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LSG Bayern - L 3 KA 533/02
Bayerisches Landessozialgericht vom 07.07.2004
- Inhalt
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- eine im Rahmen der Dienstleistung erbrachte Leistung mit Mängeln behaftet ist, reicht allein nicht aus
- abgewiesen: Zu Recht habe die Beklagte den Kassenanteil in Höhe von DM 6.530,30 als Schadensbetrag
- gekündigt werden kann. Dies schließt generell ein Recht des Zahnarztes auf Nachbesserung zur
- Feststellungen des im vereinbarten Gutachtensverfahren von Dr.W. am 31.08.1998 erstatteten Gutachten ist der
- nicht erreicht. Im letzteren Fall ist eine Nachbesserung nicht möglich. Auch der Einwand des Klägers
LSG Hamburg - L 5 B 256/06
Landessozialgericht Hamburg vom 21.01.2008
- Inhalt
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- . Sie ist jedoch unbegründet. Das Sozialgericht hat zu Recht die Bewilligung der Prozesskostenhilfe
- Verbandsvertreter herrühren, liegt nahe; dies gilt sogar erst recht in den Fällen, in denen unter Berufung
- mehr haltbar ist. Dem Urteil ist keine Aussage der Art zu entnehmen, dass es in Zukunft nicht mehr
- SGG (unter Rn. 31 des Urteils) recht allgemein gehalten und lassen keinesfalls erkennen, dass der 9
- beabsichtigt hat. So heißt es dort: ´Im Übrigen kann in Fällen, in denen die Verbandsvertretung Geld kostet
SozG Wiesbaden - S 17 KR 173/07
Sozialgericht Wiesbaden vom 07.08.2009
- Inhalt
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- europäischen Rechts ein hinreichender sachlicher Grund. Zuletzt mit Urteil vom 5. März 2009 hat der
- Schule in G. tätig. Inzwischen ist sie allein als selbständige Lehrkraft u. a. an einer
- - selbständig tätig. Die Klägerin ist seit 1989 privat krankenversichert. In Zeiten der Arbeitslosigkeit
- gegen europäisches Recht und gegen den Grundsatz der der Nichtdiskriminierung. Dies führe dazu, dass
- ist zunächst festzustellen, dass im Sozialrecht die Richtlinien nur sehr punktuell umgesetzt wurden
BSG - S 14 KA 160/07
Bundessozialgericht vom 02.09.2009
- Inhalt
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- kinderpneumologischen Bereich vorliegt, zu Recht dem Umstand erhebliche Bedeutung beigemessen, dass in den EBM
- zu Recht die im EBM-Ä erfolgte Neuaufnahme von Leistungstatbeständen, die nur von Kinder- und
- geblieben (§ 154 Abs 3 VwGO). Der Beklagte ist im Revisionsverfahren in der Weise unterlegen, dass
- dafür "praktisch keine Ärzte zur Verfügung stehen", reicht nicht aus. Ungenügend ist auch, als Beleg
- Leistungen, insbesondere im Zusammenhang mit der Früherkennung und Behandlung von Mukoviszidose
OVG Nordrhein-Westfalen - 7 A 999/99
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 13.10.1999
- Inhalt
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- 8, Flurstück 4120. Das Grundstück ist mit einem Mehrfamlienwohnhaus bebaut, in dem 3
- . , Flur 8, Flurstück 4503 an, das im Eigentum des Beigeladenen steht und mit einem Wohnhaus bebaut ist
- Beigeladenen vom 8. März 1995 war zulässig und begründet. Dabei ist der Beklagte zu Recht davon ausgegangen
- Wand mit der Dachhaut oder bis zum oberen Abschluß der Wand. Bei geneigter Geländeoberfläche ist die im
- erstmals in die Rechte des Klägers eingegriffen worden sei. Diesem Schreiben war eine
VG Gelsenkirchen - 7 K 616/07
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen vom 31.10.2007
- Inhalt
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- anderen als den in Abs. 2 Genannten (Länder, juristische Personen des öffentlichen Rechts
- gegen die Ordnungsverfügung (7 L 906/06) ist mit Beschluss der Kammer vom 21. Juni 2006 abgelehnt
- Abänderungsantrag gemäß § 80 Abs. 7 VwGO ist mit Beschluss vom 20. April 2007 abgelehnt worden (7 L 342
- Anwendungsvorrang. Der EuGH habe gerade in der Rechtssache Placanica mit Urteil vom 6. März 2007 deutlich
- Staatsvertrag erst recht gegen europäisches Gemeinschaftsrecht verstoße, weil er neben staatlichen Anbietern
§ 20 VermAnlG
Haftung bei fehlerhaftem Verkaufsprospekt
- Inhalt
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- 2 im Voraus ermäßigt oder erlassen wird, ist unwirksam. Weiter gehende Ansprüche, die
- Kosten verlangen. Absatz 1 Satz 2 ist anzuwenden.(3) Nach Absatz 1 oder Absatz 2 kann nicht in
- ;gensanlangen eines Emittenten mit Sitz im Ausland auch im Ausland öffentlich angeboten, besteht
- nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts auf Grund von Verträgen oder unerlaubten
- (1) Sind für die Beurteilung der Vermögensanlagen wesentliche Angaben in einem
BGH - XII ZR 60/05
Bundesgerichtshof vom 26.04.2006
- Inhalt
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- Kassettendecke im Röntgenzimmer in Höhe von 1.299,20 € stattgegeben. Die Berufung des Beklagten ist ohne Erfolg
- unwiderruflich ein jederzeitiges einseitiges ordentliches Recht zur Kündigung des zwischen den Parteien
