltspunkte für deren Unrichtigkeit bestehen, 5.die Daten allgemein zug
- schwerwiegenden Beeinträchtigung der Rechte einer anderen Person erforderlich ist oder 9.es zur Durchfü
OVG Nordrhein-Westfalen - 6 B 1200/07
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 12.10.2007
- Inhalt
-
- sachfremde Erwägungen oder die Nichtbeachtung allgemein anerkannter Bewertungsmaßstäbe noch eine
- auf eine Verletzung seines Rechts auf ermessenfehlerfreie Entscheidung über sein Beförderungsbegehren
BGH: zur Panoramafreiheit - AIDA Kussmund
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 27.04.2017
- Inhalt
-
- wahrgenommen werden kann. Es kann auf diesen grundsätzlich allgemein zugänglichen Gewässern aus oder
- sehen ist. Die Klägerin ist der Ansicht, der Beklagte habe damit ihre Rechte am als Werk der
Krankenkasse muss Beinamputierten keine Sportprothese zahlen
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 06.06.2013
- Inhalt
-
- Verringerung der Sturzgefahr. Diese wirkten sich allgemein im Alltagsleben positiv aus. Die im aktuellen
- Motorradunfalls der rechte Unterschenkel amputiert werden. Die Krankenkasse hatte den Mann mit einer
OLG Köln zum Fußnotenhinweis bei Werbeplakaten
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 16.05.2013
- Inhalt
-
- des Shops nicht nach. Er muss seine Plakate künftig anders gestalten. Was aber folgt allgemein für
- denen nicht ganz klar war, welche Rechte der Verbraucher beim Anblick einer Reklame denn überhaupt
Mega-Einkaufsquellen.de: Mahnungen und Drohungen, die nach hinten losgehen
Rechtsanwalt Ingo Driftmeyer vom 04.01.2013
- Inhalt
-
- Preisvergleichsportale im Internet allgemein kostenfrei sind, muss auch hier ein Kunde nicht damit
- . Dabei befindet sich rechts neben der Anmeldemaske ein räumlich und vom Schriftbild her
BVerwG - 10 B 12.13
Bundesverwaltungsgericht vom 27.06.2013
- Inhalt
-
- verfassungskonformer Auslegung der Regelungen ein Abschiebungsverbot nach nationalem Recht anzunehmen ist
- - das sogenannte „Bodycount“ -, was mit dem vom Grundgesetz absolut geschützten Recht auf Leben
- voraus und verlangt außerdem die Angabe, worin die allgemeine, über den Einzelfall hinausgehende
- die angefochtene Revisionsentscheidung entscheidungserheblichen Rechtsfrage des revisiblen Rechts
- Abs. 7 Satz 2 AufenthG, zeigt die Beschwerde keine klärungsbedürftige Frage des revisiblen Rechts
BFH - VI R 56/12
Bundesfinanzhof vom 20.03.2014
- Inhalt
-
- Finanzgerichtsordnung). Das FG hat zu Recht entschieden, dass den Klägern für die streitigen Kosten für den
- streitigen Aufwendungen der Kläger für den Wasserhausanschluss zu Recht in Höhe der geschätzten
- der Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser --AVBWasserV-- vom 20. Juni
- materiellen Rechts. 7Es beantragt, das Urteil des FG Berlin-Brandenburg vom 15. August 2012 7 K 7310/10
- öffentlichen Rechts (beispielsweise ein Zweckverband) mit dem Verlegen der Hausanschlussleitungen (= die