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§ 13 VwVG

Androhung der Zwangsmittel
Inhalt
  • ührt werden, so ist in der Androhung der Kostenbetrag vorläufig zu veranschlagen. Das Recht
  • verursacht.(5) Der Betrag des Zwangsgeldes ist in bestimmter Höhe anzudrohen.(6) Die Zwangsmittel k
  • jeweils erhöht oder gewechselt werden, bis die Verpflichtung erfüllt ist. Eine neue
  • Androhung ist zuzustellen. Dies gilt auch dann, wenn sie mit dem zugrunde liegenden Verwaltungsakt
  • Abs. 2), schriftlich angedroht werden. Hierbei ist für die Erfüllung der Verpflichtung eine

§ 72 BörsZulV

Allgemeine Bestimmungen über Jahresabschlüsse
Inhalt
  • .Abschlüsse nach ausländischem Recht, sofern sie ihrer Art nach einem Abschluss nach den
  • 1 Nr. 4 in Verbindung mit Nr. 1 treten. Entsprechendes gilt für die Zusammenfassung eines
  • (1) Jahresabschlüsse im Sinne dieser Verordnung sind: 1.der Jahresabschluss nach § 242
  • Emittenten bleiben unberührt.(2) Soweit der Emittent nach dieser Verordnung einen Einzelabschluss in den

§ 47f BImSchG

Rechtsverordnungen
Inhalt
  • Richtlinie 2002/49/EG in deutsches Recht zu erlassen, insbesondere 1.zur Definition von Lärmindizes
  • ) durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates weitere Regelungen zur Umsetzung der
  • Festlegung von Maßnahmen in Lärmaktionsplänen.Passt die Kommission gemäß
  • ; Artikel 12 der Richtlinie 2002/49/EG deren Anhang I Abschnitt 3, Anhang II und Anhang III nach dem
  • ;rung der beteiligten Kreise (§ 51) durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates

§ 11 BVGSaarEG

Inhalt
  • nach der Verordnung über die Krankenversicherung für Kriegshinterbliebene im Saarland in der
  • haben, über den noch nicht endgültig entschieden ist, gilt Absatz 1 mit der Maßgabe
  • Antragstellung freiwillig versichert waren oder das Recht auf freiwillige Weiterversicherung hatten.
  • , daß sie ihre Versicherung freiwillig fortsetzen können, wenn sie im Zeitpunkt der

BGH - IX ZR 34/01

Bundesgerichtshof vom 22.12.2000
Inhalt
  • ZPO a.F.). Zu Recht hat das Berufungsgericht einen etwaigen Anspruch als verjährt angesehen. Ist das
  • BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZR 34/01 vom 12. März 2002 in dem Rechtsstreit Der IX. Zivilsenat
  • in tatrichterlicher Würdigung, die von der Revision nicht mit erfolgversprechenden Verfahrensrügen
  • ungeklärten Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung auf und verspricht im Ergebnis keinen Erfolg (§ 554 b
  • angegriffen worden ist, der Mitteilung der Schlußrechnung und dem sich daran anschließenden Verhalten

SozG Osnabrück - S 1 SF 8/09 E

Sozialgericht Osnabrück vom 19.08.2009
Inhalt
  • Schreibauslagen für das Klageverfahren konkretisiert hat, lehnt der Beklagte deren Erstattung mit Recht ab
  • waren im Wesentlichen inhaltsgleich mit der Begründung des Erhöhungsantrags vom 20.04.2005. Soweit der
  • Auslagentatbestand für welche der geltend gemachten Fotokopien im Einzelnen in Anspruch genommen werden
  • Verfahrensgebühr für das Klageverfahren ist nicht zu beanstanden. Der zugrunde liegende Rechtsstreit
  • Mittelwert gewählt hat, ist dies unbillig. Da nach dem Inbegriff aller Beurteilungskriterien allein

Tätlichkeit eines Polizisten ist kein Arbeitsunfall

Rechtsanwalt Mathias Klose vom 06.06.2016
Inhalt
  • vorliege.Das Sozialgericht hat in dem jetzt Urteil im Ergebnis der Berufsgenossenschaft Recht gegeben
  • an einen Streifenwagen gestellt und mit körperlicher Gewalt zu Boden gebracht. Von seinen Ärzten
  • . Dies gelte aber nur, wenn das Verhalten des Klägers zum Zeitpunkt des Unfalls in einem inneren
  • Zusammenhang mit dem Zurücklegen des Weges stehe. Hierbei handele es sich um eine wertende Entscheidung

Beerdigungskosten dürfen nicht aus überzahlter Rente beglichen werden

Rechtsanwalt Mathias Klose vom 06.11.2014
Inhalt
  • , warum ausgerechnet sie die Rente zurückzahlen solle.Das Sozialgericht hat der Rentenversicherung Recht
  • hatte ihre Tante bis zu deren im Alter von 90 Jahren eingetretenen Tod betreut und besaß auch eine
  • Rentnerin und verlangte eine Rücküberweisung der zu viel gezahlten Rente. Die Bank teilte aber mit, das
  • Konto weise ein Minus auf, zuletzt habe die Klägerin als Kontobevollmächtigte über einen Betrag in
  • das im Minus befindliche Konto ausgeglichen, um es auflösen zu können. Sie verstehe daher nicht