- bestehenden Gewerbemietverhältnisses über die Räumlichkeiten im 2. OG des Anwesens H. straße 49 in … W
- die Abweisung der Klage. II. 4Das angefochtene Urteil ist nach § 544 Abs. 7 ZPO aufzuheben. 5Die
- statthafte und auch im Übrigen zulässige Nichtzulassungsbeschwerde ist begründet. Denn das
BSG - B 6 KA 26/01 R
Bundessozialgericht vom 26.06.2002
- Inhalt
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- , dass die rückwirkende Einführung der Teilbudgets mit höherrangigem Recht nicht in Einklang steht (BSGE
- könnten. Jedenfalls hätten in den streitbefangenen Quartalen I und II/1996 mit anderen
- ergebende Recht der KÄV zur nachträglichen Korrektur von Honorarbescheiden ist es ohne Bedeutung, ob die
- Recht davon aus, dass zumindest die Vertragsärzte, deren Honorarbescheide für die Quartale I und II
- Vorschriften über die Teilbudgets im EBM-Ä stehen. Zu Recht weist die Beklagte darauf hin, dass wegen der
Kachelmann kein “verfickter Wetterfrosch”
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 08.12.2011
- Inhalt
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- Internet-Suchmaschinen den Begriff nur schwer finden. Das Landgericht Berlin gab Kachelmann nun recht
- und im Internet zur Kenntnis genommen haben, so das Gericht. Mit einer Verfremdung von Wörtern
- Entschädigung in Höhe von 10.000,00 € zahlen. Dies hat das Landgericht Berlin in einem aktuell
- “ alias Savas Yurderi hatte sich 2010 auf mehreren Konzerten, unter anderem in Basel und Freiburg, über
- Savas“ berief sich auf die im Grundgesetz geschützte Kunstfreiheit. Außerdem seien die Äußerungen nur
Sozialamt muss auch nach dem Tod offene Pflege-Rechnungen bezahlen
Thorsten Blaufelder vom 26.11.2013
- Inhalt
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- Pflegedienst. Dieser hatte eine Sozialhilfeempfängerin bis zu ihrem Tod im August 2011 in ihrem Zuhause
- recht. Das Sozialamt habe zu Lebzeiten der Pflegebedürftigen per Bescheid die Kosten für die ambulanten
- Versorgungsvertrag im Einvernehmen mit dem Sozialamt geschlossen wurde, entschied das LSG. Es widersprach
- dem Tod des Hilfebedürftigen begleichen. Voraussetzung hierfür ist ein entsprechender Bescheid
- , entschied das Landessozialgericht (LSG) Nordrhein-Westfalen in Essen in einem aktuell veröffentlichten
Befristung wegen Vertretung nur vorgeschoben – Mitarbeiterin gewinnt Klage gegen das Land Rheinland-Pfalz
Thorsten Blaufelder vom 30.04.2014
- Inhalt
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- unterschreiben und klagte. Wie schon das Arbeitsgericht Ludwigshafen gab ihr nun auch das LAG Mainz recht. Eine
- ) Rheinland-Pfalz in Mainz in einem am Dienstag, 29.04.2014, veröffentlichten Urteil betont (AZ: 8 Sa
- die vorübergehende Abwesenheit des zu vertretenden Mitarbeiters entsteht“. Weil im Streitfall das Land
- seit 1993 mit insgesamt acht befristeten Arbeitsverträgen beim landeseigenen Dienstleistungszentrum
- „Ländlicher Raum Rheinpfalz“ in Neustadt an der Weinstraße beschäftigt. Ihr Aufgabengebiet war
§ 94 SGB 10
Arbeitsgemeinschaften
- Inhalt
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- auf die Beachtung von Gesetz und sonstigem Recht erstreckt, das für die Arbeitsgemeinschaften
- ;ndige Bundesministerium in Abstimmung mit den für die übrigen Mitglieder zuständigen
- - und Rentenversicherung im Lande Nordrhein-Westfalen, die Rheinische Arbeitsgemeinschaft zur
- , die Arbeitsgemeinschaft zur Rehabilitation Suchtkranker im Lande Hessen sowie die Arbeitsgemeinschaft
- für Heimdialyse im Lande Hessen sind berechtigt, Verwaltungsakte zu erlassen zur Erfüllung
§ 4 StabMechG
Beteiligung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages
- Inhalt
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- . Er hat das Recht zur Stellungnahme. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages überwacht
- (1) In allen die Haushaltsverantwortung des Deutschen Bundestages berührenden Angelegenheiten
- der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität, in denen eine Entscheidung des Deutschen
- Bundestages gemäß § 3 nicht vorgesehen ist, wird der Haushaltsausschuss beteiligt
- in diesen Fällen einem Beschlussvorschlag in Angelegenheiten der Europäischen
OLG Stuttgart - 6 W 39/04
Oberlandesgericht Stuttgart vom 12.05.2004
- Inhalt
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- keinen Erfolg. Das Landgericht hat zu Recht darauf abgestellt, dass nach dem bisherigen
- hatte ihre Leistungen im Mai 2003 abgeschlossen und diese mit Rechnung vom 05.06.2003 der Beklagten
- ; eine fällige Forderung kann auch bereits vor Verzugseintritt in Klagewege oder im Wege des
- Erledigungserklärung) eine (mit weiteren Kosten verbundene) Beweisaufnahme nicht veranlasst ist (vgl. Zöller
- mit ihrer gemäß § 91 a Abs. 2 ZPO zulässigen sofortigen Beschwerde gegen den Beschluss des