Zulässigkeit von Warnstreiks

Rechtsanwältin Maria Dimartino vom 19.03.2014
Inhalt
  • schon sehr früh festgestellt, dass Tarifverhandlungen ohne das Recht zum Streik „kollektives
  • bereits tariflich geregelt, dann gilt die sog. Friedenspflicht. Das Streikrecht ist verfassungsmäßig in
  • Streik ist ein Arbeitskampfmittel. Arbeitskampfmittel dienen der Herstellung von
  • Betteln“ wären (BAG 12.09.1984 -1 AZR 342/83). Parteien von Tarifverhandlungen sind in der Regel
  • Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften. Streik ist die kollektive Arbeitsniederlegung von gewerkschaftlich

Hopfen und Gift – nur Gott weiß, wen es trifft

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 29.01.2014
Inhalt
  • Unfallversicherung lehnte eine Entschädigung als Berufskrankheit ab – zu Recht, wie nun das LSG München mit seinem
  • Die Parkinson-Krankheit nach Umgang mit giftigen Pflanzenschutzmitteln kann jedenfalls dann nicht
  • Ausbruch der Krankheit zehn Jahre liegen. Das hat das Bayerische Landessozialgericht (LSG) in München in
  • -mal Schädlingsbekämpfungs- und Unkrautvernichtungsmittel sowie Fungizide aus. Erst im letzten Jahr
  • Parkinson-Erkrankung überhaupt als Berufskrankheit anzuerkennen ist. Die Krankheit trete zwar erst nach

Wieder einmal typisch EU: Mineralölsteuer auch für Modellfahrzeug-Treibstoff!

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 06.11.2013
Inhalt
  • schriftlich veröffentlichten Urteil vom 14.10.2013 hat das FG Düsseldorf dies nun bestätigt. Nach EU-Recht
  • werden Energiesteuern fällig, heißt es in einem Urteil des Finanzgerichts (FG) Düsseldorf, auf das
  • bestanden aus Ether, Kerosin und dem Schmierstoff Rizinusöl. Im Anschluss an eine Betriebsprüfung
  • setzte das Finanzamt auf die verkauften Treibstoffe Mineralölsteuer fest. Mit seinem bereits
  • Bundesfinanzhof in München zu. Bildnachweis: © Harald07 – Fotolia.com

Wir kaufen uns mal…einen Polizei-Wasserwerfer

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 21.12.2012
Inhalt
  • privaten Verein, sich mit einem Wasserwerfer im öffentlichen Straßenverkehr zu bewegen (AZ: 2 L 584
  • Richter auf Formales zurück: Dem Wasserwerfer fehle die Betriebserlaubnis. Nach geltendem Recht
  • Ein ausgedienter Wasserwerfer der Polizei taugt nicht als Privatfahrzeug. Mit einem am Donnerstag
  • /12). Zugereiste Hamburger hatten in Aachen einen Verein gegründet und einen ausrangierten
  • könnten private Halter eine solche Erlaubnis für ehemalige Militär- oder Polizeifahrzeuge auch nur mit

§ 2 AufbhV

Ermittlung der Schadenshöhe
Inhalt
  • .Infrastruktur in Gemeinden und Infrastruktur weiterer Körperschaften des öffentlichen Rechts
  • nach Maßgabe der in den nachfolgenden Absätzen geregelten einheitlichen Maßstä
  • Rechts anerkannt sind.(6) Bei der Schadensermittlung werden Kosten für Maßnahmen berü
  • (1) Die Ermittlungen der Gesamtschäden in den vom Hochwasser betroffenen Ländern erfolgt
  • ;be.(2) Berücksichtigt werden nur Schäden im Einzugsgebiet der Flussgebiete von Elbe und

OLG Düsseldorf - I-3 U 4/03

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 30.07.2003
Inhalt
  • Berufung des Klägers hat in der Sache keinen Erfolg. 1718Das Landgericht hat die Beklagte zu Recht
  • Beklagten, die mit Kraftfahrzeugen handelt und BMW-Vertragshändlerin ist, einen neuen BMW 525 i Touring
  • -Ident-Nr. X, 7ferner, 2. festzustellen, dass die Beklagte sich mit der Rücknahme des vorgenannten Pkw in
  • . 3 BGB" verweigern, wenn sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist, was bei verlangter
  • mehr vor. 2.2122Da der Kläger in dem vorbezeichneten Schreiben eindeutig erklärt hat, mit Rücksicht

LSG Hessen - L 1 KR 47/08

Hessisches Landessozialgericht vom 15.03.2010
Inhalt
  • II zu Recht gewährt worden. Zwar liege seit dem 15. August 2005 bei dem Versicherten dauernde
  • Prüfungsrecht darüber zu, ob Arbeitslosengeld II zu Recht gewährt worden sei. Nach Auffassung des
  • Verwaltungsakt, bei dessen Erlass das Recht unrichtig angewandt worden ist und deshalb
  • Leistungen. Sie ist nicht auf jeden Verwaltungsakt anwendbar, der im weitesten Sinne mit Leistungen und
  • aus dem Arbeitslosengeld-II-Bezug abzumelden. Mit Bescheid vom 12. Dezember 2005 lehnte die